A 40 Reinigen von Entwässerungseirichtungen
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Krefeld
NUTS-Code: DEA14 Krefeld, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 47799
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.autobahn.de
Abschnitt II: Gegenstand
A 40 Reinigen von Entwässerungseirichtungen
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Reinigung der Straßenabläufe und der Fahrbahnränder auf den Bundesautobahnen im Unterhaltungsbereich der AM Duisburg, der Niederlassung Rheinland.
Die im Leistungsverzeichnis ausgeschriebenen Arbeiten enthalten die Reinigung der Straßenabläufe und Fahrbahnränder.
AM Duisburg:
Ca. 563 Stück Reinigung von Straßenabläufen Ca. 78.400 m Reinigung Fahrbahnränder Ca. 25 Tonnen Kehricht entsorgen Ca. 0,25 Tonnen Siedlungsabfall entsorgen Die Reinigung hat innerhalb eines Jahres nach Abruf 4-malig zu erfolgen.
Alle Massenangaben im LV beziehen sich auf die viermalige Reinigung Verkehrssicherung und Entsorgung für ein Jahr.
Die EInzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Reinigung der Straßenabläufe und der Fahrbahnränder auf den Bundesautobahnen im Unterhaltungsbereich der AM Duisburg, der Niederlassung Rheinland.
Die im Leistungsverzeichnis ausgeschriebenen Arbeiten enthalten die Reinigung der Straßenabläufe und Fahrbahnränder.
AM Duisburg:
Ca. 563 Stück Reinigung von Straßenabläufen Ca. 78.400 m Reinigung Fahrbahnränder Ca. 25 Tonnen Kehricht entsorgen Ca. 0,25 Tonnen Siedlungsabfall entsorgen Die Reinigung hat innerhalb eines Jahres nach Abruf 4-malig zu erfolgen.
Alle Massenangaben im LV beziehen sich auf die viermalige Reinigung Verkehrssicherung und Entsorgung für ein Jahr.
Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Vertrag verlängert sich automatisch um 1 Jahr, falls er nicht unter Einhaltung einer Frist von 3 Kalendermonaten zum 31.12. eines Vertragsjahres in Textform von einer der Vertragsparteien gekündigt wird. Der Vertrag kann bis zu drei Mal verlängert werden und endet automatisch spätestens am 31.12.2026.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
1. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
2. Angabe über die Eintragung in das Berufsregister-/Handelsregister bzw. Erklärung, dass keine Verpflichtung in die Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister besteht (auf Verlangen: Vorlage Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise) 1.3 Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro netto wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) beim Bundeskartellamt und ggf. einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
1. Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung über die Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (auf Verlangen: Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse und des Finanzamtes) 2. Angabe des Jahresumsatzes, einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten drei Geschäftsjahre (Auf Verlangen: Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen).
3. Erklärung über das Bestehen einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder Angabe, eine solche zu Vertragsbeginn abzuschließen (Auf Verlangen: Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Ver-sicherungsnachweis).
Zu 2. Erklärung über einen Mindestjahresumsatzes in dem letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 500.000 EUR.
Zu 3. Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1 Mio. €.
1. Vorlage von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, welche als Gegenstand die Reinigung von Entwässerungseinrichtungen mit einem Auftragsvolumen von jährlich mindestens 50.000 EUR haben. Die Referenzaufträge müssen hinsichtlich Art und Lieferumfang vergleichbar sein. Es sind folgende Angaben zu tätigen: Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes und des Auftraggebers inkl. Kontaktdaten des Ansprechpartners 2. Erklärung des Vorliegens eines Nachweises für die Beförderung von Gefahrstoffen/Abfallarten sowie die Zulässigkeit des vorgesehenen Entsorgungsweges (auf Verlangen ist der Nachweis einzureichen) 3. Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (auf Verlangen: Vorlage der entsprechenden Nachweise).
Zu 1. Vorlage von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, welche als Gegenstand die Reinigung von Entwässerungseinrichtungen mit einem Auftragsvolumen von jährlich mindestens 50.000 EUR haben.
Zu 3. Das Unternehmen muss mindestens über eine Kehrmaschine mit einer teleskopier- und höhenverstellbarer Wildkrautbürste (Ausstattung Wildkrautbüschel) ausgestattet sein, die beidseitig die Arbeiten ausführen kann, links am Mittelstreifen bzw. rechts am Fahrbahnrand.
Eigenerklärung Russlandsanktionen
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
Ort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland
Telefon: [gelöscht]
§ 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; derAblauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: ttps://www.gesetzeiminternet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hier von vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB)