1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Flughafen München GmbH
Tätigkeit des Auftraggebers: Flughafenanlagen
2.1.
Verfahren
Titel: 2026-1005079_Flughafen München_Generalübernehmer Gepäcksortierhalle Terminal 1 auf Pos. 113
Beschreibung: Im Rahmen des Programms T/EINS wird das Terminal 1 des Flughafens München schrittweise modernisiert, um einen sicheren und leistungsfähigen Betrieb bis mindestens 2050 sicherzustellen. Da die bestehende Gepäckförderanlage während der Sanierungsmaßnahmen nur eingeschränkt verfügbar sein wird, ist zur Aufrechterhaltung des Gepäckbetriebs eine zusätzliche Gepäckinfrastruktur erforderlich. Zu diesem Zweck wird auf der Vorfeldposition 113 eine neue Gepäcksortierhalle (GSH-113) errichtet. Die Halle ergänzt die bestehende Gepäcklogistik des Terminal 1 und wird direkt an die bestehende Gepäckförderanlage angebunden. Sie übernimmt zentrale Funktionen der Gepäckabfertigung wie Sortierung, Sicherheitskontrollen, manuelle Nachbearbeitung, Zollkontrollen sowie die Wiedereinschleusung von Gepäck in den laufenden Förderprozess. Gebäudekonzept Die Gepäcksortierhalle wird als eingeschossiger Betriebsbau mit zusätzlicher Stahlzwischenebene für Fördertechnik und technische Anlagen ausgeführt. Das Gebäude verfügt über eine funktionale Gebäudehülle mit Sandwichfassade und Flachdach. Der gesamte Bruttoflächenbedarf einschließlich Technik- und Nebenflächen inkl. Gitterrostebene beträgt rund 6.000 m². Die Gebäudehöhe liegt bei etwa 9 m und kann durch technische Aufbauten lokal bis zu 12 m erreichen. Betrieb und Kapazität: Die Anlage ist für eine Sortierleistung von bis zu 2.500 Gepäckstücken pro Stunde ausgelegt und schafft die notwendige Kapazität zur Sicherstellung des Gepäckbetriebs während der Generalsanierung von Terminal 1. Neben Sortier- und Kontrollbereichen sind Flächen für Betrieb, Personal, Lagerung und Technik vorgesehen. Projektorganisation und Vergabe: Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist eine Aufteilung in mehrere Vergabeeinheiten vorgesehen. Geplant ist die Beauftragung eines Generalübernehmers für die Planung & Errichtung der Gepäcksortierhalle inkl. Gitterrosteben, eines Generalunternehmers für die Lieferung und Errichtung der Gepäckförderanlage sowie eines gesonderten Auftragnehmers für die Anbindung der Halle an den Bestand (Brückenbauwerk). Dadurch sollen die jeweiligen Fachgewerke effizient umgesetzt und die Schnittstellen zwischen Bauwerk und Gepäckfördertechnik gezielt gesteuert werden. Standort und Rahmenbedingungen Die Gepäcksortierhalle wird auf einer freien Vorfeldfläche im sicherheitskritischen Bereich des Flughafens München errichtet. Im Baufeld befinden sich bestehende Infrastrukturtrassen, darunter Flugbetriebsstoffleitungen, Entwässerungsanlagen sowie Strom- und IT-Leitungen. Zudem besteht eine unmittelbare räumliche Nähe zu den bestehenden Gebäuden des Terminal 1 und der Halle C-West. Schnittstellen Das Projekt weist technische und betriebliche Schnittstellen zu den bestehenden Gebäuden, den Ver- und Entsorgungsanlagen sowie zur Generalsanierung des Terminal 1 auf. Darüber hinaus ist südöstlich der Gepäcksortierhalle ein Ladepunkt für Vorfeldgeräte vorgesehen. Synergien bei der elektrischen Versorgung werden im Rahmen der Planung geprüft. Energieversorgung und Nachhaltigkeit Die Halle wird als vollwertiger Betriebsbau mit eigenständiger technischer Versorgung ausgeführt. Die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz werden erfüllt. Eine Nutzung ist mindestens bis zum Abschluss der Sanierung des Terminal 1 vorgesehen (mind. 12 Jahre); darüber hinausgehende Nutzungszeiten werden im weiteren Projektverlauf geprüft Besondere Rahmenbedingungen Der Neubau erfolgt im sicherheitskritischen Vorfeldbereich des Flughafens München bei laufendem Flugbetrieb. Die Planung und Ausführung müssen die Anforderungen des Flughafenbetriebs, der Luftsicherheit sowie die Aufrechterhaltung der angrenzenden Betriebsabläufe berücksichtigen. Bau- und Logistikprozesse unterliegen besonderen Sicherheits-, Zugangs- und Genehmigungsanforderungen. Bestehende Versorgungsleitungen im Baufeld sind während der Bauausführung zu berücksichtigen und in den Betriebskonzepten entsprechend einzubinden. Termine Für die Planung und Realisierung der Maßnahme werden folgende projektrelevante Meilensteine vorgegeben:-Durchführung der Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 