1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2.1.
Verfahren
Titel: LWL - Klinik Marsberg; Umsetzung des Energieversorgungskonzeptes; Zeitvertrag Fachplanung - Technische Ausrüstung; 25-301 TV
Beschreibung: Zeitvertrag Fachplanung - Technische Ausrüstung
Kennung des Verfahrens: 45b4b300-6de0-40fe-abed-763cf1301b4a
Interne Kennung: 25_301 TV
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Marsberg
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 200 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5DYT7JRX3FK# 1) Ergänzende Anforderungen an die Form der Einreichung: Die Unterlagen sind in digital auswertbarer Form einzureichen. Eingescannte Dokumente, insbesondere solche, die lediglich als Bilddateien (z. B. gescannte PDF-Dateien) vorliegen, sind unzulässig und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Die Eintragungen sind direkt in der bereitgestellten Datei "Eignungsnachweise_Fachplanung.docx" vorzunehmen. Das Dokument ist in bearbeitbarer Form sowie zusätzlich als unveränderte PDF-Datei einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht auswertbare oder formal nicht den Vorgaben entsprechende Unterlagen von der Wertung auszuschließen. 2) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen, Nachweise und Referenzen berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen bleiben bei der Wertung unberücksichtigt; 3) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen; 4) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt; 5) Evtl. auftretende Fragen sind über die Kommunikationsfunktion ("Nachrichten") des Vergabemarkplatzes zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls über die v. g. Kommunikationsfunktion. Fragen, Nachrichten auf anderen Arten (z.B. E-Mail) werden nichtbeantwortet; 6) Die Anträge auf Teilnahme sind ausschließlich elektronisch fristgerecht über den Vergabemarkplatz mit dem "Bietertool" einzureichen; 7) Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter signierten Teilnahmeantrags oder Teilnahmeanträge nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Im späteren Verhandlungsverfahren führen "nachgemeldete" Nachunternehmer zum Ausschluss. 8) Es wird für die Abgabe der Angebote eine kürzere Angebotsfrist vereinbart (§17 Abs. 7 VgV) 9) Geplante Zahl der Bewerber: ------------------------------------ Spanne von 1 bis 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern ------------------------------------ Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen (Datei: Bewerbungs-_und_Referenzangaben.xlsx) beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, so entscheidet Kriterium "Mitarbeiter", danach "Umsatz", danach "Referenz 1", dann "Referenz 2" und zum Schluss "Referenz 3". Sollte nun immer noch eine Punktgleichheit vorliegen erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: LWL - Klinik Marsberg; Umsetzung des Energieversorgungskonzeptes; Zeitvertrag Fachplanung - Technische Ausrüstung; 25-301 TV
Beschreibung: Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI - Fachplanung der Anlagengruppen 1 bis 8 (nach Bedarf), insbesondere zur Umsetzung und Fortschreibung des Energieversorgungskonzeptes sowie zur Durchführung erster baulicher Maßnahmen aus dem Standortentwicklungsplan (StEP). Umfang der Leistung: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt, zur Unterstützung des Eigenbetriebs LWL-BLB ein Ingenieurbüro für Technische Ausrüstung im Rahmen eines Rahmenvertrages mit einer Laufzeit von bis zu vier Jahren zu beauftragen. Ziel ist die Sicherstellung einer kontinuierlichen ingenieurtechnischen Betreuung bei der Umsetzung energie- und gebäudetechnischer Maßnahmen. Das zu erwartende Gesamtauftragsvolumen ist derzeit nicht verlässlich prognostizierbar, da Art, Umfang und zeitliche Abfolge der einzelnen Bau- und Sanierungsmaßnahmen von übergeordneten Planungsentscheidungen und externen Einflüssen abhängen. Als erste konkrete Maßnahme ist die Fortführung und Umsetzung des Energieversorgungskonzeptes vorgesehen, insbesondere die Sanierung der Energiezentrale am Standort "Weist" zur Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung.
Interne Kennung: 25_301 TV
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Marsberg
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 72 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufszulassung und Befähigung zur Planung der Technischen Ausrüstung - Mindestanforderung: Zur Teilnahme berechtigt sind nur natürliche oder juristische Personen, die nach den jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu führen und Planungen zur Technischen Ausrüstung eigenverantwortlich aufzustellen. Das Unternehmen muss Mitglied einer Ingenieurkammer eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland oder einer vergleichbaren Organisation eines anderen EU-/EWR-Staates sein, die zur Führung des Berufstitels berechtigt. Nachweis: Kopie des aktuellen Kammernachweises (z. B. Eintrag in die Liste der bauvorlageberechtigten oder nach § 66 BauO NRW anerkannten Fachplaner/in), bei ausländischen Bewerbern: gleichwertiger Nachweis einer entsprechenden Berufsorganisation mit Angabe der nationalen Rechtsgrundlage. Folge bei Nichterfüllung: Bewerber, die diesen Nachweis nicht erbringen, sind vom weiteren Verfahren auszuschließen. Tragen Sie hierzu Ihre Daten in die Datei Eignungsnachweis_Fachplanung_LWL.docx ein.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Referenzprojekte - Beschreibung Bewertungsinhalt: Es werden bis zu drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren bewertet, die hinsichtlich Art, Umfang und Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand geeignet sind. Maßgeblich ist die Erfahrung in der Planung von Technischer Ausrüstung im Zusammenhang mit komplexen Bauvorhaben, insbesondere unter Berücksichtigung integraler Energieversorgungskonzepte sowie der Bearbeitung von Maßnahmen im Bestand. Mindestanforderung: Der Bewerber hat mindestens zwei Referenzprojekte nachzuweisen, die folgende Anforderungen erfüllen: Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 8 Abschluss der Leistung oder wesentliche Leistungsphase innerhalb der letzten fünf Jahre davon mindestens ein Projekt im Bestand (Umbau, Sanierung oder Erweiterung) davon mindestens ein Projekt mit erhöhtem Koordinationsbedarf zwischen mehreren Anlagengruppen Bewerber, die diese o.g. Mindestanforderungen nicht mindestens bei einer Referenz erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Ein Referenzprojekt muss mindestens ein Rahmen-/Zeitvertrag darstellen. Wird kein Rahmen-/Zeitvertrag als Referenz vorgelegt, so erfolgt bei der Punktbewertung ein Abzug von 2 Punkten. Bewertung: 10 Punkte: Drei sehr gut vergleichbare Referenzen mit hoher technischer Komplexität, integraler Planung mehrerer Anlagengruppen, nachweislicher Projektverantwortung sowie nachvollziehbarer Darstellung. 8 Punkte: Zwei bis drei gut vergleichbare Referenzen mit überzeugender Darstellung und erkennbarer Projektverantwortung. 6 Punkte: Referenzen grundsätzlich vergleichbar, jedoch mit eingeschränkter Komplexität oder geringerer Nähe zum Leistungsgegenstand. 4 Punkte: Nur teilweise vergleichbare Projekte oder unvollständige bzw. wenig belastbare Angaben. 2 Punkte: Kaum einschlägige Referenzen oder deutlich geringere Vergleichbarkeit. 0 Punkte: Keine geeigneten Referenzen. Die vom Bewerber
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 40,00
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Projektorganisation und Vorgehenskonzept - Beschreibung Bewertungsinhalt: Bewertet wird die vorgesehene Organisation und methodische Herangehensweise zur Bearbeitung der Leistungen im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrages mit variablen und teilweise noch nicht konkretisierten Einzelmaßnahmen. Maßgeblich ist die Fähigkeit des Bewerbers, eine kontinuierliche, koordinierte und flexible Leistungserbringung sicherzustellen. Zu bewerten sind insbesondere: Darstellung der Projektorganisation (Projektleitung, Stellvertretung, Teamstruktur) Vorgehen bei der parallelen Bearbeitung mehrerer Maßnahmen unterschiedlicher Größe Konzept zur Koordination der Anlagengruppen und Minimierung von Schnittstellenrisiken Sicherstellung von Reaktionsfähigkeit bei kurzfristigen Abrufen Vorgehen zur Sicherstellung von Kontinuität und Wissenstransfer über die Vertragslaufzeit Umgang mit sich ändernden Rahmenbedingungen und fortschreitender Projektentwicklung Bewertung: 10 Punkte: Schlüssiges, detailliertes und nachvollziehbares Konzept mit klarer Struktur, überzeugender Darstellung der Projektorganisation sowie konkreten und praxisgerechten Lösungen für Koordination, Flexibilität und Kontinuität. 8 Punkte: Gut strukturiertes und überwiegend überzeugendes Konzept mit nur geringfügigen Schwächen in einzelnen Bereichen. 6 Punkte: Grundsätzlich nachvollziehbares Konzept, jedoch mit erkennbaren Lücken oder wenig konkreten Aussagen. 4 Punkte: Konzept nur teilweise geeignet, wesentliche Aspekte nicht ausreichend dargestellt. 2 Punkte: Kaum belastbares Konzept, wesentliche Anforderungen nicht erkennbar berücksichtigt. 0 Punkte: Keine oder unzureichende Darstellung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 25,00
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bürostruktur und personelle Leistungsfähigkeit - Beschreibung Bewertungsinhalt: Bewertet wird die personelle und organisatorische Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Hinblick auf die Bearbeitung eines mehrjährigen Rahmenvertrages im Bereich der Technischen Ausrüstung. Maßgeblich sind insbesondere: Anzahl der festangestellten Ingenieurinnen und Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleitungspersonals interne Aufgabenverteilung und Vertretungsregelungen organisatorische Stabilität und Kontinuität des Unternehmens Bewertung: 10 Punkte: Sehr gut strukturierte Organisation mit klar definierten Zuständigkeiten, mindestens 15 Ingenieurinnen und Ingenieuren im relevanten Bereich, qualifizierter Projektleitung und gesicherter Vertretungsstruktur. 8 Punkte: Leistungsfähige Bürostruktur mit mindestens 10 Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie nachvollziehbarer Organisation und Vertretungsregelung. 6 Punkte: Ausreichende personelle Ausstattung mit mindestens 5 Ingenieurinnen und Ingenieuren, jedoch mit Einschränkungen in Organisation oder Vertretung. 4 Punkte: Kleine Bürostruktur mit begrenzter personeller Kapazität oder unklarer Aufgabenverteilung. 2 Punkte: Geringe personelle Leistungsfähigkeit, Risiken für die Auftragsdurchführung erkennbar. 0 Punkte: Keine belastbaren Angaben zur personellen Ausstattung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und organisatorische Ausstattung - Beschreibung Bewertungsinhalt: Bewertet wird die technische und digitale Ausstattung sowie die interne Organisation zur Unterstützung der Planung und Projektabwicklung. Maßgeblich sind insbesondere: eingesetzte Software (z. B. AVA, CAD/BIM) und deren Eignung für die Aufgabenstellung digitale Kommunikations- und Dokumentationsprozesse interne Qualitätssicherungsmaßnahmen (z. B. Prüfabläufe, Vier-Augen-Prinzip) Fähigkeit zur digitalen Zusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten Bewertung: 10 Punkte: Moderne, durchgängig eingesetzte und projektgerechte Ausstattung mit klar beschriebenen und funktionierenden Organisations- und Qualitätssicherungsprozessen. 8 Punkte: Zeitgemäße und geeignete Ausstattung mit überwiegend nachvollziehbaren Prozessen. 6 Punkte: Grundsätzlich geeignete Ausstattung, jedoch mit Lücken in der Organisation oder Beschreibung. 4 Punkte: Ausstattung oder Organisation nur eingeschränkt geeignet. 2 Punkte: Geringe technische und organisatorische Leistungsfähigkeit. 0 Punkte: Keine oder unzureichende Angaben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15,00
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche Zuverlässigkeit und Versicherungsschutz - Beschreibung Bewertungsinhalt: Bewertet werden die wirtschaftliche Stabilität und die Absicherung des Unternehmens: Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 Mio EUR Personen-, 1 Mio EUR Sach-/Vermögensschäden), Umsätze der letzten drei Jahre im Bereich Technische Ausrüstung (Mindestanforderung im jährlichen Durchschnitt 500.000 Euro), Erklärung zu eventuellen rechtlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen (z. B. Insolvenzfreiheit).
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Methodik und Vorgehensweise
Beschreibung: Bewertungsinhalt: Beurteilt wird, wie schlüssig und projektbezogen der Bieter seine Vorgehensweise bei der Bearbeitung der beauftragten Leistungen darstellt. Dazu zählen insbesondere: Verständnis der Aufgabenstellung im Rahmenvertrag (Planung tech. Ausrüstung Planung, Bestandsgebäude und Neubauten), Nachvollziehbarkeit der methodischen Schritte zur Bearbeitung von Abrufen, Darstellung von Qualitätssicherungsmaßnahmen, Umgang mit Dringlichkeitsfällen (Gefahrenstellen, kurzfristige Abrufe), Einbindung in die Zusammenarbeit mit der techn. Abteilung der Klinik und ggf. Objektplanung. Bewertung: 10 Punkte: Vorgehensweise klar strukturiert, methodisch durchdacht, auf Rahmenvertragscharakter abgestimmt, mit praktikablen Prozessen für Abstimmung, Dokumentation und kurzfristige Reaktionszeiten. 8 Punkte: Vorgehensweise überzeugend, mit klarer Struktur und überwiegend hohem Projektbezug, kleinere Unschärfen in der Darstellung. 6 Punkte: Methodik grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch allgemein gehalten, kaum Bezug zu den spezifischen Anforderungen des Rahmenvertrages. 4 Punkte: Vorgehen unvollständig, wichtige Aspekte (z. B. Reaktionszeiten, Qualitätssicherung) nur ansatzweise oder nicht nachvollziehbar dargestellt. 2 Punkte: Konzept weitgehend unstrukturiert oder unpraktikabel, deutliche Lücken, fehlender Projektbezug. 0 Punkte: Vorgehen nicht beschrieben oder vollständig ungeeignet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation
Beschreibung: Bewertungsinhalt: Bewertet wird die Organisation der Leistungserbringung einschließlich der Verfügbarkeit, Vertretungsregelung und Kommunikationswege. Maßgeblich sind: Struktur und personelle Aufstellung des Projektteams, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege, Sicherstellung der Reaktionszeiten bei Abrufen (insb. bei Gefahr in Verzug), technische und organisatorische Ausstattung (Software, Datenaustausch). Bewertung: 10 Punkte: Organisationsstruktur klar, belastbar und projektgerecht; Verantwortlichkeiten eindeutig; Vertretung und Erreichbarkeit vollständig geregelt; Kommunikationswege nachvollziehbar. 8 Punkte: Organisation im Wesentlichen schlüssig und funktionsfähig, geringfügige Unklarheiten oder fehlende Detailtiefe. 6 Punkte: Grundsätzliche Organisation erkennbar, aber unpräzise; teilweise unklare Zuständigkeiten oder unzureichende Beschreibung der Abläufe. 4 Punkte: Organisationskonzept weist deutliche Lücken auf; Vertretung oder Qualitätssicherung nicht nachvollziehbar geregelt. 2 Punkte: Kaum Struktur oder Verbindlichkeit erkennbar; Organisation unpraktikabel oder unzureichend für Rahmenvertragszwecke. 0 Punkte: Keine belastbare Organisationsdarstellung vorhanden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verantwortlicher Ingenieur/in
Beschreibung: Bewertungsinhalt: Bewertet werden Qualifikation, Erfahrung und persönliche Eignung der verantwortlichen Person für die Durchführung der Planungleistungen der tech. Ausrüstung. Berücksichtigt werden: Berufserfahrung zur Planung der techn. Ausrüstung für vergleichbare Projekte (öffentliche Bauvorhaben, Gesundheitseinrichtungen und Umsetzung von Energieversorgungskonzepten), fachliche Kompetenz, Referenzen und einschlägige Kenntnisse zum v.g. Leistungsumfang. Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit Fähigkeit zur strukturierten, eigenverantwortlichen und termintreuen Projektführung, persönliche Präsenz und Kommunikationsfähigkeit im Vergabeverfahren. Erfahrungen im Umgang mit Fördermitteln und bauvertraglichen Regelungen insbesondere der VOB Teil B. Bewertung: 10 Punkte: Sehr hohe fachliche und persönliche Eignung, langjährige Erfahrung in vergleichbaren Projekten, überzeugende Darstellung der Verantwortlichkeit und Kommunikationsfähigkeit. 8 Punkte: Hohe fachliche Eignung, gute Projekterfahrung, überwiegend überzeugendes Auftreten und Darstellung. 6 Punkte: Durchschnittliche Qualifikation mit solider, aber nicht besonders hervorgehobener Projekterfahrung. 4 Punkte: Eingeschränkte Erfahrung oder nur teilweise einschlägige Referenzen; unklare Rolle im Projekt. 2 Punkte: Kaum geeignete Erfahrung, Qualifikation oder Verantwortung nicht nachvollziehbar dargestellt. 0 Punkte: Keine geeignete verantwortliche Person benannt oder vollständig ungeeignet oder Person nicht persöhnlich anwesend.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 04/05/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 02/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12/05/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Ergänzende Anforderungen an die Form der Einreichung: Die Unterlagen sind in digital auswertbarer Form einzureichen. Eingescannte Dokumente, insbesondere solche, die lediglich als Bilddateien (z. B. gescannte PDF-Dateien) vorliegen, sind unzulässig und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Die Eintragungen sind direkt in der bereitgestellten Datei "Eignungsnachweise_Fachplanung.docx" vorzunehmen. Das Dokument ist in bearbeitbarer Form sowie zusätzlich als unveränderte PDF-Datei einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht auswertbare oder formal nicht den Vorgaben entsprechende Unterlagen von der Wertung auszuschließen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Angebot ** Mittels Eigenerklärung: - Sanktionspaket der EU - Eigenerklärung (523): Angabe des Bieters in 523 EU 08-2022 - Eigenerklaerung Sanktionspaket 5 EU.docx ** Keine oder anderweitige Formerfordernis: - Bewerbungsformblätter: Die im Excel-Format beiliegenden Formblätter (bzgl. Angaben zum Unternehmen und Referenzen) müssen ausgefüllt eingereicht werden.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: 1. Ausgangspunkt und rechtlicher Rahmen Im vorliegenden Vergabeverfahren ist der Abschluss eines Rahmenvertrages vorgesehen. Die Vertragslaufzeit soll sechs Jahre betragen. Gemäß § 21 VgV darf die Laufzeit von Rahmenverträgen grundsätzlich vier Jahre nicht überschreiten, es sei denn, der Auftragsgegenstand oder andere besondere Umstände rechtfertigen eine längere Laufzeit. Eine Überschreitung ist daher nur zulässig, wenn sie durch objektive, auftragsbezogene Gründe getragen und in ihrem Umfang erforderlich ist. 2. Besonderheiten des Auftragsgegenstandes Gegenstand des Rahmenvertrages ist die kontinuierliche Erbringung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für einen komplexen Klinikstandort mit umfangreicher Bestandsstruktur. Die Leistungen stehen im Zusammenhang mit der schrittweisen Umsetzung eines integrierten Energieversorgungskonzeptes sowie weiterer baulicher Maßnahmen, die sich aus der fortlaufenden Standortentwicklung ergeben. Die Maßnahmen sind geprägt durch langfristige strategische Zielsetzungen, insbesondere die angestrebte Klimaneutralität bis 2030, sowie durch eine zeitlich gestreckte Umsetzung, die sich aus technischen, organisatorischen und politischen Rahmenbedingungen ergibt. Die konkrete Maßnahmenplanung ist teilweise noch offen und unterliegt einer fortlaufenden Fortschreibung. 