1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistungen Rückkühlwerke
Beschreibung: Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben.
Kennung des Verfahrens: 962e1b5c-270b-45ee-bddf-741fb44a19f8
Interne Kennung: RKW_2026_03
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Amberg, Kreisfreie Stadt (DE231)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Sofern mehr als fünf Bewerber mit Ihren Teilnahmeanträgen den Nachweis für ihre Eignung erbringen, wird der AG lediglich die fünf geeignetsten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Alle weniger geeigneten Bewerber scheiden nach dem Teilnahmewettbewerb aus dem Verfahren aus. Die Ermittlung der geeignetsten Bewerber erfolgt wie nachstehend beschrieben: Bei Ermittlung der geeignetsten Bewerber prüft der Auftraggeber die Referenzangaben der Bewerber. Die Zahl der benennbaren Referenzen wird nicht beschränkt. Im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ sind Bewerber aufgefordert zu ihren Referenzen • allgemeine Angaben (Referenzgeber; Kontaktdaten beim Referenzgeber; Kurzbeschreibung des geplanten Bauvorhabens), • Angaben zu den Mindestanforderungen (Grundleistungen im losspezifisch betroffenen Leistungsbild über die Leistungsphasen 4 bis 8; Leistungen der Leistungsphase 8 vor weniger als 7 Jahren vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen; Planungsleistungen im laufenden Gebäudebetrieb) und • Angaben zur Ermittlung der geeignetsten Bewerber (Planungsleistungen betreffend Bauvorhaben eines Klinikbetreibers; Planungsleistungen inkl. koordinierender Abstimmungen mit Planungsbeteiligten eines parallellaufenden Vorhabens am selben Baukörper) zu machen. Sofern mehr als die vorgegebene Zahl an Bewerbern die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, erfolgt eine Auswahl der fünf geeignetsten Bewerber nach folgender Methodik: Auf erster Stufe erhalten Bewerber pro Referenz, welche die Mindestanforderungen erfüllen, einen „Eignungspunkt“. Auf zweiter Stufe berücksichtigt der Auftraggeber nur noch die Referenzen der Bewerber, welche die Mindestanforderungen erfüllen und prüft, ob die zusätzlichen Referenzanforderungen für die Ermittlung der geeignetsten Bewerber erfüllt sind. Je erfüllter zusätzlicher Referenzanforderung erhält der betreffende Bewerber einen weiteren Punkt. Pro Referenz können die Bewerber auf diese Weise bis zu drei Eignungspunkte erzielen. Die fünf Bewerber, welche nach vorstehender Methodik die meisten Eignungspunkte sammeln, sind die geeignetsten Bewerber und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 3
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 3
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Hauptbereich
Beschreibung: Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen.
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Amberg, Kreisfreie Stadt (DE231)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 12 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Es handelt sich um Planungsleistungen, die stufenweise abgerufen werden sollen. In der Vertragsstufe 2 sind die Leistungen der LPH 5 bis 9 gebündelt. Der Vertrag endet - sofern die Vertragsstufe 2 abgerufen wird - mit Abschluss der Leistungen in LPH 9.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Bewerber / Bieter verpflichten sich für den Zuschlagsfall, ihre Leistungen unter Beachtung der LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu erbringen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein aktueller (nicht älter als 12 Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, der Nachweis einer vergleichbaren Eintragung vorzulegen. Sofern und soweit der Bewerber / Bieter nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat derselbe dies in dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ zu erklären und einen alternativen Nachweis für die Erlaubnis zur Berufsausübung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen einen bestimmten spezifischen Mindestjahresumsatz nachweisen: Bewerber / Bieter müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz in Höhe von - Los 1: EUR 300.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung; - Los 2: EUR 75.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem, § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI; - Los 3: EUR 325.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3 HOAI nachweisen. Für die Ermittlung des durchschnittlichen Umsatzes werden die Umsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren addiert und durch den Quotient 3 geteilt. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe nachweisen: Es ist eine Versicherung mit Deckungssummen von EUR 2.500.000,00 für Personenschäden sowie in Höhe von EUR 1.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall, maximiert auf das Zweifache pro Versicherungsjahr für den Zuschlagsfall und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Bewerber / Bieter müssen nachweisen, dass sie in der Vergangenheit in mindestens drei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht haben. Von vergleichbaren Leistungen ist auszugehen, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 gem. (nur für Los 1:) Anlage 10 zur HOAI / (für Los 2 und Los 3:) Anlage 15 zur HOAI erbracht wurden, • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sieben Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • die Referenzleistungen im laufenden Gebäudebetrieb erbracht wurden. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen sich dazu erklären, ob sie in den Anwendungsbereich des LkSG fallen und daraus erwachsende Pflichten vollständig erfüllen. Zudem haben sich die Bieter zur Einhaltung der Lieferkettenstandards gem. LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu verpflichten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/06/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Die Nachforderungsmöglichkeiten des Auftraggebers richten sich nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Ausführungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Los 2 - ELT
Beschreibung: Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen.
