1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Tuttlingen
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: VgV Werkstattplanung - Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule, Tuttlingen
Beschreibung: Der Landkreis Tuttlingen beabsichtigt den Ersatzneubau der Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis gewerblichen Schule. Die berufliche Ferdinand-von- Steinbeis-Schule bietet Ausbildungsplätze für rund 1500 SchülerInnen in Teil- und Vollzeit und gehört somit zu den größten Berufsschulzentren in der Region Tuttlingen. Die Werkstätten der Schule weisen erhebliche bauliche Mängel auf und stehen zur Disposition. Aus diesem Grund soll auf dem heutigen Grundstück ein Ersatzneubau geplant werden. Hierzu hat der Landkreis Tuttlingen einen Realisierungswettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten durchgeführt. Das daran anschließende VgV-Verfahren mit den Preisträgern ist noch nicht abgeschlossen. Für die Schule sollen Werkstätten der Fachbereiche Medizintechnik, Metalltechnik, Holztechnik, Elektro- und Informationstechnik, sowie eine Cafeteria geplant werden. Ein weiteres Augenmerk der Bearbeitung liegt auf der Flexibilität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Industrie 4.0- Fähigkeit der Schule. Die Programmfläche (Nutzungsfläche NUF 1-6) beträgt ca. 3.500 m². Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule (FvSS) besteht aktuell aus den Gebäudeteilen A, B, C und D. Die Eingriffe in Bauteil A und B sind möglichst geringfügig zu halten (Baujahr 2009, 2-3-geschossig). Anpassungen / Umbaumaßnahmen beim ältesten Bauteil, Bauteil C (Baujahr 1950er Jahre, 4- geschossig, Stahlbetonskelettbauweise) sind auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Cafeteria und der Schüleraufenthaltsraum sollen im Bauteil C im Erdgeschoss geplant werden. Bauteil D (Baujahr späte 1970er Jahre) soll rückgebaut und am gleichen Standort der Ersatzneubau errichtet werden. Zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs während der Bauphase werden sowohl bauliche als auch organisatorische Interimsmaßnahmen erforderlich. Für die Planung des Abbruchs und bauliche Interimslösungen sind optional ggf. Teilleistungen der Fachplaner in geringem Umfang erforderlich. Nachhaltigkeit Die max. 4 geschossigen Gebäude dürfen als Holz- /Holzhybridbau geplant und erstellt werden. Bei der Materialauswahl für Konstruktion, Gebäudehülle und Innenausbau legt die Ausloberin Wert auf die Betrachtung des Lebenszyklus des Gebäudes. Sowohl die Herstellung der Materialien und deren Einbau als auch der Rückbau und die Möglichkeit der Wiederverwertung spielen hierbei eine Rolle. Ein hoher Vorfertigungsgrad der Bauelemente ist anzustreben. Die neuen Dachflächen sind entsprechend den gesetzlichen Vorgaben möglichst weitestgehend als Gründächer in Kombination mit Fotovoltaikanlagen auszuführen. Die Ausloberin wünscht sich im Wettbewerb zur Erreichung der Klimaziele einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb des Gebäudes. Mit der Bauweise, den Bauteilen und der Nutzungsdauer der Baustoffe sollen die CO2- Emissionen des Gebäudes nachhaltig verringert werden. Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen. Eine Zuarbeit der Fachplaner für die Objektplanung zum Nachweis der Nachhaltigkeitskriterien ist erforderlich. Planungsbeginn ist direkt nach Abschluss der VgV-Verfahren und nach Gremienbeschluss vorgesehen. Die Kosten KG 300+400 netto werden auf ca. 18,5 Mio € geschätzt. Es ist geplant Fördermittel zu beantragen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 25.06.2025 (ganztägig) und 27.06.2025 (vormittags) statt. Zusatz Werkstätten Nutzungsflächen (NUF) Werkstätten insgesamt ca. 2.460m². Der derzeitig vorhandene Maschinenpark ist zu prüfen und zu ergänzen. Die Ausstattungsplanung soll in Hinblick auf Neuanschaffungen von Geräten flexibel geplant werden. Grundsätzlich findet ein enger Austausch und eine Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie statt. Für die Planungsleistungen für die TGA Nutzungsspezifische Anlagen ALG 7 - Fachraumplanung bzw. Werkstattplanung (Berufsfelder Informationstechnik, Metalltechnik, Medizintechnik, Elektrotechnik, Holz- und Bautechnik), LPH 1-8,+9 gem. §§ 53, 55 HOAI 2021 - wird ein Fachplaner gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Kennung des Verfahrens: 10bc5e3d-a092-49e1-ad15-9ac0fedc3521
