Dienstleistungskonzessionen Rettungsdienst Referenznummer der Bekanntmachung: 1020-0452-2020/001498
Zuschlagsbekanntmachung – Konzession
Ergebnisse des Vergabeverfahrens
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Coburg
NUTS-Code: DE243 Coburg, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 96450
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]60
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.coburg.de/Vergabeseite
Abschnitt II: Gegenstand
Dienstleistungskonzessionen Rettungsdienst
Der ZRF Coburg beabsichtigt zwei Dienstleistungskonzessionen zum Betrieb jeweils eines RTW an zwei verschiedenen Standorten im Rettungsdienstbereich Coburg für den Zeitraum von 1.1.2022 bis 31.12.2031 zu vergeben. Diese sind als Stellplatz einzurichten und mit einer wöchentlichen Vorhaltezeit von 84 Wochenstunden (12 Stunden/7 Tage) zu betreiben.
Der Vertragswert wurde nach Maßgabe des IMS vom 31.07.2017 (Rundschreiben des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr betreffend Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG, dort Ziffer 3) sowie der Bestimmungen aus § 2 KonzVgV geschätzt.
Stellplatz Mödlitz
Mödlitz (Landkreis Kronach)
Dienstleistungskonzessionen für Stellplatz Mödlitz zum Betrieb eines RTW im Rettungsdienstbereich Coburg für den Zeitraum von 1.1.2022 bis 31.12.2031. Diese ist als Stellplatz einzurichten und mit einer wöchentlichen Vorhaltezeit von 84 Wochenstunden (12 Stunden/7 Tage) zu betreiben.
- Kriterium: Leistungskosten
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Ausfallsicherheit des Personals
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Fortbildung des Personals
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Ausfallsicherheit der Sachmittel
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Effektivität der Hygieneschutzmaßnahmen
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Psychosoziale Betreuung
Stellplatz Seßlach
Seßlach (Landkreis Coburg)
Dienstleistungskonzessionen für Stellplatz Seßlach zum Betrieb eines RTW im Rettungsdienstbereich Coburg für den Zeitraum von 1.1.2022 bis 31.12.2031. Diese ist als Stellplatz einzurichten und mit einer wöchentlichen Vorhaltezeit von 84 Wochenstunden (12 Stunden/7 Tage) zu betreiben.
- Kriterium: Leistungskosten
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Ausfallsicherheit des Personals
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Fortbildung des Personals
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Ausfallsicherheit der Sachmittel
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Effektivität der Hygieneschutzmaßnahmen
- Kriterium: Konzept Notfallrettung – Psychosoziale Betreuung
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Vergabe einer Konzession
Stellplatz Mödlitz
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Erlangen
NUTS-Code: DE252 Erlangen, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 91056
Land: Deutschland
Abschnitt V: Vergabe einer Konzession
Stellplatz Seßlach
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81373
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm
Einlegung von Rechtsbehelfen
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
-der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an.
Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm