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Deutschland – Dienstleistungen im Bauwesen – Baulärmgutachten und -monitoring für zwei Neubauprojekte zu ministeriellen Zwecken auf dem Postblockareal, Berlin-Mitte (VOEK 597-25)

423657-2026 - Ergebnis
Deutschland – Dienstleistungen im Bauwesen – Baulärmgutachten und -monitoring für zwei Neubauprojekte zu ministeriellen Zwecken auf dem Postblockareal, Berlin-Mitte (VOEK 597-25)
OJ S 117/2026 19/06/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Baulärmgutachten und -monitoring für zwei Neubauprojekte zu ministeriellen Zwecken auf dem Postblockareal, Berlin-Mitte (VOEK 597-25)
Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Auftraggeberin (AG), auf der Liegenschaft „Postblock Nord“ (= PBN) an der Wilhelmstraße/Leipziger Straße im Berliner Stadtbezirk Mitte ein neues Verwaltungsgebäude für ministerielle Zwecke zu errichten. Auf der angrenzenden Liegenschaft „Postblock Süd“ (= PBS) sollen ein Ministerialgebäude und ein Wohngebäude errichtet werden. Das Postblockareal ist ein städtisches Quartier in Berlin, das durch die Wilhelm-/ Leipziger-/ Mauer- und Zimmerstraße begrenzt wird. Die Gesamtfläche liegt im Bereich der Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel“. Es ist eines der letzten großen Entwicklungspotentiale für die Bundesregierung in Berlin-Mitte. Dort steht eine fast durchgängig zusammenhängende Baufläche von ca. 25.000 m² zur Verfügung, die etwa zur Hälfte jeweils auf die Bereiche des PBN (13.284 m²) und PBS (12.379 m²) entfällt. Die beiden Grundstücksflächen werden nur durch den vornehmlich als Fußweg und zur Versorgungsdurchfahrt genutzten Buchhändlerweg getrennt. Die Generalplanungsleistungen für die Projekte wurden jeweils im Anschluss an europaweit bekannt gemachte Wettbewerbe an die Staab Architekten GmbH (PBN) und die ARGE Schenker Salvi Weber ZT GmbH Franz und Sue ZT GmbH (PBS) vergeben. Weitere Fachplanungsleistungen wurden in gesonderten Verfahren beauftragt. Derzeit werden die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für den PBN und die Vorplanung für das Projekt PBS erstellt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen zum Leistungsbild “Baulärmgutachten und -monitoring” im Zusammenhang mit der Realisierung der beiden Bundesprojekte auf dem Postblockareal, konkret bestehend aus den Leistungen "Baulärmgutachten mit Baulärmprognose, Aufnahme der Bestandssituation, Lärmminderungsmaßnahmen" und "Begleitung der Bauausführung". Die auftragsgegenständlichen Leistungen werden durch die AG projektbezogen und zeitlich versetzt abgerufen. Grund für diese Trennung ist der zeitliche Vorsprung und die Datenlage (Bauablauf) des früher gestarteten Projekts PBN. Die Lärmschutzmaßnahmen müssen auf die Bauphasen beider Projekte ausgelegt sein, um eine möglichst lärmreduzierende Wirkung zu erzielen. Die beiden Liegenschaften können Großteiles über das öffentlich zugängliche Straßenland eingesehen werden. Bei Bedarf können Bieter im Rahmen einer Ortsbesichtigung Zugang auf die Liegenschaften PBN und PBS erhalten. Hierzu ist über die Vergabeplattform ein Besichtigungstermin mit der Vergabestelle abzustimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage.
Kennung des Verfahrens: 9b8a71e1-9a10-47c4-9df7-66e73c46fdd2
Interne Kennung: VOEK 597-25
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71500000 Dienstleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Offenes Verfahren nach § 14 Abs. 2 i.V.m. § 15 VgV

