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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayerische Landeskriminalamt
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen
Beschreibung: Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landeskriminalamt, beabsichtigt die Beschaffung von Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen Dauerlizenzen („perpetual licence“) der Software „Microsoft Office" der Fa. Microsoft. Der Auftraggeber strebt jeweils den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Vermittlung und Lieferung von gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen auf Dauer an. Zur Gewährleistung der vollumfänglichen Bedarfsdeckung des Auftraggebers sollen die vorbenannten gebrauchten Lizenzen dabei sowohl von anderen öffentlichen Stellen aus den sog. „Microsoft-Konditionenverträgen“ (Fachlos 1) als auch aus anderer Herkunft (z.B. aus anderen Volumenlizenzverträgen oder aber aus der Privatwirtschaft) (Fachlos 2) erworben werden. Neben dem Auftraggeber ist auch die Regierung von Oberbayern (Stabsstelle S3, Maximilianstraße 39, 80538 München) abrufberechtigt ("abrufberechtigte Stelle"). In Fachlos 1 und Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern jeweils eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt.
Kennung des Verfahrens: 7472ea81-c59b-46f4-9606-715a5ae8d106
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48311000 Dokumentenverwaltungssoftwarepaket
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Lieferadresse gem. der jeweiligen Leistungsbeschreibungen zu Fachlos 1 und 2
2.1.3.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit sich auf ein Fachlos oder auf beide Fachlose sowie sich auf eines, mehrere oder alle Teillose innerhalb der Fachlose zu beteiligen. Eine Zuschlags- oder Loslimitierung ist weder bei den Fachlosen noch bei den Teillosen vorgesehen. Der Gesamtbedarf des Auftraggebers und der abrufberechtigten Stelle beträgt in beiden Fachlosen zusammen 65.000 Lizenzen für die gesamte Vertragslaufzeit. Die parallele Ausschreibung beider Fachlose dient ausschließlich der Gewährleistung der Versorgungssicherheit für den Fall, dass die Leistungserbringung aus Fachlos 1 nicht oder nicht vollständig erfolgen kann. Es werden daher nicht 130.000 Lizenzen beschafft, sondern 65.000 Lizenzen. Die Summe der tatsächlich abgerufenen Lizenzen aus beiden Fachlosen wird die Gesamtmenge von 65.000 Lizenzen nicht überschreiten. Die Bedarfsdeckung erfolgt vorrangig und prioritär aus Fachlos 1. Der Auftraggeber wird seinen Lizenzbedarf jeweils vorrangig aus einer Rahmenvereinbarung im Fachlos 1 decken. Der Auftraggeber bzw. die abrufberechtigte Stelle haben insoweit kein Wahlrecht bzgl. der Abrufe aus den Fachlosen 1 oder 2. Ein nachrangiger Abruf aus einer Rahmenvereinbarung im Fachlos 2 erfolgt ausschließlich in objektiv nachprüfbaren Ausnahmesituationen gem. Ziffer 4.4.3 der Bewerbungsbedingungen. Sämtliche Informationen zum Verhältnis der Fachlose und Teillose zueinander sowie zu den jeweiligen Vertragspartnern sind den Ziffern 4.4.3 und 4.4.4 der Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Der Auftraggeber hat bei der Deckung seines Lizenzbedarfs Vorrang gegenüber der abrufberechtigten Stelle. Die abrufberechtigte Stelle ist daher nicht berechtigt, Gebrauchtlizenzen in Fachlos 1 oder Fachlos 2 abzurufen, bevor der Bedarf des Auftraggebers zu den jeweils in den v.g. Teillosen festgelegten Liefer- und Übertragungsfristen (vgl. Ziffern 4.1.1 und 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen) vollständig befriedigt wurde (vollständige Bedarfsdeckung). Eine Ausnahme hiervon besteht ausschließlich dann, wenn der Auftraggeber dem Abruf der abrufberechtigten Stelle im Einzelfall in Textform gemäß § 126b BGB zugestimmt hat (Einwilligung). In diesem Fall ist die abrufberechtigte Stelle berechtigt, Lizenzen in dem vom Auftraggeber freigegebenen Umfang abzurufen. Sämtliche Informationen zur prioritären Bedarfsdeckung des Auftraggebers finden sich in Ziffer 4.4.4 der Bewerbungsbedingungen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Das Bayerische Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (SG 124), Maillingerstraße 15, 80636 München, führt das Vergabeverfahrens als zuständige Vergabestelle als offenes Verfahren i.S.d. § 119 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. § 15 der Vergabeverordnung (VgV).
