1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: TüBus GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des Auftraggebers: Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
2.1.
Verfahren
Titel: TüBus GmbH - Vergabe Stell- und Ladeplatzmanagementsystem (SLM)
Beschreibung: Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Beschaffung eines Stell- und Ladeplatz-Managementsystems (SLM) sowie von begleitenden Werkleistungen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und von Schulungen für den Auftraggeber.
Kennung des Verfahrens: 72e1e012-f511-49de-82ca-ca5762aeca21
Interne Kennung: TB-SLM 2026
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60112000 Öffentlicher Verkehr (Straße)
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Tübingen, Landkreis (DE142)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4D5GMKCN#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: TüBus GmbH - Vergabe Stell- und Ladeplatzmanagementsystem (SLM)
Beschreibung: Die TüBus GmbH ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Tübingen GmbH und verantwortlich für den städtischen Busverkehr in Tübingen auf insgesamt 39 Linien mit ca. 80 Bussen. Die Verkehrsleistung wird im Wesentlichen durch drei Verkehrsunternehmen durchgeführt. Das eigene Tochterunternehmen (Stadtwerke Verkehrsbetrieb GmbH [SWTVB]) erbringt ca. 50% der Fahrleistung und 2 weitere Verkehrsunternehmen jeweils 25%. Die Aufteilung der Fahrzeugflotte spiegelt diese Aufteilung wider, wobei der SWTVB einen höheren E-Bus-Anteil hat. 27 Elektrobusse verschiedener Größen und Hersteller sind bereits im Einsatz, wobei der Schwerpunkt auf der laufenden Beschaffung von Mercedes-eCitaro-Gelenkbussen liegt. Hier folgen weitere 11 im Jahr 2026 und 9 in 2027, so dass dann in Summe 47 Elektrobusse eingesetzt werden, was dann einen Elektrobus-Anteil von 59 % ergeben wird. Bei der Erarbeitung des Betriebskonzeptes hat sich Tübingen nach einer eingehenden Kosten-Nutzen-Betrachtung bei den neuen Gelenkbussen für Zwischenlader mit Dachstromabnehmer (Pantograph Up) entschieden. Neben der Ladeinfrastruktur in den insgesamt 4 Betriebshöfen und Abstellanlagen werden daher auch Lademöglichkeiten an mehreren Endstellen geschaffen. Ein Lademanagementsystem (LMS) der Firma VECTOR ist bereits vorhanden. Es steuert die Ladeinfrastruktur, die Lastverteilung und das Laden an den einzelnen Ladepunkten (bisher in 1 Betriebshof) und garantiert die Einhaltung des maximal erlaubten Strombezugs (keine thermische Überlastung, kein Überschreiten der vertraglichen max. Peak-Leistung bzw. Lastspitzenkappung). Das Optimieren der Ladeaufträge (Laden möglichst zu Zeiten mit geringem Strompreis, und wo möglich batterieschonendes "sanftes" Laden) sowie das optimale Überlappen oder Staffeln der Ladeaufträge kann das LMS aber erst, wenn es mit einem Stellplatz- und Lademanagement-System (SLM) verbunden ist und von diesem Vorsystem die notwendigen Informationen (Lade-Requests) erhält, denn erst dann erfährt es, - wann welche Ladeaufträge an welchem Ladepunkt anstehen werden, - welcher Bus sich, wann an welchem Ladepunkt anschließen wird, - wann und wie dieser Bus wieder eingesetzt wird und - mit welchem Ladezustand (SOC) er abdocken muss, um seinen folgenden Umlauf von der Reichweite her durchzuhalten. Im SLM wird also festgelegt, welches Fahrzeug auf welchen Umlauf von welchem Stellplatz ausfährt, und damit auch, auf welchem Stellplatz es bei der Ankunft abgestellt (und geladen) werden muss. Das SLM erhält tagesscharf die Soll-Fahrpläne und -Umläufe (in Tübingen aus der Planungs-software DIVA) und erstellt daraus die Einfahr-, Abstell- und Ausfahrpläne für die jeweiligen Betriebshof- bzw. Abstellstandorte. Bei per Echtzeitinformation eingehenden Situations-Änderungen wird die Einsatzplanung angepasst. Ein solches SLM ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Detail-Anforderungen werden im sog. Angebotsraster (LV) spezifiziert.
Interne Kennung: TB-SLM 2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60112000 Öffentlicher Verkehr (Straße)
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Tübingen, Landkreis (DE142)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 120 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1) Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, höchstens drei Bewerber auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens drei geeigneten Bewerber sind in den Abschnitten III bis V des Teilnahmeformulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe" aufgeführt. Die unter Abschnitt III und IV aufgeführten Teilnahmekriterien sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert. Die im Abschnitt V aufgeführten Eignungskriterien werden - soweit die in Abschnitt V genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und kein Ausschluss erfolgt - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. 2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung dieses Formulars elektronisch in Textform nach § 126b BGB auf dem elektronischen Vergabeportal beim Auftraggeber bis spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge einzureichen. 3) Sämtliche im Formular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Formular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder V des Formulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bewerber jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des Formulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. 4) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine alle Mitglieder umfassende Erklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft vorlegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist im entsprechenden Unterschriftsfeld des vervielfältigten Formulars zu vermerken. 5) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen ("Unterauftragnehmer"), muss er die Teile des Auftrages, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, unter Abschnitt II Ziffer 2 des Formulars bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag diese Unternehmen zu benennen (vgl. Abschnitt II Ziffer 2 und Ziffer 4 des Formulars) und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. Abschnitt II Ziffer 4 des Formulars) vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des vorgesehenen Unterauftragnehmers ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für den Unterauftragnehmer ist im entsprechenden Feld des vervielfältigten Formulars zu vermerken. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bewerber dafür eine Frist setzen. Sollte der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Unterauftragnehmer nicht im Rahmen der Eignungsleihe einsetzen (vgl. Abschnitt I Ziffer 5), ist es ausreichend, die Leistungen, für die ein Unterauftragnehmer eingesetzt werden soll, unter Abschnitt II Ziffer 2 zu benennen. Der oder die Unterauftragnehmer ist/sind in diesem Fall grundsätzlich mit dem Erstangebot zu benennen und es ist nachzuweisen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen werden, indem er/sie beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Die vorstehend geforderten Erklärungen für die Unterauftragnehmer sind in diesem Fall mit dem Erstangebot einzureichen. 6) Der Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (vgl. hierzu Abschnitt V des Formulars) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen ("Eignungsleihe"), wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 4 des Formulars). Der Bewerber benennt diese Unternehmen unter Abschnitt II Ziffer 3 sowie Ziffer 4 des Formulars und bezeichnet unter Abschnitt II Ziffer 3 des Formulars das jeweilige Eignungskriterium (vgl. Abschnitt V des Formulars). Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien nach Abschnitt V des Formulars in Anspruch nehmen will, haben die Eigenerklärungen zu diesen Eignungskriterien nach Abschnitt V des Formulars sowie alle Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars vorzulegen. Für jedes eignungsverleihende Unternehmen ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des eignungsverleihenden Unternehmens ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für das eignungsverleihende Unternehmen ist auf der entsprechenden Seite des vervielfältigten Formulars zu vermerken. Der Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung (z.B. Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung auch als Unterauftragnehmer erbringen. Der Auftraggeber verlangt bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe die Ersetzung des eignungsverleihenden Unternehmens; bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieses eignungsverleihende Unternehmen ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bewerber dafür eine Frist setzen. 7) Der Auftraggeber schließt einen Bewerber, bei dem ein Ausschlussgrund nach Abschnitt III oder IV des Formulars vorliegt, nicht von der Teilnahme an dem Vergabeverfahren aus, wenn der Bewerber nachgewiesen hat ("Selbstreinigung"), dass er für jeden durch eine Straftat oder ein Fehlverhalten verursachten Schaden einen Ausgleich gezahlt oder sich zur Zahlung eines Ausgleichs verpflichtet hat, die Tatsachen und Umstände, die mit der Straftat oder dem Fehlverhalten und dem dadurch verursachten Schaden in Zusammenhang stehen, durch eine aktive Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden und dem Auftraggeber umfassend geklärt hat, und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen hat, die geeignet sind, weitere Straftaten oder weiteres Fehlverhalten zu vermeiden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1.1 Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1.2 Eigenerklärung über den Umsatz im Bereich Lieferung und Wartung von Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für die letzten drei Geschäftsjahre.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 250,00
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2. Eigenerklärung über das Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 75,00
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3. Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über die Leistungen im Bereich Lieferung und Wartung von deutschsprachiger on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse), die in mehreren Betriebshöfen oder Abstellan lagen abgestellt werden untergliedert nach a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen (Name, Anschrift, Projektname, ggf. Ansprechpartner); b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 12.5.2023 bis 11.5.2026 c) Art der Leistungen d) Umfang der Leistung e) Schnittstellenbetrieb und f) Leistungserbringer (Bewerber, Bewerbergemeinschaft, andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe). Die Referenz 1 (Mindestreferenz) ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, d.h. unter a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen, mindestens Name und Anschrift und Projektname nachgewiesen wird; unter b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 12.5.2023 bis 11.5.2024, mindestens 12.5.2024 bis 11.5.2025 oder 12.5.2025 bis 11.5.2026 nachgewiesen wird; unter c) Art der Leistungen, die nachfolgenden Leistungen nachgewiesen werden: aa) Lieferung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse bb) Wartung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse; unter d) Umfang der Leistung, der nachfolgende Umfang nachgewiesen wird: mindestens zwei Betriebshöfe oder Abstellanlagen der Busse; unter e) Schnittstellenbetrieb, der Betrieb der Schnittstelle VDV 452 E nachgewiesen wird, und unter f) Leistungserbringer, mindestens Bewerber oder Bewerbergemeinschaft oder andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe nachgewiesen wird; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Referenz 2 (Mindestreferenz) ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, d.h. unter a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen, mindestens Name und Anschrift und Projektname nachgewiesen wird; unter b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 12.5.2023 bis 11.5.2024, mindestens 12.5.2024 bis 11.5.2025 oder 12.5.2025 bis 11.5.2026 nachgewiesen wird; unter c) Art der Leistungen, die nachfolgenden Leistungen nachgewiesen werden: aa) Lieferung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse bb) Wartung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse; unter d) Umfang der Leistung, der nachfolgende Umfang nachgewiesen wird: mindestens zwei Betriebshöfe oder Abstellanlagen der Busse; unter e) Schnittstellenbetrieb, der Betrieb der Schnittstelle VDV 461 nachgewiesen wird, und unter f) Leistungserbringer, mindestens Bewerber oder Bewerbergemeinschaft oder andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe nachgewiesen wird; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Referenz 3 (Mindestreferenz) ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, d.h. unter a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen, mindestens Name und Anschrift und Projektname nachgewiesen wird; unter b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 12.5.2023 bis 11.5.2024, mindestens 12.5.2024 bis 11.5.2025 oder 12.5.2025 bis 11.5.2026 nachgewiesen wird; unter c) Art der Leistungen, die nachfolgenden Leistungen nachgewiesen werden: aa) Lieferung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse bb) Wartung von on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (davon mindestens 20 Elektrobusse; unter d) Umfang der Leistung, der nachfolgende Umfang nachgewiesen wird: mindestens zwei Betriebshöfe oder Abstellanlagen der Busse; unter e) Schnittstellenbetrieb, der Betrieb der Schnittstelle VDV 463 nachgewiesen wird, und unter f) Leistungserbringer, mindestens Bewerber oder Bewerbergemeinschaft oder andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe nachgewiesen wird; andernfalls erfolgt der Ausschluss.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 4. Eigenerklärung zu weiteren geeigneten Referenzen über die Leistungen im Bereich Lieferung und Wartung von deutschsprachiger on premise-Software für Stell- und Ladeplatzmanagement für eine Busflotte bestehend aus mindestens 60 Bussen (da von mindestens 20 Elektrobusse), die in mehreren Betriebshöfen oder Abstellanlagen abgestellt werden untergliedert nach a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen (Name, Anschrift, Projektname, ggf. Ansprechpartner); b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 12.5.2023 bis 11.5.2026 c) Art der Leistungen d) Umfang der Leistung e) Schnittstellenbetrieb und f) Leistungserbringer (Bewerber, Bewerbergemeinschaft, andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 450,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Fachliche Bewertung
Beschreibung: Vgl. Ziffer 14.1 des Anschreibens/Bewerbungsbedingungen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotspreis
Beschreibung: Vgl. Ziffer 14.2 des Anschreibens/Bewerbungsbedingungen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projekt- und Lieferzeitplan
Beschreibung: Vgl. Ziffer 14.3 des Anschreibens/Bewerbungsbedingungen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12/06/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der vorstehende Textpassus ist systemseitig vorgegeben und wie folgt zu verstehen: 1) Sämtliche im Formular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Formular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder V des Formulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bewerber jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des Formulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. 2) Vgl. ergänzend § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: vgl. Vergabeunterlagen, dort insb. Vertragsunterlagen.
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: --
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. 2) Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unten angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: TüBus GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: TüBus GmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: TüBus GmbH
Registrierungsnummer: DE327503689
Postanschrift: Eisenhutstraße 6
Stadt: Tübingen
Postleitzahl: 72072
Land, Gliederung (NUTS): Tübingen, Landkreis (DE142)
Land: Deutschland
Telefon: +49 91191931976
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 721 926-8730
Fax: +49 721 9263985
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: b8038a9c-5ea5-486b-9c68-9a4b5a1c32f5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/05/2026 14:29:29 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 330471-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 92/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/05/2026