3. Technische Gründe für die verlängerte Laufzeit Die zu erbringenden Planungsleistungen weisen einen hohen Grad an technischer Verzahnung auf. Die einzelnen Maßnahmen, insbesondere im Bereich der Energieversorgung, der technischen Infrastruktur und der Gebäudeautomation, stehen in einem engen funktionalen Zusammenhang und bauen teilweise aufeinander auf. Planungsentscheidungen in frühen Projektphasen wirken sich unmittelbar auf spätere Maßnahmen aus. Eine kontinuierliche planerische Begleitung durch denselben Auftragnehmer ist daher erforderlich, um eine konsistente Systementwicklung und die Einhaltung einheitlicher technischer Standards sicherzustellen. Ein Wechsel des Auftragnehmers innerhalb eines kürzeren Zeitraums würde zu erheblichen Einarbeitungsaufwänden, Informationsverlusten und erhöhten Schnittstellenrisiken führen. Dies könnte die Funktionsfähigkeit der geplanten Systeme sowie die Zielerreichung im Hinblick auf die energiepolitischen Vorgaben beeinträchtigen. 4. Wirtschaftliche Gründe für die verlängerte Laufzeit Die Durchführung eines Vergabeverfahrens für Planungsleistungen dieser Art ist mit erheblichem zeitlichen und personellen Aufwand verbunden. Bei einer kürzeren Vertragslaufzeit müsste dieser Aufwand in kürzeren Abständen erneut betrieben werden. Darüber hinaus entstehen bei einem Wechsel des Auftragnehmers regelmäßig zusätzliche Kosten durch erneute Bestandsanalysen, Einarbeitung sowie Abstimmungsaufwand. Auch besteht das Risiko, dass bereits entwickelte Planungskonzepte angepasst oder überarbeitet werden müssen. Die verlängerte Vertragslaufzeit trägt daher zur wirtschaftlichen Verwendung der Haushaltsmittel bei, indem sie Transaktionskosten reduziert und eine effiziente, kontinuierliche Projektabwicklung ermöglicht. 5. Zusammenhang mit der Maßnahmenstruktur Die im Leistungsverzeichnis dargestellten Bauvorhaben stellen lediglich eine nicht abschließende Übersicht potenzieller Maßnahmen dar. Weitere Maßnahmen werden sich im Verlauf der Vertragslaufzeit aus der Fortschreibung des Standortentwicklungsplans sowie aus betrieblichen und technischen Erfordernissen ergeben. Diese Maßnahmen sind nicht isoliert zu betrachten, sondern Teil einer fortlaufenden Gesamtentwicklung des Standortes. Die Planung und Umsetzung erfolgt in zeitlich aufeinanderfolgenden Abschnitten, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Eine Vertragslaufzeit von lediglich vier Jahren würde diesem Umstand nicht ausreichend Rechnung tragen. 6. Angemessenheit der Laufzeit Die vorgesehene Vertragslaufzeit von sechs Jahren überschreitet zwar die regelmäßige Höchstdauer von vier Jahren, bleibt jedoch im Hinblick auf die dargestellten technischen und wirtschaftlichen Besonderheiten des Auftragsgegenstandes angemessen. Sie orientiert sich an der zu erwartenden Dauer der wesentlichen Planungs- und Umsetzungsphasen des Energieversorgungskonzeptes sowie der damit verbundenen Maßnahmen. Eine kürzere Laufzeit würde die dargestellten Risiken erhöhen und die kontinuierliche Umsetzung der Maßnahmen erschweren. Eine darüberhinausgehende Laufzeit ist hingegen nicht vorgesehen, da sie zur Zielerreichung nicht erforderlich ist. 7. Ergebnis Unter Berücksichtigung der technischen und wirtschaftlichen Besonderheiten des Auftragsgegenstandes sowie der langfristigen, aufeinander aufbauenden Maßnahmenstruktur wird eine Vertragslaufzeit von sechs Jahren als sachlich gerechtfertigt und erforderlich angesehen. Die Überschreitung der regelmäßigen Höchstdauer erfolgt in einem angemessenen und verhältnismäßigen Umfang.
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
Registrierungsnummer: DE126 118252
Postanschrift: Fürstenbergstraße 10
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Kontaktperson: BLB - Vergabe- und Vertragsmanagement
Telefon: +49 2515915735
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2514110
Fax: +49 2514112165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2c541e79-444c-49d8-a993-43ae01927d45 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/04/2026 00:00:43 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 245441-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 70/2026
Datum der Veröffentlichung: 10/04/2026