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 36
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 36
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 1 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 2 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 2
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 3 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 3
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0004
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 4 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 4
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0005
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 5 beträgt 3.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 5
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0006
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 6 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 6
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0007
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 7 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 7
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0008
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 8 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 8
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0009
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 9 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 9
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0010
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 10 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 10
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0011
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 11 beträgt 5.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 11
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0012
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 12 beträgt 3.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 12
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0013
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 13 beträgt 3.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 13
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0014
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 14 beträgt 3.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 14
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0015
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 15 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 15
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0016
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 16 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 16
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0017
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 17 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 17
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0018
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 18 beträgt 2.500 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 18
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0019
Titel: Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen entsprechend der Leistungsbeschreibung (Fachlos 1 – Leistungsbeschreibung (fachlosspezifisch, teillosübergreifend)).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 11 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 43.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) zu den in Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen genannten verbindlichen Liefertermine sowie den optionalen Abruf der Teillose 15 bis 18 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 10.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 1 (Vermittlung, Koordination und Abwicklung der Lizenzübertragung) den verbindlichen Abruf der Teillose 12 bis 14 (d.h. eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 9.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen) sowie den optionalen Abruf des Teilloses 19 (d.h. eine unverbindliche Abnahmemenge von 3.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 1 neunzehn (19) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.1.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 11 sowie 15 bis 18 im Fachlos 1) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 12 bis 14 sowie 19 im Fachlos 1) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer.In Fachlos 1 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 1 - Teillos 19 beträgt 3.000 Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 1 - Teillos 19
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 1.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung sind für die Fachlose 1 und 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 1: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 16, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 17.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): Die folgenden Kriterien 1), 2) und 3) müssen vollständig und kumulativ innerhalb des Referenzpro-jekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Vermittlung oder Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) (Mindestanforderung), 2) aus den Microsoft-Konditionenverträgen (Mindestanforderung) und 3) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 10: Nachweis der Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (Mindestanforderung): Eigenerklärung und Nachweis, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist (Mindestanforderung). Diese Autorisierung ist erforderlich, da der Auftragnehmer im Rahmen des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags die Übertragung gebrauchter Office 2024 LTSC Professional Plus Dauerlizenzen aus Volumenlizenzverträgen von öffentlichen Auftraggebern/Verwaltungen/Behörden etc. an den Auftraggeber vermittelt, wobei die zu vermittelnden Gebrauchtlizenzen ursprünglich auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge beschafft worden sein müssen. Das Unternehmen verpflichtet sich, die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) während des bestehenden Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten. Die Autorisierung als Microsoft Licensing Solution Partner (LSP) ist eine zwingende Voraussetzung für die Vermittlung von unbefristeten Gebrauchtlizenzen aus den Microsoft-Konditionenverträgen zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem Hersteller Microsoft. Unternehmen, die die Autorisierung nicht nachweisen können, sind zur Auftragsausführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0020
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 1 beträgt 2.500 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0021
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 2 beträgt 2.500 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 2
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0022
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 3 beträgt 2.500 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 3
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0023
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 4 beträgt 2.500 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 4
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0024
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 5 beträgt 3.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 5
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0025
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 6 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 6
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0026
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 7 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 7
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0027
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 8 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 8
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0028
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 9 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 9
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0029
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 10 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 10
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0030
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 11 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 11
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0031
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 12 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 12
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0032
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 13 beträgt 5.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 13
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0033
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 14 beträgt 3.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 14
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0034
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 15 beträgt 3.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 15
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0035
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 16 beträgt 3.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 16
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
5.1.
Los: LOT-0036
Titel: Lieferung von unbefristeten gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen aus anderer Herkunft (d.h. Gebrauchtlizenzen, die nicht auf Grundlage der Microsoft-Konditionenverträge übertragen werden, sondern bspw. aus der Privatwirtschaft oder sonstigen rechtmäßigen Erwerbsquellen).
