5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt keine stufenweise Beauftragung, da nur die Leistungen beauftragt werden, die der Fördergeber zu diesem Zeitpunkt bewilligt hat. Leistungsbeginn ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Sperberweg 22
Stadt: Unterschleißheim
Postleitzahl: 85716
Land, Gliederung (NUTS): München, Landkreis (DE21H)
Land: Deutschland
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 650 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_4 / Vertraulichkeitserklärung - Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen - Anlage E_5a / Nichtvorliegen "Bezug zu Russland" Erklärung, dass gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 kein Bezug zu Russland vorliegt. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern: - Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist. - Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage N_1 / bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI sowie für Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LOS_2) bzw. für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppe 4-5 / Elektrotechnik bzw. Anlagengruppe 8 / EMSR-Technik gem. § 55 HOAI. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie (LOS_1) bzw. als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen und zusätzlich der Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis (LOS_2) sowie als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Elektrotechnik, alternativ als Meister im Elektrotechnikerhandwerk mit mindestens 10 Jahren Berufstätigkeit in diesem Fachgebiet sowie in EMSR-Technik (LOS_3). Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. - Anlage N_1a / Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis ist vorzulegen (nur LOS_2).
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 - 2025). Dabei sind folgende Jahresumsätze (netto) nachzuweisen: LOS_1 / Ingenieurbau >> Mindestens 750.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen des Ingenieurbaus und der Verfahrenstechnik nach §§ 43 und 55 HOAI LOS_2 / Tragwerksplanung >> mindestens 500.000,- EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI LOS_3 / Technische Ausrüstung Anl.gr. 4, 5 und 8 >> mindestens 100.000,- EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 8 HOAI Bei Bewerbungen für mehrere Lose sind die o.g. Umsätze in Summe für die jeweilig angebotenen Lose nachzuweisen. - Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen LOS_1 und LOS_2 >> für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR LOS_3 >> für Personenschäden bis zu 1.500.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 500.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: MINDESTAFNORDERUNGEN LOS_1 / INGENIEURBAU Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für die Planung von Maßnahmen des Ingenieur- und Anlagenbaus bzw. Verfahrenstechnik mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrades und Komplexität unter Angabe - der Projektbezeichnung, - der Projektkosten (brutto KGR 200 - 700) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Benennung des Zeitpunkts des Beginns der Leistung (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Abschluss LPH 4 MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen >> Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 2 bis LPH 4 erbracht - Mindestens 1 Referenzprojekt mit Zuordnung zu mind. HZ III / Ingenieurbau und Anlagenbau mit mind. HZ II (Anlagengruppe 1 oder 7) betreffend Ingenieurbauten gem. HOAI Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke - Mindestens 1 Referenzprojekt mit Zuordnung zu mind. HZ IV / Ingenieurbau und Anlagenbau mit mind. HZ III (Anlagengruppe 1 oder 7) betreffend Ingenieurbauten gem. HOAI Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke - Bei allen Referenzen wurde die LPH 4 im Zeitraum zwischen 01/2019 und Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit mind. 10.000.000 EUR Projektvolumen (brutto KGR 200-700) im Bereich von Abwasserbeseitigungsanlagen vergleichbaren Maßnahmen des Ingenieur- und Anlagenbaus - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt inkl. Nachweis der erfolgreichen Durchführung einer geförderten Studie nach der Kommunalrichtlinie (KRL) oder einer vergleichbaren Landes-Bundes- oder EU- Förderrichtlinie und Nachweis der Bewilligung der Förderung der daraus ermittelten Investivmaßnahme. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Diplom, Master oder Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie oder Umwelttechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Abschluss) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung - Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Diplom, Master oder Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie oder Umwelttechnik und mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Abschluss) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung - Insgesamt müssen von der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (kumulativ) 1 persönliches Referenzprojekt inkl. Mitwirkung bei der Erstellung des Fördermittelantrags nach Kommunalrichtlinie (KRL) oder einer vergleichbaren Landes-Bundes- oder EU- Förderrichtlinie inkl. Nachweis der Bewilligung der Förderung der daraus ermittelten Investivmaßnahme erbracht worden sein. Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: MINDESTANFORDERUNGEN LOS_2 / TRAGWERKSPLANUNG Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen der Tragwerksplanung mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität unter Angabe von: - der Projektbezeichnung, - der anrechenbaren Kosten netto (Summe der KGR 300+400 gem. DIN 276) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Beginn MM/JJJJ, Ende bzw. Ende MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, - der Art des Vertragsverhältnisses sowie - Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen im Bezug auf die ausgeschriebene Projektaufgabe Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft in Summe aller Referenzen mindestens einmal jede Leistungsphase der LPH 2 bis LPH 4 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ III - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus in WU-Bauweise (Wasserundurchlässiger Beton) - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen zu einem Baugrubenverbau für ein in Größe zum vorliegenden Belebungsbecken vergleichbaren Betonbeckens, d.h. mind. 10.000 cbm) - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen in Spannbetonbauweise für ein in Größe zu den vorliegenden Faultürmen vergleichbaren Volumens, d.h. mind. 3.000 cbm - Der Abschluss der LPH 4 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2019 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, dabei mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung, im Übrigen Wertung gem. 5b_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_2 - Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, dabei mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 2 Referenzen in Funktion als stv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung, im Übrigen Wertung gem. 5b_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_2 Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: MINDESTANFORDERUNGEN LOS_3 / ELT- EMSR- TECHNIK Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 55 HOAI Anlgr. 