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Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – Rathausquartier Hückelhoven - Stadtbaustein 1 - Polizeigebäude mit Tiefgarage und Gewerbe Verhandlungsverfahren mit maximal 5 ausgewählten Bietern zur Erbringung von GU/GÜ-Leistungen

327004-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – Rathausquartier Hückelhoven - Stadtbaustein 1 - Polizeigebäude mit Tiefgarage und Gewerbe Verhandlungsverfahren mit maximal 5 ausgewählten Bietern zur Erbringung von GU/GÜ-Leistungen
OJ S 92/2026 13/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen - Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtentwicklung Hückelhoven GmbH & Co. KG
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Rathausquartier Hückelhoven - Stadtbaustein 1 - Polizeigebäude mit Tiefgarage und Gewerbe Verhandlungsverfahren mit maximal 5 ausgewählten Bietern zur Erbringung von GU/GÜ-Leistungen
Beschreibung: Die Vergabe betrifft das Projekt „Entwicklung Rathausquartier Hückelhoven“. Gesucht wird ein TU/TÜ für den „Stadtbaustein 1“. Dieser betrifft das Polizeigebäude mit Tiefgaragen-Teil sowie Gewerbeflächen. Das Polizeigebäude besteht aus zwei ineinander verdrehten Baukörpern mit drei und fünf Geschossen und ein gemeinsames Untergeschoss. Das Gebäude vereint die Funktionen einer Polizeidienststelle sowie gewerblich genutzte Flächen in einem gemeinsamen Baukörper. Die Polizeistelle weist eine Bruttogrundfläche (BGF) von 3.674 m² sowie eine Nettoraumfläche (NRF) von 2.948 m² auf. Die gewerblichen Flächen verfügen über eine BGF von 1.989 m² sowie eine NRF von 1.712 m². Die gesamte Tiefgarage umfasst eine BGF von 6.350 m² sowie eine NRF von 5.314 m². Die Leistungen sollen von einem Generalunternehmer/Totalunternehmer (TU/TÜ) erbracht werden. Dazu wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach GWB und VgV i.V.m. der VOB/A EU durchge-führt. Neben den Bauleistungen sind auch Planungsleistungen aus den Planungsdisziplinen Objektplanung LPH 5 und TGA-Planung LPH 5 (alle Anlagengruppen) zu erbringen. Die Planungsergebnisse der Tragwerksplanung, Brandschutz sowie der bauphysikalischen Planung wird dem Bieter im Rahmen des Verfahrens zur Kalkulation zur Verfügung gestellt.
Kennung des Verfahrens: d6323e14-7d59-449d-a915-c04dd96cdd66
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Heinsberg (DEA29)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu - § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 3 Nr. 3 VOB/A EU Es werden aus den Bewerbern fünf geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert. Sollten sich mehr als fünf geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren entspr. der geforderten Eignung sowie der einzureichenden Punktereferenzen der beigefügten Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien.
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Gem. Art. 5k Abs. 1 der VO (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge, die in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU in Anspruch genommen werden.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Baustein 1 - Projekt „Entwicklung Rathausquartier Hückelhoven“ - Polizeigebäude mit Tiefgaragen-Teil sowie Gewerbeflächen.
Beschreibung: Die Vergabe betrifft das Projekt „Entwicklung Rathausquartier Hückelhoven“. Gesucht wird ein TU/TÜ für den „Stadtbaustein 1“. Dieser betrifft das Polizeige-bäude mit Tiefgaragen-Teil sowie Gewerbeflächen. Das Polizeigebäude be-steht aus zwei ineinander verdrehten Baukörpern mit drei und fünf Geschossen und ein gemeinsames Untergeschoss. Das Gebäude vereint die Funktionen einer Polizeidienststelle sowie gewerblich genutzte Flächen in einem gemein-samen Baukörper. Die Polizeistelle weist eine Bruttogrundfläche (BGF) von 3.674 m² sowie eine Nettoraumfläche (NRF) von 2.948 m² auf. Die gewerblichen Flächen verfügen über eine BGF von 1.989 m² sowie eine NRF von 1.712 m². Die gesamte Tiefgarage umfasst eine BGF von 6.350 m² sowie eine NRF von 5.314 m². Die Leistungen werden als GU/TÜ vergeben. Neben den Bauleistungen sind demnach auch Planungsleistungen aus den Planungsdisziplinen Objektplanung LPH 5 und TGA-Planung LPH 5 (alle Anlagengruppen) zu erbringen. Die Planungsergebnisse der Tragwerksplanung, Brandschutz sowie der bauphysikalischen Planung wird dem Bieter im Rahmen des Verfahrens zur Kalkulation zur Verfügung gestellt. Die Ausschreibung erfolgt auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails. Detaillierte Informationen zum Projekt können aufgrund sensibler Daten und Sicherheitseinstufung des Polizei-Gebäudes (Verschwiegenheit etc.) aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese Unterlagen werden in der nächsten Verfahrensstufe dem begrenzten Bieterkreis zur Verfügung gestellt.
Interne Kennung: LOT-0001 E99541391
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Heinsberg (DEA29)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Mindesteferenz - Bauleistung Das Referenzprojekt muss GU/TU/TÜ-Leistungen des Bewerbers beinhalten. Der Baubeginn des Referenzprojektes muss nach 01.01.2019 liegen und die Fertigstellung bis 30.04.2026 erfolgt sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Die Referenz muss einen Neubau beinhalten. Auswahlkriterien (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix) Komplexität des Auftrags - max. 30 Punkte Bauleistungen (KG 300-400) über Neubau Bürogebäude hinaus - max. 10 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Mindestreferenz Objektplanung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Das Projekt muss die Planung eines schlüsselfertigen Bürogebäudes betreffen. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2. Mindesteferenz - Bauleistung Das Referenzprojekte muss GU/TU/TÜ-Leistungen des Bewerbers beinhalten. Der Baubeginn des Referenzprojektes muss nach 01.01.2019 liegen und die Fertigstellung bis 30.04.2026 erfolgt sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Die Referenz muss ein schlüsselfertiges Bürogebäude beinhalten. Auswahlkriterien (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix) Komplexität des Auftrags - max. 30 Punkte Bauleistungen (KG 300-400) über Neubau Bürogebäude hinaus - max. 10 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3. Mindesteferenz - Bauleistung Das Referenzprojekte muss GU/TU/TÜ-Leistungen des Bewerbers beinhalten. Der Baubeginn des Referenzprojektes muss nach 01.01.2019 liegen und die Fertigstellung bis 30.04.2026 erfolgt sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Auswahlkriterien (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix) Komplexität des Auftrags - max. 30 Punkte Bauleistungen (KG 300-400) über Neubau Bürogebäude hinaus - max. 10 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2. Mindestreferenz Objektplanung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Das Projekt muss die Planung eines sicherheitsrelevanten Gebäudes mit Büroanteil betreffen. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3. Mindestreferenz Objektplanung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Mindestreferenz TGA-Planung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300 müssen > 3.000.000 Euro netto sein. Das Projekt muss die Planung eines sicherheitsrelevanten Gebäudes mit Büroanteil betreffen. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2. Mindestreferenz TGA-Planung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300 müssen > 3.000.000 Euro netto sein. Das Projekt muss die Planung eines schlüsselfertigen Bürogebäudes betreffen. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3. Mindestreferenz TGA-Planung Referenz muss mindestens Planungsleistungen der LPH 5 - 8 beinhalten. Projekt darf nicht vor 2016 begonnen worden sein. Projekt muss an den Nutzer übergeben worden sein bis 30.04.2026. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300+400 müssen > 10.000.000 Euro netto sein. Die anrechenbaren Kosten des Referenzprjektes nach DIN 276, KG 300 müssen > 3.000.000 Euro netto sein. (s. auch Anlage Anlage A.2 – Mindest- und Auswahlkriterien – Wertungsmatrix)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Jahres-Gesamtumsatz, netto - exklusive MwSt gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) VOB/A EU muss im Druchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 20 Mio. EUR betragen haben. Eintragung in Anlage A.1 erforderlich.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Jahresumsatz, netto - exklusive MwSt für entsprechende Bauleistungen gemäß § 6a Nr. 2 c) VOB/A EU muss im Druchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 20 Mio. EUR betragen haben. Eintragung in Anlage A.1 erforderlich.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: niedrigster Angebotspreis
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 05/06/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E99541391
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E99541391
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerische Haftung
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtentwicklung Hückelhoven GmbH & Co. KG
Registrierungsnummer: DE122388524
Postanschrift: Rathausplatz 1
Stadt: Hückelhoven
Postleitzahl: 41836
Land, Gliederung (NUTS): Heinsberg (DEA29)
Land: Deutschland
Telefon: +49 24 33 8 25 00
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Registrierungsnummer: DE812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50667
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: +49 221 147 3045
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e70a409d-7af5-468f-9306-8ea066424f69 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 11/05/2026 19:28:39 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 327004-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 92/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/05/2026