1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Planung der Straßenüberführung über die Bahngleise der S-Bahn-Linie S 11
Beschreibung: Im Rahmen des Ausbaus der S 11 plant die DB InfraGO AG die Beseitigung des Bahnübergangs Tannenbergstraße in Bergisch Gladbach. Hierzu hat die DB InfraGO AG am 28.03.2024 das Planfeststellungsverfahren für den Planfeststellungsabschnitt (PFA) 2.2 eingeleitet. Da die verkehrlichen Ziele der vorgesehenen Ersatzmaßnahme nach Einschätzung der Stadt Bergisch Gladbach sowie gemäß gutachterlicher Bewertung mit einem Ausbau der Eisenbahnüberführung (EÜ) Buchholzstraße nicht erreicht werden können, soll stattdessen eine Straßenüberführung über die künftig dreigleisig ausgebaute Strecke 2663 geplant werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die BIM‑Planung der Straßenüberführung einschließlich der Anschlussbereiche an das öffentliche Straßennetz sowie der Ausbau des Knotenpunktes an der Kalkstraße. Die Gesamtmaßnahme wird in zwei Lose unterteilt. Los 1: Objekt‑ und Tragwerksplanung der Straßenüberführung sowie Objektplanung der Verkehrsanlagen (Straße einschließlich der Anschlussbereiche an das öffentliche Straßennetz) entsprechend § 43, § 47 und § 51 HOAI Los 2: Objektplanung für den Ausbau des Knotenpunktes an der Kalkstraße entsprechend § 47 HOAI Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer zunächst mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 beauftragen. Diese umfasst die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 1 und Lph 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahme den Auftragnehmer mit weiteren Leistungen in folgenden Leistungsstufen zu beauftragen: Leistungsstufe 2: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 3 und Lph 4; Leistungsstufe 3: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 5 und Lph 6; Leistungsstufe 4: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 7
Kennung des Verfahrens: f893168a-158d-43e8-a80f-b195db674dda
Interne Kennung: E78986528
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E78986528 barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese möglichst verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt E-5 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen. 3. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 4. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt E3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. 5. Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben das Formblatt E9 und weiter für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) einzureichen. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 7. Die Auftraggeberin wird alle Bewerber, welche die Anforderungen an die Eignung erfüllen, zur Abgabe eines Erstangebots auffordern. 8. Die ersten Angebote werden als indikative (=nicht zuschlagsfähige) Angebote angefordert. Sodann wird mit den vier (4) nach Maßgabe der Bewertungskriterien besten Bietern ein Verhandlungsgespräch mit dem Ziel einer Optimierung der Angebote durchgeführt. 9. Im Anschluss erhalten die verbliebenen Bieter die Aufforderung zur Einreichung eines verbindlichen Angebots.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abzugeben, Formblatt E1. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bewerber selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben. Außerdem ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG, Formblatt E2, erforderlich. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bewerber selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planung der Straßenüberführung
Beschreibung: Die Leistungen dieses Loses umfassen die Objekt‑ und Tragwerksplanung der Straßenüberführung sowie Objektplanung der Verkehrsanlagen (Straße einschließlich der Anschlussbereiche an das öffentliche Straßennetz) entsprechend § 43, § 47 und § 51 HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt: Mit der Zuschlagserteilung werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI abgerufen (Leistungsstufe 1). Die Leistungsstufe 2 umfasst die Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach HOAI; die Leistungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 5 und 6 nach HOAI und die Leistungsstufe 4 umfasst die Leistungen der Leistungsphase7 nach HOAI. Jeweils umfasst sind die Grundleistungen sowie die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Besonderen Leistungen nach HOAI.
Interne Kennung: LOT-0001 E78986528
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer zunächst mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 beauftragen. Diese umfasst die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 1 und Lph 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahme den Auftragnehmer mit weiteren Leistungen in folgenden Leistungsstufen zu beauftragen: Leistungsstufe 2: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 3 und Lph 4; Leistungsstufe 3: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 5 und Lph 6; Leistungsstufe 4: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 7.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bergisch Gladbach
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Brückenplanung soll die Verkehrsabwicklung optimieren und damit Umweltauswirkungen minimieren. Zudem wird im Rahmen des Auftrages besonderes Augenmerk auf eine nachhaltige Planung gelegt.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt E-4. Mindestens ist ein Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre von 1 Million Euro netto gefordert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E-5) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zu Referenzen mit vergleichbaren Leistungen, Formblatt E-6. Mindestens müssen 3 Referenzprojekte über die Planung einer Brücke über elektrifizierte Eisenbahngleise mit mindestens 3 Gleisen aus dem Zeitraum seit dem 1.1.2016 nachgewiesen werden. Es muss sich jeweils um eine Brücke für den KfZ-Verkehr mit einer Spannweite von mindestens 50 Metern gehandelt haben. Mindestens müssen die Leistungsphasen 2-5 nach HOAI für die Objektplanung und die Tragwerksplanung erbracht worden sein; alternativ können gesonderte Referenzen (jeweils mindestens drei) für a) die Objektplanung und b) die Tragwerksplanung vorgelegt werden. Mindestens eine Referenz muss auch die Leistungsphasen 6-7 umfasst haben. Mindestens 2 der genannten Referenzen müssen die Überbrückung von Schienen der Deutschen Bahn betroffen haben.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Verpflichtungserklärung, zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag - soweit nicht bereits bestehend - unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und während des gesamten Auftrags beizubehalten und dabei folgende Mindestdeckungsbeiträge zu vereinbaren: Personen- und Sachschäden jeweils 3 Millionen Euro. Formblatt E-7.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt E-8 für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) einzureichen. Bei Bewerbung von Einzelbewerbern ist das "Formular zum Teilnahmeantrag" mit einzureichen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aufgrund der vorgesehenen Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln sowie im Hinblick auf die nur sehr begrenzt einplanbaren "Baufenster" der Deutschen Bahn ist eine gesichert zeitgerechte Auftragsdurchführung für den Auftraggeber von hoher Bedeutung. Eine Zuschlagserteilung zum 30.8.2026 vorausgesetzt müssen die Leistungsphasen 1 und 2 bis spätestens 30.4.2027 vollständig erbracht sein. Vor diesem Hintergrund ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der Bewerber über ausreichende Mittel und Kapazitäten verfügt, um die Planung jederzeit zeitgerecht durchzuführen und insbesondere die Leistungsphasen 1 und 2 bis zum 30.4.2027 vollständig abzuschließen, Formblatt E-9.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein; Stichtag ist das Datum der Teilnahmefrist. Bewerber aus anderen Ländern haben vergleichbare Unterlagen der für sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 22/04/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 11/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/04/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Maßgaben des § 56 VgV
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Finanzielle Vereinbarung: Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Einhaltung der Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Für bis zum 30.6.2026 eingehende Nachprüfungsanträge ist die in dieser Bekanntmachung als ORG-002 aufgeführte Vergabekammer Rheinland zuständig. Für ab dem 1.7.2026 eingehende Nachprüfungsanträge wechselt die Zuständigkeit zur Vergabekammer Westfalen,Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Rheinland
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Planung Ausbau Knotenpunkt an der Kalkstraße.
