5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 98392000 Umzugsdienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Vertrag endet automatisch, sobald sämtliche geschuldeten Leistungen vollständig erbracht und die sonstigen vertraglichen Verpflichtungen erfüllt sind (vgl. § 19 der Besonderen Vertragsbedingungen).
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe zur Anzahl der jahresdurchschnittlichen Beschäftigten gesamt, der fest angestellten Umzugsfachkräfte, der Projekt-/Teamleitungen und der Mitarbeiter im Bereich Verwaltung/Disposition, jeweils in den letzten drei Jahren (2023 - 2025).
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2023-2025 gesamt (netto; nur Bewerber allein, nicht Konzern/verbundene Unternehmen) und Angaben zur Dauer des Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023); Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen/Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe von mindestens drei Referenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft über Aufträge für Umzugsleistungen, die nach Art, Umfang und Komplexität mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn der Auftrag die Planung und Durchführung von Umzugsleistungen in einer Pflegeeinrichtung, einem Krankenhaus, Rehabilitationskliniken, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder vergleich-baren Einrichtungen betraf, unter laufendem Betrieb stattfand und mindestens 150 Betten bzw. Bewohner:innen bzw. Betten in einem Umzugsprojekt umfasste, einschließlich Transport von Pflege- oder Medizintechnik, Möbelmontage und organisatorischer Abstimmung mit Nutzern oder Pflegepersonal. Die Referenzen müssen aktuell und abgeschlossen sein, die Referenzaufträge müssen also in den letzten drei Jahren vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung vollständig oder in wesentlichen Teilen erfolgreich abgeschlossen worden sein. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist. Es werden nur die vom Bieter / der Bietergemeinschaft an vorgegebener Stelle im Formular Formblätter für das Angebot jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Die referenzgegenständliche Leistung muss nach Ansicht des Referenzauftraggebers vertragskonform erbracht worden sein. Hat der Bieter eine Leistung nicht vollständig selbst, sondern ganz oder teilweise durch einen Unterauftragnehmer oder einen ARGE-Partner erbracht, so ist dies anzugeben. Der Bieter erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit Ansprechpartnern mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne seine gesonderte Zustimmung einverstanden. Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt jedoch nicht. Falls der Bieter keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bieter gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Fehlen solche Ausführungen oder sind diese nicht nachvollziehbar, kann die Referenz nicht berücksichtigt werden. Zu jeder Referenz Angabe Referenzauftraggeber und Art des Auftraggebers, Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung, Bezeichnung und Beschreibung der Referenz, Anzahl der umgezogenen Bewohner:innen bzw. Betten im Objekt, Angabe, ob Umzug im laufenden Betrieb erfolgt ist, Auftragswert, falls Auftrag beendet ist, Gründe für Beendigung, Name des Unternehmens das die Referenz erbracht hat, Angabe, ob die Referenz aus Sicht des Referenzauftraggebers vertragskonform erbracht wurde, Ansprechpartner beim Referenzgeber mit Telefon-Nr. und/oder E-Mail, Angabe, ob die Angabe der Referenz mit Einverständnis des Referenzauftraggebers erfolgt, Bemerkungen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben über eine bestehenden Verkehrshaftungs- bzw. Güterschadenshaftpflichtversicherung. Die Versicherung muss die gesetzliche Haftung des Auftragnehmers als Frachtführer und Umzugsunternehmer, insbesondere nach §§ 407 ff. HGB sowie §§ 451 ff. HGB, mindestens in Höhe der im Vertrag geregelten Höchstgrenzen, also der in Abweichung von gesetzlichen Haftung nach § 451e HGB auf EUR 1.500,00 je Kubikmeter Laderaum festgelegten Haftungsgrenze, abdecken. Die Versicherung muss Schäden durch Verlust oder Beschädigung des Umzugsgutes während der Obhutszeit des Auftragnehmers umfassen. Sollte der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft nicht über eine Verkehrshaftungs- bzw. Güterschadenshaftpflichtversicherung verfügen, welche die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft zu erklären, dass er/sie eine entsprechende Versicherung abschließen wird, die alle vorgenannten Anforderungen erfüllt. Im Auftragsfall muss dem Auftraggeber ein Nachweis über die vorgenannte Versicherung innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zur verbindlich vorgesehenen Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung. Der Bieter muss einen verbindlich vorgesehenen Projektleiter und eine verbindlich vorgesehene Stellvertretung je Los benennen, bei Abgabe eines Angebots für beide Lose ist es möglich, dieselbe Person für beide Lose anzugeben. (1) Projektleitung, Mindestanforderungen: - Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Leitung, Planung und Durchführung von Umzugsleistungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder vergleichbaren sensiblen Bereichen. Als vergleichbar gelten insbesondere Umzüge von Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder vergleichbaren Einrichtungen mit laufendem Betrieb - Nachweis von mindestens zweier innerhalb der letzten sieben Jahre erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte als verantwortlicher Projektleiter, die die folgenden Anforderungen erfüllen: Umzug im laufenden Betrieb, mindestens 150 Bewohner:innen bzw. Betten-, Pflege- oder Umzugsplätze je Referenzprojekt, einschließlich Transport von Pflege- oder Medizintechnik, Möbelmontage und organisatorischer Abstimmung mit Pflegepersonal oder Nutzern, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung vollständig oder in wesentlichen Teilen erfolgreich abgeschlossen. - Fähigkeit zur eigenständigen Steuerung mehrerer Teams und Nachunternehmer; - Die Projektleitung muss in der Lage sein, Besprechungen, Dokumentationen und Abstimmungen mit dem Auftraggeber eigenständig in deutscher Sprache durchzuführen. (2) Stellvertretende Projektleitung, Mindestanforderungen: - Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in