5: voraussichtlich Q2/2027 bis Q4/2027 -Baubeginn: voraussichtlich Q1/2028 -Baufertigstellung einschließlich vollständiger Inbetriebnahme der technischen Gebäudeausrüstung: spätestens Q2/2029 Die vorgenannten Termine stellen die derzeitige Projektzielplanung des Auftraggebers dar und sind vom Auftragnehmer bei seiner Termin- und Ressourcenplanung zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer hat seine Planungs-, Genehmigungs-, Beschaffungs- und Ausführungsprozesse so zu organisieren, dass die Einhaltung der vorgegebenen Meilensteine sichergestellt wird. Hierzu ist ein durchgängiges Terminmanagement einschließlich regelmäßiger Fortschrittskontrolle und Berichterstattung vorzusehen. Gesamtziel Mit der GSH-113 entsteht eine leistungsfähige und betrieblich integrierte Erweiterung der Gepäcklogistik des Terminal 1. Sie gewährleistet die Aufrechterhaltung der Gepäckabfertigung während der umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen und unterstützt einen sicheren und wirtschaftlichen Flughafenbetrieb.
Kennung des Verfahrens: ca4f5f4b-76f8-47a2-aa18-5fa2f34d81c6
Interne Kennung: 2026-1005079
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des AG nach Registrierung herunterzuladen. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45213331 Bau von Flughafengebäuden
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45213250 Bauarbeiten für Industriebauten, 45300000 Bauinstallationsarbeiten, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Postfach 23 17 55
Stadt: München
Postleitzahl: 85326
Land, Gliederung (NUTS): Freising (DE21B)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9DMPQS#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB: Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. ========================== Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB: Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt. ========================== Eigenerklärung nach § 22 Abs. 1 und 2 LkSG: Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Bewerber kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt. ========================== Eigenerklärung zum Nichtvorliegen sonstiger Ausschlussgründe: Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen die wirtschaftliche oder rechtliche Beschränkungen aufgrund einer Sanktionsverordnung (z.B. Antiterrorverordnung VO (EG) Nr. 2580/2001 (Anti-Terrorismus), VO (EG) Nr. 881/2002 (Al-Qaida), VO (EU) Nr. 753/2011 (Taliban), VO (EU) 2019/796 (Cyberangriffe), oder VO (EU) Nr. 269/2014 (Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen)) verhängt wurden; dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt; Der Bewerber erklärt, dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) - c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zutrifft (siehe oben) und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: 2026-1005079_Flughafen München_Generalübernehmer Gepäcksortierhalle Terminal 1 auf Pos. 113
Beschreibung: Die Gesamtmaßnahme wird in mehrere Vergabeeinheiten aufgeteilt. Neben der hier gegenständlichen Leistungsbeschreibung für den Generalübernehmer für die Gepäcksortierhalle inkl. Gitterrostebene werden ein separater Auftragnehmer für die Anbindung der Halle an das Terminal 1 (Brücke) sowie ein weiterer Generalübernehmer für die Gepäckförderanlage (GFA) beauftragt. Der GÜ der Halle hat sämtliche planerischen, technischen, terminlichen und organisatorischen Schnittstellen zu diesen Vergabeeinheiten zu koordinieren und die für deren Leistungen erforderlichen baulichen Voraussetzungen sicherzustellen. Die Planung und Ausführung sind so zu organisieren, dass die Betriebsabläufe des Flughafens München während der Bauzeit weitestgehend aufrechterhalten werden können. Der Auftragnehmer hat sämtliche Planungs-, Bau- und Logistikprozesse auf die Anforderungen des laufenden Flughafenbetriebs auszurichten. Die Baumaßnahme wird im sicherheitskritischen Vorfeldbereich (Critical Part) des Flughafens München unter laufendem Flugbetrieb realisiert. Besondere Anforderungen ergeben sich aus den luftseitigen Sicherheitsvorschriften, den eingeschränkten Zugangs- und Transportmöglichkeiten, den angrenzenden Betriebsflächen sowie den im Baufeld vorhandenen Medien- und Flugbetriebsstoffleitungen. Sämtliche Leistungen sind unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen, behördlichen und betrieblichen Vorgaben zu