1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2.1.
Verfahren
Titel: Freianlagen
Beschreibung: Auf dem Gesundheitscampus der Stadt Köln in Merheim sollen künftig die Behandlungsangebote der bisherigen Krankenhausstandorte Merheim, Holweide und das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße an einem Standort konzentriert werden. Das Ziel ist, eine effiziente und bedarfsgerechte Krankenversorgung zu gewährleisten, indem Doppelstrukturen abgebaut, Zentralisierung und Spezialisierung vorangetrieben und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit verbessert werden. Gegenstand der Beauftragung sind Planungsleistungen für Freianlagen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI in der jeweils geltenden Fassung. Wegen der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung und den Vertrag verwiesen.
Kennung des Verfahrens: 52c92199-e31c-4b57-84f5-427f0bf75e34
Interne Kennung: Kliniken der Stadt Köln 07/26
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKMP4V#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Freianlagen
Beschreibung: Die Leistungen umfassen die planerische und fachliche Begleitung der Herstellung, Umgestaltung oder Sanierung von Freianlagen einschließlich aller zugehörigen Außen- und Grünflächen, Wegeflächen, Platzanlagen, Aufenthaltsbereiche, Spiel- und Sportflächen, Ausstattungsgegenstände sowie sonstiger landschaftsarchitektonischer Elemente. Der Leistungsumfang erstreckt sich auf die jeweils stufenweise beauftragten Leistungsphasen 1 bis 9 und beinhaltet insbesondere die Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung. Hierzu gehören unter anderem die Erarbeitung von Planungs- und Gestaltungskonzepten, die Integration technischer, funktionaler, ökologischer und wirtschaftlicher Anforderungen, die Kosten- und Terminsteuerung sowie die Sicherstellung einer sachgerechten Ausführung der Baumaßnahme. Besondere Leistungen sind nur dann Bestandteil des Vertrags, soweit sie ausdrücklich vereinbart werden. Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der einschlägigen technischen Regelwerke, öffentlich-rechtlichen Vorschriften sowie der Anforderungen des Auftraggebers zu erbringen. Die Freianlagenplanung umfasst insbesondere die Gestaltung und funktionale Einbindung von Erschließungsflächen, Zuwegungen, Aufenthalts- und Grünbereichen, Stellplatzanlagen, Retentions- und Entwässerungseinrichtungen sowie sonstigen Freianlagen. Ziel ist die Schaffung einer wirtschaftlichen, funktionalen, nachhaltigen und gestalterisch hochwertigen Freianlage unter Berücksichtigung der Nutzeranforderungen, Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit sowie ökologischer und klimatischer Belange. Mit Auftragserteilung werden zunächst die Leistungen der Leistungsstufe 1, d.h. die Leistungen der Grundlagenermittlung Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung beauftragt.
Interne Kennung: Kliniken der Stadt Köln 07/26
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Einzureichen ist eine Eigenerklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden. Vor Aufforderung zur Angebotsabgabe können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden. Einzureichen ist die ausgefüllte Eigenerklärung - Bezug zu Russland (EU Nr. 833-2014 Russland-Sanktionen). Hierfür ist das "Formblatt Erklärung Russland" zu verwenden. Einzureichen ist das ausgefüllte "Formblatt Allgemeine Unternehmensdarstellung".
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Einzureichen ist eine Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert) nicht älter als sechs Monate, gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags oder eine Eigenerklärung darüber, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den o.g. Mindestanforderungen unverzüglich und noch vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Hierfür ist das Formblatt "Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eine Eigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche jährliche Anzahl der festangestellten oder betriebszugehörigen Mitarbeiter im Bereich der Freianlagenplanung (Dipl.-Ing/ Bachelor/ Master (TU/FH) Bauingenieurwesen) in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025). Die Beschäftigtenzahl ist jeweils in Vollzeitäquivalenten (VZA) anzugeben. Teilzeitbeschäftigte sind entsprechend ihrem durchschnittlichen vertraglichen bzw. tatsächlichen Beschäftigungsumfang im jeweiligen Geschäftsjahr anteilig zu berücksichtigen. Mindestanforderung: Der Bewerber muss in jedem der vorgenannten Geschäftsjahre über durchschnittlich mindestens 5 VZÄ an entsprechend qualifizierten Mitarbeitern verfügt haben. Dabei ist Voraussetzung, dass der Bewerber mindestens drei Jahre existiert. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Einzureichen sind mindestens zwei Referenzen über die Planung von Freianlagen (mind. LPH 2-8 abgeschlossen in den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge, vollständig erbracht), betreffend Planungen von Freianlagen bei komplexen Sonderbauten mit hoher Nutzerfrequenz und besonderen betrieblichen Anforderungen an Erschließung, Barrierefreiheit, Aufenthaltsqualitäten und technischen Einbindungen (z.B. Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Fachkliniken, Hochschul- und Universitätsbauten, Schul- und Bildungscampus, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, größere Verwaltungs- oder Forschungsbauten) und anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 500 von mindestens 1 Mio. EUR netto. Hierfür sind das "Formblatt Unternehmensreferenzen - Teilnahmephase" sowie eine eigene Unterlage zu verwenden. Mindestens eine von den beiden einzureichenden Referenzen zur Planung von Freianlagen muss zusätzlich zu den o.g. Anforderungen mindestens einen der folgenden fachlichen Schwerpunkte aufweisen: A) Überflutungsnachweis: Planung von Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung bzw. technische Entwässerungsplanung auf dem Grundstück einschließlich Erstellung oder nachweislicher Mitwirkung an einem Überflutungsnachweis nach einschlägigen technischen Regelwerken (z.B. DIN 1986-100 oder gleichwertig), insbesondere zur Einhaltung der Überflutungssicherheit bei Starkregenereignissen; und/oder B) Schwammstadt-Prinzip: Planung von Freianlagen nach dem Prinzip der integralen Regenwasserbewirtschaftung (Stichwort: Schwammstadt-Prinzip), mit nachweislich umgesetzten Maßnahmen zur Rückhaltung, Versickerung, Verdunstung und Entsiegelung (z.B. Mulden, Rigolen, Retentionsflächen, begrünte Flächen mit Speicherfunktion). Für die Angabe des Vorliegens des fachlichen Schwerpunktes sind ebenfalls das "Formblatt Unternehmensreferenzen - Teilnahmephase" sowie eine eigene Unterlage (je Referenz maximal 2 DIN A4-Seiten, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5) zu verwenden. Gegenstand dieser Unterlage kann insbesondere die Darstellung derjenigen Angaben sein, die für den Erhalt der Zusatzpunkte erforderlich sind. Die Darstellung muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Angabe des Zeitraums der erbrachten Leistungen, - Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen, - Angabe der Kosten der Kostengruppe 500. An die Referenzen werden zusätzlich folgende Anforderungen gestellt: Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die folgende Voraussetzungen erfüllen: (a) Planungsleistungen über Freianlagen, in denen sowohl Leistungen der KG 500, als auch der KG 400 erbracht wurden, (b) mit den abgeschlossenen, also vollständig erbrachten LPH 2-8, wobei mindestens die LPH 5-8 in den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge, vollständig erbracht worden sein müssen, (c) mit anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 500 von mindestens 1 Mio. EUR netto, (d) betreffend ein vergleichbares Projekt. Ein Projekt ist vergleichbar, wenn die Leistungen Planungen von Freianlagen bei komplexen Sonderbauten mit hoher Nutzerfrequenz und besonderen betrieblichen Anforderungen an Erschließung, Barrierefreiheit, Aufenthaltsqualitäten und technischen Einbindungen (z.B. Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Fachkliniken, Hochschul- und Universitätsbauten, Schul- und Bildungscampus, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, größere Verwaltungs- oder Forschungsbauten) betreffen. Für jede diese Mindestanforderungen erfüllende Referenz erhält der Bewerber 5 Punkte. Es werden maximal fünf Referenzen gewertet. Für jede dieser Referenzen können folgende Zusatzpunkte erzielt werden: Anrechenbare Kosten des Referenzobjekts in der KG 500 lagen über 1,5 Mio. EUR: 1 Punkt Referenzprojekt beinhaltete eine Fassadenbegrünung, wobei die begrünte Fassadenfläche mindestens 1/5 der Gesamtfassadenfläche des Referenzobjekts umfasste: 2 Punkte Referenzprojekt beinhaltete Grünsolardächer: 2 Punkte Reicht der Bieter mehr als eine Referenz mit dem mindestens einmal geforderten fachlichen Schwerpunkt ein, erhält er für jedes über die mindestens eine geforderte Referenz hinausgehende Referenzprojekt mit fachlichem Schwerpunkt einen Zusatzpunkt (Wenn ein Bewerber zum Beispiel fünf Referenzen einreicht und davon drei den fachlichen Schwerpunkt enthalten, erhält der Bewerber für die zwei weiteren Referenzen mit fachlichem Schwerpunkt insgesamt bereits 2 Zusatzpunkte.) : 1 Punkt Für das Referenzprojekt erhielt der Auftragnehmer einen Preis bei mindestens einem freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 oder eines qualitativ vergleichbaren, von einem öffentlichen oder privaten Auslober durchgeführten freiraumplanerischen Wettbewerbs mit einem unabhängigen Preisgericht und prämierten Arbeiten: 3 Punkte Je Referenz können somit maximal 9 Zusatzpunkte erzielt werden. Bei maximal fünf bewerteten Referenzen ergibt dies eine mögliche maximale Gesamtpunktzahl je Bewerber von 70 Punkten. Erreichen mehrere Bewerber nach Anwendung der Auswahlkriterien die gleiche Punktzahl, entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 70,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 05/10/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Die Kommunikation erfolgt über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Über dieses Postfach werden auch verfahrenserhebliche Erklärungen abgegeben.
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12/10/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, den betreffenden Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Registrierungsnummer: DE814063638
Stadt: Köln
Postleitzahl: 51067
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: 030 8803310
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50606
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 3865899f-2858-4e0f-be93-6b6a604f6e1c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 11/09/2026 14:59:42 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 629712-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 177/2026
Datum der Veröffentlichung: 14/09/2026