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Versmold
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Witten
Wülfrath
Wuppertal
Würselen
Xanten
Zülpich

Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Gebäude 09.6u III. Bauabschnitt Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure

398081-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Gebäude 09.6u III. Bauabschnitt Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure
OJ S 110/2026 10/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Gebäude 09.6u III. Bauabschnitt Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure
Beschreibung: Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone. Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8
Kennung des Verfahrens: 7154d654-290e-4c09-91c5-711945e18fc2
Interne Kennung: B30/42397377
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Gem. Rahmenterminplan vom 03.02.2026 sind folgende Einzeltermine/fristen vorgesehen: III. Bauabschnitt A) Start der Planung KW 39 / 2026 B) Fertigstellung Entwurfsplanung KW 02 / 2027 C) Einreichen des Bauantrags KW 12 / 2027 D) Fertigstellung Ausführungsplanung und Vergabeunterlagen KW 35 / 2027 E) Ausführungszeitraum bis Fertigstellung, Übergabe an FZJ KW 16 / 2030 F) Abrechnung KW 27 / 2030 Besprechungen und Abstimmungen im FZJ: Es sind regelmäßige Projektbesprechungen in ca. 14-tätigem Rhythmus in Absprache mit dem Auftraggeber angedacht – dies ist in das Honorarangebot einzukalkulieren.  
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Gebäude 09.6u – III. Bauabschnitt/ Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure Planungsleistungen TGA
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Keine Ausschlussgründe gem. §123 oder §124 GWB EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
Korruption: Keine Ausschlussgründe gem. §123 oder §124 GWB EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen TGA
Beschreibung: Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone. Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt bei 717.000,00 €. Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8
Interne Kennung: LOT-0001 B30/42397377
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 21/09/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben: 1. Angebotserklärung 2. Angebotsbogen 3. Unterschriebene Eigenerklärung (Formblatt 124 LD) 4. Vollständiges Honorarangebot (Anlage 10), ggf. weitere Unterlagen zur Erläuterung 5. Nachweis Eignungskriterien zu den Refrenzen 6. Unterschriebener Planervertrag Für die Nachforderung fehlender Unterlagen werden wir eine Frist von maximal 3 Werktagen gewähren.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: ZUSCHLAGSKRITERIEN 1. Angebotspreis (55%) 2. Projekte vergleichbarer Bauaufgabe und vergleichbarem Leistungsbild Projekte Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechen-baren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) 3. Projekte mit Technischen Gasen/Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetech-nik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8; je Projekt mit 1 Anlagenschema und 1 Zentralengrundriss Lph 5. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) fehlendes Schema oder fehlender Technikzentralengrundriss oder nicht Stand der Ausführungsplanung führen je Projekt und je Zeichnung zu 0,25 Punkten Abzug (max. minus 0,5 Punkte/Projekt) 4. Projekte vergleichbarer Auftraggeber Projekte für einen öffentlichen Bauherren (mindestens 1.000.000,- € netto anrechenbare TGA-Kosten). (10,0%) 2 Projekte = 0,5 Punkte 3 Projekte = 1,5 Punkte, 4 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte) 5. Projekte mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Öleistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt. (10,0%) 2 Projekte = 1 Punkt, 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte und mehr Projekte = 4 Punkte (max. 4 Punkte) Zuschlagskriterien: - 45 % Referenzen/ Qualifikation - 55 % Honorarangebot   gemäß Bewertungsmatrix (Anlage 11)
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E67219448
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E67219448
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 14/07/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 49 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben: 1. Angebotserklärung 2. Vollständiges Honorarangebot (Anlage 10), ggf. weitere Unterlagen zur Erläuterung 3. Nachweis Eignungskriterien gem. 10. in Form einer Präsentationsmappe (digital) 4. Unterschriebene Eigenerklärung (Formblatt 124 LD) 5. Unterschriebener Planervertrag Für die Nachforderung fehlender Unterlagen werden wir eine Frist von maximal 3 Werktagen gewähren.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 14/07/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- - Einkauf und Materialwirtschaft
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Registrierungsnummer: 992-03005FZJ-26
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52425
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
Telefon: 02461 6185374
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de
Sonstige Kontaktpersonen:
Offizielle Bezeichnung: Einkauf und Materialwirtschaft
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
Schlichtungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 0228-9499-0
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: 0228-94990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f07827ed-51bf-4995-a745-356859e824c8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/06/2026 13:35:34 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 398081-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 110/2026
Datum der Veröffentlichung: 10/06/2026