Wasserstoff-Hochtemperatur Ofen Referenznummer der Bekanntmachung: E_052_250388 syos-KauAnj
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [removed]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://vergabe.fraunhofer.de/
Abschnitt II: Gegenstand
Wasserstoff-Hochtemperatur Ofen
Wasserstoff-Hochtemperatur Ofen.
IFAM-DD
Winterbergstraße 28
1277 Dresden
Das Fraunhofer IFAM-DD plant einen neuen Hochtemperaturofen mit Wasserstoffbetrieb und die dazugehörige
Sicherheitstechnik zu kaufen für Forschungszwecke.
Optionen:
8.1. Alternativ zur Abgasfackel (unter Zubehör) kann eine druckstoßfeste Abgasverrohrung im notwendigen Querschnitt, geführt bis über Dach angeboten werden. Diese Alternative ist, wenn angeboten, in das Sicherheitskonzept einzuarbeiten und zu betrachten.
8.2. Alternativ zur Prozessvisualisierung kann die Einbindung der Anlage in eine vorhandene Prozessvisualisierung (WIN CC) angeboten werden. Voraussetzung dafür ist, das dabei alle beschriebenen Leistungsmerkmale mindestens eingehalten werden und eine Aktualisierung der vorhandenen Visualisierung auf aktuelle Lizenzen, Tools sowie Angaben zur benötigten Hardware im Alternativpreis enthalten sind.
8.3. Ausstattung der Anlage mit allen notwendigen Anlagenkomponenten zum Betrieb der Anlage unter Hochvakuum bis in einen Druckbereich besser 1·10-4 mbar incl. passender Druckmessung.
8.4. Ausstattung der Anlage mit allen notwendigen Komponenten zum Betrieb der Anlage unter regelbarem Partialdruck (Gasströmung bei einem gestellten Anlageninnendruck zwischen 3 und 950 mbar) Festlegung der Maximaltemperatur für Partialdruckbetrieb und Verankerung einer entsprechenden Verriegelung in der Steuerung der Anlage bzw. der Rezeptverwaltung.
8.5. Hardware zur Anlagenvisualisierung auf abgesetztem Messplatz.
8.1. Alternativ zur Abgasfackel (unter Zubehör) kann eine druckstoßfeste Abgasverrohrung im notwendigen Querschnitt, geführt bis über Dach angeboten werden. Diese Alternative ist, wenn angeboten, in das Sicherheitskonzept einzuarbeiten und zu betrachten.
8.2. Alternativ zur Prozessvisualisierung kann die Einbindung der Anlage in eine vorhandene Prozessvisualisierung (WIN CC) angeboten werden. Voraussetzung dafür ist, das dabei alle beschriebenen Leistungsmerkmale mindestens eingehalten werden und eine Aktualisierung der vorhandenen Visualisierung auf aktuelle Lizenzen, Tools sowie Angaben zur benötigten Hardware im Alternativpreis enthalten sind.
8.3. Ausstattung der Anlage mit allen notwendigen Anlagenkomponenten zum Betrieb der Anlage unter Hochvakuum bis in einen Druckbereich besser 1·10-4 mbar incl. passender Druckmessung.
8.4. Ausstattung der Anlage mit allen notwendigen Komponenten zum Betrieb der Anlage unter regelbarem Partialdruck (Gasströmung bei einem gestellten Anlageninnendruck zwischen 3 und 950 mbar) Festlegung der Maximaltemperatur für Partialdruckbetrieb und Verankerung einer entsprechenden Verriegelung in der Steuerung der Anlage bzw. der Rezeptverwaltung.
8.5. Hardware zur Anlagenvisualisierung auf abgesetztem Messplatz
EFRE
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien: (URL) https://frh-vp-prod.ai-hosting.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-177299d13e3-1693f50084e6c981
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien: (URL) https://frh-vp-prod.ai-hosting.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-177299d13e3-1693f50084e6c981
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien: (URL) https://frh-vp-prod.ai-hosting.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-177299d13e3-1693f50084e6c981
Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.1.) aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen. Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen; deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
Abschnitt IV: Verfahren
Entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Anforderung Unterlagen – Gem. § 9 Abs. 3 S. 2 VgV stehen die Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen bei der deutschen eVergabe für Sie auch ohne Registrierung zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass für Teilnahmeanträge, Angebotsabgaben und Bieterfragen eine Registrierung notwendig ist. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Registrierung auch um evtl. Bieterinformationen zu erhalten; ansonsten tragen Sie das Risiko eines evtl. Angebotsausschlusses.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB),
— Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland
E-Mail: [removed]
Internet-Adresse: https://www.fraunhofer.de