5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45230000 Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Witten
Land, Gliederung (NUTS): Ennepe-Ruhr-Kreis (DEA56)
Land: Deutschland
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Rahmenvertrag hat eine feste Laufzeit von 24 Monaten. Er verlängert sich nach Ablauf dieser Laufzeit von 24 Monaten bis zu maximal dreimal um jeweils 12 weitere Monate, sofern nicht vom Auftraggeber jeweils 4 Monate vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 500 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Es muss ein Bereitschaftsdienst (14-tägig) für das gesamte Stadtgebiet Witten, rollierend abwechselnd unter den Rahmenvertragsnehmern der Lose 1 bis 2, ausgeführt werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung Nr. 1), dass: a.) die Geschäftssprache auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr deutsch ist, b) die Angebotsbearbeitung, die gesamte Vertragsabwicklung, Zeichnungen und Dokumentationen in deutscher Sprache ausgefertigt werden, c) das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene Personal verhandlungssicher deutsch sprechen, schreiben und lesen kann.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: - Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung Nr. 2), dass die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EU-, DIN-, DVGW-, AGFW-, VDE Normen, deutscher Trinkwasserverordnung und Unfallverhütungsvorschriften einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter, vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien erfolgt
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: - Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes des Sitzes des Bewerbers über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern und Abgaben bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell). - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer des Bewerbers versichert sind, über die ordnungsgemäße Entrichtung der Sozialversicherungsbeiträge bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell).
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Handels- oder Berufsregisterauszug des Bewerbers bzw. gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (aktuell).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung "Haftpflichtversicherung"), dass eine Haftpflichtversicherung gegen sämtliche Personen-, Unfall-, Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR je Versicherungsfall, maximiert auf 10 000 000 EUR im Jahr sowie für Vermögens- und Obhutsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von je 500 000 EUR je Versicherungsfall, maximiert auf je 1 000 000 EUR im Jahr im Auftragsfall abgeschlossen wird. Der Bestand dieser Versicherung ist spätestens 2 Wochen nach Vertragsabschluss schriftlich nachzuweisen. Erfolgt der Nachweis trotz schriftlicher Nachfristsetzung nicht, ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen und vom Auftragnehmer Ersatz des aus der Kündigung entstehenden Schadens zu verlangen. Der Auftraggeber ist ebenso berechtigt, jegliche Zahlung an den Auftragnehmer bis zu dem Nachweis der Versicherung zurückzuhalten. Der Auftragnehmer gewährleistet die Aufrechterhaltung der ausgewiesenen Deckungssumme für die Dauer der Vertragslaufzeit. Die Haftung des Arbeitnehmers besteht auch unabhängig von dem Bestehen eines Haftpflichtversicherungsvertrages. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, etwaige Änderungen der Versicherung (Bestand und Inhalt) dem Aufraggeber unverzüglich anzuzeigen.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung "Umsätze"), mit dem Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Kalenderjahren (2022/2023/2024) sowie den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Kalenderjahren (2022/203/2024), soweit er Lieferungen und Leistungen betrifft, die mit dem zu vergebenden Lieferungen und Leistungen vergleichbar sind,
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: - Eigenerklärung des Bewerbers bezüglich der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Kalenderjahren (2022/2023/2024), die mit dem Inhalt der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe des jeweiligen Auftraggebers, Ausführungszeitraum sowie Name und Kontaktdaten (Postanschrift/sowie Telefonnummer) der Kontaktperson des betreffenden Auftraggebers