der Leitung, Planung und Durchführung von Umzugsleistungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder vergleichbaren sensiblen Bereichen. Als vergleichbar gelten insbesondere Umzüge von Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder vergleichbaren Einrichtungen mit laufendem Betrieb - Nachweis von mindestens einer innerhalb der letzten sieben Jahre erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte in einer verantwortlichen Funktion (z. B. als Projektleiter, stellvertretender Projektleiter oder Teamleiter), die die folgenden Anforderungen erfüllen: Umzug im laufenden Betrieb, mindestens 150 Bewohner:innen bzw. Betten-, Pflege- oder Umzugsplätze je Referenzprojekt, einschließlich Transport von Pflege- oder Medizintechnik, Möbelmontage und organisatorischer Abstimmung mit Pflegepersonal oder Nutzern, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung vollständig oder in wesentlichen Teilen erfolgreich abgeschlossen. - Fähigkeit zur Kommunikation mit der Umzugskoordination des Auftraggebers, Pflegepersonal und internen Nutzern,; - ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. B2-Niveau) zur sicheren Abstimmung vor Ort. - Die stellvertretende Projektleitung muss in der Lage sein, die Hauptprojektleitung bei Abwesenheit vollumfänglich zu vertreten und die vertraglich geschuldeten Leistungen eigenverantwortlich fortzuführen. Es muss ein verbindlich vorgesehener Projektleiter und eine verbindlich vorgesehene Stellvertretung je Los benannt werden. Bei Abgabe eines Angebots für beide Lose ist es möglich, dieselbe Person für beide Lose anzugeben. Die Rollen „Projektleitung“ und „stellvertretende Projektleitung“ können nicht von derselben Person wahrgenommen werden.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes; Angabe zu Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022; Angabe, dass keine Interessenkollision; Angabe zur Vertraulichkeit
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur Berufung auf Unterauftragnehmer/Dritte für Zwecke der Eignung, wonach Bieter erklärt, dass er sich hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o.a. Mittel Dritter beruft. Auf Verlangen der Vergabestelle/des Auftraggebers hat der Bieter unverzüglich die Verpflichtungserklärung für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, u für Unternehmen, die nach ihrem Umfang u/o ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärung und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen VU gefordert sind. Hierzu ist Angabe des Leistungsbereichs sowie Name, Adresse des Dritte und Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. UAN) sowie Angabe des geschätzten Leistungsanteils in % erforderlich.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2023-2025 im Tätigkeitsbereich des Auftrages (netto; nur Bewerber allein, nicht Konzern/verbundene Unternehmen) und Angaben zur Dauer des Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023); Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen/Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist. Falls tätigkeitsbezogener Umsatz nicht genau ermittelt werden kann, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Umsatzsteueridentifikationsnummer.
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt, dass er über eine ausreichende Personaldecke verfügt, um die in den Vergabeunterlagen beschriebenen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Eigenerklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft versichert, dass das angegebene Personal bei Zuschlagserteilung dem Projekt tatsächlich zur Verfügung steht und etwaige Änderungen im Personalbestand dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt werden. Eigenerklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft bestätigt, dass die als Projektleitung und als stellvertretende Projektleitung benannten Personen für die gesamte Dauer des Projekts „Umzugsleistungen für die MÜNCHENSTIFT GmbH" zur Verfügung stehen.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass er/sie über die zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen geeigneten Fuhrpark verfügt/verfügen. Hierzu gehören insbesondere geeignete Transport- und Sicherungsmittel für empfindliche medizinische Geräte, Pflegehilfsmittel sowie Bewohnerinventar; des weiteren Außenaufzüge, Hebe- und Rolltechnik, Bodenschutzsysteme sowie geeignete Lagerflächen bzw. Zwischenlagerungsmöglichkeiten für die vertragsgegenständlichen Leistungen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft bezüglich einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft - mit einer Deckungssumme von mindestens • 3.000.000,00 EUR für Personenschäden, • 3.000.000,00 EUR für Sachschäden, • 1.000.000 EUR für für Vermögensschäden und • 250.000 EUR für Schlüssel- und Transponderverlust - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr beträgt, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Sollte der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft nicht über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, welche die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, hat der Bieter /die Bietergemeinschaft zu erklären, dass er/sie eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, welche alle vorgenannten Anforderungen erfüllt. Im Auftragsfall muss dem Auftraggeber ein Nachweis über o.g. Versicherung innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter bestätigt seine Zuverlässigkeit und Fachkunde durch Vorlage der folgenden Erklärungen: 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft 2. Unbedenklichkeitsbescheinigung Sozialversicherungsträger 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 4. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Der Nachweis kann insbesondere durch ein Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2015, durch eine Beschreibung des eingesetzten internen Qualitätsmanagements oder durch vergleichbare Unterlagen erfolgen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/08/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 95 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Vertragsbedingungen des Auftraggebers; siehe auch Umfang der Leistung und Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: MÜNCHENSTIFT GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt München