1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2.1.
Verfahren
Titel: MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude - Projektsteuerung
Beschreibung: Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Laufzeit: ca. 71 Monate Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung, siehe Projektbeschreibung unter Ziffer 5.1.6 der EU-Bekanntmachung und in den Anlagen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Kennung des Verfahrens: 1eb8b48f-802d-45c8-901b-53cc7a1f6681
Interne Kennung: Z.EBIO.A.000001.VgV.PJS.2976
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Jena, Max-Planck-Institut für Biogeochemie
Postleitzahl: 07745
Land, Gliederung (NUTS): Jena, Kreisfreie Stadt (DEG03)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/741d4651-aa46-4be2-93a4-585b25198cf8 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 VgV
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude - Projektsteuerung
Beschreibung: Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Laufzeit: ca. 71 Monate Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung, siehe Projektbeschreibung unter Ziffer 5.1.6 der EU-Bekanntmachung und in den Anlagen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Interne Kennung: fea59df8-413b-474c-8dde-e56da57282eb
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, dem AN die Projektstufen 3, 4 und 5 als Stufe 2 oder separat von einander in einzelnen Stufen 2, 3 und 4 durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Jena, Max-Planck-Institut für Biogeochemie
Postleitzahl: 07745
Land, Gliederung (NUTS): Jena, Kreisfreie Stadt (DEG03)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 71 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung aus 2.1 und 5.1 hier die ausführliche Projektbeschreibung: Die anstehenden Baumaßnahmen an der MPI für Biogeochemie in Jena werden hauptsächlich durch den Abbruch des bisherigen Gewächshauses, einen Erweiterungsbau am Institutsgebäude und den Neubau eines Gewächshauses (Technikum) geprägt. Daraus resultieren Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Am 1. September 1997 wurde das Max-Planck-Institut für die Erforschung globaler biochemischer Kreisläufe (spätere Umbenennung in MPI für Biogeochemie) mit Sitz in Jena gegründet und der Neubau für das Institut mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.500 m² Anfang 2003 bezogen. Das Grundstück Flurstück Nr. 68/39 mit einer Größe von 11.109 m² wurde der MPG vom Land Thüringen im Erbbaurecht zur Verfügung gestellt. Das Erbbaurecht läuft bis 2101. Die drei Forschungsabteilungen des Instituts spiegeln die drei Forschungsansätze des Institutes wider: Die Abteilung 1, "Biogeochemische Prozesse", erforscht innerhalb der terrestrischen Biosphäre die Schlüsselprozesse und Organismen. Die Abteilung – ebenso wie deren Nachfolge arbeitet experimentell. Die Abteilung 2, "Integration biogeochemischer Kreisläufe", untersucht den Austausch zwischen und die gegenseitige Beeinflussung von Biosphäre und Atmosphäre. Diese Abteilung arbeitet überwiegend theoretisch. Die Abteilung 3, "Biogeochemische Signale", erforscht globale Signale der terrestrischen Biosphäre, die sich in ökosystemaren, satelliten-gestützten oder atmosphärischen Beobachtungen niederschlagen, mit Hinblick auf die Auswirkung auch die Wechselwirkung zwischen Landoberfläche und Klimasystem. Die Abteilung arbeitet theoretisch-experimentell. Auf Grund einer weiteren Berufung und den damit verbundenen Berufungszusagen gibt es Erweiterungsbedarf im Bereich Büro-, Labor- und Technikum-Flächen. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Als Standort auf dem Grundstück der MPG (Erbpacht) für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, gemäß Abstimmung mit der Stadt Jena nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshauskammern und Klimakammern (‚Technikum‘) innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kammern erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Bei einer Grundstücksfläche von 11.109 m² ergibt sich so eine maximal zu überbauende Fläche von 7.776 m². Die bestehenden Gebäude erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 4.900 m². Der Erweiterungsbau und das Gewächshaus/Technikum ergeben eine überbaute Fläche von 1.200 m² bis 1.350 m². Der Erweiterungsbau für die Büro- Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U-2 erstrecken. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rückverankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschoßübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Die Bauteile A und B sind langgestreckte, in den Hang eingeschobene Gebäuderiegel, in denen Labor- und Büroräume untergebracht sind. Im städtebaulich markanten zylindrischen Turmbau, Bauteil C, sind in den Obergeschossen Büros (u.a. die Institutsleitung) sowie Gästeappartements angeordnet. Im EG befinden sich Hörsaal und Cafeteria. Das Gewächshaus als Bauteil G, ist durch die Hanglage bedingt, auf der Ebene -1 angeordnet (neben der Anlieferung). Die Medienversorgung erfolgt über Technikzentralen in den Institutsgebäuden und eine im Freien aufgestellte Kältezentrale neben dem Gewächshaus. Der Erweiterungsbau auf mind. 3 ggf. 4 Etagen - 1. UG (evtl. 2. UG) bis 1.OG - plus dem neuen Gewächshaus (Einheit D) erzielen ca. 1.098 m² NUF 1-6 bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 2.125 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 9.687 m³. Im Gebäude befinden sich folgende Nutzungen (ca.-Flächen, NUF 1 - 6): Einheit neu: Erweiterungsbau am Gebäuderiegel B: Laborflächen biolog. Standardlabor: S1 nach BiostoffV und S2 nach GenTSV 120 m² Büro- und Besprechungsräume 438 m² Aufenthalts- und Sozialräume 24 m² Kopierraum 8 m² Einheit D: Gewächshaus / Technikum: Klimakammern Technikum 120 m² Klimakammern Gewächshaus 120 m² Gewächshaus um Klimakammern 140 m² 58 m² Pflanzraum 58 m² Allg. Lager 70 m² Hinzu kommen noch folgende Flächen: NUF 7 59 m² Technikflächen 354 m² Verkehrsflächen 325 m² Konstruktions-Grundfläche 289 m² Das neue Gewächshaus/Technikum (Einheit D) soll an den Erweiterungsbau in Richtung Osten auf der Ebene U-1 anschließen und wird über einen kurzen Verbindungsgang mit dem Erweiterungsbau verbunden. Das Gewächshaus erhält eine Teil-Unterkellerung auf der Ebene U-2 für die erforderliche Gebäudetechnik und ist idealerweise mit dem Erweiterungsbau auf dieser Ebene bzw.in U-1 verbunden. Umbaumaßnahmen im Bestand werden nur im Anschlussbereich zum neuen Erweiterungsbau erforderlich. Ob auf ein 2. UG evtl. verzichtet werden kann, bzw. wie die genaue Positionierung wäre, ist im Rahmen der Planung zu eruieren. Neben dem Abriss des bisherigen Gewächshauses (Einheit G) müssen auf der Ebene U-1 zur Baufeldfreimachung umfangreiche erdverlegte Trassen der verschiedenen Medien (Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser, Kälteleitungen, Elektroleitungen etc.) rückgebaut und verlegt werden. Zur Aufrechterhaltung des Institutsbetriebs sind diverse Provisorien erforderlich, die Kältezentrale im Außenbereich westlich des Gewächshauses soll in Betrieb bleiben. Zusätzlich müssen die Verbindungsleitungen zum Bestand baustellensicher verlegt werden. Nach Abriss des Bestandsgewächshauses steht über die Zeit der Bauphase bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dem Institut kein Gewächshaus auf der Liegenschaft zur Verfügung. Vom Institut wurde bestätigt, dass ein Interimsbau als Ersatz hierfür nicht erforderlich ist. Auch für die Büro/Laborflächen ist aktuell keine Interimsunterbringung anvisiert. Der Abriss des Gewäschshauses ist in Bezug auf die dort aktuell noch laufenden wissenschaftlichen Versuchsanordnungen mit dem MPI eng abzustimmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Vom Auftragnehmer wird als besondere Leistung gefordert, eine „CDE Plattform“ nach den Anforderungen des AG anzuschaffen und für das Projekt zu betreiben. Es wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungs-prozesse „Lean-Construction-Methoden“ angewendet werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er als Unternehmen in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderlichen Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2022, 2023 und 2024, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2022 - 2024 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Bei Bietergemeinschaften ist die Versicherung in der geforderten Höhe von jedem Mitglied separat abzuschließen und nachzuweisen. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich und nicht gewünscht. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: ≥ 5 Mio. EUR für Personenschäden und ≥ 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/ Excedentendeckung 1-fach maximiert)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2022 - 2024 ≥ 100.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 02; Kap. 3.2 der Anlage 03) können über die dort abgefragte separate Referenz oder - kumuliert - über die Referenz Nr. 01 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Erweiterung bzw. den Neubau eines Objektes als Laborgebäude oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen in Bezug auf die vorgesehene Nutzung "Labor" im Leistungsbild "Projektsteuerung gem. AHO Heft Nr. 09" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III - Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mindestens 3 Projektstufen (Bereich: PS 1 - 5) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 5,0 Mio. € netto - Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mind. 3 Handlungsbereichen (Bereich: A bis E) in jeweils mind. 3 der erbrachten Projektstufen. Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 8) 3 Punkte: "Laborgebäude" & "Büroflächen" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 24 Punkte 2 Punkte: "Nutzung vergleichbar zu einem Laborgebäude" & "Büroflächen" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 16 Punkte 1 Punkt: "Laborgebäude" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 8 Punkte 0 Punkte: Referenz nicht vergleichbar mit der Bauaufgabe 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Projektstufen: (Wichtungsfaktor 5) 2 Punkte: Erbringung von 5 Projektstufen 10 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 4 Projektstufen 5 Punkte 0 Punkte: Erbringung von ≤ 3 Projektstufen 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Handlungsbereiche: (Wichtungsfaktor 5) 2 Punkte: Erbringung von 5 Handlungsbereichen 10 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 4 Handlungsbereichen 5 Punkte 0 Punkte: Erbringung von ≤ 3 Handlungsbereichen 0 Punkte - Vergleichbarkeit des Bauvolumens: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: > 12.500.000 € 8 Punkte 3 Punkte: > 10.000.000 € 6 Punkte 2 Punkte: > 7.500.000 € 4 Punkte 1 Punkt: > 5.000.000 € 2 Punkte 0 Punkte: ≤ 5.000.000 € 0 Punkte - Vergleichbarkeit der Fläche: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: > 2.000 m²BGF 8 Punkte 3 Punkte: > 1.500 m²BGF 6 Punkte 2 Punkte: > 1.000 m²BGF 4 Punkte 1 Punkt: > 500 m²BGF 2 Punkte 0 Punkte: ≤ 500 m²BGF 0 Punkte - Umsetzung der Maßnahmen: (Wichtungsfaktor 3) 2 Punkte: Laufender Betrieb in angrenzenden Gebäuden (baulich verbunden) 6 Punkte 1 Punkt: Laufender Betrieb in angrenzenden Gebäuden (nicht baulich verbunden) 3 Punkte 0 Punkte: Keine Maßnahme mit laufendem Betrieb 0 Punkte - Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: (Wichtungsfaktor 3) 3 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. und 02. Abschnitt 9 Punkte 2 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 02. Abschnitt 6 Punkte 1 Punkt: Vergaben gem. VOB/A 01. Abschnitt 3 Punkte 0 Punkte: Keine Vergaben gem. VOB/A 0 Punkte Es können maximal 75 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 02; Kap. 3.2 der Anlage 03) können über die dort abgefragte separate Referenz oder - kumuliert - über die Referenz Nr. 01 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2: Mindestanforderung: - Eine vergleichbare Referenz mit Anwendung / Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb und unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen im Zusammenhang mit der Vergabe von Bauleistungen (LPH 6 & 7).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 0
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 04/02/2026 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/02/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV. Mögliche Hinweisemdes Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt, die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 02 der 01. wertungsfähigen Referenz über alle Unterkriterien in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung wird mit Einreichung des Teilnahmeantrags durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft erklärt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat(§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstösse 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstösse gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstösse gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bieterkommunikation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Registrierungsnummer: ef4ae513-1252-472f-a217-63adc11a85d5
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: 08921080
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: aa8b0828-c81b-4559-8d50-a3c97e41455c
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Bieterkommunikation
Registrierungsnummer: 97d1f3bb-8aca-4056-b760-21e8384455bc
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921080
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: eb10873d-d28c-4aba-8d49-5722c1c0e846 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 23/01/2026 11:23:34 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 54269-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 17/2026
Datum der Veröffentlichung: 26/01/2026