1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: SEG – Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen mbH & Co.KG
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2.1.
Verfahren
Titel: Rahmenvertrag über die Erstellung von Verkehrswert- und Beweissicherungsgutachten
Beschreibung: Zur Revitalisierung des Wohnungsmarktes und damit verbundener Beseitigung von Problemimmobilien und Wohnungsüberhängen hat die Stadt Gelsenkirchen mit dem Land NRW die „Zukunftspartnerschaft Wohnen“ entwickelt. Insbesondere Problemimmobilien sollen in den nächsten zehn Jahren angekauft und zurückgebaut werden. Aber auch durch Bestandssanierung und Neubau werden neue Wohnqualitäten geschaffen. Die Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co. KG (kurz: SEG, im Folgenden auch AG genannt) übernimmt hierbei die Rolle des Erwerbers von Problemimmobilien und späterer Bauherrin beim Rückbau. Aufgrund der erwarteten Vielzahl an Immobilien, die in den nächsten Jahren über die Zukunftspartnerschaft erworben werden sollen, soll ein Rahmenvertrag mit einem Gutachter (im Folgenden: AN) über die Erstellung von bis zu 160 Verkehrswertgutachten abgeschlossen werden. Da eine Vielzahl der Problemimmobilien abgebrochen werden soll, soll der Rahmenvertag mit dem Gutachter darüber hinaus die Erstellung von bis zu 40 Beweissicherungsgutachten umfassen. Der Auftragnehmer muss sich darauf einstellen, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Kennung des Verfahrens: 906bcbbf-77ea-471e-9db6-709c19352c52
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71319000 Gutachterische Tätigkeit
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt (DEA32)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E12862985 barrierefrei zur Verfügung gestellt. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 8 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in den Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen. 3. Das Verfahren wird über die eVergabeplattform https://www.subreport.de/E12862985 durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich /telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 5.Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt. 6. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 3+4) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abzugeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt 3). Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen (Formblatt 4). Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Rahmenvertrag über die Erstellung von Verkehrswert- und Beweissicherungsgutachten
Beschreibung: Zur Revitalisierung des Wohnungsmarktes und damit verbundener Beseitigung von Problemimmobilien und Wohnungsüberhängen hat die Stadt Gelsenkirchen mit dem Land NRW die „Zukunftspartnerschaft Wohnen“ entwickelt. Insbesondere Problemimmobilien sollen in den nächsten zehn Jahren angekauft und zurückgebaut werden. Aber auch durch Bestandssanierung und Neubau werden neue Wohnqualtäten geschaffen. Die Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co. KG (kurz: SEG, im Folgenden auch AG genannt) übernimmt hierbei die Rolle des Erwerbers von Problemimmobilien und späterer Bauherrin beim Rückbau. Aufgrund der erwarteten Vielzahl an Immobilien, die in den nächsten Jahren über die Zukunftspartnerschaft erworben werden sollen, soll ein Rahmenvertrag mit einem Gutachter (im Folgenden: AN) über die Erstellung von bis zu 160 Verkehrswertgutachten abgeschlossen werden. Da eine Vielzahl der Problemimmobilien abgebrochen werden soll, soll der Rahmenvertag mit dem Gutachter darüber hinaus die Erstellung von bis zu 40 Beweissicherungsgutachten umfassen. Der Auftragnehmer muss sich darauf einstellen, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Interne Kennung: LOT-0001 E12862985
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71319000 Gutachterische Tätigkeit
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag wird mit Zuschlagserteilung zunächst für die Dauer von 2 Jahren mit einer Höchstmenge von 80 Verkehrswertgutachten und 20 Beweissicherungsgutachten abgeschlossen. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, den Vertrag zweimal um jeweils ein weiteres Jahr (sowie jeweils 40 Verkehrswertgutachten und 10 Beweissicherungsgutachten) zu verlängern, sodass die maximale Vertragslaufzeit 4 Jahre (mit einer Höchstmenge von 160 Verkehrswertgutachten und 40 Beweissicherungsgutachten) beträgt. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Verlängerung der Vertragslaufzeit oder die Beauftragung einer Mindestzahl an Gutachten.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt (DEA32)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/05/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 2).
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 5. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bieter selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung, Formblatt 6. Mindestens erforderlich ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungsbeträgen von 1,5 Mio. Euro für Personen- und 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mind. zweifach maximiert. Der geforderte Nachweis muss im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erbracht werden. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 8) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu einschlägigen Referenzprojekten, Formblatt 7. Mindestens nachzuweisen ist die Erstellung von mindestens zehn Verkehrswertgutachten sowie mindestens einem Beweissicherungsgutachten. Von den zehn Verkehrswertgutachten müssen mindestens fünf nach den Regeln der DIN EN-17024 oder vergleichbar erstellt worden sein. Alle Referenzen müssen aus den letzten zwei Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) stammen, d.h. die Gutachten müssen in diesem Zeitraum vollständig erstellt und abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 8) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorzulegen ist ein Nachweis des Bieters über eine Vereidigung als öffentlich Bestellter Sachverständiger für Immobilien oder eine gültige Zertifizierung nach DIN-EN 17.024. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 11/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 35 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 56 VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 11/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: ARGE (GbR)
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: SEG – Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen mbH & Co.KG
Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Bochumer Str. 140/142
Stadt: Gelsenkirchen
Postleitzahl: 45886
Land, Gliederung (NUTS): Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt (DEA32)
Land: Deutschland
Telefon: 12345678
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Fax: 0251 4112165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: bd3477bb-4ded-4658-8d98-f6f560c31b57 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/04/2026 12:03:10 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 249751-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 71/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/04/2026