1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2.1.
Verfahren
Titel: Objektplanung Gebäude für Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg
Beschreibung: Das Schulwerk schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg ab der LPh 2 stufenweise aus. Die Schule weist derzeit einen erheblichen Flächenfehlbedarf im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Die vorhandenen Fachräume im Untergeschoss unterschreiten die Sollflächen deutlich (u. a. Biologie-Übungssaal 39,55 m² statt 60 m², Biologie-Lehrsaal 62,13 m² statt 75 m², Physik/Chemie-Lehrsaal 68,74 m² statt 75 m²). Für Physik und Chemie fehlen zeitgemäße Lehr-, Übungs- und Vorbereitungsräume. Für die Einzelheiten wird auf den Architektenvertrag, die Projektbeschreibung Architekt MWG und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
Kennung des Verfahrens: ac4f1e93-8e63-49d8-8498-56a79177aed6
Interne Kennung: Schulwerk_MWG_01
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: ja
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Die Teilnahmefrist wird aufgrund objektiver Dringlichkeit verkürzt. Die Maßnahme ist objektiv eilbedürftig. 1. Der Dachstuhl des denkmalgeschützten ehemaligen Waschhauses weist erhebliche Schäden auf und es besteht die Gefahr herabfallender Dachziegel. Die angrenzenden Flächen von Pausenhof und Innenhof werden täglich von Schülerinnen und Schülern genutzt. 2. Die Sanierung des Waschhauses ist Teil einer Gesamtmaßnahme zur Deckung des naturwissenschaftlichen Flächenfehlbedarfs. Dieser hat sich mit dem Aufwachsen der 13. Jahrgangsstufe im G9 weiter verschärft. Die Planung musste nach der Unterschutzstellung des Waschhauses und dem Ergebnis der statischen Untersuchung grundlegend neu konzipiert werden. Die Verzögerung lag damit außerhalb des Einflussbereichs des Auftraggebers. Das Vergabeverfahren wurde unmittelbar nach Vorliegen der Machbarkeitsstudie und erfolgter Abstimmung mit dem Fördergeber eingeleitet. Die Angebotsfrist wird nicht verkürzt.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71247000 Beaufsichtigung der Bauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Augsburg, Kreisfreie Stadt (DE271)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Bieterfragen sind spätesten 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist zu stellen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Objektplanung Gebäude für Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg
Beschreibung: Das Schulwerk schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg ab der LPh 2 stufenweise aus. Die Schule weist derzeit einen erheblichen Flächenfehlbedarf im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Die vorhandenen Fachräume im Untergeschoss unterschreiten die Sollflächen deutlich (u. a. Biologie-Übungssaal 39,55 m² statt 60 m², Biologie-Lehrsaal 62,13 m² statt 75 m², Physik/Chemie-Lehrsaal 68,74 m² statt 75 m²). Für Physik und Chemie fehlen zeitgemäße Lehr-, Übungs- und Vorbereitungsräume. Auf dem Schulcampus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude (Waschhaus) vorhanden, das sich für eine Verwaltungsnutzung, aber keine schulische Nutzung eignet. Das Schulwerk beabsichtigt deshalb einen Ringtausch der Nutzungen: - Verwaltung ins Waschhaus: Die Schulverwaltung (Direktorat, Sekretariat, Konrektorate, Krankenzimmer, Kopierraum, Teeküchen) zieht aus dem Erdgeschoss des Hauptgebäudes in das sanierte Waschhaus (EG und 1. OG). Die Verwaltungsnutzung ist mit den geringeren Nutzlasten des Bestandstragwerks vereinbar. - Physik ins Hauptgebäude: Die freiwerdenden Verwaltungsflächen im Erdgeschoss des Hauptgebäudes werden zu naturwissenschaftlichen Fachräumen für Physik umgebaut (zwei Lehrsäle, Übungssaal, Vorbereitungsraum). - Chemie auf die Mensa: Die bestehende Mensa wird um ein Geschoss aufgestockt. Dort entstehen die Fachräume für Chemie (Lehr- und Übungssaal, Vorbereitungsraum, Säureraum). Das Tragwerk der Mensa ist für eine spätere Aufstockung bereits ausgelegt. - Verbindungsgang im 1. OG: Zwischen Hauptgebäude und Waschhaus wird im 1. Obergeschoss ein neuer Verbindungsgang hergestellt. Der Höhenversatz zwischen den Geschossebenen (ca. 1,2 bis 1,4 m) wird über eine Treppenanlage und einen Aufzug barrierefrei überwunden. Über diesen Gang erfolgt künftig die Haupterschließung des Sekretariats. Die Umsetzbarkeit der Maßnahme ist mit einer Machbarkeitsstudie von Meier Murr Architekten untersucht worden. Diese liegt den Vergabeunterlagen vollständig bei (siehe die Grundrisse und Schnitte von Anlage 03_01 bis 03_07). Für die Einzelheiten wird auf den Architektenvertrag, die Projektbeschreibung Architekt MWG und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Augsburg, Kreisfreie Stadt (DE271)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 32 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Ausgefüllter Bewerberbogen Der Bewerberbogen und die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE einzureichen bzw. nachzuweisen. 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister. 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme (aufgrund der Maßnahme im laufenden Schulbetrieb) für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 3.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Hiervon ausgenommen sind Umwelthaftpflichtschäden, bei denen einen einfache Deckung genügt. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 350.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Ein darüber hinaus gehender Umsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit einem durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von 1.050.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Hinweis: Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eintragung Architektenliste und Nachweis Berufsbezeichnung Architekt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aufgrund der besonderen auftragsbezogenen Anforderungen an die Planung und Bauüberwachung für den Umbau, Sanierung und Erweiterung einer Schule im laufenden Schulbetrieb unter beengten Baustellenverhältnissen stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. Aufgrund der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Oktober 2016 bis Oktober 2026) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist, dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen (siehe SCH 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis 3). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. Die nachfolgenden Kriterien werden anhand derselben Referenzen gewertet, also nicht lit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und lit. d) bis f) mit Referenz 4 bis 6. a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mit LPh 2 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum Oktober 2016 bis Oktober 2026 erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). b) Referenz umfasst im Leistungsbild § 34 HOAI mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Referenz umfasst Objektplanung (Leistungsbild § 34 HOAI) für eine Schulbaumaßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau). d) Referenz umfasst Objektplanung (Leistungsbild § 34 HOAI) für ein Denkmal. e) Referenz umfasst Objektplanung (Leistungsbild § 34 HOAI) für eine Schulbaumaßnahme im laufenden Schulbetrieb mit beengten Baustellenverhältnissen. f) Referenz wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (Architekten, bauvorlageberechtigte Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe SCH 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (1,0 VZÄ = 40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Mindestanforderung sind 3,0 VZÄ. Die Vollpunktzahl wird mit 6,0 VZÄ erzielt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/11/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und ist nur in den Grenzen des § 56 VgV zulässig.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)
Registrierungsnummer: 7371
Postanschrift: Böheimstr. 8
Stadt: Augsburg
Postleitzahl: 86153
Land, Gliederung (NUTS): Augsburg, Kreisfreie Stadt (DE271)
Land: Deutschland
Telefon: +49 821455810100
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 60504a16-426f-4e4e-9f66-d7c4141c5d82
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 892176-2411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ac4f1e93-8e63-49d8-8498-56a79177aed6 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 28/10/2026 18:32:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 755829-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 211/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/10/2026