2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Gem. Rahmenterminplan vom 03.02.2026 sind folgende Einzeltermine/fristen vorgesehen: III. Bauabschnitt A) Start der Planung KW 39 / 2026 B) Fertigstellung Entwurfsplanung KW 02 / 2027 C) Einreichen des Bauantrags KW 12 / 2027 D) Fertigstellung Ausführungsplanung und Vergabeunterlagen KW 35 / 2027 E) Ausführungszeitraum bis Fertigstellung, Übergabe an FZJ KW 16 / 2030 F) Abrechnung KW 27 / 2030 Besprechungen und Abstimmungen im FZJ: Es sind regelmäßige Projektbesprechungen in ca. 14-tätigem Rhythmus in Absprache mit dem Auftraggeber angedacht – dies ist in das Honorarangebot einzukalkulieren.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Gebäude 09.6u – III. Bauabschnitt/ Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure Planungsleistungen TGA
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Keine Ausschlussgründe gem. §123 oder §124 GWB EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
Korruption: Keine Ausschlussgründe gem. §123 oder §124 GWB EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.