Toiletten Wochenmärkte München Referenznummer der Bekanntmachung: VGSt1-4-2023-0128
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift: Birkerstraße 18
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 8923330491
Fax: +49 8923330452
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://vergabe.muenchen.de/
Adresse des Beschafferprofils: https://vergabe.muenchen.de/
Postanschrift: Birkerstraße 18
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 8923330491
Fax: +49 8923330452
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://vergabe.muenchen.de/
Abschnitt II: Gegenstand
Toiletten Wochenmärkte München
Die Markthallen München betreiben in verschieden Stadtteilen von München Lebensmittelmärkte als Wochen- und Bauernmärkte. Dazu werden je Kalenderwoche von Dienstag bis Samstag mietweise mobile Toilettenkabinen mit Vollservice für die Standbetreiber und deren Personal benötigt.
Anmietung von Toilettencontainern mit Vollservice für Wochenmärkte Los 1
München
Die Markthallen München betreiben in verschieden Stadtteilen von München Lebensmittelmärkte als Wochen- und Bauernmärkte. Dazu werden je Kalenderwoche von Dienstag bis Samstag mietweise mobile Toilettenkabinen mit Vollservice für die Standbetreiber und deren Personal benötigt.
Verlängerung um 12 Monate nach Bestellung 3 Monate vor dem 31.10.2026
12 Monate Vertragsverlängerung nach Bestellung
Anmietung von Toilettencontainern mit Vollservice für Wochenmärkte Los 2
München
Die Markthallen München betreiben in verschieden Stadtteilen von München Lebensmittelmärkte als Wochen- und Bauernmärkte. Dazu werden je Kalenderwoche von Dienstag bis Samstag mietweise mobile Toilettenkabinen mit Vollservice für die Standbetreiber und deren Personal benötigt.
Verlängerung um 12 Monate nach Bestellung 3 Monate vor dem 31.10.2026
12 Monate Vertragsverlängerung nach Bestellung
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Bitte geben Sie für die Abfragen bei Wettbewerbsregister bzw. beim Gewerbezentralregister
1. das Registergericht mit Sitz,
2. die Registernummer sowie
3. die Umsatzsteuer-ID der bietenden Firma an
(Name und Anschrift werden aus dem Bieterprofil übernommen).
Es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben für Zwecke der Auskunftsanforderung aus dem Wettbewerbsregister bzw. dem Gewerbezentralregister wegen möglicher Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB verwendet werden. Bei Aufträgen ab einem Wert von [Betrag gelöscht] Euro ist die Auskunftsanforderung vor Zuschlagserteilung zwingend vorgeschrieben (§ 6 WRegG, § 21 AEntG, § 19 MiLoG).
Der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss je Los folgende Werte betragen: mind. [Betrag gelöscht] EUR
Während der Ausführungszeit des Auftrags besteht eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
Personenschäden: [Betrag gelöscht] Euro
Sachschäden: [Betrag gelöscht] Euro
Vermögensschäden: [Betrag gelöscht] Euro
Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit?
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz je angebotenes Los mindestens drei vergleichbare Leistungen vorweisen.
Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall ein Vertrag über die Anmietung von mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Toilettenkabinen in folgendem Umfang:
Los 1:
wöchentliche Anmietung von mind. 15 Toiletteneinzelkabinen inkl. wöchtlichen Auf- und Abbau an einen Auftraggeber pro Jahr
Los 2:
wöchentliche Anmietung von mind. 15 Toiletteneinzelkabinen inkl. wöchtlichen Auf- und Abbau an einen Auftraggeber pro Jahr
Für Los 1 und 2 sind unterschiedliche Referenzen anzugeben.
Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn:
- sie nicht älter als drei Jahre sind
und
- die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein
Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde.
Abschnitt IV: Verfahren
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Benötigte Abrufmenge Los 1: 18 Kabinen je Woche
Höchstabrufmenge Los 1: bis zu 27 Kabinen je Woche
Benötigte Abrufmenge Los 2: 20 Kabinen je Woche
Höchstabrufmenge Los 2: bis zu 30 Kabinen je Woche
Hinweis: Die Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage,
sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C‑23/20) um.
Ort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).