Interne Kennung: 0002
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Amberg, Kreisfreie Stadt (DE231)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 12 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Es handelt sich um Planungsleistungen, die stufenweise abgerufen werden sollen. In der Vertragsstufe 2 sind die Leistungen der LPH 5 bis 9 gebündelt. Der Vertrag endet - sofern die Vertragsstufe 2 abgerufen wird - mit Abschluss der Leistungen in LPH 9.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Bewerber / Bieter verpflichten sich für den Zuschlagsfall, ihre Leistungen unter Beachtung der LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu erbringen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein aktueller (nicht älter als 12 Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, der Nachweis einer vergleichbaren Eintragung vorzulegen. Sofern und soweit der Bewerber / Bieter nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat derselbe dies in dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ zu erklären und einen alternativen Nachweis für die Erlaubnis zur Berufsausübung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen einen bestimmten spezifischen Mindestjahresumsatz nachweisen: Bewerber / Bieter müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz in Höhe von - Los 1: EUR 300.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung; - Los 2: EUR 75.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem, § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI; - Los 3: EUR 325.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3 HOAI nachweisen. Für die Ermittlung des durchschnittlichen Umsatzes werden die Umsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren addiert und durch den Quotient 3 geteilt. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe nachweisen: Es ist eine Versicherung mit Deckungssummen von EUR 2.500.000,00 für Personenschäden sowie in Höhe von EUR 1.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall, maximiert auf das Zweifache pro Versicherungsjahr für den Zuschlagsfall und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Bewerber / Bieter müssen nachweisen, dass sie in der Vergangenheit in mindestens drei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht haben. Von vergleichbaren Leistungen ist auszugehen, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 gem. (nur für Los 1:) Anlage 10 zur HOAI / (für Los 2 und Los 3:) Anlage 15 zur HOAI erbracht wurden, • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sieben Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • die Referenzleistungen im laufenden Gebäudebetrieb erbracht wurden. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen sich dazu erklären, ob sie in den Anwendungsbereich des LkSG fallen und daraus erwachsende Pflichten vollständig erfüllen. Zudem haben sich die Bieter zur Einhaltung der Lieferkettenstandards gem. LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu verpflichten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/06/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Die Nachforderungsmöglichkeiten des Auftraggebers richten sich nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Ausführungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Los 3 - HLSK
Beschreibung: Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. In den vernetzten medizinischen Zentren widmen sich Spezialisten der unterschiedlichen Fachrichtungen der Diagnostik und Behandlung von speziellen Krankheitsbildern (z.B. Tumor- und Gefäßerkrankungen). Im angegliederten Gesundheitszentrum St. Marien können sich Patienten ambulant behandeln und beraten lassen. Das differenzierte und hochspezialisierte Leistungsspektrum wird „unter einem Dach“ und in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Klinikums und den niedergelassenen Ärzten der Region angeboten. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg ist das Klinikum St. Marien Amberg aktiv in der medizinischen Ausbildung engagiert. Die Technikebene im 3. Obergeschoss des Zentralbaus (D-Bau) wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und wird derzeit im Rahmen der mehrjährigen Baumaßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung des zentralen OP-Bereichs umgebaut und erweitert. Die bestehende Kälteanlage mit einer bisherigen Gesamtkälteleistung von 1.260 kW besteht aus folgenden Komponenten: • Kältemaschine 1: Fabr. AKÜ, 320 kW Kälteleistung (Baujahr 1990) Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Zentral-OP (Baujahr 1990) • Kältemaschine 2: Fabr. Carrier, 620 kW Kälteleistung (seit 2016 in Betrieb) Zwei Rückkühlwerke auf Flachdach über Zentral-OP (seit 2016 in Betrieb) • Absorptionskältemaschine: 320 kW Kälteleistung Ein Rückkühlwerk auf Flachdach über Heizhaus In den Sommermonaten kann mit diesen Anlagen die notwendige Kühlleistung im Bestand nicht mehr sicher gewährleistet werden. Eine Erweiterung der Anlage ist daher für den Bestand zwingend erforderlich, zumal derzeit keinerlei Redundanz vorhanden ist. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Die Maßnahme findet während des uneingeschränkten Regelbetriebs des Klinikums statt. Der Ersatz und Umschluss der Rückkühlwerke muss daher Schritt für Schritt erfolgen. Die Maßnahme zur Erweiterung und Strukturverbesserung der zentralen Kälteanlage umfasst folgende bauliche und technische Maßnahmen: • Bau eines Stahlpodestes auf dem mittleren Dachabschnitt der bestehenden Technikräume des Zentral-OP-Bereichs • Austausch der Kältemaschine 1 (Fabr. AKÜ 320 kW) gegen eine Kältemaschine mit 630 kW Kälteleistung • Beschaffung und Einbau zweier neuer Rückkühlwerke mit insgesamt 830 kW Rückkühlleistung auf dem Stahlpodest einschließlich der Schaffung der notwendigen Anschlüsse (Rückkühlleistung und Elektroverkabelung) • Umsetzen der vorhanden beiden Rückkühlwerke vom Flachdach auf das neu zu schaffende Podest; einschließlich der Schaffung der notwendigen neuen Anschlüsse (Rückkühlleitungen und Elektroverkabelung) • Demontage des bestehenden Rückkühlwerks für Kältemaschine 1 • Die neue Kältemaschine 1 wird in diesem Zuge mit Kältemittel R515b ausgeführt, das den Anforderungen der AMEV Kälte 2017 entspricht. Hieraus ergeben sich in der Planung die nachfolgenden Forderungen für die haus-technischen Anlagen: Nachfolgende Forderungen für die haustechnischen Anlagen sind bei Leistungserbringung zu beachten: • Gewährleistung von betriebssicherer und wartungsfreundlicher Haustechnik durch ausreichende Zugänglichkeit an Anlagen und Bedienungselementen. • Die geplanten haustechnischen Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und sind so gestaltet, dass sie aufgrund des technischen Fortschrittes bzw. bei Nutzungsänderungen den Entwicklungen angepasst werden können. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben. Details der Leistungserbringung sind den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Verträgen für die einzelnen Lose, der Vorhabenbeschreibung und den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen.
