Verkehrssicherungs- und Markierungsarbeiten Oskar-von-Miller-Ring bis Prinzregentenstraße Referenznummer der Bekanntmachung: T60041723
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Ergebnisse des Vergabeverfahrens
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils: https://www.vergabe.bayern.de
Abschnitt II: Gegenstand
Verkehrssicherungs- und Markierungsarbeiten Oskar-von-Miller-Ring bis Prinzregentenstraße
Verkehrssicherung für die Straßenbauarbeiten zur Oberflächenwiederherstellung (Straßenbau, Entwässerung, Erneuerung Tunnelabdichtung) nach Sanierung des Altstadtringtunnels in München im Bereich des Oskar-von-Miller-Rings, Ludwigstr., Von-der-Tann-Straße und Prinzregentenstraße
Altstadtring Nordwest, München
Verkehrssicherung:
- ca. 180.000 Std Absperrung mit Leitbake
- ca. 1.000.000 md Absperrung mit Absperrschranke
- ca. 60.000 Std Beschilderung
- ca. 80.000 md Verkehrsführung mit Leitwand
Markierungsarbeiten:
- ca. 38.000 m Gelbmarkierung, Folie, 12 cm, herstellen
- ca. 12.000 m Gelbmarkierung, Folie, 25 cm, herstellen
- ca. 900 St Pfleilmarkierung, gelb, Folie, herstellen
- ca. 1.500 m Gelbmarkierung, Kaltspritzplastik, 12 cm, herstellen
- ca. 750 m Gelbmarkierung, Kaltspritzplastik, 25 cm, herstellen
- ca. 40 St Pfleilmarkierung, gelb, Kaltspritzplastik, herstellen
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Ort: Garching
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.