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers bezüglich der Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren (2022/2023/2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers über die dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: - Eigenerklärung des Bewerbers bezüglich des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals. 15) Bescheinigung Straßenbaumeister, Tiefbauingenieur oder vergl. Qualifikation nach EU-Recht. 16) Bescheinigung bezüglich gültiger DVGW-Zulassung nach DVGW gemäß Arbeitsblatt GW 301 für Gas: G3-Zulassunggetrennt nach den Werkstoffen: Stahl, Polyethylen, (G3st, G3pe) sowie für Wasser: W3-Zulassung getrenntnach den Werkstoffen: Gusseisen, Stahl, Polyethylen und Kunststoff (W3st,W3pe, W3ge, W3ku). 17) Bescheinigung über die Eintragung im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers. 18) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "TRGS 519"), dass er über einen Sachkundigen für Arbeiten mit asbesthaltigen Stoffen gemäß TRGS 519 Anlage 3 verfügt und diesen mit der Betreuung der relevanten Baumaßnahmen, insbesondere der Arbeiten an Faserzementmantelrohren, gemäß TRGS 519 beauftragen wird. Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "bezüglich der Rufbereitschaft und Störungsbeseitigung für Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten"), dass er für die Rufbereitschaft und Störungsbeseitigung im gesamten Stadtgebiet jederzeit 1 Kolonne bereitstellen kann und wird, deren Reaktionszeitnach Anruf der Stadtwerke Witten GmbH bis zum Eintreffen vor Ort maximal 60 Minuten betragen darf (Ziffer20. ist zu beachten). Die personellen und gerätetechnischen Anforderungen pro Kolonne sind wie folgt: 1 Polier,1 Geräteführer, 1 Fachhandwerker, 1 Rohrleger/Schweißer, 1 Fachhandwerker, 1 Bagger (Eignung für Straßendecken, Löffelinhalt bis 0,6 m³),1 LKW über 7,5 t oder Container, 1 Montagewagen, 1 Schweißaggregat mit Schweißplatzausrüstung, 1Wasserpumpe sowie Aggregat, Absperrmaterial einschließlich Beleuchtung. Weitere Anforderungen und Vorgaben zur Rufbereitschaft und Störungsbeseitigung der Lose 1 bis 2 ergeben sich aus Ziff. VI.3). 20) Detaillierte Darlegung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Einhaltung der Reaktionszeit zu Ziffer 19. - dass der Bewerber ein Bereitschaftsdienst (14-tägig) für das gesamte Stadtgebiet Witten, rollierend abwechselnd unter den Rahmenvertragsnehmern der Lose 1 bis 2 stellen kann/wird, - dass der Bereitschaftsdienst aus 1. Kolonne gemäß den Anforderungen/Bedingungen Punkt 19. besteht, - wie lange benötigen die MA, um auf dem Bauhof des Bewerbers zu sein, - wie lange benötigen die MA, um das benötigte gerätetechnische Material (Bagger/LKW/ Zubehör) bereitzustellen, - wie lange benötigen die MA vom Bauhof des Bewerbers um auf der Baustelle im gesamten Versorgungsgebiet der Stadtwerke Witten ein zutreffen, - dass die Kolonne im Störungsfall gemäß Punkt 19. innerhalb von 60 Minuten auf der Baustelle eintrifft, - wie erfolgt bei einem Störfall die Meldung vom AG und die Weiterleitung/Information an die Bereitschaftskolonne. 21) folgende weitere Nachweise der Fachkunde für das Los 1: 21.1) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "personellen und gerätetechnischen Anforderungen Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten Los 1"), dass a.) er an Werktagen für die Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten im Los 1 Personal und Geräte für bis zu 4Baustellen (= 4 Kolonnen) bereitstellen kann und wird. Die personellen und gerätetechnischen Anforderungen pro Kolonne sind wie folgt: 1 Polier, 1 Geräteführer, 1 Fachhandwerker, 1 Bagger (Eignung für Straßendecken),1 LKW oder Container, 1 Wasserpumpe sowie Aggregat, Absperrmaterial (einschließlich Beleuchtung). b) das grundsätzlich bei der technischen und personellen Ausrüstung das DVGW Arbeitsblatt GW 381 (A)Anwendung findet. c) das Führen von Baugeräten nur von Fachkräften durchgeführt wird, die eine Ausbildung und Prüfbescheinigung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 129 erhalten haben. 21.2) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "personellen und gerätetechnischen Anforderungen Rohrbau Los 1"), dass: a.) er an Werktagen für den Rohrbau im Los 1 Personal und Geräte für bis zu 3 Baustellen (=3 Kolonnen)bereitstellen kann und wird. Die personellen und gerätetechnischen Anforderungen pro Kolonne sind wie folgt: 1 Rohrleger/Schweißer, 1 Fachhandwerker, 1 Montagewagen, 1 Schweißaggregat mit Schweißplatzausrüstung, b) das grundsätzlich bei der technischen und personellen Ausrüstung das DVGW Arbeitsblatt GW 381 (A)Anwendung findet. 22) folgende weitere Nachweise der Fachkunde für das Los 2: 22.1) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "personellen und gerätetechnischen Anforderungen Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten Los 2"), dass: a.) er an Werktagen für die Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten im Los 2 Personal und Geräte für bis zu 3Baustellen (= 3 Kolonnen) bereitstellen kann und wird. Die personellen und gerätetechnischen Anforderungen pro Kolonne sind wie folgt: 1 Polier, 1 Geräteführer, 1 Fachhandwerker, 1 Bagger (Eignungfür Straßendecken),1 LKW oder Container, 1 Wasserpumpe sowie Aggregat, Absperrmaterial (einschließlich Beleuchtung), b) das grundsätzlich bei der technischen und personellen Ausrüstung das DVGW Arbeitsblatt GW 381 (A)Anwendung findet. c) das Führen von Baugeräten nur von Fachkräften durchgeführt wird, die eine Ausbildung und Prüfbescheinigung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 129 erhalten haben. 22.2) Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt Bewerberbogen (Eigenerklärung "personellen und gerätetechnischen Anforderungen Rohrbau Los 2"), dass: a.) er an Werktagen für den Rohrbau im Los 2 Personal und Geräte für bis zu 2 Baustellen (=2 Kolonnen)bereitstellen kann und wird. Die personellen und gerätetechnischen Anforderungen pro Kolonne sind wie folgt: 1 Rohrleger/Schweißer, 1 Fachhandwerker, 1 Montagewagen, 1 Schweißaggregat mit Schweißplatzausrüstung, b) das grundsätzlich bei der technischen und personellen Ausrüstung das DVGW Arbeitsblatt GW 381 (A)Anwendung findet.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 27/07/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 31/08/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 05/08/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß SektVO
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es muss für die Lose 1-2 der Stadtwerke Witten GmbH ein eigenständiger Bereitschaftsdienst zur Störungsbeseitigung ausgeführt werden. (näheres siehe Angaben in den Bewerbungsunterlagen und Leistungsverzeichnis). ------------------------------------------------- Weitere Eigenerklärungen, die zwingend mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden müssen und nicht unter Eignungskriterien aufgeführt sind: - Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung Nr. 3), dass die vollständige Übernahme des gesamten Leistungsumfanges zugesichert wird, (Das Angebot muss die Gesamtheit der Lieferungen und Leistungen umfassen). - Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung Nr. 4), dass das MINDESTLOHNGESETZ (MiLoG) bekannt ist und Anwendung findet. - Eigenerklärung des Bewerbers gem. den Bewerbungsunterlagen (Eigenerklärung Nr. 5), über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1 und Abs. 4, 124 GWB.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit gesamtschuldnerischer Haftung Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind, - in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, - welche Einzelperson die kaufmännische Federführung ausübt, - welche Einzelperson die technische Federführung ausübt. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber einen Teilnahmeantrag zu stellen bzw. ein Angebot für die gleiche Leistung (z. B. innerhalb eines Loses) abzugeben. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
Finanzielle Vereinbarung: Siehe Verdingungsunterlagen
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs.3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtwerke Witten GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtwerke Witten GmbH