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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Justizvollzugsanstalt München
Rechtsform des Erwerbers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliche Ordnung und Sicherheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Ersatzbeschaffung von PNA-Geräten (mit Zubehör) und Implementierung in die bestehende Infrastruktur sowie Abschluss eines Wartungs- und Instandhaltungsvertrages für die Justizvollzugsanstalt München
Beschreibung: siehe Nrn. 5.1 und 6
Kennung des Verfahrens: d494ffad-d340-4c04-853d-c08d41f71c01
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 35100000 Not- und Sicherheitsausrüstungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Justizvollzugsanstalt
Stadt: München
Postleitzahl: 81549
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber hat im Vorfeld der Anwendung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb umfassende Recherchen durchgeführt und im Wege einer EU-weiten Markterkundung (762996-2025) die größtmögliche Reichweite zur Ermittlung potenzieller Marktteilnehmer umgesetzt. Die Recherchen und insbesondere die Markterkundung (ohne unternehmensseitige Rückmeldungen) haben zu dem Ergebnis geführt, dass zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe die geforderte Leistung nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht werden kann. 2. Die Leistungsanforderungen, die auch der Markterkundung zugrunde gelegt worden waren, sind im Abschnitt "Begründung der Direktvergabe" angegeben. 3. Der Auftraggeber wird den Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von 10 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abschließen (§ 135 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). 4. Der Zuschlag soll wegen nicht vorhandenen Wettbewerbs aus technischen Gründen an einen bestimmten Wirtschaftsteilnehmer erfolgen: FUNKTEL GmbH Windmühlenbergstraße 20-22 38259 Salzgitter 5. Zum Rechtsbehelf und zu den Überprüfungsfristen wird auf die Regelungen in den §§ 135,160 GWB verwiesen (insbesondere auf die 10-Tages-Frist in § 135 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Ersatzbeschaffung von PNA-Geräten (mit Zubehör) und Implementierung in die bestehende Infrastruktur sowie Abschluss eines Wartungs- und Instandhaltungsvertrages für die Justizvollzugsanstalt München
Beschreibung: In der Justizvollzugsanstalt (JVA) München wird eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) des Herstellers "Funktel" betrieben. Die Anlage ist eine Teilkomponente einer umfangreichen technischen Sicherheitsinfrastruktur und innerhalb dieser mit anderen Komponenten verknüpft. Die PNA ist für die Sicherheit von übergeordneter Bedeutung und dient insbesondere der Alarmierung in Notsituationen und der schnellstmöglichen Unterstützung von Personen. Die mobilen PNA-Handgeräte, die über das Ortungssystem lokalisiert werden können, sind bei Alarm- und Notlagen essenziell. Besonders wichtig sind die aktiven und passiven Möglichkeiten der Alarmauslösung. Da es auch um den Schutz von Leib und Leben geht, ist eine permanente Systemverfügbarkeit unabdingbar. Zusätzlich werden über die mobilen Geräte andere Alarme (z.B. Brandalarme) weitergegeben. Auch diese und gegebenenfalls weitere Sicherheitsfunktionen müssen gewährleistet sein. Die JVA München beschafft 500 Handgeräte (davon 20 für den Einsatz in Gefahrenbereichen, z.B. Bereichen mit entzündlichen Gefahrenstoffen) inkl. Zubehör wie Akkus, Micro SD Karten, Antennen, Ledertragetaschen, Gruppenladegeräte, Konsolen, Racks, Stromversorgungseinheiten, verbunden mit sämtlichen erforderlichen Leistungen zur betriebsbereiten Implementierung der Geräte in die vorhandene, umfangreiche technische Sicherheitsarchitektur. Die Leistungsausführung umfasst als komplexen Teil die vollständige Integration in den Bestand und muss Schnittstellen und Funktionalitäten berücksichtigen, darf den aktuellen Betrieb in keiner Weise einschränken und muss die volle Funktionsfähigkeit des eingerichteten Gesamtsystems gewährleisten, insbesondere: - Migration in das bestehende Gefahrenmanagement der Anstalt (Hersteller PKE AVAsys) - Einbindung der bestehenden Brandmeldeanlage (Esser) - Vernetzung im Umfang des Bestandes und Einhaltung der behördlichen Anforderungen bezüglich Brandmeldeanlage (Esser), Gefahrenmanagement (PKE), Zellenkommunikationsanlage (PKE), Hausalarm (Esser), bestehende Serverumgebung (Funktel), volle Funktion mit den bestehen Ortungssendern (IOS: Funktel) - Bewegungsprofile nur nach Vorgabe und DSGVO - volle Funktion an den bestehenden Basisstationen (Funktel/Damm) - störungsfreie Integration in die bestehende BOS-Anlage bei Nutzung einer gemeinsamen Strahler-Kabelanlage - Vollständige Integration in allen Gebäuden und im Bereich der Freianlagen - Herstellung der bestehenden Handset-Funktionen
