Ext. Team-Beratungsleistung BNO Elfe Elost IuK1 oh. Losb. Referenznummer der Bekanntmachung: 2022TST000013
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80333
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.auftraege.bayern.de
Abschnitt II: Gegenstand
Ext. Team-Beratungsleistung BNO Elfe Elost IuK1 oh. Losb.
Beschaffung von softwaretechnischen Dienstleistungen zur Unterstützung der Programmierung am Standort Nürnberg. Ziel ist die durchgängige Unterstützung bei der Entwicklung und Pflege der KONSESNS-Dialog-Benutzungsoberläche im Bereich Elfe-EloSt.
Anzahl und Zeitraum:
Bis zu drei Dienstleister (als Team) für jeweils 2 Jahre mit Verlängerungsoption für je zwei weitere Jahre (2+1+1)
Kenntnisse/Leistungen:
• Coaching der LfSt-internen Anwendungsentwickler beim Anwendungsdesign und bei der Programmierung der Benutzungsoberfläche mit Java im UNIFA-Anwendungsrahmen.
• Begleitende Qualitätssicherung bei der Programmierung von Java-Oberflächen.
• Aktive Mitarbeit beim Anwendungsdesign und bei der Programmierung der Benutzungsoberfläche mit Java im UNIFA-Anwendungsrahmen.
Neben dem nötigen Entwicklerknowhow in Java sind Kenntnisse in folgenden Bereichen nötig:
• Eclipse
• Git
• Jira
• Confluence
• Erfahrung in der Dialogentwicklung
• Grundsätze der Dialoggestaltung gemäß ISO 9241
Zur Verifizierung der Angaben im Angebot wird der Auftraggeber (AG) ein Bietergespräch durchführen.
Der AG behält sich vor, zunächst den Bieter zum Bietergespräch einzuladen, dessen Angebot nach Eingang und Prüfung aufgrund der bisherigen Angebotsinhalte Aussicht auf eine Zuschlagserteilung hat.
Sollte dieser Bieter durch das Bietergespräch die erforderlichen Mindestanforderungen nicht nachweisen können, erfolgt eine Einladung zum verifizierenden Bietergespräch des nächstplatzierten Bieters.
Ort der Unterstützungsleistungen:
Bei Präsenzterminen in den Räumen des BayLfSt in Nürnberg; nach erfolgreicher Einarbeitungszeit vor Ort (ca. ein Monat) größtenteils remote, jedoch ist an Dienstagen eine Präsenz in den Räumen des BayLfSt in Nürnberg notwendig.
Näheres hierzu in den Vergabeunterlagen.
Nürnberg
Beschaffung von softwaretechnischen Dienstleistungen zur Unterstützung der Programmierung am Standort Nürnberg. Ziel ist die durchgängige Unterstützung bei der Entwicklung und Pflege der KONSESNS-Dialog-Benutzungsoberläche im Bereich Elfe-EloSt.
Anzahl und Zeitraum:
Bis zu drei Dienstleister (als Team) für jeweils 2 Jahre mit Verlängerungsoption für je zwei weitere Jahre (2+1+1)
Kenntnisse/Leistungen:
• Coaching der LfSt-internen Anwendungsentwickler beim Anwendungsdesign und bei der Programmierung der Benutzungsoberfläche mit Java im UNIFA-Anwendungsrahmen.
• Begleitende Qualitätssicherung bei der Programmierung von Java-Oberflächen.
• Aktive Mitarbeit beim Anwendungsdesign und bei der Programmierung der Benutzungsoberfläche mit Java im UNIFA-Anwendungsrahmen.
Neben dem nötigen Entwicklerknowhow in Java sind Kenntnisse in folgenden Bereichen nötig:
• Eclipse
• Git
• Jira
• Confluence
• Erfahrung in der Dialogentwicklung
• Grundsätze der Dialoggestaltung gemäß ISO 9241
Zur Verifizierung der Angaben im Angebot wird der Auftraggeber (AG) ein Bietergespräch durchführen.
Der AG behält sich vor, zunächst den Bieter zum Bietergespräch einzuladen, dessen Angebot nach Eingang und Prüfung aufgrund der bisherigen Angebotsinhalte Aussicht auf eine Zuschlagserteilung hat.
Sollte dieser Bieter durch das Bietergespräch die erforderlichen Mindestanforderungen nicht nachweisen können, erfolgt eine Einladung zum verifizierenden Bietergespräch des nächstplatzierten Bieters.
Ort der Unterstützungsleistungen:
Bei Präsenzterminen in den Räumen des BayLfSt in Nürnberg; nach erfolgreicher Einarbeitungszeit vor Ort (ca. ein Monat) größtenteils remote, jedoch ist an Dienstagen eine Präsenz in den Räumen des BayLfSt in Nürnberg notwendig.
Näheres hierzu in den Vergabeunterlagen.
Zweimalige Verlängerungsoption um ein je weiteres Jahr.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Unternehmensdarstellung mit Bezugnahme auf das allgemeine Leistungsportfolio, die Tätigkeitsschwerpunkte der letzten 3 Jahre und den Auftragsgegenstand.
Referenz über einen vergleichbaren, erfolgreich durchgeführten Auftrag; Darstellung des unternehmenseigenen Qualitätsmanagements (QM) und des Sicherheitsmanagements (SM); Ausführungen zum Human Ressource Management in Bezug auf die benötigten technischen Fachkräfte;
Mindestanforderung Qualitätsmanagement:
Darstellung, auf welchen Grundlagen das unternehmenseigene QM aufgebaut wurde
Mindestanforderungen Human Ressource Management:
- Ersatz bei nicht planbaren Ausfällen durch einen gleichwertigen Berater
- Die Kosten für den Wissenstransfer trägt der Auftragnehmer
- Erläuterung, wie der personelle Aufwand beim Auftraggeber im Falle eines Beraterwechsels
möglichst gering gehalten wird
- Scientology Schutzerklärung
- Geheimhaltungsvereinbarung
- Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung
- Verpflichtungserklärung der eingesetzten Berater
- Teleservicevereinbarung
- Eigenerklärung zu russischen Unternehmen
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.