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Baulärmgutachten und -monitoring für zwei Neubauprojekte zu ministeriellen Zwecken auf dem Postblockareal, Berlin-Mitte
Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Auftraggeberin (AG), auf der Liegenschaft „Postblock Nord“ (= PBN) an der Wilhelmstraße/Leipziger Straße im Berliner Stadtbezirk Mitte ein neues Verwaltungsgebäude für ministerielle Zwecke zu errichten. Auf der angrenzenden Liegenschaft „Postblock Süd“ (= PBS) sollen ein Ministerialgebäude und ein Wohngebäude errichtet werden. Das Postblockareal ist ein städtisches Quartier in Berlin, das durch die Wilhelm-/ Leipziger-/ Mauer- und Zimmerstraße begrenzt wird. Die Gesamtfläche liegt im Bereich der Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel“. Es ist eines der letzten großen Entwicklungspotentiale für die Bundesregierung in Berlin-Mitte. Dort steht eine fast durchgängig zusammenhängende Baufläche von ca. 25.000 m² zur Verfügung, die etwa zur Hälfte jeweils auf die Bereiche des PBN (13.284 m²) und PBS (12.379 m²) entfällt. Die beiden Grundstücksflächen werden nur durch den vornehmlich als Fußweg und zur Versorgungsdurchfahrt genutzten Buchhändlerweg getrennt. Die Generalplanungsleistungen für die Projekte wurden jeweils im Anschluss an europaweit bekannt gemachte Wettbewerbe an die Staab Architekten GmbH (PBN) und die ARGE Schenker Salvi Weber ZT GmbH Franz und Sue ZT GmbH (PBS) vergeben. Weitere Fachplanungsleistungen wurden in gesonderten Verfahren beauftragt. Derzeit werden die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für den PBN und die Vorplanung für das Projekt PBS erstellt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen zum Leistungsbild “Baulärmgutachten und -monitoring” im Zusammenhang mit der Realisierung der beiden Bundesprojekte auf dem Postblockareal, konkret bestehend aus den Leistungen "Baulärmgutachten mit Baulärmprognose, Aufnahme der Bestandssituation, Lärmminderungsmaßnahmen" und "Begleitung der Bauausführung". Die auftragsgegenständlichen Leistungen werden durch die AG projektbezogen und zeitlich versetzt abgerufen. Grund für diese Trennung ist der zeitliche Vorsprung und die Datenlage (Bauablauf) des früher gestarteten Projekts PBN. Die Lärmschutzmaßnahmen müssen auf die Bauphasen beider Projekte ausgelegt sein, um eine möglichst lärmreduzierende Wirkung zu erzielen. Die beiden Liegenschaften können Großteiles über das öffentlich zugängliche Straßenland eingesehen werden. Bei Bedarf können Bieter im Rahmen einer Ortsbesichtigung Zugang auf die Liegenschaften PBN und PBS erhalten. Hierzu ist über die Vergabeplattform ein Besichtigungstermin mit der Vergabestelle abzustimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage.
Interne Kennung: VOEK 597-25
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71500000 Dienstleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es soll zunächst die Leistungsstufe 1 (Baulärmgutachten mit Baulärmprognose, Aufnahme der Bestandssituation, Lärmminderungsmaßnahmen) zum Projekt PBN und anschließend optional die Leistungsstufe 2 (Begleitung der Bauausführung) zum Projekt PBN sowie die Leistungsstufen 1 (Baulärmgutachten mit Baulärmprognose, Aufnahme der Bestandssituation, Lärmminderungsmaßnahmen) und 2 (Begleitung der Bauausführung) zum Projekt PBS beauftragt werden. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/04/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2033
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: 1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter die „Eigenerklärung zu einem etwaigen Bezug des Bieters zu Russland“ zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Es wird eine Ortsbesichtigung angeboten. Interessierte Bieter können über die Vergabeplattform einen Besichtigungstermin bei der Vergabestelle anfragen und abstimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatt „Bieterfragen“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen innerhalb der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Frist zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bewerber/Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 -610 -1234; E-Mail: ticket@bescha.bund.de; Geschäftszeiten: Mo bis Do:08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das wertungsrelevante Angebotshonorar inkl. Synergieeinsparung ermittelt sich auf Basis der bereitgestellten Honorarblätter (gewichtet mit 0,35).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personal- und Organisationskonzept
Beschreibung: Personal- und Organisationskonzepts (gewichtet mit 0,20): Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personal- und Organisationskonzepts inkl. Organigramm einzureichen. Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,2
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungserbringungskonzept
Beschreibung: Leistungserbringungskonzept (gewichtet mit 0,30): Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Leistungserbringungskonzept einzureichen. Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,3
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektteams (Projektleiter und stv. Projektleiter)
Beschreibung: Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektteams (Projektleiter und stv. Projektleiter) (gewichtet mit 0,15). Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,15
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabeunterlagen sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

6. Ergebnisse

6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Sonstiges
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 4

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Registrierungsnummer: DE 240386446
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer: 0228 9499-0
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str.16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d34cec74-bb49-4375-b3a6-4eea5e780e05 - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 18/06/2026 09:27:40 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 423657-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 117/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/06/2026