1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Waldkraiburg
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Abrollbehälter Gefahrgut
Beschreibung: Abrollbehälter Gefahrgut
Kennung des Verfahrens: ccefe1ba-20d2-48b4-b03a-113c91fc5771
Interne Kennung: AB-G Waldkraiburg
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34144210 Feuerwehrfahrzeuge
2.1.2.
Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PM0T3#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 3
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 3
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: §§ 123, 124 GWB
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: AB-G und RC
Beschreibung: Die Stadt Waldkraiburg, als Träger der Freiwilligen Feuerwehr Waldkraiburg, beabsichtigt einen Abrollbehälter Gefahrgut (AB-G) zu beschaffen. Dabei soll es sich nach Norm um einen Abrollbehälter nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 handeln. Der Abrollbehälter Gefahrgut mit Rollcontainer und Beladung wird in drei Losen ausgeschrieben: - Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer - Los 2: Beladung - Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör
Interne Kennung: 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34144210 Feuerwehrfahrzeuge
5.1.2.
Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 32 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung jeweils pro Los über drei (3) geeignete Referenzen (Mindestan-forderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemein-schaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das den Re-ferenzauftrag durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzauftrag, - der Auftragsbezeichnung, - der Auftragsbeschreibung inkl. Beschreibung der beauftragten und er-brachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitpunkts der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrach-ten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzauftrags (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auf-traggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn für jede Referenz die folgenden Anforde-rungen erfüllt sind: 1. Es handelt es sich um eine Referenz über die Lieferung eines/einer Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer Los 2: Beladung Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 in vergleichbarer Art und Umfang wie für die vorliegende Beschaffung in Anlagen AV_1 und AV_2 beschrieben. 2. Die Leistung wurde jeweils innerhalb der letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023 bis Angebotsfristende in diesem Verfahren) an den Auftraggeber übergeben. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen er-füllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgrün-den/Eignung (Anlage AV_4) an vorgegebener Stelle jeweils genannten Refe-renzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Referenzblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung der Referenz gestattet, das ebenfalls berück-sichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), wer-den diese nicht berücksichtigt. Auf die weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforder-ten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorlie-gen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage AV_4) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebo-tes.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz für vergleichbare Leistun-gen (wie im Leistungsverzeichnis Anlage AV_2 beschrieben oder vergleichbar) des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), in EUR netto. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen durchschnittlichen Umsätze für vergleichbare Leistungen der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. en.
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aktuell gültiger auf den Bieter ausgestellter Nachweis über ein zertifiziertes Managementsystem für Qualität nach DIN EN ISO 9001. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 2.000.000,00 für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 1.000.000,00 für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschä-den), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Ab-kommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versiche-rungsunternehmen. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, ist eine Eigenerklä-rung des Bieters einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Ver-sicherung an vorstehende Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine ent-sprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzule-gen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Den Zuschlag für das Los 2 und Los 3 erhält jeweils der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis (100%) aller wertbaren Angebote.
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Angebotspreis
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: LOS 1: Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste der wertbaren Angebote. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird die erweiterte Richtwertmethode angewendet. Mit der einfachen Richtwertmethode wird zunächst für jedes Angebot die Kennzahl Z ermittelt. Die Kennzahl Z ist der einfache Quotient aus der Gesamtleistungspunktzahl L aller Bewertungskriterien und dem Netto-Angebotspreis P. Die Gesamtleistungspunktzahl L ist die Summe aus allen erzielten Punkten der Bewertungskriterien (gekennzeichnet in der Leistungsbeschreibung mit einem "B"). Z = L/P Die somit ermittelte Kennzahl Z wird anschließend dem Faktor 10.000 multipliziert. Die Rundung erfolgt kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Alle Angebote, die im Schwankungsbereich von 8 % unterhalb des Angebots mit der höchsten skalierten Kennzahl Z liegen, werden für die weitere Angebotswertung berücksichtigt. Das Angebot, im Schwankungsbereich, mit der höchsten Gesamtleistungspunktzahl erhält den Zuschlag.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 06/04/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/04/2026 08:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: gem. § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/04/2026 08:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber ge-rügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen An-gebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksich-tigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses un-verzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absen-dung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Informati-on nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalen-dertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftrag-geber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftrags-vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Be-kanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Waldkraiburg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Waldkraiburg
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Beldung
Beschreibung: Die Stadt Waldkraiburg, als Träger der Freiwilligen Feuerwehr Waldkraiburg, beabsichtigt einen Abrollbehälter Gefahrgut (AB-G) zu beschaffen. Dabei soll es sich nach Norm um einen Abrollbehälter nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 handeln. Der Abrollbehälter Gefahrgut mit Rollcontainer und Beladung wird in drei Losen ausgeschrieben: - Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer - Los 2: Beladung - Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör
Interne Kennung: 2
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34144210 Feuerwehrfahrzeuge
5.1.2.
Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 32 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung jeweils pro Los über drei (3) geeignete Referenzen (Mindestan-forderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemein-schaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das den Re-ferenzauftrag durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzauftrag, - der Auftragsbezeichnung, - der Auftragsbeschreibung inkl. Beschreibung der beauftragten und er-brachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitpunkts der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrach-ten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzauftrags (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auf-traggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn für jede Referenz die folgenden Anforde-rungen erfüllt sind: 1. Es handelt es sich um eine Referenz über die Lieferung eines/einer Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer Los 2: Beladung Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 in vergleichbarer Art und Umfang wie für die vorliegende Beschaffung in Anlagen AV_1 und AV_2 beschrieben. 2. Die Leistung wurde jeweils innerhalb der letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023 bis Angebotsfristende in diesem Verfahren) an den Auftraggeber übergeben. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen er-füllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgrün-den/Eignung (Anlage AV_4) an vorgegebener Stelle jeweils genannten Refe-renzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Referenzblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung der Referenz gestattet, das ebenfalls berück-sichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), wer-den diese nicht berücksichtigt. Auf die weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforder-ten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorlie-gen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage AV_4) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebo-tes.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz für vergleichbare Leistun-gen (wie im Leistungsverzeichnis Anlage AV_2 beschrieben oder vergleichbar) des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), in EUR netto. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen durchschnittlichen Umsätze für vergleichbare Leistungen der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. en.
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aktuell gültiger auf den Bieter ausgestellter Nachweis über ein zertifiziertes Managementsystem für Qualität nach DIN EN ISO 9001. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 2.000.000,00 für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 1.000.000,00 für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschä-den), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Ab-kommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versiche-rungsunternehmen. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, ist eine Eigenerklä-rung des Bieters einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Ver-sicherung an vorstehende Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine ent-sprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzule-gen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Den Zuschlag für das Los 2 und Los 3 erhält jeweils der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis (100%) aller wertbaren Angebote.
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Angebotspreis
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: LOS 1: Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste der wertbaren Angebote. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird die erweiterte Richtwertmethode angewendet. Mit der einfachen Richtwertmethode wird zunächst für jedes Angebot die Kennzahl Z ermittelt. Die Kennzahl Z ist der einfache Quotient aus der Gesamtleistungspunktzahl L aller Bewertungskriterien und dem Netto-Angebotspreis P. Die Gesamtleistungspunktzahl L ist die Summe aus allen erzielten Punkten der Bewertungskriterien (gekennzeichnet in der Leistungsbeschreibung mit einem "B"). Z = L/P Die somit ermittelte Kennzahl Z wird anschließend dem Faktor 10.000 multipliziert. Die Rundung erfolgt kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Alle Angebote, die im Schwankungsbereich von 8 % unterhalb des Angebots mit der höchsten skalierten Kennzahl Z liegen, werden für die weitere Angebotswertung berücksichtigt. Das Angebot, im Schwankungsbereich, mit der höchsten Gesamtleistungspunktzahl erhält den Zuschlag.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 06/04/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/04/2026 08:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: gem. § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/04/2026 08:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber ge-rügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen An-gebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksich-tigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses un-verzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absen-dung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Informati-on nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalen-dertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftrag-geber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftrags-vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Be-kanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Waldkraiburg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Waldkraiburg
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Funkgeräte inkl. Zubehör
Beschreibung: Die Stadt Waldkraiburg, als Träger der Freiwilligen Feuerwehr Waldkraiburg, beabsichtigt einen Abrollbehälter Gefahrgut (AB-G) zu beschaffen. Dabei soll es sich nach Norm um einen Abrollbehälter nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 handeln. Der Abrollbehälter Gefahrgut mit Rollcontainer und Beladung wird in drei Losen ausgeschrieben: - Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer - Los 2: Beladung - Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör
Interne Kennung: 3
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 34144210 Feuerwehrfahrzeuge
5.1.2.
Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 32 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung jeweils pro Los über drei (3) geeignete Referenzen (Mindestan-forderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemein-schaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das den Re-ferenzauftrag durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzauftrag, - der Auftragsbezeichnung, - der Auftragsbeschreibung inkl. Beschreibung der beauftragten und er-brachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitpunkts der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrach-ten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzauftrags (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auf-traggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn für jede Referenz die folgenden Anforde-rungen erfüllt sind: 1. Es handelt es sich um eine Referenz über die Lieferung eines/einer Los 1: Abrollbehälter und Rollcontainer Los 2: Beladung Los 3: Funkgeräte inkl. Zubehör nach DIN 14505:2015-01 und DIN 14555-12:2023-03 in vergleichbarer Art und Umfang wie für die vorliegende Beschaffung in Anlagen AV_1 und AV_2 beschrieben. 2. Die Leistung wurde jeweils innerhalb der letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023 bis Angebotsfristende in diesem Verfahren) an den Auftraggeber übergeben. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen er-füllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgrün-den/Eignung (Anlage AV_4) an vorgegebener Stelle jeweils genannten Refe-renzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Referenzblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung der Referenz gestattet, das ebenfalls berück-sichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), wer-den diese nicht berücksichtigt. Auf die weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforder-ten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorlie-gen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage AV_4) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebo-tes.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz für vergleichbare Leistun-gen (wie im Leistungsverzeichnis Anlage AV_2 beschrieben oder vergleichbar) des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), in EUR netto. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen durchschnittlichen Umsätze für vergleichbare Leistungen der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. en.
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aktuell gültiger auf den Bieter ausgestellter Nachweis über ein zertifiziertes Managementsystem für Qualität nach DIN EN ISO 9001. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 2.000.000,00 für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens EUR 1.000.000,00 für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschä-den), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Ab-kommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versiche-rungsunternehmen. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, ist eine Eigenerklä-rung des Bieters einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Ver-sicherung an vorstehende Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine ent-sprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzule-gen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Den Zuschlag für das Los 2 und Los 3 erhält jeweils der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis (100%) aller wertbaren Angebote.
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Angebotspreis
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: LOS 1: Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste der wertbaren Angebote. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird die erweiterte Richtwertmethode angewendet. Mit der einfachen Richtwertmethode wird zunächst für jedes Angebot die Kennzahl Z ermittelt. Die Kennzahl Z ist der einfache Quotient aus der Gesamtleistungspunktzahl L aller Bewertungskriterien und dem Netto-Angebotspreis P. Die Gesamtleistungspunktzahl L ist die Summe aus allen erzielten Punkten der Bewertungskriterien (gekennzeichnet in der Leistungsbeschreibung mit einem "B"). Z = L/P Die somit ermittelte Kennzahl Z wird anschließend dem Faktor 10.000 multipliziert. Die Rundung erfolgt kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Alle Angebote, die im Schwankungsbereich von 8 % unterhalb des Angebots mit der höchsten skalierten Kennzahl Z liegen, werden für die weitere Angebotswertung berücksichtigt. Das Angebot, im Schwankungsbereich, mit der höchsten Gesamtleistungspunktzahl erhält den Zuschlag.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 06/04/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/04/2026 08:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: gem. § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/04/2026 08:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber ge-rügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen An-gebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksich-tigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses un-verzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absen-dung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Informati-on nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalen-dertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftrag-geber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftrags-vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Be-kanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Waldkraiburg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Waldkraiburg
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Waldkraiburg
Registrierungsnummer: UST-ID: DE 129270496
Postanschrift: Stadtplatz 26
Stadt: Waldkraiburg
Postleitzahl: 84478
Land, Gliederung (NUTS): Mühldorf a. Inn (DE21G)
Land: Deutschland
Telefon: 08638 959-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: b5a59a2d-e40f-4c90-ad8b-81060025a75e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/03/2026 18:05:10 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 185854-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 54/2026
Datum der Veröffentlichung: 18/03/2026