erbringen. Gegenstand der Ausschreibung ist die schlüsselfertige Planung, das Baumanagement sowie die Errichtung der neuen Gepäcksortierhalle GSH-113 am Flughafen München. Die Vergabe erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung, um den Bietern größtmögliche Freiheitsgrade bei der Entwicklung wirtschaftlicher und technisch optimierter Lösungen einzuräumen. Die Leistungsphasen 1 und 2 gem. HOAI werden derzeit durch den Auftraggeber bzw. dessen Planer erstellt und den Bietern im weiteren Verfahren als Planungsgrundlage zur Verfügung gestellt. Der Leistungsumfang des GÜ umfasst die darauf aufbauende Planung ab Leistungsphase 3 einschl- aller erforderlichen Genehmigungs-, Ausführungs-, Koordinations- und Dokumentationsleistungen bis zur schlüsselfertigen Übergabe des Bauwerks. Konkret werden die folgenden Leistungsphasen durch den GÜ erbracht: -Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung inkl. entsprechender Integration der GFA-Planung -Leistungsphase 4 - Erstellung Genehmigungsplanung inkl. Abstimmung mit der Behörde -Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung inkl. Werkplanung -Leistungsphase 8 - sowohl die Ausführung, als auch die Bauleitung inkl. Kosten- & Terminplanung Hierzu gehören insbesondere die Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung sowie die Planung der technischen Gebäudeausrüstung einschl. aller erforderlichen Nachweise und Abstimmungen mit Behörden, Sachverständigen und Flughafenstellen. Darüber hinaus umfasst die Leistung das vollständige Projekt- und Baumanagement einschließlich Termin-, Kosten-, Qualitäts-, Nachunternehmer- und Schnittstellenmanagement. Seitens des Auftraggebers wird für die Begleitung des Projekts eine Projektsteuerung eingesetzt. Der Auftragnehmer hat die Projektsteuerung in sämtliche projektbezogenen Abstimmungs-, Berichts- und Entscheidungsprozesse einzubinden. Für die Wartung und Instandhaltung werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Angebote seitens des AN erwartet. SiGeKo-Leistungen sind nicht Bestandteil der Ausschreibung und werden somit durch einen Dritten erbracht. Die Gepäcksortierhalle ist auf Basis der funktionalen, betrieblichen und technischen Anforderungen des Auftraggebers zu planen und zu errichten. Die Wahl der konstruktiven Systeme, Materialien, Bauweisen und technischen Lösungen obliegt grundsätzlich dem Auftragnehmer. Dies gilt insbesondere für Gründung, Tragwerk, Gebäudehülle, Ausbau sowie die technischen Anlagen. Die Halle ist als dauerhaftes Bauwerk in einer dauerhaften Bauweise zu errichten. Zulässig sind dementsprechend insbesondere Stahl- und/oder Massivbaukonstruktionen. Konstruktionen mit überwiegend temporärem Charakter, wie beispielsweise Zelt- oder Leichtbauhallen, erfüllen die Anforderungen an die Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit nicht und sind daher ausgeschlossen. Sämtliche Lösungen müssen die gesetzlichen, behördlichen, luftverkehrsrechtlichen, betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen erfüllen und die vorgegebenen Leistungs- und Qualitätsziele nachweislich erreichen. Die Halle ist als Betriebsgebäude mit einem weitgespannten Tragwerk (derzeit ca. 18m, Details siehe Anlagen zu Achsraster) für die Aufnahme einer Gepäckförderanlage auszulegen. Das Tragwerks-, Gründungs- und Aussteifungskonzept ist unter Berücksichtigung der funktionalen Anforderungen, der Lasten aus den nachgelagerten Einbauten sowie der besonderen Randbedingungen des Baufeldes durch den Auftragnehmer auf Basis der mit dem GÜ der Gepäckförderanlage bereits vorabgestimmten Stützenraster eigenverantwortlich zu entwickeln. Die Flexibilität des Haupttragwerks ist daher nur soweit gegeben, dass die GFA im gewünschten Umfang und Leistung untergebracht werden kann. Zum Leistungsumfang des AN gehören die Baustelleneinrichtung, die Baufeldvorbereitung, sämtliche Erd-, Gründungs-, Rohbau-, Stahlbau-, Dach-, Fassaden- und Ausbauarbeiten sowie die vollständige technische Gebäudeausrüstung. Diese umfasst unter anderem die Sanitär-, Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Elektro-, Fernmelde-, Informations-, Sicherheits-, Sprinkler, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und Gebäudeautomationsanlagen. Unterkonstruktionen sowie baukonstruktive Einbauten für die Gepäckförderanlage sind im Leistungsumfang des GÜ, ebenso wie die Planung und Herstellung der Gitterrostebene. Kenndaten des Bauwerks: - Grundfläche Ebene E03 ca. 3.300 m² - Gesamtfläche inkl. Zwischenebene ca. 6.000 m² - Gebäudehöhe ca. 9 m, stellenweise bis ca. 12 m - Weitgespanntes Tragwerk mit Sandwichfassade und Flachdach - Errichtung im sicherheitskritischen Vorfeldbereich d. Flughafen München
