5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Unterallgäu (DE27C)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- Haftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (2) Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 900.000 EUR für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 450.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 450.000 EUR jedoch weniger als 900.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 900.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2021, 2022 und 2023 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit über 4,0 jedoch weniger als 9,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 9,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Beschäftigten der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet. Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind. Es ist mindestens - 1 Referenzprojekt für Generalplanung (Referenz 1) - 1 Referenzprojekt für Objektplanung Gebäude und Innenräume (Referenz 2) - 1 Referenzprojekt für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (Referenz 3) - 1 Referenzprojekt für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 Referenz 4) - 1 Referenzprojekt für Tragwerksplanung (Referenz 5) vorzulegen. Dabei kann es sich bei den Referenzen 2 bis 5 um das gleiche Referenzprojekt handeln, die Referenzen 2 bis 5 dürfen aber nicht die gleiche Referenz sein wie Referenz 1. Bei Referenz 1 müssen die Fachplanungen nicht von den beteiligten Planern erbracht worden sein. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet: - 20 Punkte für Referenz Generalplanung mit erfüllten Kriterien - 20 Punkte für Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8, mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Tragwerksplanung mit erfüllten Kriterien - 5 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB oder Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung) für die Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume oder die Referenz Generalplanung - 5 Punkte für das Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ für die Referenz 1 Generalplanung oder die Referenz 2 Objektplanung Gebäude und Innenräume (jedes Zusatzkriterium wird nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung sowie Art der Nutzung - erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI ) - Honorarzone/n gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Nutzfläche (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme) Bei den Referenzen 1 und 2 zusätzlich: - Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB oder Projekt gefördert gem. gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung) - Barrierefrei DIN 18040 Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen. Referenz 1 - Generalplanung: - Mind. Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) aus dem Bereich Erziehung, Bildung, Heilen, Pflegen, Kultur - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI mind. für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der Leistungsphasen 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Herstellkosten mind. brutto 7.000.000 EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2015 Referenz 2 - Objektplanung: - Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen mind. 3-8 gem. HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume - Herstellkosten min. brutto 7.000.000 EUR (KGR 200 – 700 gem. DIN 276) - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2020 Referenz 3 – HKLS-Planung: - Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI für technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1, 2 und 3 - Herstellkosten min. brutto 400.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276) - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2020 Referenz 4 - ELT-Planung - Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI für technische Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 und 5 - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI) - Herstellkosten min. brutto 250.000 EUR (KGR 440, 450, 460, 480 gem. DIN 276) - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2020 Referenz 5 - Tragwerksplanung - Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) eines mindestens zweigeschossigen Sonderbaus aus dem Bereich Erziehung, Bildung, Heilen, Pflegen, Kultur - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 52 HOAI) - anrechenbare Kosten TWP gem. HOAI min. brutto 1.100.000 EUR - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2020
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 30 • 5 % Lage, Bezug zum Ort, zum Schulgelände und benachbarten Gebäuden • 10 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Schulabläufe • 10 % Energieeffizienz / Betriebskosten • 5 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Schulbetriebs
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und —sicherung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird interpoliert) Gewichtung (Punkte genau): 30
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 15/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/05/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Schulverband Bad Grönenbach
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Schulverband Bad Grönenbach