Interne Kennung: 0003
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Amberg, Kreisfreie Stadt (DE231)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 12 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Es handelt sich um Planungsleistungen, die stufenweise abgerufen werden sollen. In der Vertragsstufe 2 sind die Leistungen der LPH 5 bis 9 gebündelt. Der Vertrag endet - sofern die Vertragsstufe 2 abgerufen wird - mit Abschluss der Leistungen in LPH 9.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Bewerber / Bieter verpflichten sich für den Zuschlagsfall, ihre Leistungen unter Beachtung der LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu erbringen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein aktueller (nicht älter als 12 Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, der Nachweis einer vergleichbaren Eintragung vorzulegen. Sofern und soweit der Bewerber / Bieter nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat derselbe dies in dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ zu erklären und einen alternativen Nachweis für die Erlaubnis zur Berufsausübung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen einen bestimmten spezifischen Mindestjahresumsatz nachweisen: Bewerber / Bieter müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz in Höhe von - Los 1: EUR 300.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung; - Los 2: EUR 75.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem, § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI; - Los 3: EUR 325.000,00 (netto) im Bereich Planungsleistungen im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3 HOAI nachweisen. Für die Ermittlung des durchschnittlichen Umsatzes werden die Umsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren addiert und durch den Quotient 3 geteilt. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe nachweisen: Es ist eine Versicherung mit Deckungssummen von EUR 2.500.000,00 für Personenschäden sowie in Höhe von EUR 1.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall, maximiert auf das Zweifache pro Versicherungsjahr für den Zuschlagsfall und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Bewerber / Bieter müssen nachweisen, dass sie in der Vergangenheit in mindestens drei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht haben. Von vergleichbaren Leistungen ist auszugehen, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 gem. (nur für Los 1:) Anlage 10 zur HOAI / (für Los 2 und Los 3:) Anlage 15 zur HOAI erbracht wurden, • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sieben Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • die Referenzleistungen im laufenden Gebäudebetrieb erbracht wurden. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber / Bieter müssen sich dazu erklären, ob sie in den Anwendungsbereich des LkSG fallen und daraus erwachsende Pflichten vollständig erfüllen. Zudem haben sich die Bieter zur Einhaltung der Lieferkettenstandards gem. LkSG-Grundsatzerklärung des Auftraggebers zu verpflichten. Zum Zwecke des vorläufigen Nachweises ist eine Eigenerklärung entsprechend des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 2“ (oder eine EEE gem. § 48 Abs. 3 VgV oder eine Präqualifizierung gem. § 48 Abs. 8 VgV) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erfüllung des Kriteriums, wie im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ benannt, anzufordern. Im Fall einer Eignungsleihe sind kumulierte Angaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ aufzunehmen. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe ausgefüllte Formblätter „Verzeichnis NU und Eignungsleihe“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer“ vorzulegen. Weiterhin sind für Eignungsverleiher ausgefüllte Formblätter „Eigenerklärung Eignung 1“ vorzulegen und auf gesonderte Anforderung der Nachweis über die Erfüllung der betreffenden Eignungskriterien durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ benannten Nachweise zu führen. Im Fall der Eignungsleihe betreffend die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist die Eignungsleihe nur unter Beachtung der ggf. anzuwendenden Voraussetzungen des § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV möglich. Der Auftraggeber fordert im Fall der Eignungsleihe betreffend die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers / Bieters und des anderen Unternehmens (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 24/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/06/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Die Nachforderungsmöglichkeiten des Auftraggebers richten sich nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Ausführungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Klinikum St. Marien Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Registrierungsnummer: 13811
Postanschrift: Mariahilfbergweg 7
Stadt: Amberg
Postleitzahl: 92224
Land, Gliederung (NUTS): Amberg, Kreisfreie Stadt (DE231)
Land: Deutschland
Telefon: +49 9621380
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Registrierungsnummer: 8261bc78-e817-4ccd-b9b6-420686920330
Postanschrift: Promenade 27
Stadt: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Kreisfreie Stadt (DE251)
Land: Deutschland
Telefon: +49 981530
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 962e1b5c-270b-45ee-bddf-741fb44a19f8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/05/2026 08:36:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 329633-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 92/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/05/2026