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 1 bis 13 (d.h. bis zu 53.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge sowie ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Die abrufberechtigte Stelle beabsichtigt innerhalb des Fachloses 2 (Lieferung von Lizenzen) den unverbindlichen Abruf der Teillose 14 bis 17 (d.h. bis zu 12.000 gebrauchten Microsoft Office 2024 LTSC Professional Plus Lizenzen) ohne verbindliche Mindestabnahmemenge und ohne konkrete Liefertermine (d.h. Lieferung 28 Tage nach Abruf, vgl. Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen). Insgesamt werden in Fachlos 2 siebzehn (17) Teillose gebildet. Die genauen Mengengerüste und Lieferfristen ergeben sich im Einzelnen aus Ziffer 4.2.1 der Bewerbungsbedingungen bzw. aus Ziffer 5.2 der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2. Der Auftraggeber wird in den für diesen einschlägigen Teillosen (Teillose 1 bis 13 im Fachlos 2) Vertragspartner der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen mit dem jeweiligen Auftragnehmer. Die abrufberechtigte Stelle wird in den für diese einschlägigen Teillosen (Teillose 14 bis 17 im Fachlos 2) Vertragspartnerin der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mit dem jeweiligen Auftragnehmer. In Fachlos 2 wird kein Höchstwert, sondern eine verbindliche Höchstabnahmemenge von 65.000 Lizenzen festgelegt. Die Höchstabnahmemenge im Fachlos 2 - Teillos 17 beträgt 3.000 beträgt Lizenzen.
Interne Kennung: Fachlos 2 - Teillos 17
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72261000 Software-Unterstützung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort ist die jeweilige Lieferadresse des Auftraggebers bzw. der abrufberechtigten Stelle gem. der Leistungsbeschreibung zu Fachlos 2.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ein Angebotsvordruck sowie die an die beteiligten Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an die Eignung ist für Fachlos 2 jeweils dem Dokument „Vordrucke Bietererklärungen“ zu entnehmen. Im Angebotsvordruck sind diejenigen Teillose innerhalb des jeweiligen Fachloses anzukreuzen, für welche der Bieter ein Angebot abgibt. Die vom Auftraggeber definierten Mindestanforderungen an die Eignung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt. Für Fachlos 2: Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind gem. den Vorgaben der Bewerbungsbedingungen (Fachlosübergreifend) auch die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen von den am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen: Scientology-Schutzerklärung gem. Vordruck 11, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 123 GWB gem. Vordruck 12, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 124 GWB gem. Vordruck 13, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 MiLoG gem. Vordruck 14, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 22, 24 LkSG gem. Vordruck 15, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. den Russlandsanktionen gem. Vordruck 16.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 6: Nachweis (in Kopie / gescanntes Dokument) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurückliegt.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 7: Angabe des Jahresumsatzes für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt zwingend mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 8: Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht (Mindestanforderung). Alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht): Eigenerklärung, dass ich im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vordruck 9: Darstellung von mindestens einer (1) geeigneten – in qualitativer und quantitativer Hinsicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren – Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung). Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von unbefristeten neuen oder gebrauchten Lizenzen des Herstellers Microsoft (Mindestanforderung), 2) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto (Mindestanforderung).
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird je Teillos gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot stellt das Angebot je Teillos dar, welches den niedrigsten Angebotspreis aufweist. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis). Der Gesamtangebotspreis (zzgl. USt.), welcher für die Ermittlung des wirtschaftlichen Angebots gem. § 127 Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 1 VgV entscheidet ist, errechnet sich je Teillos automatisch aus den Angaben des Bieters im jeweiligen Preisblatt (vgl. dort Wertungspreis, Pauschalpreis zzgl. USt.).
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber kann die Bieter i.S.d. § 56 Abs. 2 VgV unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung, Nachreichung oder Aufklärung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/04/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayerische Landeskriminalamt
Registrierungsnummer: 09-0302000-63
Postanschrift: Maillingerstr. 15
Stadt: München
Postleitzahl: 80636
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: 089 1212 0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Bayerisches Landeskriminalamt, Sachgebiet 124 (Vergabestelle)
Registrierungsnummer: 09-0302000-63
Postanschrift: Maillingerstr. 15
Stadt: München
Postleitzahl: 80636
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Stadt: München
Postleitzahl: 80534
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: 089 2176-2411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 39a3d4ac-65dc-4f2b-9228-c35afd393c3f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/03/2026 17:13:03 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 189146-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 55/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/03/2026