Interne Kennung: 2026-1005079
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45213331 Bau von Flughafengebäuden
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45213250 Bauarbeiten für Industriebauten, 45300000 Bauinstallationsarbeiten, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Postfach 23 17 55
Stadt: München
Postleitzahl: 85326
Land, Gliederung (NUTS): Freising (DE21B)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 03/05/2027
Enddatum der Laufzeit: 30/06/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Im Rahmen einer Eignungsleihe (z. B. durch Subunternehmer) sind die Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Leihe der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Bei einer Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen, ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Vorgaben für eine Bewertung von Teilnahmeanträgen: Der Auftraggeber hat eine Bewertungsmatrix für eine ggf. erforderlich werdende Bewertung der Teilnahmeanträge erstellt. Diese ist den informatorischen Vergabeunterlagen beigefügt. Sind mehr Bewerber grundsätzlich geeignet, als nach der Festlegung in der Bekanntmachung zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden können, wird der Auftraggeber anhand der beiliegenden Bewertungsmatrix die am besten geeigneten Bewerber ermitteln. Die Teilnahmeanträge mit der höchsten Punktzahl werden bis zur letzten erfolgreichen Rangstelle zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Sollte die letzte mögliche Rangstelle mehrfach belegt sein, werden ggf. mehr Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird dessen ungeachtet Teilnahmeanträge unberücksichtigt lassen, die bei der Bewertung weniger als 60% der maximal möglichen Punkte erzielen. d) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben und Fristen stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. e) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. f) Datenschutz Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Handelsregisterauszug: Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nach Einreichung des Teilnahmeantrags zu fordern.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Umsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen eines Generalunternehmers, Generalübernehmers oder Totalunternehmers (Kumulativleistungsträger) für die schlüsselfertige Planung und Errichtung von Hochbauprojekten einschließlich der hierfür erforderlichen Planungsleistungen. Hierzu zählen insbesondere Industrie-, Logistik-, Infrastruktur-, Verkehrs- oder sonstige Gewerbebauten mit vergleichbarer technischer und organisatorischer Komplexität. Mindeststandard: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 15.000.000,00 EUR liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 15.000.000,00 EUR liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 5,00
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahren 2022 - 2024 benennen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzlage: Angaben zu Referenzprojekten des Bewerbers, die innerhalb der letzten 60 Monate vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertiggestellt oder weit fortgeschritten realisiert wurden und hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Eine Referenz gilt als fertiggestellt, wenn das Bauwerk in Betrieb genommen wurde oder die Nutzungsaufnahmefähigkeit vorliegt. Eine Referenz gilt als weit fortgeschritten realisiert, wenn die Rohbauarbeiten / Arbeiten an der Hülle abgeschlossen und der Ausbau begonnen wurde. Mindeststandard: Zusätzlich zu den für Referenzen vorgegebenen Anforderungen (z.B. der Aktualität, s.o.) müssen die nachstehenden Anforderungen mind. in einer Referenz erfüllt sein: - Gesamt- oder Teil-Planung (mind. HOAI-Leistungsphase 5) und schlüsselfertige Errichtung, - Bruttogrundfläche LR (BGF R) von mindestens 2.000 m² und - Nutzungsart: Gepäcksortierhalle, Gebäude mit vergleichbarer automatisierter Förder- und Logistikanlage, Logistik- oder Verteilzentrum oder vergleichbares industrielles, technisch geprägtes Betriebsgebäude. Gewertet werden max. drei