Sanierung Rathaus Arnsberg, Rathausplatz 1, 59759 Arnsberg; Fassadenarbeiten
Auftragsbekanntmachung
Bauauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Arnsberg
NUTS-Code: DEA5 Arnsberg
Postleitzahl: 59823
Land: Deutschland
E-Mail: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.arnsberg.de
Abschnitt II: Gegenstand
Sanierung Rathaus Arnsberg, Rathausplatz 1, 59759 Arnsberg; Fassadenarbeiten
Das zwischen 1965 und 1968 erbaute ehemalige Rathaus der Stadt Neheim-Hüsten, seit dem Zusammenschluss der Gemeinden nun Verwaltungssitz der Stadt Arnsberg, wird saniert. Der Flachtrakt des Verwaltungsgebäudes wurde vollständig zurück gebaut. Der achtgeschossige Büroturm (Hochtrakt) wird bis auf den Rohbau (Stahlbetonskelett) entkernt und saniert. Der Hochtrakt wird anschließend umgebaut und neugestaltet. Der Flachtrakt wird neu errichtet.
Ausgeschrieben sind die Fassadenarbeiten für den Flach- und den Hochtrakt. Es ist eine wasser- und winddichte, bei Gebäudeabschlüssen zusätzlich von innen dampfdichte Konstruktion auszuführen.
Sofern ein Bieter für beide Lose das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgibt, werden die Lose zusammengefasst.
Sanierung Rathaus Arnsberg, Fassadenarbeiten
Rathausplatz 1, 59759 Arnsberg
Das zwischen 1965 und 1968 erbaute ehemalige Rathaus der Stadt Neheim-Hüsten, seit dem Zusammenschluss der Gemeinden nun Verwaltungssitz der Stadt Arnsberg, wird saniert. Der Flachtrakt des Verwaltungsgebäudes wurde vollständig zurück gebaut. Der achtgeschossige Büroturm (Hochtrakt) wird bis auf den Rohbau (Stahlbetonskelett) entkernt und saniert. Der Hochtrakt wird anschließend umgebaut und neugestaltet. Der Flachtrakt wird neu errichtet.
In Los 1 sind die Aluminiumglaselemente / Aluminiumpaneelen ausgeschrieben. Gegenstand dieses Leistungsbereiches ist im Wesentlichen die Herstellung, Lieferung und Montage von Fassaden- und Einbauelementen.
Die Verlängerung hängt vom Bauablauf ab.
In Nordrhein-Westfalen gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG) NRW in der Fassung der Bekanntmachung vom 30.03.2018.
Sanierung Rathaus Arnsberg, Fassadenarbeiten
Rathausplatz 1, 59759 Arnsberg
Das zwischen 1965 und 1968 erbaute ehemalige Rathaus der Stadt Neheim-Hüsten, seit dem Zusammenschluss der Gemeinden nun Verwaltungssitz der Stadt Arnsberg, wird saniert. Der Flachtrakt des Verwaltungsgebäudes wurde vollständig zurück gebaut. Der achtgeschossige Büroturm (Hochtrakt) wird bis auf den Rohbau (Stahlbetonskelett) entkernt und saniert. Der Hochtrakt wird anschließend umgebaut und neugestaltet. Der Flachtrakt wird neu errichtet.
In Los 2 sind die VHF-Glasfaserbetonelemente ausgeschrieben.
Die Verlängerung hängt vom Bauablauf ab.
In Nordrhein-Westfalen gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG) NRW in der Fassung der Bekanntmachung vom 30.03.2018.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Formblatt 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen:
-Angaben zu Registereintragungen
-Angaben zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft
-Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
-Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt
-Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
Formblatt 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen:
-Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
-Angaben zu Arbeitskräften
Formblatt 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen:
-Erklärung, dass in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden
Vorlage folgender Nachweise:
-Zulassung als systemgeprüfter Fachbetrieb
-Arbeitssicherheitszertifizierung
-Organigramm der vorgesehenen Personalorganisation auf der Baustelle
-Anlage B1: Referenzen "vorgehängte Glas-Element_Fassade"
-Anlage B2: Referenzen "vorgehängte Glasfaser-Beton-Element-Fassade"
-Anlage B3: Referenzen "Sonnenschutzanlagen"
-Anlage C1: Mitarbeiter-Qualifikation eines/r Bauleiters/Bauleiterin für die Gewerke Glas-Element-Fassaden, Beton-Fertigteil-Fassaden, Sonnenschutzanlagen
-Anlage C2: Mitarbeiter-Qualifikation eines/r stellvertr. Bauleiters/Bauleiterin für die Gewerke Glas-Element-Fassaden, Beton-Fertigteil-Fassaden, Sonnenschutzanlagen
-Anlage C3: Mitarbeiter-Qualifikation eines/r Vorarbeiters/in für die Gewerke Glas-Element-Fassaden, Beton-Fertigteil-Fassaden, Sonnenschutzanlagen
Abschnitt IV: Verfahren
Stadt Arnsberg (Gebäude Stadtwerke Arnsberg GmbH -Campus-), Beschaffungsmanagement, Zi. 0.03, Niedereimerfeld 22, 59823 Arnsberg
Die Öffnung der Angebote findet unmittelbar nach Ablauf der Angebotsfrist durch 2 Mitarbeiter*innen des Beschaffungsmanagements statt. Ein Anwesenheitsrecht der Bieter und/oder ihrer Bevollmächtigten sieht § 14 EU VOB/A nicht vor. Die wesentlichen Ergebnisse der Submission werden allen Bietern unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt (§ 14 EU Abs. 6 VOB/A).
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter Nr. VI. 4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bieter wegen der Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.