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Zülpich

Deutschland – Wasserzähler – Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware

554520-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Wasserzähler – Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware
OJ S 153/2026 11/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Wasserverband Oleftal
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
Tätigkeit des Auftraggebers: Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware
Beschreibung: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit integrierter NB-IoT-Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Beschaffung einer zentralen Plattform für das Zählermanagement. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Innerhalb der ersten drei Jahre verpflichtet sich der Auftraggeber zu einer Abnahme von mindestens 7.000 Ultraschallwasserzählern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis zum Ende der Vertragslaufzeit weitere Abrufe vorzunehmen, wobei eine Gesamtabnahmemenge von 18.000 Ultraschallwasserzählern nicht überschritten wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf der vollen Höchstmenge besteht nicht. Der Vertrag wird mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Wasserverband Oleftal behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Kennung des Verfahrens: 0f7f1fb9-bebc-48e5-99a3-5105a05ae1e7
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 38421100 Wasserzähler
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Euskirchen (DEA28)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Betrug: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Eigenerklärung zu § 22 LkSG; Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Für die Eigenerklärungen ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden. Eigenerklärung Russlandbezug. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Zahlungsunfähigkeit: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Der Bieter hat eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt "Teilnahmeantrag" zu verwenden.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware
Beschreibung: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern (nachfolgend Zähler) mit integrierter Narrowband Internet of Things (NB-IoT) - Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware. Die zu liefernden Zähler müssen für eine Nutzungsdauer von mindestens zwölf Jahren geeignet sein. Die Stichprobengarantie muss mindestens sechs Jahre betragen. Zudem muss die Eichgültigkeit mindestens sechs Jahre betragen. Für die Möglichkeit einer Verlängerung der Eichfrist um sechs Jahre ist der Nachweis eines eingeleiteten oder laufenden Qualifikationsverfahrens erforderlich. Die Zähler müssen den Anforderungen der Richtlinie 2014/32/EU (MID-Zertifizierung oder gleichwertig) entsprechen und konformitätsbewertet sein. Darüber hinaus sind eine Schutzart von mindestens IP68, das Ultraschallmessprinzip mit hohem Messbereich (R 250 oder höher) und eine Over-the-Air-Update-Funktionalität zwingend erforderlich. Die Batterielebensdauer muss mindestens vierzehn Jahre betragen. Die Zähler müssen im Werkstoff "Composite" mit 40% Glasfaserverstärkung sowie im Werkstoff "bleifreies Messing <0,1% Blei" gemäß gültiger EU-Baumusterprüfbescheinigung verfügbar sein. Die Zähler müssen über einen Schutzdeckel verfügen, der per Laserbeschriftung mit individuellem Logo graviert werden kann. Zum Leistungsumfang gehören auch die Bereitstellung der zugehörigen Dokumentation, die technische Beratung sowie begleitende Services, wie etwa die Unterstützung bei der Inbetriebnahme oder Konfiguration von Schnittstellen. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Beschaffung einer zentralen Plattform für das Zählermanagement. Diese Plattform soll die Anbindung, Verwaltung und Auswertung der gelieferten Zähler ermöglichen. Sie muss insbesondere ein Head-End-System (HES) zur sicheren Kommunikation mit den Ultraschallwasserzählern sowie ein Meter Data Management (MDM) zur Aufbereitung und Analyse der Zählerdaten beinhalten. Optional kann die Plattform um eine benutzerfreundliche Endnutzeranwendung ergänzt werden. Im Rahmen des Vergabeverfahrens behält sich der Auftraggeber zusätzlich vor, Musterzähler sowie einen Softwarezugang für die zentrale Plattform des Zähler- und Datenmanagement zu Testzwecken anzufordern. Dies kann gegebenenfalls auch entsprechende Musteranforderungen von Unterlieferanten einschließen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Innerhalb der ersten drei Jahre verpflichtet sich der Auftraggeber zu einer Abnahme von mindestens 7.000 Ultraschallwasserzählern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis zum Ende der Vertragslaufzeit weitere Abrufe vorzunehmen, wobei eine Gesamtabnahmemenge von 18.000 Zählern nicht überschritten wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf der vollen Höchstmenge besteht nicht. Die voraussichtliche jährliche Abnahmemenge wird zwischen 2.500 bis 3.000 Zählern liegen. Der Vertrag wird mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Wasserverband Oleftal behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Interne Kennung: LOT-0001 E56576664
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 38421100 Wasserzähler
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die vereinbarten Preise sind für die ersten drei Jahre der Vertragslaufzeit verbindlich. Ab Beginn des vierten Vertragsjahres kann jede Vertragspartei einmalig durch schriftliches Preisanpassungsverlangen Verhandlungen über eine Anpassung der Preise herbeiführen. Die Preisanpassung darf maximal vier Prozent gegenüber den vertraglich vereinbarten Preisen nach oben oder unten betragen und bedarf zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Zustimmung beider Vertragsparteien. Wird innerhalb von 60 Tagen nach Zugang des schriftlichen Preisanpassungsverlangens keine Einigung erzielt, ist jede Vertragspartei berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Rahmenvertrag erstmalig nach Ablauf der ersten drei Vertragsjahre durch Ausübung eines jährlichen Sonderkündigungsrechts zu kündigen. Die Kündigung bedarf der Schriftform und ist mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des dritten Vertragsjahres zu erklären. Danach kann der Vertrag seitens des Auftraggebers jeweils zum Ende eines Vertragsjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich gekündigt werden. Wird das Sonderkündigungsrecht nicht fristgerecht ausgeübt, bleibt der Vertrag bis zum Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit unverändert bestehen.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Euskirchen (DEA28)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Laufzeit: 6 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung über die Einführung und Anwendung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (z. B. nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig). Eigenerklärung, dass die Anforderungen des Qualitätsmanagementsystems eingehalten werden und die erforderlichen Qualitätsstandards für die vertragsgemäße Leistungserbringung sichergestellt sind. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise, insbesondere Zertifikate oder sonstige geeignete Belege, anzufordern. Für vorstehende Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.

Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Eignungskriteriums: In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung zu Kapazität und Verfügbarkeit der angebotenen Zähler innerhalb des vereinbarten Lieferzeitraums. Für vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von zwei Referenzen der letzten zwei Jahre, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Alternativ kann der Nachweis durch die Angabe von mindestens vier Referenzen erbracht werden, nämlich mindestens zwei vergleichbare Referenzen über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit integrierter NB-IoT-Kommunikationseinheit sowie mindestens zwei vergleichbare Referenzen über die Bereitstellung bzw. Implementierung einer Datenverarbeitungssoftware. Zu nennen sind die erbrachten wesentlichen Leistungen, der Empfänger (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), der Leistungszeitraum und das Auftragsvolumen in EUR brutto. Für vorstehende Angaben soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierfür soll das beigefügte Formblatt für Bietergemeinschaften (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) verwendet werden. Die Erklärungen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, gegebenenfalls Fremdnachweise für die geforderten Eigenerklärungen nachzufordern, um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Eignungsleihe: Der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er bzw. sie nachweist, dass ihm bzw. ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist/sind dieses bzw. diese anderen Unternehmen unter Verwendung des Formblatts Eignungsleihe (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag) zu benennen und die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage 3a zum Teilnahmeantrag) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem sind für das bzw. die eignungsleihenden Unternehmen die genannten Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die unter wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezeichneten Unterlagen hat der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit beruft. Unterauftragnehmer: Beabsichtigt ein Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen und will der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft sich zugleich auf deren wirtschaftliche und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit berufen, sind die Vorgaben der Eignungsleihe zu beachten. Beabsichtigt ein Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen, ohne sich zugleich auf deren wirtschaftlichen und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit zu berufen, müssen die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte vergeben werden, im Formblatt bei Einbeziehung von Unterauftragnehmern (Anlage 2 zum Teilnahmeantrag) angegeben werden. Soweit zumutbar, sind in Anlage 2 zum Teilnahmeantrag die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Anlage 2a zum Teilnahmeantrag mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Sofern die Unterauftragnehmer nicht benannt wurden, kann der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, unter Verwendung der Anlage 2 zum Teilnahmeantrag die Unterauftragnehmer zu benennen und, unter Verwendung der Anlage 2a zum Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass die ihnen erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. In Bezug auf den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter prüft der Auftraggeber vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des/der Unterauftragnehmer(s) vorliegen.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E56576664
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E56576664
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 07/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: -
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Der Auftraggeber weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Wasserverband Oleftal
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Wasserverband Oleftal

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Wasserverband Oleftal
Registrierungsnummer: DE 122 496 912
Postanschrift: Oleftalstraße 31
Stadt: Hellenthal
Postleitzahl: 53940
Land, Gliederung (NUTS): Euskirchen (DEA28)
Land: Deutschland
Telefon: 0248295000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Jung Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Registrierungsnummer: DE363095885
Postanschrift: Aachener Straße 545
Stadt: Frechen
Postleitzahl: 50226
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Erft-Kreis (DEA27)
Land: Deutschland
Internetadresse: https://jung-rae.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0b520c89-0a2f-4df0-8641-547cd81b96be - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/08/2026 15:33:09 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 554520-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 153/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/08/2026