5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Kiel, Kreisfreie Stadt (DEF02)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: ⦁ Preußer-Kaserne/WE0361/Eckernförde ⦁ Marinestützpunkt Eckernförde/WE4532/Eckernförde ⦁ Oberst-Herrmann-Kaserne/WE0170/Eutin ⦁ Julius-Leber-Kaserne/WE0451/Husum ⦁ Dienstliegenschaft Todendorf/Panker/WE0158/Panker ⦁ Südtondern-Kaserne Stadum/WE0424/Stadum
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann. 2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt. 3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt. 4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt. Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage T2-1-5) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) sowie die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2) abzugeben.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge.
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Anlage T2-1-3).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) in den letzten drei Jahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung einer Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen im Bereich BIM, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM für einen vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes BIM auf Basis AHO ab Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss einer Baufeldfreimachung /Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für die Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Dies wird den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes mitgeteilt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 25/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Erklärungen und Unterlagen richtet sich nach § 31 Abs. 2 VSVgV bzw. nach § 9 Abs. 3 BwBBG.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vertragsbeidngungen werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: ja
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: ARGE
Finanzielle Vereinbarung: Diese werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Vergabe von Unteraufträgen:
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben