Aachen
Ahaus
Ahlen
Aldenhoven
Alfter
Alpen
Alsdorf
Altena
Altenbeken
Altenberge
Anröchte
Arnsberg
Ascheberg
Attendorn
Augustdorf
Bad Berleburg
Bad Driburg
Bad Honnef
Bad Laasphe
Bad Lippspringe
Bad Münstereifel
Bad Oeynhausen
Bad Salzuflen
Bad Sassendorf
Bad Wünnenberg
Baesweiler
Balve
Barntrup
Beckum
Bedburg
Bedburg-Hau
Beelen
Bergheim
Bergisch Gladbach
Bergkamen
Bergneustadt
Bestwig
Beverungen
Bielefeld
Billerbeck
Blankenheim (Ahr)
Blomberg
Bocholt
Bochum
Bönen
Bonn
Borchen
Borgentreich
Borgholzhausen
Borken
Bornheim
Bottrop
Brakel
Breckerfeld
Brilon
Brüggen
Brühl
Bünde
Burbach
Büren
Burscheid
Castrop-Rauxel
Coesfeld
Dahlem
Datteln
Delbrück
Detmold
Dinslaken
Dörentrup-Bega
Dormagen
Dorsten
Dortmund
Drensteinfurt
Drolshagen
Duisburg
Dülmen
Düren
Düsseldorf
Eitorf
Elsdorf
Emmerich am Rhein
Emsdetten
Engelskirchen
Enger
Ennepetal
Ennigerloh
Ense
Erftstadt
Erkelenz
Erkrath
Erndtebrück
Erwitte
Eschweiler
Eslohe
Espelkamp
Essen
Euskirchen
Everswinkel
Extertal
Finnentrop
Frechen
Freudenberg (Siegerland)
Fröndenberg
Gangelt
Geilenkirchen
Geldern
Gelsenkirchen
Gescher
Geseke
Gevelsberg
Gladbeck
Goch
Grefrath
Greven
Grevenbroich
Gronau
Gummersbach
Gütersloh
Haan
Hagen
Halle (Westf.)
Hallenberg
Haltern am See
Halver
Hamm
Hamminkeln
Harsewinkel
Hattingen
Havixbeck
Heiden
Heiligenhaus
Heinsberg
Hellenthal
Hemer
Hennef
Herdecke
Herford
Herne
Herscheid
Herten
Herzebrock-Clarholz
Herzogenrath
Hiddenhausen
Hilchenbach
Hilden
Hille
Holzwickede
Hopsten
Horn-Bad Meinberg
Hörstel
Horstmar
Hövelhof
Höxter
Hückelhoven
Hückeswagen
Hüllhorst
Hünxe
Hürtgenwald
Hürth
Ibbenbüren
Inden
Iserlohn
Isselburg
Issum
Jüchen
Jülich
Kaarst
Kalkar
Kall
Kalletal
Kamen
Kamp-Lintfort
Kempen
Kerken
Kerpen
Kevelaer
Kierspe
Kirchhundem
Kirchlengern
Kleve
Köln
Königswinter
Korschenbroich
Kranenburg
Krefeld
Kreutzal
Kreuzau
Kreuztal
Kürten
Ladbergen
Laer
Lage
Langenfeld
Langerwehe
Legden
Leichlingen
Lemgo
Lengerich
Lennestadt
Leopoldshöhe
Leverkusen
Lichtenau
Lienen
Lindlar
Linnich
Lippetal
Lippstadt
Lohmar
Löhne
Lotte
Lübbecke
Lüdenscheid
Lüdinghausen
Lügde
Lünen
Marienheide
Marl
Marsberg
Mechernich
Meckenheim
Medebach
Meerbusch
Meinerzhagen
Menden (Sauerland)
Merzenich
Meschede
Metelen
Mettingen
Mettmann
Minden
Moers
Möhnesee
Mönchengladbach
Monheim am Rhein
Monschau
Morsbach
Much
Mülheim an der Ruhr
Münster
Nachrodt-Wiblingwerde
Netphen
Nettersheim
Nettetal
Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)
Neuenrade
Neukirchen-Vluyn
Neunkirchen
Neunkirchen-Seelscheid
Neuss
Nideggen
Niederkassel
Niederkrüchten
Niederzier
Nieheim
Nordkirchen
Nordwalde
Nörvenich
Nottuln
Nümbrecht
Oberhausen
Ochtrup
Odenthal
Oelde
Oer Erkenschwick
Oerlinghausen
Olfen
Olpe
Olsberg
Overath
Paderborn
Petershagen
Plettenberg
Porta Westfalica
Preußisch Oldendorf
Pulheim
Radevormwald
Raesfeld
Rahden
Ratingen
Recke
Recklinghausen
Rees
Reichshof
Remscheid
Rheda-Wiedenbrück
Rhede
Rheinbach
Rheinberg
Rheine
Rheurdt
Rietberg
Rödinghausen
Roetgen
Rommerskirchen
Rosendahl
Rösrath
Ruppichteroth
Rüthen
Saerbeck
Salzkotten
Sankt Augustin
Schalksmühle
Schermbeck
Schieder-Schwalenberg
Schlangen
Schleiden
Schloß Holte-Stukenbrock
Schmallenberg
Schöppingen
Schwalmtal
Schwelm
Schwerte
Selfkant
Selm
Senden
Sendenhorst
Siegburg
Siegen
Simmerath
Soest
Solingen
Sonsbeck
Spenge
Sprockhövel
Stadtlohn
Steinfurt
Steinhagen
Steinheim
Stemwede
Stolberg
Straelen
Südlohn
Sundern
Swisttal
Tecklenburg
Telgte
Titz
Tönisvorst
Troisdorf
Übach-Palenberg
Uedem
Unna
Velbert
Velen
Verl
Versmold
Vettweiß
Viersen
Vlotho
Voerde
Vreden
Wachtberg
Wachtendonk
Wadersloh
Waldbröl
Waltrop
Warburg
Warendorf
Warstein
Wassenberg
Weeze
Wegberg
Weilerswist
Welver
Wenden
Werdohl
Werl
Wermelskirchen
Werne
Werther (Westf.)
Wesel
Wesseling
Westerkappeln
Westheim
Wetter (Ruhr)
Wettringen
Wickede (Ruhr)
Wiehl
Willebadessen
Willich
Wilnsdorf
Windeck
Winterberg
Wipperfürth
Witten
Wülfrath
Wuppertal
Würselen
Xanten
Zülpich

Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude (VOEK 690-25)

350010-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude (VOEK 690-25)
OJ S 97/2026 21/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen - Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK)
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude (VOEK 690-25)
Beschreibung: Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planung, Errichtung sowie Instandhaltungs- und Betriebsdienstleistungen des Neubaus des Rückführungsgebäudes für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auf den Flächen des Flughafens Berlin-Brandenburg (FBB). Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EU Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Der Neubau ist nach den Vorgaben des Raumprogramms und der Funktionalanforderungen (T2_B1_1_001_Planungs-, Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsbeschreibung; T2_B2_1_001_Lage, Architektur, Raum und Funktionsbeschreibung LARF; T2_B3_1_001_Funktionale Leistungsbeschreibung Gebäudemanagement; T2_B4_1_001_Vorgaben BImA_FBB_BPOL_BUND; T2_B5_1_00_Planungsrecht_Sparten_Kataster; T2_B6_1_00_Gutachten) zu planen, zu errichten und der Auftraggeberin ab mängelfreier Übergabe des Bauvorhabens einschließlich ausgewählter Betriebsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen (dies für einen Zeitraum von 30 Jahren abzüglich der Planungs- und Bauphase).
Kennung des Verfahrens: 26eb663f-9479-4e87-8cc0-679079ca0a2e
Interne Kennung: VOEK 690-25-
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45213331 Bau von Flughafengebäuden, 50700000 Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Schönefeld
Postleitzahl: 12529
Land, Gliederung (NUTS): Dahme-Spreewald (DE406)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3. Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5. Bewerberreduzierung; Sofern es mehr geeignete Bewerber geben sollte, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollten, wird ein von der Vergabestelle eingesetztes Gremium anhand des Bewertungssystems die Bewerber festlegen, die nach Auswertung der Bewerbungen jeweils zeitgleich zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auftraggeberin wird max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Die Auftraggeberin behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber /Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird die Auftraggeberin die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird die Auftraggeberin die Reduzierung nach der Anlage T1_A1_001 Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb vornehmen. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Einreichung von Teilnahmeanträgen: Teilnahmeanträge sind fristgerecht bis zum Ende der Teilnahmefrist und ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) in Textform nach § 126b BGB elektronisch zu übermitteln. Die Teilnahmeanträge müssen nicht mit einer besonderen elektronischen Signatur versehen werden. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Die Verwendung der von der Auftraggeberin vorgegebenen Formulare ist zwingend. Auskünfte, Vollständigkeit der Unterlagen, Bewerber-/Bieterfragen Auskünfte werden ausschließlich über die Vergabeplattform erteilt. Die bereitgestellten Vergabeunterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich eingehend zu prüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten oder scheinen die Vergabeunterlagen nicht verständlich oder widersprüchlich bzw. unvollständig oder aus anderen Gründen zu beanstanden, so hat der Bewerber/Bieter die Aufraggeberin hierauf unverzüglich in Textform über die Vergabeplattform unter „Frage einreichen“ hinzuweisen. Es wird auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, nach der einem Bewerber/Bieter, der einen entsprechenden Hinweis unterlässt, die Berufung auf diesen Umstand zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr möglich ist (Präklusion). Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) unter Nutzung des Formblattes „FB Frage-Antwort“ bis spätestens zum 18.06.2026 einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Auftraggeberin wird die eingegangenen Fragen sammeln und in angemessener Frist beantworten. Die Auftraggeberin wird rechtzeitig eingehende Fragen sowie ergänzende und berichtigende Angaben spätestens sechs Tage vor Ablauf der Teilnahme- sowie vor der Angebotsfrist in Form eines Fragen- und Antwortkataloges auf der oben genannten Vergabeplattform veröffentlichen. Die Auftraggeberin ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Sofern sich an den Vergabeunterlagen aufgrund der Beantwortung von Fragen Änderungen ergeben sollten, behält sich die Auftraggeberin vor, entsprechende aktualisierte Fassungen der jeweiligen Dokumente auf der Vergabeplattform der Kontaktstelle zur Verfügung zu stellen. Die zur Verfügung gestellten anonymisierten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen und sind im Rahmen der Erstellung der Teilnahmeanträge sowie Erstellung der Erstangebote zu berücksichtigen. Dies gilt auch für die während der Phase der Verhandlungen und der finalen Angebote beantworteten Fragen. Für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. Interessierten Unternehmen wird es allerdings empfohlen, sich frühzeitig auf der Vergabeplattform zu registrieren und die Teilnahme am hiesigen Vergabeverfahren zu aktivieren, um automatisch über Informationen zum Vergabeverfahren eine gesonderte Benachrichtigung zu erhalten. Ungeachtet dessen sind die Teilnehmenden verpflichtet, sich während des gesamten Vergabeverfahrens regelmäßig und eigenverantwortlich über den aktuellen Sachstand (zum Beispiel neue Bieterinformationen und/oder neue Unterlagen) der Ausschreibung zu informieren. Sie haben selbstständig regelmäßig zu überprüfen, ob neue Mitteilungen an der bezeichneten Stelle hinterlegt wurden. Eine separate Information an die Teilnehmenden durch die Auftraggeberin erfolgt nicht. Die Mitteilungen werden Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge und Angebote zugrunde zu legen. Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bewerber/Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werk-zeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 -610 -1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Mo-Do: 08:00 bis 16:00 Fr: 08:00 bis 14:00
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - VOB/A EU
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: § 123 GWB (Zwingende Ausschlussgründe) sowie § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe) bzw. §6e EU VOB/A - diese werden mittels Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" überprüft. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft individuell nachzuweisen.
Korruption: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Betrug oder Subventionsbetrug: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Bildung krimineller Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Bildung terroristischer Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Insolvenz: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Interessenkonflikt: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Schwere Verfehlung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude
Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist beauftragt, für die Bundespolizei (BPOL), konkret die Bundespolizeiinspektion am Flughafen Berlin-Brandenburg (BPOLI BER), ein Rückführungsgebäude zu errichten. Dieses ist gemäß der Aufgabenerfüllung der Bundespolizei zur Durchführung von Einzel- und Sammelrückführungen zu betreiben und instand zu halten. Das Gebäude soll zwingend an der Land-Luft-Grenze des Flughafen Berlin Brandenburg positioniert sein und die BPOLI BER bei ihrem gesetzlichen Auftrag zur Durchführung von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen unterstützen. Der Neubau des Rückführungsgebäudes BPOLI BER SF1 steht im Kontext einer Neustrukturierung, und soll Kapazitäten für bis zu zwei Sammelrückführungen bieten, die parallel zueinander erfolgen können, sowie zusätzlich Kapazitäten für zeitgleich durchzuführende Einzelrückführungen und Möglichkeiten zur Durchführung polizeilicher Sonderlagen ermöglichen. Je Sammelrückführung sollen hierbei bis zu 100 Personen zurückgeführt werden können. Die Sammelrückführungen sollen dabei von bis zu 325 unterstützenden Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten begleitet werden können. Insgesamt müssen daher Flächen für bis zu 200 rückzuführende Personen, 45 Stammkräfte der BPOLI BER, 650 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte und ca. 30 weitere Vertreterinnen- und Vertreter von Behörden, Organisationen und des Flughafens geschaffen werden. Das Projekt umfasst eine Fläche von rund 4.100 m² Nutzfläche und muss 697 Arbeitsplätze (AP) sowie 263 Stellplätze beinhalten. Von den insgesamt 697 AP entfallen 21 AP auf büroplatzbegründete Stellen der Bundespolizei (BPOL). Der gebilligte Stellenplan 2024 gemäß der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgraben des Bundes (RBBau) sieht insgesamt 45 Stellen für die BPOL vor, davon 14 Mitarbeitende aus dem administrativen Bereich und 31 aus dem operativen Bereich. Weitere bis zu 650 Personen sind temporär im Rahmen von Rückführungen im Gebäude tätig. Insgesamt sind somit 695 Stellen vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) am 30.05.2024 gebilligt worden. Hinzu kommen 2 Büroarbeitsplätze für den Gebäudebetrieb des Auftragnehmers gemäß Muster 13 der BImA vom 05.04.2024. Von den insgesamt 263 Stellplätzen entfallen 258 auf den Bedarf der BPOL und 5 Stellplätze auf den Bedarf des Dienstleisters.
