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Pilotprojekt 1 Tropenhalle – Garten- und Landschaftsbau außen – Tropenhalle im Allwetterzoo Münster

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH
Postanschrift: Sentruper Str. 315
Ort: Münster
NUTS-Code: DEA33 Münster, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 48161
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 251/8904-0
Fax: +49 251/8904-130
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.allwetterzoo.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Allwetterzoo Münster
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Zoologischer Betrieb
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Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Pilotprojekt 1 Tropenhalle – Garten- und Landschaftsbau außen – Tropenhalle im Allwetterzoo Münster

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Garten- und Landschaftsbau für die Außenanlage der Tropenhalle inkl. Wasserflächen, Gehegeabsprerrungen, Holzställen, Kunstfelsenarbeiten, Wegeflächen, Stahlbetonarbeiten.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 598 308.60 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA33 Münster, Kreisfreie Stadt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bestandteil dieser Ausschreibung sind sämtliche landschaftsgärtnerische Arbeiten außerhalb der Halle. Dazu zählen die Anlage von Wegen, Zufahrten, Pflasterung der Wirtschaftsbereiche, Anlage des Hauptbesucherweg und Nebenwege, Pflanzenlieferung und Pflanzung, Rasenansaat, der Bau von Geländern, Knieholmen und Toren sowie die Anlage von Außengehegen für Tapir, Ringelschwanzmungos und Mandschurenkraniche.

ca. 145 m² gestalteter Beton ca. 1.050 m² Wassergebunde Wegedecke ca. 1.375 m² Pflasterflächen ca. 25 m² WPC Dielen ca. 54 lfm Bretterzaun 4 Stk. Tore ca. 35 lfm Geländer ca. 60 lfm Entwässerungsrinnen ca. 3.650 m² Ansaatflächen ca. 1.050 m² Pflanzflächen 29 Stk. Baumpflanzung 1 Stk. Unterstand 2 Stk. Wasserbecken aus Beton Der Besucherweg zum Eingang der Halle sowie der Ausgangsbereich werden aus gestaltetem Beton ohne Randeinfassung hergestellt, die Fortführung des Besucherweges bis zum Shop erfolgt in Wassergebundener Wegedecke, ebenfalls ohne Randeinfassung. Der Weg steigt stark an. Zur besseren Wasserableitung werden gepflasterte Querrinnen angelegt. Der gestaltete Beton sowie die Wassergebundene Wegedecke ist für eine Befahrbarkeit mit Pflegefahrzeugen ausgelegt. Nebenwege sind nur begehbar. Die Wirtschaftsbereiche Nord und Süd und deren Zufahrten erhalten eine Pflasterung mit Betonpflaster.

Die Geländer bestehen aus einer Holzkonstruktion mit Netzbespannung. Die Türen und Tore sind ebenfalls aus Holz, z.T. auf einer Stahlunterkonstrution.

Der Bodenbelag in den Tiergehegen besteht aus Oberboden und Mulchflächen, kleinere Sandflächen sowie einzelne Pflanzinseln. Im Tapirgehege wird Rasen angesät.

Die Gehege der Mandschurenkraniche und Ringelschwanzmungos erhalten kleine Wasserbecken mit Abläufen. Die Lieferung der Abläufe erfolgen bauseitig, der Einbau hat durch den Galabauer zu erfolgen. Die Wände in der Hallenwand sind in den Tierbereichen mit Illusionsmalerei und Kunstfelsen auszukleiden. Eine naturgetreue Nachbildung von Plfanzen und Felsen ist zu erzeugen.

Der Stall des Kranichs ist als Holzständerbauweise herzustellen und hat eine rustikale Fassade an die Gitterwände anschließen.

Während der Ausführung sind mehrere Gewerke parallel auf der Baustelle tätig, wie z.B. Rohbau, Felsgestalter, Elektro und Wassertechnik. Die daraus enstehenden Erschwernisse sind einzukalkulieren.

Die Baustelle ist sehr beengt. Schutt, Aushub, Materialreste sind immer unverzüglich abzufahren. Es gibt keine größeren Lagermöglichkeiten. Größere Materiallieferungen sind vorab mit der BÜ abzustimmen. Die Baustelleneinrichtung ist auf das Notwendigste zu beschränken.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2022/S 100-275703
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: VE22.3
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
19/07/2022
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 3
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: Münsterland Plus Garten - und Landschaftsgestaltung GmbH
Postanschrift: Mergenthalerstr . 32-36
Ort: Greven
NUTS-Code: DEA37 Steinfurt
Postleitzahl: 48268
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 598 308.60 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Eigenerklärung des Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, insbesondere kein Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegt, dass in den letzten 2 Jahren kein Eintrag ins Gewerbezentralregister mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 EUR erfolgten, und dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorliegt. Der Auftraggeber wird einen Gewerbezentralregisterauszug beim Bundesamt für Justiz anfordern. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren weder beantragt noch eröffnet und ein Antrag nicht mangels Masse abgelehnt wurde und keine Liquidation besteht. Eigenerklärung des Bieters zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Auf Anforderung sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialkasse und des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung vorzulegen. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Auf Anforderung ist eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Details siehe Formblatt 124.

2) Der Bieter hat mit seinem Angebot eine Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz abzugeben.

3) Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil werden.

4) Der Allwetterzoo Münster ist in diesem Projekt ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des 99 Nr. 4 GWB. Der Allwetterzoo wendet deshalb die Vorschriften der §§ 97ff. GWB i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. dem 2. Abschnitt der VOB/A von Gesetzes wegen an.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens

bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/08/2022
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