Lieferung und Vorhalten der Baustelleneinrichtung Referenznummer der Bekanntmachung: H01076422
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Ergebnisse des Vergabeverfahrens
Bauauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de
Abschnitt II: Gegenstand
Lieferung und Vorhalten der Baustelleneinrichtung
Lieferung und Vorhalten der übergeordneten Baustelleneinrichtung
Severinstraße 2-6, Werinherstr. 33, 81541 München
Lieferung / Vorhaltung Bauzaun 500 m
Lieferung / Vorhaltung Betonschutzwand mit Bauzaun 115 m
Lieferung / Vorhaltung Büro-/Besprechungscontainer Baustelle 7 St.
Lieferung / Vorhaltung Sanitärcontainer Baustelle 3 St.
Lieferung / Vorhaltung Sanitätscontainer Baustelle 1 St.
Baustellengrobreinigung 1 psch.
Lieferung / Vorhaltung Lagercontainer 2 St
Bauschild 1 St
Bauschließanlage 1 psch.
Lieferung / Vorhalten Feuerlöscher 72 St
Übergeordnete Bauwasserversorgung / -entsorgung 1 psch.
Verkehrssicherung 1 psch.
Winterbauheizung 1 psch.
Schutzmaßnahmen Treppengeländer 200 m
Schutzmaßnahmen Bodenbeläge 6.300 m2
Schutzmaßnahmen an Wandöffnungen und Schachtöffnungen 1.000 m2
Vorhaltung Teleskoplader mit Maschinenführer 12 Mt.
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Ort: 65205 Wiesbaden
NUTS-Code: DE Deutschland
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.