Interne Kennung: BPOLI BER SF1 NB
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45213331 Bau von Flughafengebäuden, 50700000 Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 90900000 Reinigungs- und Hygienedienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Schönefeld
Postleitzahl: 12529
Land, Gliederung (NUTS): Dahme-Spreewald (DE406)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 30 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe auf dem vorgesehenen Formblatt (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.); 2. Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 auf dem vorgesehenen Formblatt (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.); 3. Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie, nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab Ende der Teilnahmefrist) (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.)

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung und Nachweis zum Bestehen oder Eigenerklärung zur Bereitschaft des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden in Höhe von 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut auf dem vorgesehenen Formblatt. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung bzgl. der Umsätze über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils mindestens: (i) Objektplanung (Gebäude): 500.000,00 EUR, (ii) Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung: 250.000,00 EUR, (iii) Bauen: 100.000.000,00 EUR, (iv) Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb: 10.000.000,00 EUR. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anzugeben sind die Mitarbeiterzahlen der (qualifizierten) Mitarbeiter aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittliche qualifizierte Mitarbeiterzahl mindestens: (i) Objektplanung (Gebäude): 7 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) der Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen; (ii) Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung: 3 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) der Versorgungstechnik, Haustechnik und vergleichbarer Fachrichtungen; (iii) Bauen: 10 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) des Bauingenieurwesens oder gleichwertig sowie Techniker, gewerbliche Mitarbeiter und Personen, die Führungsverantwortung übernehmen; (iv) Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb: 10 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) des Facility Managements oder vergleichbarer Fachrichtungen. Maßgeblich ist das jeweilige Vollzeitäquivalent (ein VZÄ von 1,0 entspricht der Arbeitszeit einer Vollzeitkraft (35 Stunden pro Woche). Das VZÄ für eine Teilzeitkraft, die 17,5 Stunden pro Woche arbeitet, beträgt 0,5.). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Objektplanung (Gebäude), welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude) von Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ IV, Anlage 10, Objektliste 10.2, HOAI 2021); (ii) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 im Leistungsbild Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) durchgeführt; (iii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 20 Mio. EUR/netto (KG 300 - 500 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Technische Gebäudeausrüstung, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ II, Anlage 15, Objektliste 15.2, HOAI 2021); (ii) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 im Leistungsbild Objektplanung (gemäß § 55 HOAI) durchgeführt; (iii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 7 Mio. EUR/netto (KG 400 nach DIN 276); (v) Es müssen Planungsleistungen für mindestens 5 der 8 Anlagengruppen (KG 410 – 480) nachgewiesen werden. Der Nachweis der Durchführung von Planungsleistungen für mindestens 5 der 8 Anlagengruppen muss nicht zwingend in einer Referenz erfolgen. Der Nachweis dieses Kriteriums kann auch durch mehrere Referenzen geführt werden. Die Referenzen werden jedoch nur gewertet, soweit sie die übrigen Mindestanforderungen jeweils erfüllen. Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich BIM-Methode, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung bei gleichzeitiger Übernahme der BIM-Gesamtkoordination bei einem Hochbauprojekt, wobei das Projekt nicht abgeschlossen sein muss, ausreichend ist der erfolgreiche Abschluss der LPh 2 - 5; (ii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2020 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 30 Mio. EUR/netto (KG 300 - 500 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestens eine Referenz im Hochbau als GU/TU/im ÖPP-Modell, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Bauleistungen von schlüsselfertigen Neubauten und/oder der Sanierung aus dem Bereich Hochbau, wobei der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Leistungserbringung als Generalunternehmer (Vornahme der Ausführungsplanung und Ausführung aller Bauleistungen) tätig geworden sein muss. Hinweis: Wurden weiterhin Planungen ab LPh 2 bis mind. einschl. LPh 5 und die Ausführung aller Bauleistungen erbracht, ist die Referenz der Leistungserbringung als TU zuzuordnen. Wurden weiterhin Betriebsleistungen über einen Mindestzeitraum von 2 Jahren erbracht, ist die Referenz dem ÖPP-Bereich zuzuordnen; (ii) Übergabe an den Nutzer zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist. (iii) Projektvolumen mind. 30 Mio. EUR/netto (KG 200 - 700 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen inkl. Referenzschreiben des Auftraggebers. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestens eine Referenz im Bereich Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb inklusive der Instandhaltung der Gebäudesubstanz für ein Gebäude aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexer Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ IV, Anlage 10, Objektliste 10.2, HOAI 2021); (ii) Mindestens für die Dauer von zwei Jahren innerhalb des Zeitraums vom 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht. (iii) 5.000 m2 BGF (nach DIN 277) bewirtschafteter Gebäudefläche einschließlich der Betreuung der Technischen Ausrüstung der Gewerke der KG 410 - 480 nach DIN 276 (Abwasser, Wasser, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, fernmelde und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Angebotsqualität
Beschreibung: Bei der Bewertung des wirtschaftlichsten Angebotes geht die Angebotsqualität zu 60% in die Bewertung ein. Davon: Lage/Architektur 10%, Funktionalität 25%, Qualität TGA/Energiekonzept/Nachhaltigkeit 20%, Prozessqualität Planung/Bau: Terminplan/Personalkonzept Planung/Bauphase/BE-Konzept/IAÜ 25% und Prozessqualität Betrieb/Gebäudemanagement 20%.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Barwert aller Zahlungsströme
Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung des Zuschlagskriteriums "Wertungsbarwert" erhält der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis die höchste Punktzahl. Die Wertung erfolgt inkl. der Angaben aus Formblatt T2_C2_1_006 Optionale Leistungen (Barwert). Angebote mit einem Angebotspreis von 100% über dem Angebot mit dem geringsten Barwert erhalten 0 Punkte. Zwischen diesen Werten wird linear interpoliert (Pi=(1−((Bi/Bmin−1⁡)100%))⁡x⁡400; Pi = Punktzahl des zu bewertenden Angebots für das Kriterium; Bmin = niedrigster Barwert (Summe der Barwerte) im Wettbewerb; Bi = Barwert (Summe der Barwerte) des zu bewertenden Angebots; 400 = erreichbare Höchstpunktzahl für das Kriterium).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Informationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=861710
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 03/07/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Der AG behält sich vor fehlende, unvollständige und /oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Rahmen der Projektarbeit wird die Be- bzw. Erarbeitung von Unterlagen mit der Einstufung VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) erforderlich. Hierfür hat der Auftragnehmer die Anforderungen der Verschlusssachenanweisung (VSA) sowie des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (GHB) zu beachten. Den Anweisungen der Auftraggeberin ist zwingend nachzukommen. Das „Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NfD“ sowie „GHB – Anlage 2“ und „GHB – Anlage 4“ sind zwingend unverzüglich nach Vertragsschluss unterzeichnet einzureichen und werden Vertragsbestandteil.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: ja
Zusätzliche Angaben zur Geheimhaltungsvereinbarung: Die Anlagen T2_B1_1_001, T2_B2_1_001, T2_B2_1_002, T2_B3_1_001, T2_B4_1_010, T2_B4_1_011, T2_B4_1_012, T2_B4_1_014, T2_B5_1_002, T2_B5_1_004 und T2_B5_1_005 sind vertraulich und werden daher nur gegen Übersendung der vom Bewerber/Bieter unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform als PDF-Datei mit dem Betreff: Verschwiegenheitserklärung im Vergabeverfahren „ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude“ einzureichen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungsoder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK)

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK)
Registrierungsnummer: 991-80032-33
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer: 022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 (0)228 94 990
Fax: +49 (0)228 94 99-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1b001a58-620e-444c-ab03-6cbb0a19c1ec - 02
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/05/2026 07:43:24 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 350010-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 97/2026
Datum der Veröffentlichung: 21/05/2026