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tuttlingen
Land, Gliederung (NUTS): Tuttlingen (DE137)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: VgV Werkstattplanung - Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule, Tuttlingen
Beschreibung: Allgemein: Insgesamt 8 Berufstheorie Werkstätten (über alle Berufsfelder, je 100m² NUF): -Werkstätten für Lernfeldunterricht in unterschiedlichen Bereichen. - Stühle und Tische für 20 Schüler sowie unterschiedliche Maschinen und Gerätschaften, welche für Versuche notwendig sind. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - vier Schränke für Lernmittelaufbewahrung, zwei Werkzeugschränke und eine fahrbare Werkbank. Zusätzliche Ausstattung siehe einzelne Berufsfelder. A | LERNFABRIK „Industrie 4.0“ / INFORMATIONSTECHNIK (ca. 300m² NUF): Im Förderantrag für einen Zuschuss vom Wirtschaftsministerium wurde die „Schaufenster- und Schulungsfunktion“ der Lernfabrik „Industrie 4.0“ für den Landkreis Tuttlingen unterstrichen. Diese Funktionen sollen durch eine sichtbare Platzierung dieses Kernstücks der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule realisiert werden. Die Integration der Lernfabrik „Industrie 4.0“ in die Räumlichkeiten bzw. Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule erfolgt durch ein integriertes Transportsystem und selbstfahrender Roboter. Die Lernfabrik „Industrie 4.0“ ist so konzipiert, dass sukzessive alle Gebäudeteile bzw. Werkstätten der Schule integriert werden. Ziel ist es Teilprozesse der Produktion an unterschiedlichen Lernorten zu platzieren. In der Endausbaustufe soll eine Schleife durch alle Werkstätten und eine weitere Schleife zum Elektrobereich in Bauteil B geplant werden. Dies erfolgt vorzugsweise in einer Höhe von 2,5m mit Absturzsicherung (z.B. Tunnel aus Plexiglas) und bedeutet, dass die Schiene durch alle betroffenen Räume führt. Hierfür gibt es feuerfeste Schleusen, die automatisch geöffnet werden, wenn ein Shuttle ankommt. Der selbstfahrende Roboter soll ohne (bzw. max. 1,5 cm) Schwellen die Werkstätten der Metalltechnik und die Räume der Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Holz- und Medizintechnik erreichen. Dazu gehört ein steuerbarer Aufzug zu allen überirdischen Stockwerken und ein Übergang zum 1. OG von Bauteil B mit automatischen Türen oder Schleusen. So soll eine hohe Reichweite innerhalb der Schule entstehen. Netzwerklabor (Lernfabrik): - Lernfabrik 4.0 (ein im Gebäude integriertes, autonomes Transportsystem), welches momentan in Bauteil B existiert - Doppeltische entlang den Wänden für 17 Rechner. Klassenzimmer Berufsfachkompetenz (32 SuS): - ca. 3 m x 3 m Loop der Lernfabrik als Demonstrationsloop für Gäste, mit dem Monorail-System an die Lernfabrik angebunden. EDV Klassenraum: Lehrerarbeitsplätze, Desktop-PC's, Lüftungsanlage, Beamer, Smartboard. B | BERUFSFELD METALLTECHNIK (ca. 1.360m² NUF): Universalwerkstätten 1-4: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - je Werkstatt: o mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbänken, zwölf Werkzeugschränke und fünf Lagerschränke. o Eine zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. o Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - Zusätzlich Maschinenpark mit ca. 13 Maschinen inklusive Gerätschaften, welche für die Grundausbildung benötigt werden. - größte Maschine Aufstellfläche ca. 3,3 x 2,8 Meter, Gewicht ca. 2500 kg. Berufstheorie Werkstatt 1 Messtechnik: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Messtechnik. - NC-Koordinatenmessmaschine mit einem Computerwagen und sechs Werkbanktischen. Berufstheorie Werkstatt 2 Werkstoffprüfung/Wärmebehandlung: - Fachraum für Lernfeldunterricht - verschiedene Prüfgeräte, 8 feste Werkbänke und eine fahrbare Werkbank. Berufstheorie Werkstatt 3 Grundstufe: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Zerspanungstechnik. - u. a. Drehversuche. Berufstheorie Werkstatt 4 Additive Fertigungsverfahren: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der additiven Fertigung. - mehrere Kunststoff-3D-Drucker, auf 6 Werkbänken angeordnet. - Boden geeignet für schwingungsarme Maschinenaufstellung. C | FACHBEREICH MEDIZINTECHNIK (ca. 460m² NUF): Reinräume werden nicht benötigt. Universalwerkstatt 5: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - Chirurgie-Schraubstöcke benötigt. Berufstheorie Werkstatt 5: Schleifen/ Sandstrahlen: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der Oberflächentechnik. - maximum 18 Arbeitsplätze. - u.a. Maschinen für Versuchszwecke und vier Strahlkabinen. Berufstheorie Werkstatt 6: Fachstufe Chirurgie 1: - Maschinen und Geräte für Versuchszwecke. FACHBEREICH ELEKTROTECHNIK (ca. 340m² NUF): Universalwerkstatt 6: - für 18 SchülerInnen auszulegen. - Montagekojen (für E-Installationen), im äußeren Bereich der Werkstatt angeordnet. Zusätzlich eine Werkbank/Arbeitsplatz mit Sitzgelegenheit je SchülerIn z.B. im Innenbereich der Werkstatt - Montagegitter Grundfläche BxHxT (140cm x 70cm x 40cm) in der Anzahl der SchülerInnen. Berufstheorie Werkstatt/ /Elektrolabor: - Plätze für 18 SchülerInnen verfügen. - Arbeitsplätze/Werkbänke sollen über Messbuchsen und Spannungsquellen verfügen - Montagegitter für Versuchsaufbauten (stationär oder mobil als „Laborwagen“). FACHBEREICH HOLZ- UND BAUTECHNIK (ca. 590m² NUF): - multifunktionale Nutzung ohne bauliche Veränderungen für andere Berufsfelder bzw. Schularten sollte möglich sein. - barrierefrei und Industrie 4.0-tauglich erreichbar. Universalwerkstatt 7 Holztechnik: - mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbank. - zwölf Werkzeugschränke, fünf Lagerschränke. - zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - zwei stationären Ständerbohrmaschinen und Werkzeugschleifmaschinen Berufstheorie Werkstatt Holz- und Bautechnik: - Gefahrstoffschrank für Farben und Lacke. - Nassbereich für Maurer, Fußboden deshalb mit einer Rinne ausgestattet und nass abziehbar. Maschinenraum Holztechnik: - mehrere gängige Maschinen und Pressen der Holztechnik. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1
Interne Kennung: E78458937
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tuttlingen
Land, Gliederung (NUTS): Tuttlingen (DE137)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für: selbst Die genaue Ermittlung des Auftragswertes kann erst nach Vorliegen der Kostenberechnung in Leistungsphase 3 erfolgen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektorganisation
Beschreibung: Projektorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Beschreibung: Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektmanagement
Beschreibung: Projektmanagement
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarangebot
Beschreibung: Honorarangebot
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Landkreis Tuttlingen
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 1 001,00 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: KOPA Planungsbüro für Medizin-und Labortechnik
Angebot:
Kennung des Angebots: Fachplanung Werkstätten
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert der Ausschreibung: 1 001,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Fachplanung Werkstätten
Datum des Vertragsabschlusses: 11/06/2026
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Landkreis Tuttlingen
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Kleinst-, kleinen oder mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Tuttlingen
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00012671
Postanschrift: Bahnhofstr. 100
Stadt: Tuttlingen
Postleitzahl: 78532
Land, Gliederung (NUTS): Tuttlingen (DE137)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Verfahrensbetreuung: kohler grohe architekten, Ansprechpartner: Sabine Heinrichs
Telefon: +49 711 76963937
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: DE811469974
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +497219268730
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: KOPA Planungsbüro für Medizin-und Labortechnik
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: DE 285006209
Stadt: Naumburg OT Bad Kösen
Postleitzahl: 06628
Land, Gliederung (NUTS): Burgenlandkreis (DEE08)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Wirtschaftlicher Eigentümer:
Offizielle Bezeichnung: KOPA Planungsbüro für Medizin-und Labortechnik
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 625ca6a8-22c3-4192-94a6-586c09f461ee - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 25/06/2026 11:26:52 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 445327-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 122/2026
Datum der Veröffentlichung: 29/06/2026