Beschreibung: Objektplanung für den Ausbau des Knotenpunktes an der Kalkstraße entsprechend § 47 HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt: Mit der Zuschlagserteilung werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI abgerufen (Leistungsstufe 1). Die Leistungsstufe 2 umfasst die Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach HOAI; die Leistungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 5 und 6 nach HOAI und die Leistungsstufe 4 umfasst die Leistungen der Leistungsphase7 nach HOAI. Jeweils umfasst sind die Grundleistungen sowie die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Besonderen Leistungen nach HOAI.
Interne Kennung: LOT-0002 E78986528
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer zunächst mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 beauftragen. Diese umfasst die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 1 und Lph 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahme den Auftragnehmer mit weiteren Leistungen in folgenden Leistungsstufen zu beauftragen: Leistungsstufe 2: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 3 und Lph 4; Leistungsstufe 3: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 5 und Lph 6; Leistungsstufe 4: Die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Lph 7.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bergisch Gladbach
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Brückenplanung soll die Verkehrsabwicklung optimieren und damit Umweltauswirkungen minimieren. Zudem wird im Rahmen des Auftrages besonderes Augenmerk auf eine nachhaltige Planung gelegt.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt E-4. Mindestens ist ein Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre von 200.000 Euro netto gefordert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E-5) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zu Referenzen mit vergleichbaren Leistungen, Formblatt E-6. Mindestens müssen 3 Referenzprojekte über die Planung von Straßen im innerstädtischen Bereich aus dem Zeitraum seit dem 1.1.2016 mit einem Bauvolumen von mindestens 1,5 Mio. Euro netto nachgewiesen werden. Zumindest die Leistungsphasen 2-5 gem. § 47 HOAI müssen erbracht worden sein. Mindestens eine Referenz muss auch die Leistungsphasen 6 und 7 nach HOAI umfasst haben.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Verpflichtungserklärung, zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag - soweit nicht bereits bestehend - unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und während des gesamten Auftrags beizubehalten und dabei folgende Mindestdeckungsbeiträge zu vereinbaren: Personen- und Sachschäden jeweils 3 Millionen Euro. Formblatt E-7.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt E-8 für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) einzureichen. Bei Bewerbung von Einzelbewerbern ist das "Formular zum Teilnahmeantrag" mit einzureichen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Aufgrund der vorgesehenen Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln sowie im Hinblick auf die unmittelbare Verbindung zu den Leistungen des Loses 1 ist eine gesichert zeitgerechte Auftragsdurchführung für den Auftraggeber von hoher Bedeutung. Eine Zuschlagserteilung zum 30.8.2026 vorausgesetzt müssen die Leistungsphasen 1 und 2 bis spätestens 30.4.2027 vollständig erbracht sein. Vor diesem Hintergrund ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der Bewerber über ausreichende Mittel und Kapazitäten verfügt, um die Planung jederzeit zeitgerecht durchzuführen und insbesondere die Leistungsphasen 1 und 2 bis zum 30.4.2027 vollständig abzuschließen, Formblatt E-9.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein; Stichtag ist das Datum der Teilnahmefrist. Bewerber aus anderen Ländern haben vergleichbare Unterlagen der für sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 22/04/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 11/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/04/2026 14:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Maßgaben des § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Finanzielle Vereinbarung: Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Einhaltung der Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Für bis zum 30.6.2026 eingehende Nachprüfungsanträge ist die in dieser Bekanntmachung als ORG-002 aufgeführte Vergabekammer Rheinland zuständig. Für ab dem 1.7.2026 eingehende Nachprüfungsanträge wechselt die Zuständigkeit zur Vergabekammer Westfalen,Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Rheinland
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Infrastruktur- und Projektgesellschaft Bergisch Gladbach mbH (IPGL)
Registrierungsnummer: DE435256945
Postanschrift: Paffrather Straße 102-116
Stadt: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51465
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Thomas Brixel-Diehl
Telefon: 0 22 02 14 13 26
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10d
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50674
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473045
Fax: +49 2211472889
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ce790114-ed19-4633-b92d-2de785ca806a - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 31/03/2026 15:17:48 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 227394-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 65/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/04/2026