2022-194 Ersatzbeschaffung 2 OP-Tischsystemen, Getinge
Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Heidelberg
NUTS-Code: DE125 Heidelberg, Stadtkreis
Postleitzahl: 69120
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.klinikum.uni-heidelberg.de
Abschnitt II: Gegenstand
2022-194 Ersatzbeschaffung 2 OP-Tischsystemen, Getinge
Beschaffung von 2 OP-Tischsäulen mit zugehörigen Lagerungsplatten, Transportern, Zubehör, der Modellreihe OTESUS, Getinge für den Zentral-OP des Krankenhauses Bergstrasse.
Kreiskrankenhaus Bergstrasse (KKB), OP Abteilung, Viernheimer Str. 2, 64646 Heppenheim
Ersatz von 2 stationären OP-Tischsäulen mit Lagerungsplatten, Transportern, Zubehör der Modellreihe OTESUS, Getinge für den Zentral-OP des Krankenhaus Bergstrasse aufgrund wirtschaftlichen und technischen Totalschaden der Vorgängermodelle.
Die Systemkomponenten müssen kompatibel zum vorhandenen OP-Tischkonzept der Getinge sein, u.a. Modell OTESUS. Es werden 2 röntgendurchlässige Handtische und ein Karbontisch erforderlich, sowie Universal-Lagerungsflächen, Verlängerungsplatten, Beinplattenpaare, Rückenplatten, Schultereinheit, Kopfhalter, Transporter, diverse Körperstützten und zugehörige Befestigungsstücke und Adapter.
Abschnitt IV: Verfahren
- Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie
Nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV können Aufträge im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, weil aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist.
Die Ersatzbeschaffung der OP-Tischkomponenten für den Zentral-OP des Hauses muss aufgrund der interdisziplinären Nutzung der OP Säle zum vorhandenen OP-Tisch Systemkonzept kompatibel sein, da die Plattensysteme, Lagerungseinheiten in allen OP Sälen flexibel eingesetzt werden und zur jeweiligen stationären Säulensystem passen müssen. Gleiches gilt für Zubehör, Befestigungen und Adapter sowie die Transportsysteme. Dies ist ausschließlich durch die Komponenten der Getinge gewährleistet, so dass es für die Ersatzbeschaffung keine sinnvolle und wirtschaftlich Alternative gibt. .
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Ersatzbeschaffung 2 OP-Tischsysteme, Getinge
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Rastatt
NUTS-Code: DE124 Rastatt
Postleitzahl: 76437
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de
Gemäß § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 135 GWB regelt: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (3) Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.