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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Starnberg
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Trockenbauarbeiten, Neubau Gymnasium Herrsching
Beschreibung: Der Landkreis Starnberg benötigte für den Neubau des Gymnasiums in Herrsching Trockenbauarbeiten. Zur Sicherstellung eines mangelfreien Zustands der Bodenbeschichtung im Untergeschoss waren Ausbesserungsarbeiten erforderlich. Der Leistungsumfang umfasste insbesondere das Schleifen des Untergrundes, das Entfernen der vorhandenen Epoxidbeschichtung, die Untergrundvorbereitung inklusive Grundierung, das Ausgleichen mittels Spachtelung sowie die Neuherstellung der Epoxidbeschichtung. Zusätzlich wurden Übergänge ausgebessert und Anschlüsse an Türschwellen fachgerecht hergestellt. Aufgrund der Ausführungsart der Bodenplatte musste an diversen Stellen nachgearbeitet werden um die zulassungskonforme Einbausituation der im Untergeschoss befindlichen Brandschutztüren zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden diese durch die Bauverwaltung angeordnet. Die Leistungen waren im ursprünglichen Auftrag nicht enthalten und ergeben sich aus der notwendigen Mängelbeseitigung infolge der Verweigerung des ursprünglichen Auftragnehmers.
Kennung des Verfahrens: 165323e7-5e69-4eea-92d6-400593cecade
Interne Kennung: NGH_EU_56/23
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herrsching am Ammersee
Postleitzahl: 82211
Land, Gliederung (NUTS): Starnberg (DE21L)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Trockenbauarbeiten, Neubau Gymnasium Herrsching
Beschreibung: Der Landkreis Starnberg benötigte für den Neubau des Gymnasiums in Herrsching Trockenbauarbeiten. Zur Sicherstellung eines mangelfreien Zustands der Bodenbeschichtung im Untergeschoss waren Ausbesserungsarbeiten erforderlich. Der Leistungsumfang umfasste insbesondere das Schleifen des Untergrundes, das Entfernen der vorhandenen Epoxidbeschichtung, die Untergrundvorbereitung inklusive Grundierung, das Ausgleichen mittels Spachtelung sowie die Neuherstellung der Epoxidbeschichtung. Zusätzlich wurden Übergänge ausgebessert und Anschlüsse an Türschwellen fachgerecht hergestellt. Aufgrund der Ausführungsart der Bodenplatte musste an diversen Stellen nachgearbeitet werden um die zulassungskonforme Einbausituation der im Untergeschoss befindlichen Brandschutztüren zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden diese durch die Bauverwaltung angeordnet. Die Leistungen waren im ursprünglichen Auftrag nicht enthalten und ergeben sich aus der notwendigen Mängelbeseitigung infolge der Verweigerung des ursprünglichen Auftragnehmers.
Interne Kennung: NGH_EU_56/23
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Herrsching am Ammersee
Postleitzahl: 82211
Land, Gliederung (NUTS): Starnberg (DE21L)
Land: Deutschland
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
6. Ergebnisse
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: TM Ausbau GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: NGH_EU_56/23_5
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert der Ausschreibung: 21 506,87 EUR
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: NGH_3150_TB_47
Datum des Vertragsabschlusses: 19/07/2022
7. Änderung
7.1.
Änderung
Kennzeichnung der vorherigen Vertragsvergabebekanntmachung: 142387-2024
Identifikator des geänderten Vertrags: NGH_3150_TB_47
Grund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Beschreibung: Zur Sicherstellung eines mangelfreien Zustands der Bodenbeschichtung im Untergeschoss waren Ausbesserungsarbeiten erforderlich. Der Leistungsumfang umfasste insbesondere das Schleifen des Untergrundes, das Entfernen der vorhandenen Epoxidbeschichtung, die Untergrundvorbereitung inklusive Grundierung, das Ausgleichen mittels Spachtelung sowie die Neuherstellung der Epoxidbeschichtung. Zusätzlich wurden Übergänge ausgebessert und Anschlüsse an Türschwellen fachgerecht hergestellt. Aufgrund der Ausführungsart der Bodenplatte musste an diversen Stellen nachgearbeitet werden um die zulassungskonforme Einbausituation der im Untergeschoss befindlichen Brandschutztüren zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden diese durch die Bauverwaltung angeordnet. Die Leistungen waren im ursprünglichen Auftrag nicht enthalten und ergeben sich aus der notwendigen Mängelbeseitigung infolge der Verweigerung des ursprünglichen Auftragnehmers. Zur Sicherstellung der vollständigen und mangelfreien Fertigstellung werden bestehende Mängel im Wege der zusätzlichen Leistung beseitigt. Die im Nachtrag enthaltenen Leistungen waren zum Zeitpunkt der ursprünglichen Beauftragung des Trockenbauunternehmens nicht absehbar. Die zusätzlichen Leistungen wurden für den Werkerfolg erforderlich. Dies ist notwendig und wichtig für den weiteren Bauablauf und um den Baufortschritt nicht zu stören. Diese zusätzlichen Arbeiten waren notwendig, um die geplanten Leistungen ordnungsgemäß auszuführen und den terminlichen Ablauf nicht zu belasten. Im Hinblick auf die geplante Inbetriebnahme der Schule ist dies der wirtschaftlichste Weg. Bei den zu erbringenden Leistungen durch die Entscheidung und Umsetzung der Inbetriebnahme handelt es sich um solche, die ursprünglich nicht im Leistungsverzeichnis vorgesehen waren. Die Erbringung der Zusatzleistung muss entweder zu längeren Verzögerungen in der Nutzung der Hauptleistung und/oder zu komplexen technischen Anpassungsnotwendigkeiten und/oder zu laufenden Überwachungserfordernissen und/oder Mehrkosten, die in keinem angemessenen Verhältnis zum Wert der Zusatzleistung stehen, führen (Ziekow/Völlink, Vergaberecht, 4. Auflage 2020, § 132 GWB Rn. 49). Ein weiterer Auftragnehmer auf der Baustelle hätte weitere Lagerfläche und Aufenthaltsräume für das Personal benötigt. Gleichzeitig wäre dadurch ein erhöhter Koordinierungs- und Überwachungsaufwand auf der Baustelle für den Auftraggeber entstanden. Dadurch wären Bauzeitverzögerungen auch in anderen Gewerken entstanden, die wiederum zu Anpassungswünschen bei den Vertragsfristen von anderen Auftragnehmern geführt hätten. Daneben hätten Ersatzansprüche von Auftragnehmern in anderen Gewerken zum Ausgleich von Materialpreissteigerungen während des Verzögerungszeitraumes gedroht. Hierdurch wären erhebliche Mehrkosten bei dem Auftraggeber entstanden. Diese hätten - zusammen mit den Kosten für den gesteigerten Koordinierungs- und Überwachungsaufwand - zu Mehrkosten, die in keinem angemessenen Verhältnis zum Wert der Zusatzleistungen gestanden hätten, geführt. Aufgrund der bevorstehenden Inbetriebnahme der Schule und eventuellen Folgekosten durch den Betrieb (weitere Beschädigungen) ist die Leistung sofort fällig, wodurch ein erhöhter Koordinierungsaufwand entstehen würde, Mehrkosten entstehen würden und die Nutzung der Hauptleistung sich verzögern würde (z.B. Vergrößerung der Mängel, Unfallgefahr, eventueller Wassereintritt, etc.). Eine zusätzliche Abstimmung zwischen den Auftragnehmern kostet zusätzliche Zeit, was somit Mehrkosten verursacht und die Gesamtleistung verzögert. Aufgrund der Ausführungsart der Bodenplatte musste an diversen Stellen nachgearbeitet werden um die zulassungskonforme Einbausituation der im Untergeschoss befindlichen Brandschutztüren zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden diese durch die Bauverwaltung angeordnet. Eine Koordination im laufenden Schulbetrieb hätte erhebliche Schwierigkeiten zur Folge. Folglich wäre ein Wechsel des Auftragnehmers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden gewesen. Ein Wechsel wäre auch technisch nicht möglich, da die ausführende Firma die vorbereitenden Leistungen erbracht hat und bereits ähnliche Leistungen erbracht hat. Zur Anwendbarkeit der Ausnahme nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 GWB muss zusätzlich die Voraussetzung, der Preiserhöhung um nicht mehr als 50% des Wertes des ursprünglichen Auftrages, erfüllt sein. Der Preis wurde durch die Zusatzleistungen auch nicht um mehr als 50% des Wertes des ursprünglichen Auftrages erhöht. Der ursprüngliche Auftragswert belief sich auf 1.579.075,26 EUR (brutto). Die Summe des Nachtrages beläuft sich auf 21.506,87 EUR (brutto).
7.1.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: Der Landkreis Starnberg benötigte für den Neubau des Gymnasiums in Herrsching Trockenbauarbeiten. Zur Sicherstellung eines mangelfreien Zustands der Bodenbeschichtung im Untergeschoss waren Ausbesserungsarbeiten erforderlich. Der Leistungsumfang umfasste insbesondere das Schleifen des Untergrundes, das Entfernen der vorhandenen Epoxidbeschichtung, die Untergrundvorbereitung inklusive Grundierung, das Ausgleichen mittels Spachtelung sowie die Neuherstellung der Epoxidbeschichtung. Zusätzlich wurden Übergänge ausgebessert und Anschlüsse an Türschwellen fachgerecht hergestellt. Aufgrund der Ausführungsart der Bodenplatte musste an diversen Stellen nachgearbeitet werden um die zulassungskonforme Einbausituation der im Untergeschoss befindlichen Brandschutztüren zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden diese durch die Bauverwaltung angeordnet. Die Leistungen waren im ursprünglichen Auftrag nicht enthalten und ergeben sich aus der notwendigen Mängelbeseitigung infolge der Verweigerung des ursprünglichen Auftragnehmers.
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Starnberg
Registrierungsnummer: 11711450175
Abteilung: Team 12.21
Stadt: Starnberg
Postleitzahl: 82319
Land, Gliederung (NUTS): Starnberg (DE21L)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Team 12.21
Telefon: +49 815114877985
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: TM Ausbau GmbH
Registrierungsnummer: HRB 6052
Stadt: München
Postleitzahl: 80339
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0000
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f418c343-4e93-4d13-95f7-30f083aa165c - 01
Formulartyp: Auftragsänderung
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung der Auftragsänderungen
Unterart der Bekanntmachung: 38
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/06/2026 13:58:21 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 414896-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 115/2026
Datum der Veröffentlichung: 17/06/2026