Referenzen. Reicht ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft mehr als drei Referenzen ein, kann der Bewerber selbst eine Auswahl treffen. Ansonsten werden die besten Referenzen berücksichtigt. In jedem Fall werden die Referenzen gewertet, anhand derer die Einhaltung der Mindeststandards nachgewiesen wird. - Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Name und Adresse des Auftraggebers; eine Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten; - Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Leistungsinhalte (Gesamt-Planung (ab HOAI-Leistungsphase 2) und schlüsselfertige Errichtung / Teil-Planung (mind. HOAI-Leistungsphase 5) und schlüsselfertige Errichtung / Schlüsselfertige Errichtung ohne Planung / Teil-Generalunternehmer für einzelne Leistungsbereiche / Gewerkeweise Bauleistungen / Einzelgewerke) - Nutzungsart (Gepäcksortierhalle / Gebäude mit vergleichbarer automatisierter Förder- und Logistikanlage / Logistik- oder Verteilzentrum / vergleichbares industrielles, technisch geprägtes Betriebsgebäude / sonstiger Hochbau) - Beauftragte Hauptbauleistungen (Rohbau (oder Hülle) / Ausbaugewerke (sonstige Kostengruppen 300 DIN 276) / Technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 DIN 276) / Technische Erschließung9 - Beschreibung der besonderen Umstände der Leistungserbringung (Leistungserbringung im Sicherheitsbereich / Leistungserbringung unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts / Leistungserbringung auf einem Werksgelände unter laufendem Betrieb / Leistungserbringung ohne die voranstehend beschriebenen besonderen Umstände der Leistungserbringung) Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Benennung der Brutto-Grundfläche (BGF R ? 6.000 m2 / BGF R ? 4.000 m2 < 6.000 m2 / BGF R ? 2.000 m2 < 4.000 m2 / BGF R < 2.000 m2) - Benennung vom Bewerber erbrachte Technische Anlagen (Fördertechnik / Logistiksysteme / Gebäudeautomation / Sicherheitstechnik / Sprinkleranlagen / Lüftungsanlagen / Kälteanlagen / Mittelspannungsanlagen / Sonstige technische Anlagen) - Zeitangaben zur Referenz (Zeitraum der Leistungserbringung, Datum der Fertigstellung / Nutzungsaufnahmefähigkeit oder alternativ: Abschluss der Rohbauarbeiten / Arbeiten an der Hülle und Beginn des Ausbaus - Angabe zu Eigenleistung bzw. Kooperationen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 99,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Gesamtpreis aus Errichtung und optionalen Leistungen, insb. Wartung
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 65
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auftragsbezogenes Hallenkonstruktionskonzept inkl. Integration der Gepäckförderanlage
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auftragsbezogenes Logistik- & Sicherheitskonzept
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auftragsbezogenes Termin- & Bauablaufkonzept
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 01/10/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 14/10/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gilt die gesetzliche Ausgangslage nach § 51 SektVO
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: gemäß § 128 Abs. 1 GWB.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss - zusätzlich zum Bewerbungsbogen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft - eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft in Textform abgegeben werden. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Finanzielle Vereinbarung: gem. Vergabeunterlagen
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Flughafen München GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Flughafen München GmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Flughafen München GmbH
Registrierungsnummer: DE129352365
Postanschrift: Postfach 23 17 55
Stadt: München
Postleitzahl: 85326
Land, Gliederung (NUTS): Freising (DE21B)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Flughafen München GmbH - Einkauf
Telefon: +4989975 61254
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Stadt: München
Postleitzahl: 80534
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0154f570-03d0-4766-90ab-501c3e9c9727 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/09/2026 14:58:33 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 639342-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 179/2026
Datum der Veröffentlichung: 16/09/2026