4, 5 und 8 mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität unter Angabe von: - der Projektbezeichnung, - der anrechenbaren Kosten (Nettosumme der KGR 440, 450 und 480 gem. DIN 276) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Ende bzw. Ende LPH 8 MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 2 - 3 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ II - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt im Anlagenbau der Verfahrenstechnik für Abwasseranlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI mit Erbringung der Planungsleistungen der EMSR-Technik - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt der Verfahrenstechnik für Abwasseranlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI aus dem Anlagenbau mit Erbringung der Planungsleistungen der Elektrotechnik - Die LPH 3 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2019 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Zeitpunkt Qualifikationsabschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik / EMSR-Technik und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung für verfahrenstechnische Anlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI, im Übrigen Wertung gem. 5c_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_3 - Stellvertretende Projektleitung mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Zeitpunkt Qualifikationsabschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik / EMSR-Technik und mind. 2 Referenzen in Funktion als stellv. Projektleitung für verfahrenstechnische Anlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI, im Übrigen Wertung gem. 5c_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_3 Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: EIGNUNGSKRITERIEN_LOS_1_INGENIEURBAU Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: >> Referenzgegenstand betrifft einen öffentlichen Siedlungswasserbau (10 Pkt.) dabei betreffend ein Ingenieurbauwerk mit Anlagenbau mit mind. 5 Mio. EUR Gesamtkosten (brutto KGR 200-700) (10 Pkt.) >> maximal 20 Pkt. >> Mindestens 1 Referenzprojekt betrifft ein Ingenieurbauwerk mit mind. 10 Mio. EUR Gesamtkosten (brutto KGR 200-700) (10 Pkt.), dabei im Bereich biologischer Reinigung mit Anlagenbau (20 Pkt.) >> max. 30 Pkt. >> Mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt im Bereich anaerobe Schlammstabilisierung (keine Kompaktanlage) (20 Pkt.), dabei mind. 1 Mio. EUR Förderung brutto nach Kommunalrichtlinie (NKI) oder vergleichbarer Landes- oder EU-Richtlinie (20 Pkt.) >> max. 40 Pkt. Insgesamt können für die Referenzprojekte maximal 4 x 20 + 30 + 40 = 150 Punkte erzielt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: EIGNUNGSKRITERIEN_LOS_2_TRAGWERKSPLANUNG Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. >> Tragwerksplanung zu einem Baugrubenverbau mit mind. 10.000 m3 für mind. 2 Referenzprojekte (70 Pkt.) >> Tragwerksplanung in Spannbetonbauweise für ein Volumenbauwerk mit mind. 3.000 m3 für mind. 2 Referenzprojekte (140 Pkt.), zusätzlich mit WU-Bauweise (je Ref. 35 Pkt.=70 Pkt.) >> max. 210 Pkt. Insgesamt können maximal 280 Punkte erzielt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: EIGNUNGSKRITERIEN_LOS_3 / ELT_EMSR Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. >> dabei Planungsleistungen der Elektrotechnik für eine Kläranlage für mind. 3 Referenzprojekte (70 Pkt.), für 4 Referenzprojekte (140 Pkt.) >> dabei Planungsleistungen der EMSR-Technik für eine Kläranlage einschließlich Automatisierung und PLS Prozessleitsystem für mind. 3 Referenzprojekte (70 Pkt.), für 4 Referenzprojekte (140 Pkt.) Insgesamt können maximal 280 Punkte erzielt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitative projektbezogene Herangehensweise
Beschreibung: projekbezogene technische Herangehensweise, dabei hinsichtlich der >> Umsetzung der Bedarfe des Auftraggebers und der technischen Anforderungen >> Gewährleistung der Erreichung des Projektziels, d.h. langlebige Betriebssicherheit, Minimierung Bauunterhaltskosten, Optimierung der Verfahrenstechnik sowie effiziente Anlagentechnik
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitative projektbezogene Herangehensweise
Beschreibung: operative Herangehensweise hinsichtlich >> Gewährleistung der Einhaltung der Fördergebervorgaben gem. Kommunalrichtlinie Ziff. 4.2.7 "Maßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Abwasserbewirtschaftung" >> Gewährleistung einer zielführenden Koordination und Integration der Fachplanerleistungen, Gewährleistung der Einhaltung der Rahmenterminziels >> Erreichbarkeit und Häufigkeit Präsenz zu Abstimmungsterminen vor Ort
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung
Beschreibung: >> Projektteam inkl. Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelungen, Gewährleistung der Kontinuität des Personaleinsatzes >> Personaleinsatzplan unter Benennung der aufgewendeten Kapazitäten jedes Teammitglieds für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle pro ausgewiesener Leistungsphase
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorarangebot
Beschreibung: netto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 27/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 13/04/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/04/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Zunächst prüft der Auftraggeber die vorliegenden Teilnahmeanträge auf die Einhaltung der in den Vergabeunterlagen festgelegten formalen und inhaltlichen Anforderungen gemäß § 56 Abs. 1 VgV, insbesondere auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Darüber hinaus muss der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Alternativ ist die Abgabe einer entsprechend ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zulässig sofern sie die spezifizierten Erklärungsinhalte abdeckt und alle weiteren einzureichenden Unterlagen beigefügt sind. Gemäß § 57 VgV sind Teilnahmeanträge dann zwingend auszuschließen, wenn sie nicht den Erfordernissen des 53 VgV genügen. Dies betrifft insbesondere Teilnahmeanträge, - die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 1 VgV). - die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 2 VgV). - in welchen Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen nicht zweifelsfrei sind (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 3 VgV) - bei welchen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen worden sind (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 4 VgV). Ferner werden Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die die Bewerbungsbedingungen nicht einhalten. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen. Diese Unterlagen sind vom Bewerber nach Aufforderung innerhalb der durch den Auftraggeber festgelegten angemessenen Frist nachzureichen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: sh. Auftrags- / Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Abwasserzweckverband Unterschleißheim, Eching und Neufahrn