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 35100000 Not- und Sicherheitsausrüstungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: 81549
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Zum Rechtsbehelf und zu den Überprüfungsfristen wird auf die Regelungen in den §§ 135,160 GWB verwiesen (insbesondere auf die 10-Tages-Frist in § 135 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB). Nach § 135 Abs. 3 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Justizvollzugsanstalt München
6. Ergebnisse
Direktvergabe:
Begründung der Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist
Sonstige Begründung: In der Justizvollzugsanstalt (JVA) München wird eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) des Herstellers "Funktel" betrieben. Die Anlage ist eine Teilkomponente einer umfangreichen technischen Sicherheitsinfrastruktur und innerhalb dieser mit anderen Komponenten verknüpft. Die PNA ist für die Sicherheit von übergeordneter Bedeutung und dient insbesondere der Alarmierung in Notsituationen und der schnellstmöglichen Unterstützung von Personen. Die mobilen PNA-Handgeräte, die über das Ortungssystem lokalisiert werden können, sind bei Alarm- und Notlagen essenziell. Besonders wichtig sind die aktiven und passiven Möglichkeiten der Alarmauslösung. Da es auch um den Schutz von Leib und Leben geht, ist eine permanente Systemverfügbarkeit unabdingbar. Zusätzlich werden über die mobilen Geräte andere Alarme (z.B. Brandalarme) weitergegeben. Auch diese und gegebenenfalls weitere Sicherheitsfunktionen müssen gewährleistet sein. Die JVA München beschafft 500 Handgeräte (davon 20 für den Einsatz in Gefahrenbereichen) inkl. Zubehör mit sämtlichen erforderlichen Leistungen zur betriebsbereiten Implementierung in die vorhandene, umfangreiche technische Sicherheitsarchitektur. Die Leistungsausführung umfasst als komplexen Teil die vollständige Integration in den Bestand und muss Schnittstellen und Funktionalitäten berücksichtigen, darf den aktuellen Betrieb in keiner Weise einschränken und muss die volle Funktionsfähigkeit des eingerichteten Gesamtsystems gewährleisten, insbesondere: Migration in das bestehende Gefahrenmanagement der Anstalt, Einbindung der bestehenden Brandmeldeanlage, Vernetzung im Umfang des Bestandes und Einhaltung der behördlichen Anforderungen bezüglich Brandmeldeanlage, Gefahrenmanagement, Zellenkommunikationsanlage, Hausalarm, bestehende Serverumgebung (Funktel), volle Funktion mit den bestehen Ortungssendern (IOS: Funktel), Bewegungsprofile nur nach Vorgabe und DSGVO, volle Funktion an den bestehenden Basisstationen (Funktel/Damm), störungsfreie Integration in die bestehende BOS-Anlage bei Nutzung einer gemeinsamen Strahler-Kabelanlage, vollständige Integration in allen Gebäuden und im Bereich der Freianlagen, Herstellung der bestehenden Handset-Funktionen. Die Recherchen und die EU-weit geführte Markterkundung haben ergeben, dass nur Geräte des Typs Funktel FT5 S und für den Gefahrenbereich FT4 S EX in den vorhandenen Bestand integriert werden können, da eine vollständige Kompatibilität mit anderen Geräten nicht gegeben ist und bereits vorhandene Zentraltechnik mit anderen Geräten nicht nutzbar wäre. Die Einbindung der Geräte in die o.g. Strukturen stellt hohe Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers und die Implementierung, Programmierung und Integration der neuen Geräte in das (Gesamt-)System kann im Ergebnis nur durch die Firma Funktel erfolgen. Die Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb unter Aufrechterhaltung höchster Sicherheitsanforderungen. Der Auftragnehmer ist im Rahmen seiner Tätigkeit verantwortlich für die Gewährleistung der Funktion aller tangierten Sicherheitseinrichtungen. Durch die Größe und die überdurchschnittliche Flächenausdehnung unter Berücksichtigung der Sicherheitsregularien in der Liegenschaft ist von einem hohen Aufwand in Bezug auf die technischen und örtlichen Kenntnisse zur Umsetzung der geforderten Leistung auszugehen. Die Leistungen sind in fortlaufender Abstimmung mit dem Auftraggeber zu erbringen. Abläufe sind insbesondere (ohne vollständige und ausführliche Darstellung): Planung der Einbindung der neuen Geräte, Erstkonfiguration, Aufstellen und Montage der Netzteile inkl. ggf. notwendiger Installationsarbeiten zum Anschluss der Ladestationen, vollständige Assimilierung der neuen Endgeräte in die bestehende Server- und Admin-Struktur, Funktionsnachweis (neue Geräte bilden die Funktionen der aktuellen Geräte ab; Geräte sind im bestehenden Funknetz voll funktionsfähig und detektieren zuverlässig mit den bestehenden induktiven Ortungssendern die Verortung von Personen), Herstellen der Interaktion zu Drittsystemen (wie Brandmeldeanlage, Zellenkommunikationsanlage, Zentrales Gefahrenmanagement, Hausalarm). Testszenarien und -abläufe sowie Planung und Durchführung der Einweisungen der Nutzer in die Bedienung sind zu berücksichtigen. Fotodokumentation aller Abläufe mit wöchentlicher Einreichung des Bautagebuchs. Entsorgung der Altgeräte. Die PNA-Handgeräte müssen die notwendigen Eigenschaften zur Wahrnehmung der PNA-Funktion im Umfeld einer JVA, d.h. eines digitalen Funkgerätes mit Personen-Notsignalfunktionen nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaften für gefährliche Einzelarbeitsplätze, erfüllen (Standard-TETRA-Funktionen nach ETSI-Standard, Bluetooth für Audioverbindung und -ortung, 4-Wege-Satellitenempfänger sowie eine hochverfügbare TETRA-Übertragungsleistung für optimale Funkverbindungen). Merkmale der Geräte: handlich, leicht, hoher Tragekomfort, robust, staub- und wasserdicht (IP65), separate, leicht zugängliche Notruftasten für willensabhängige Alarmauslösung, leistungsfähige Sensoren zur willensunabhängigen Alarmierung in Gefahrensituationen, zuverlässige Ortung im gesamten Areal unter Verwendung der vorhandenen Ortungssender (IOS), Erfüllung der strengen Auflagen der gesetzlichen Unfallversicherung, zertifiziert gemäß Vorgaben der DGUV-Regel 112-139, basierend auf der Norm der DIN V VDE V 0825-1 (11), Programmierung (kundenspezifische Netzparameter), betriebsbereite Integration in das bestehende System. TEA-Verschlüsselung der TETRA Funkzelle, AirInterface Encryption je Funkzelle, TEA2-Verschlüsselulng je Funkzelle und PNA-Gerät, Update Funkzelle, Einspielen der Verschlüsselungsinformationen, Neustart und Wiederinbetriebnahme der TETRA-Funkzelle.
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: FUNKTEL GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: 2026152331
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: EU25-54-E
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Justizvollzugsanstalt München
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Justizvollzugsanstalt München
Stadt: München
Postleitzahl: 81549
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: 090907060
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: 08921762411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: FUNKTEL GmbH
Stadt: Salzgitter
Postleitzahl: 38259
Land, Gliederung (NUTS): Salzgitter, Kreisfreie Stadt (DE912)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs
Stadt: Niederschönenfeld
Postleitzahl: 86694
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Publications Office of the European Union
Registrierungsnummer: PUBL
Stadt: Luxembourg
Postleitzahl: 2417
Land, Gliederung (NUTS): Luxembourg (LU000)
Land: Luxemburg
Telefon: +352 29291
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 37869e30-c947-4d5f-a9ee-2569ea932f86 - 01
Formulartyp: Vorankündigung – Direktvergabe
Art der Bekanntmachung: Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung: 25
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/02/2026 11:25:13 (UTC+00:00) Westeuropäische Zeit, GMT
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 142123-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 42/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/03/2026