5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Oberallgäu (DE27E)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Planung Technische Gebäudeausrüstung und der Tragwerksplanung. Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils netto) der letzten 3 Jahre von weniger als netto 400.000 EUR erhalten 1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 400.000 EUR jedoch weniger als 800.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 800.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 4,0 jedoch weniger als 8,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 8,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzen/Planungen, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind: Es ist mindestens 1 Referenz für Generalplanung (Ref 1), 1 Referenz für Objektplanung Gebäude u.Innenräume (Ref 2), 1 Referenz für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS, ALG 1 bis 3 u. 8 (Ref 3), 1 Referenz für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der ALG 4 bis 6 (Ref 4), 1 Referenz für Tragwerksplanung (Ref 5) und 1 Referenz für Freianlagenplanung (Ref 6) vorzulegen. Bei Ref 1 müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Referenzen 2 bis 6 kann es sich um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Referenz 1. Es werden max. 6 Referenzen bewertet, jeweils bei Erfüllung der unten genannten Anforderungen: 15 Punkte für Ref 1, 10 Punkte für Ref 2, 10 Punkte für Ref 3, 10 Punkte für Ref 4, 10 Punkte für Ref 5, 10 Punkte für Ref6 sowie 5 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB o. Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ bei Ref 1 oder Ref 2, 5 Punkte für das Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ bei Ref 1 oder Ref 2 und 5 Punkte für das Zusatzkriterium „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ bei Ref 2 oder Ref 5. Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu machen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Umbau sowie Art der Nutzung - erbrachte Leistungen (Grundleistungen der LPH gem. HOAI) - Honorarzone gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Nutzfläche (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme)…..Bei Ref 1 oder Ref 2 zusätzlich - „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB oder Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ ja/nein - „barrierefrei DIN 18040“ ja/nein sowie bei den Ref 2 oder Ref 5 zusätzlich - „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ ja/nein…..Bei Umbauten gelten nur Anteile, bei denen die Raumanordnung grundlegend geändert wurde, bei Erweiterungen nur die Erweiterung selbst, bei gemischten Nutzungen nur die Anteile, die die Nutzungsanforderung erfüllen. Erfüllt nur ein Teil eines Referenzprojekts die Anforderung an Neubau/Umbau/Erweiterung bzw. die Nutzung, sind alle Angaben für den Teilbereich zu machen. Der Teilbereich muss dann allein alle Anforderungen erfüllen. Anforderungen Ref 1: - Mind. Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Sonderbaus (gem. LBO) aus dem Bereich Heilen/Pflegen/Bildung/Unterricht/Kultur – Vergl. Schwierigkeit: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) – Ausgef. mind. Grundleist. der LPH 3-8 mind. für Objektplanung sowie TGA mind. ALG 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Herstellkosten mind. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 2: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundleist. der LPH mind. 3-8 gem. HOAI für Objektplanung - Herstellkosten min. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200 – 700 gem. DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 3: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.t: HZ mind. II (gem. § 56 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-8 gem. HOAI für TGA-HKLS der ALG 1, 2 und 3 - Herstellkosten min. brutto 750.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 4: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 3-8 gem. HOAI für TGA-ELT ALG 4, 5 und 6 – Vergl. Schw.: HZ mind. II (gem. § 56 HOAI) - Herstellkosten min. brutto 650.000 EUR (KGR 440, 450, 460 gem. DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderung Ref5 – Tragwerksplanung: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines mind. zweigeschossigen Sonderbaus in Holz-Bauweise - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung – Vergl. Schw.: HZ mind. III (gem. § 52 HOAI) - anrechenbare Kosten TWP gem. HOAI min. brutto 1.600.000 EUR - Nutzungsaufnahme oder VOB-Abnahme des Tragwerks ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 6: Freianlagenplanung – Neubau, Erweiterung oder Umbau einer Sportanlage - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-8 gem. HOAI für Freianlagenplanung – Vergl. Schw.: HZ, mind. III (gem. § 40 HOAI) - Kosten KGR 500 gem. DIN 277 min. brutto 500.000 EUR - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ und „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Projekteinschätzung und - analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 10 % Lage, Bezug zum Ort, zum Verkehr und benachbarten Gebäuden - 10 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Raumbeziehungen - 10 % Energieeffizienz / Betriebskosten - 10 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Betriebsablaufs
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Flächen- und Ablaufoptimierung in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/ — sicherung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/ — sicherung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Kostenkriterium
Beschreibung: Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 21/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 24/04/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tag der Verfahrensbekanntmachung nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzl. nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter der jur. Personen und der verantw. Verfasser müssen, die an die natürl. Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantw. zu prüfen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu