Kauf von zwei fabrikneuen ca. 10,5t-LKW mit Dreiseitenkipperbrücke und Ladekran Referenznummer der Bekanntmachung: VGSt1-4-2022-0106
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://vergabe.muenchen.de/
Adresse des Beschafferprofils: https://vergabe.muenchen.de/
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://vergabe.muenchen.de/
Abschnitt II: Gegenstand
Kauf von zwei fabrikneuen ca. 10,5t-LKW mit Dreiseitenkipperbrücke und Ladekran
Kauf von zwei fabrikneuen ca. 10,5t-LKW mit Dreiseitenkipperbrücke und Ladekran
LKW (zGG ca. 10,5 t) mit Dreiseitenkipperbrücke
Stadtgebiet der Landeshauptstadt München
Kauf von zwei fabrikneuen ca. 10,5t-LKW mit Dreiseitenkipperbrücke und Ladekran
Los 1: LKW (zGG ca. 10,5 t) mit Dreiseitenkipperbrücke
- Zulässiges Gesamtgewicht ca. 10.500 kg
- Motornennleistung mind. 130 kW
- Dieselmotor mit Emissionsklasse mind. Euro IV Stufe E
- Schaltgetriebe mit Schaltautomatik
- Anhängermaulkupplung
- Ganzjahresbereifung
- Abbiegeassistenzsystem
- Rückfahrkamera
- Radio mit Freisprecheinrichtung
- Kraftstoffbetriebene Warmluft-Zusatzheizung (Standheizung)
- Dreiseiten-Kipper-Aufbau
- Hydraulikanlage (für Kipperbetrieb und Ladekran)
- Farbgebung RAL2011 tieforange
Hydraulischer Ladekran (ab ca. 65 kNm) und Anbauteile
Stadtgebiet der Landeshauptstzadt München
Kauf von zwei fabrikneuen ca. 10,5t-LKW mit Dreiseitenkipperbrücke und Ladekran
Los 2: Hydraulischer Ladekran (ab ca. 65 kNm-Klasse) und Anbauteile für die Fahrgestelle aus Los 1
- Ladekran ab ca. 65 kNm
- vollhydraulische Reichweite mind. 7.000 mm
- Funkfernsteuerung für Ladekran
- Drehmotor
- Zweischalengreifer
- Option 1-1: Greiferverbreiterungen
- zwei Rundumkennleuchten
- Aufsteckbordwände
- Sicherheitskennzeichnung gemäß DIN 30710
- Option 1-1: Greiferverbreiterungen
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben:
- Fragebogen zur Eignungsprüfung
-- Teil 1.1.1:
1. Angaben zum Bewerber / Bieter
-- Teil 1.1.3:
zwingende und fakultative Ausschlussgründe (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen:
- Fragebogen zur Eignungsprüfung
- Teil 1.1.2.1:
Umsatz- und Personalzahlen:
Der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss für die einzelnen Lose mindestens folgende Werte betragen:
Los 1: 1.000.000 €
Los 2: 350.000 €
Soll der Zuschlag für mehrere, gleichzeitig auszuführende Lose an einen Bewerber / Bieter erteilt werden, so müssen die Umsatzzahlen des Bewerbers/Bieters in den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens der Summe der geforderten Mindestumsätze aus den betreffenden Losen entsprechen.
Während der Ausführungszeit des Auftrags besteht eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit
mindestens folgenden Deckungssummen:
Personenschäden: mind. 1.000.000 €
Sachschäden: mind. 1.000.000 €
Vermögensschäden: mind. 1.000.000 €
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen:
- vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis
- vollständig ausgefüllter Fragebogen zur Eignungsprüfung:
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 2 zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen für die Auftraggeberin können auch ohne Angabe als Referenz berücksichtigt werden.
Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall:
Los 1: Als Referenz wird die Lieferung von einem Fahrzeug eines zum
angebotenen Fahrzeug vergleichbaren Fabrikats / Typs anerkannt.
Los 2: Als Referenz wird die Lieferung von einem Aufbau eines zum
angebotenen Aufbau vergleichbaren Fabrikats / Typs anerkannt.
Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn
- sie nicht älter als drei Jahre sind
und
- die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder einer
Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein
Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen
wurde.
- Eigenerklärung Art. 5 K
- ggfs. Erklärung Bieter- Arbeitsgemeinschaft (Anlage zu den
Vergabeunterlagen)
- ggfs. Formblatt Verzeichnis Unternehmensleistungen (Anlage zu
Vergabeunterlagen)
- ggfs. Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen
- ggfs. Formblatt Verpflichtungserklärung der Leistungen / Kapazitäten anderer
Unternehmen (Anlage zu den Vergabeunterlagen)
Vergleichbare Fahrzeuge bzw. Aufbauten sind vor
Auftragsvergabe auf Anforderung zu Vorführzwecken innerhalb
von 10 Werktagen nach Anforderung kostenlos zur Verfügung
zu stellen.
Abschnitt IV: Verfahren
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen,
Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen
oder zu den Angeboten sind über die Vergabeplattform bis
spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der
Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche
Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb
der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen / Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Ort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).