Aachen
Ahaus
Ahlen
Aldenhoven
Alfter
Alpen
Alsdorf
Altena
Altenbeken
Altenberge
Anröchte
Arnsberg
Ascheberg
Attendorn
Augustdorf
Bad Berleburg
Bad Driburg
Bad Honnef
Bad Laasphe
Bad Lippspringe
Bad Münstereifel
Bad Oeynhausen
Bad Salzuflen
Bad Sassendorf
Bad Wünnenberg
Baesweiler
Balve
Barntrup
Beckum
Bedburg
Bedburg-Hau
Beelen
Bergheim
Bergisch Gladbach
Bergkamen
Bergneustadt
Bestwig
Beverungen
Bielefeld
Billerbeck
Blankenheim (Ahr)
Blomberg
Bocholt
Bochum
Bönen
Bonn
Borchen
Borgentreich
Borgholzhausen
Borken
Bornheim
Bottrop
Brakel
Breckerfeld
Brilon
Brüggen
Brühl
Bünde
Burbach
Büren
Burscheid
Castrop-Rauxel
Coesfeld
Dahlem
Datteln
Delbrück
Detmold
Dinslaken
Dörentrup-Bega
Dormagen
Dorsten
Dortmund
Drensteinfurt
Drolshagen
Duisburg
Dülmen
Düren
Düsseldorf
Eitorf
Elsdorf
Emmerich am Rhein
Emsdetten
Engelskirchen
Enger
Ennepetal
Ennigerloh
Ense
Erftstadt
Erkelenz
Erkrath
Erndtebrück
Erwitte
Eschweiler
Eslohe
Espelkamp
Essen
Euskirchen
Everswinkel
Extertal
Finnentrop
Frechen
Freudenberg (Siegerland)
Fröndenberg
Gangelt
Geilenkirchen
Geldern
Gelsenkirchen
Gescher
Geseke
Gevelsberg
Gladbeck
Goch
Grefrath
Greven
Grevenbroich
Gronau
Gummersbach
Gütersloh
Haan
Hagen
Halle (Westf.)
Hallenberg
Haltern am See
Halver
Hamm
Hamminkeln
Harsewinkel
Hattingen
Havixbeck
Heiden
Heiligenhaus
Heinsberg
Hellenthal
Hemer
Hennef
Herdecke
Herford
Herne
Herscheid
Herten
Herzebrock-Clarholz
Herzogenrath
Hiddenhausen
Hilchenbach
Hilden
Hille
Holzwickede
Hopsten
Horn-Bad Meinberg
Hörstel
Horstmar
Hövelhof
Höxter
Hückelhoven
Hückeswagen
Hüllhorst
Hünxe
Hürtgenwald
Hürth
Ibbenbüren
Inden
Iserlohn
Isselburg
Issum
Jüchen
Jülich
Kaarst
Kalkar
Kall
Kalletal
Kamen
Kamp-Lintfort
Kempen
Kerken
Kerpen
Kevelaer
Kierspe
Kirchhundem
Kirchlengern
Kleve
Köln
Königswinter
Korschenbroich
Kranenburg
Krefeld
Kreutzal
Kreuzau
Kreuztal
Kürten
Ladbergen
Laer
Lage
Langenfeld
Langerwehe
Legden
Leichlingen
Lemgo
Lengerich
Lennestadt
Leopoldshöhe
Leverkusen
Lichtenau
Lienen
Lindlar
Linnich
Lippetal
Lippstadt
Lohmar
Löhne
Lotte
Lübbecke
Lüdenscheid
Lüdinghausen
Lügde
Lünen
Marienheide
Marl
Marsberg
Mechernich
Meckenheim
Medebach
Meerbusch
Meinerzhagen
Menden (Sauerland)
Merzenich
Meschede
Metelen
Mettingen
Mettmann
Minden
Moers
Möhnesee
Mönchengladbach
Monheim am Rhein
Monschau
Morsbach
Much
Mülheim an der Ruhr
Münster
Nachrodt-Wiblingwerde
Netphen
Nettersheim
Nettetal
Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)
Neuenrade
Neukirchen-Vluyn
Neunkirchen
Neunkirchen-Seelscheid
Neuss
Nideggen
Niederkassel
Niederkrüchten
Niederzier
Nieheim
Nordkirchen
Nordwalde
Nörvenich
Nottuln
Nümbrecht
Oberhausen
Ochtrup
Odenthal
Oelde
Oer Erkenschwick
Oerlinghausen
Olfen
Olpe
Olsberg
Overath
Paderborn
Petershagen
Plettenberg
Porta Westfalica
Preußisch Oldendorf
Pulheim
Radevormwald
Raesfeld
Rahden
Ratingen
Recke
Recklinghausen
Rees
Reichshof
Remscheid
Rheda-Wiedenbrück
Rhede
Rheinbach
Rheinberg
Rheine
Rheurdt
Rietberg
Rödinghausen
Rommerskirchen
Rosendahl
Rösrath
Ruppichteroth
Rüthen
Saerbeck
Salzkotten
Sankt Augustin
Schalksmühle
Schermbeck
Schieder-Schwalenberg
Schlangen
Schleiden
Schloß Holte-Stukenbrock
Schmallenberg
Schöppingen
Schwalmtal
Schwelm
Schwerte
Selfkant
Selm
Senden
Sendenhorst
Siegburg
Siegen
Simmerath
Soest
Solingen
Sonsbeck
Spenge
Sprockhövel
Stadtlohn
Steinfurt
Steinhagen
Steinheim
Stemwede
Stolberg
Straelen
Südlohn
Sundern
Swisttal
Tecklenburg
Telgte
Titz
Tönisvorst
Troisdorf
Übach-Palenberg
Uedem
Unna
Velbert
Velen
Verl
Versmold
Vettweiß
Viersen
Vlotho
Voerde
Vreden
Wachtberg
Wachtendonk
Wadersloh
Waldbröl
Waltrop
Warburg
Warendorf
Warstein
Wassenberg
Weeze
Wegberg
Weilerswist
Welver
Wenden
Werdohl
Werl
Wermelskirchen
Werne
Werther (Westf.)
Wesel
Wesseling
Westerkappeln
Westheim
Wetter (Ruhr)
Wettringen
Wickede (Ruhr)
Wiehl
Willebadessen
Willich
Wilnsdorf
Windeck
Winterberg
Wipperfürth
Witten
Wülfrath
Wuppertal
Würselen
Xanten
Zülpich

Deutschland – Bau von Feuerwachen – Schlüsselfertiger Neubau Löschzug 310 und Feuerwehrschule mit Übungsturm

207821-2026 - Ergebnis
Deutschland – Bau von Feuerwachen – Schlüsselfertiger Neubau Löschzug 310 und Feuerwehrschule mit Übungsturm
OJ S 60/2026 26/03/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: DIG Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Schlüsselfertiger Neubau Löschzug 310 und Feuerwehrschule mit Übungsturm
Beschreibung: Im Rahmen des Vorhabens soll in Duisburg-Hamborn an der Walther-Rathenau-Straße ein neues Feuerwehrzentrum schlüsselfertig errichtet werden. Es umfasst ein Feuerwehrgerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Duisburg, Löschzug 310, sowie eine angeschlossene Feuerwehrschule. Ziel ist eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Infrastruktur für den Einsatzbetrieb und die Aus- und Fortbildung, einschließlich der erforderlichen Funktions-, Werkstatt-, Lager- und Sozialbereiche sowie praxisnaher Übungsflächen. Das Grundstück liegt nordöstlich des Kreuzungsbereichs Walther-Rathenau-Straße und Duisburger Straße in unmittelbarer Nähe zur A59. Eine zuvor vorhandene Mehrzweckhalle ist bereits zurückgebaut. Im Zuge der Maßnahme werden bestehende Parkplatzflächen vollständig zurückgebaut und ordnungsgemäß entsiegelt. Westlich grenzt die A59 in Brückenlage an, östlich befindet sich mehrgeschossige Wohnbebauung. Die Erschließung erfolgt über die Walther-Rathenau-Straße, die innere Organisation ist auf kurze Wege und sichere Betriebsabläufe ausgelegt. Der Neubau entsteht als Gebäudekomplex mit zwei L-förmigen Gebäudeteilen - dem Bereich Löschzug 310 und dem Bereich Feuerwehrschule - und einem gemeinsamen Innenhof. Die Fahrzeughallen werden als Durchfahrtshallen ausgebildet, sodass Einsatzfahrzeuge über den Innenhof ausrücken und über die östliche Grundstückszufahrt wieder einfahren können. Im nördlichen Grundstücksbereich werden Alarmstellplätze sowie Stellplätze für Mitarbeitende und Auszubildende angeordnet, Besucherstellplätze entstehen entlang der Erschließung zur Walther-Rathenau-Straße. Ergänzend werden Außenübungsflächen, ein teilweise überdachter Übungsbereich sowie ein Sportplatz beziehungsweise Kleinspielfeld hergestellt. Das Grundstück wird eingefriedet und die Zufahrten werden über Tor- und Schrankenanlagen gesichert. Konstruktiv erfolgt die Gründung auf Sohlplatten und Fundamenten. Die aufgehenden Bauteile werden überwiegend in Massivbauweise als Mauerwerkskonstruktion mit Stahlbetondecken ausgeführt, ergänzt durch Stahlbetonelemente, wo dies statisch erforderlich ist. Treppenläufe werden in Stahlbeton hergestellt. Nichttragende Innenwände werden überwiegend in Kalksandstein ausgeführt, teilweise in Trockenbau zur flexiblen Raumaufteilung. Die Fahrzeughalle wird als Stahlbetonskelett mit Stützen und Bindern errichtet. Die Hauptgebäude erhalten eine Fassade aus Verblendmauerwerk mit mineralischer Kerndämmung, die Fahrzeughalle eine Fassade aus gedämmten Stahlblech-Sandwichelementen. Fenster- und Außentürprofile werden in Aluminium ausgeführt, der Sonnenschutz über außenliegende Jalousien realisiert. Für den Betrieb ist ein ressourcenschonendes Energiekonzept vorgesehen, das den Primärenergiebedarf reduziert und regenerative Energie anteilig nutzt. Hierzu werden die Dachflächen extensiv begrünt und zusätzlich mit Photovoltaik ausgestattet. Die öffentlich zugänglichen Verkehrsflächen werden in Anlehnung an DIN 18040 barrierefrei ausgebildet. Dies betrifft insbesondere Eingangsbereiche, Flure, Treppenräume, Aufzüge sowie eine ausreichende Anzahl barrierefreier Sanitäranlagen. Der Gebäudeteil Löschzug 310 umfasst insbesondere Fahrzeughalle, Mehrzweck- und Werkstattbereiche, Umkleiden und Sanitärflächen, Aufenthalts- und Ruheräume, Fitness- und Sportflächen, Verwaltungs- und Lagerbereiche sowie Ausbildungsflächen einschließlich eines eigenen Bereichs für die Jugendfeuerwehr. Die Feuerwehrschule umfasst Aufenthalts-, Umkleide-, Dusch- und Funktionsräume, Büroräume, Lehr- und Seminarräume sowie Sport- und Fitnessflächen und ist über eine witterungsgeschützte Verbindung mit dem Bereich des Löschzugs verbunden. Ergänzend wird ein freistehender Übungsturm als zentrales Element der praktischen Ausbildung errichtet. Er dient Trainings- und Simulationsübungen, wird über eine interne Treppe erschlossen und in robuster Bauweise aus Sichtbeton ausgeführt.
Kennung des Verfahrens: fa37d160-27c0-4ba1-9718-f1cec1d08e45
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45216121 Bau von Feuerwachen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45214310 Bau von Berufsschulen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Walther-Rathenau-Straße
Stadt: Duisburg
Postleitzahl: 47229
Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 25 000 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Schlüsselfertiger Neubau Löschzug 310 und Feuerwehrschule mit Übungsturm
Beschreibung: Im Rahmen des Vorhabens soll in Duisburg-Hamborn an der Walther-Rathenau-Straße ein neues Feuerwehrzentrum schlüsselfertig errichtet werden. Es umfasst ein Feuerwehrgerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Duisburg, Löschzug 310, sowie eine angeschlossene Feuerwehrschule. Ziel ist eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Infrastruktur für den Einsatzbetrieb und die Aus- und Fortbildung, einschließlich der erforderlichen Funktions-, Werkstatt-, Lager- und Sozialbereiche sowie praxisnaher Übungsflächen. Das Grundstück liegt nordöstlich des Kreuzungsbereichs Walther-Rathenau-Straße und Duisburger Straße in unmittelbarer Nähe zur A59. Eine zuvor vorhandene Mehrzweckhalle ist bereits zurückgebaut. Im Zuge der Maßnahme werden bestehende Parkplatzflächen vollständig zurückgebaut und ordnungsgemäß entsiegelt. Westlich grenzt die A59 in Brückenlage an, östlich befindet sich mehrgeschossige Wohnbebauung. Die Erschließung erfolgt über die Walther-Rathenau-Straße, die innere Organisation ist auf kurze Wege und sichere Betriebsabläufe ausgelegt. Der Neubau entsteht als Gebäudekomplex mit zwei L-förmigen Gebäudeteilen - dem Bereich Löschzug 310 und dem Bereich Feuerwehrschule - und einem gemeinsamen Innenhof. Die Fahrzeughallen werden als Durchfahrtshallen ausgebildet, sodass Einsatzfahrzeuge über den Innenhof ausrücken und über die östliche Grundstückszufahrt wieder einfahren können. Im nördlichen Grundstücksbereich werden Alarmstellplätze sowie Stellplätze für Mitarbeitende und Auszubildende angeordnet, Besucherstellplätze entstehen entlang der Erschließung zur Walther-Rathenau-Straße. Ergänzend werden Außenübungsflächen, ein teilweise überdachter Übungsbereich sowie ein Sportplatz beziehungsweise Kleinspielfeld hergestellt. Das Grundstück wird eingefriedet und die Zufahrten werden über Tor- und Schrankenanlagen gesichert. Konstruktiv erfolgt die Gründung auf Sohlplatten und Fundamenten. Die aufgehenden Bauteile werden überwiegend in Massivbauweise als Mauerwerkskonstruktion mit Stahlbetondecken ausgeführt, ergänzt durch Stahlbetonelemente, wo dies statisch erforderlich ist. Treppenläufe werden in Stahlbeton hergestellt. Nichttragende Innenwände werden überwiegend in Kalksandstein ausgeführt, teilweise in Trockenbau zur flexiblen Raumaufteilung. Die Fahrzeughalle wird als Stahlbetonskelett mit Stützen und Bindern errichtet. Die Hauptgebäude erhalten eine Fassade aus Verblendmauerwerk mit mineralischer Kerndämmung, die Fahrzeughalle eine Fassade aus gedämmten Stahlblech-Sandwichelementen. Fenster- und Außentürprofile werden in Aluminium ausgeführt, der Sonnenschutz über außenliegende Jalousien realisiert. Für den Betrieb ist ein ressourcenschonendes Energiekonzept vorgesehen, das den Primärenergiebedarf reduziert und regenerative Energie anteilig nutzt. Hierzu werden die Dachflächen extensiv begrünt und zusätzlich mit Photovoltaik ausgestattet. Die öffentlich zugänglichen Verkehrsflächen werden in Anlehnung an DIN 18040 barrierefrei ausgebildet. Dies betrifft insbesondere Eingangsbereiche, Flure, Treppenräume, Aufzüge sowie eine ausreichende Anzahl barrierefreier Sanitäranlagen. Der Gebäudeteil Löschzug 310 umfasst insbesondere Fahrzeughalle, Mehrzweck- und Werkstattbereiche, Umkleiden und Sanitärflächen, Aufenthalts- und Ruheräume, Fitness- und Sportflächen, Verwaltungs- und Lagerbereiche sowie Ausbildungsflächen einschließlich eines eigenen Bereichs für die Jugendfeuerwehr. Die Feuerwehrschule umfasst Aufenthalts-, Umkleide-, Dusch- und Funktionsräume, Büroräume, Lehr- und Seminarräume sowie Sport- und Fitnessflächen und ist über eine witterungsgeschützte Verbindung mit dem Bereich des Löschzugs verbunden. Ergänzend wird ein freistehender Übungsturm als zentrales Element der praktischen Ausbildung errichtet. Er dient Trainings- und Simulationsübungen, wird über eine interne Treppe erschlossen und in robuster Bauweise aus Sichtbeton ausgeführt.
Interne Kennung: LOT-0001 E41334567
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45216121 Bau von Feuerwachen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45214310 Bau von Berufsschulen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Walther-Rathenau-Straße
Stadt: Duisburg
Postleitzahl: 47229
Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 23 Monate
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 25 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: 75 Punkte für Preis - Bewertungsmethode: Proportionale lineare Preiswertung Punkte Preis = (Niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis des Bieters) × 75 Der günstigste Bieter erhält 75 Punkte, alle anderen proportional weniger.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 75
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: 15 Punkte für Organisation, Bauablauf & Terminsicherheit - Bewertungsmethode: Bauablauf- und Terminmanagementkonzept 5 Punkte Schnittstellen- und Koordinationsmanagement 5 Punkte Maßnahmen zur Terminsicherung 5 Punkte Summe 15 Punkte Für jedes Teilkriterium wird eine von vier Bewertungsstufen vergeben. Einheitliche Bewertungslogik und Punkte sehr gut 100 % = 5,00 Punkte gut 75 % = 3,75 Punkte ausreichend 50 % = 2,50 Punkte unzureichend 0 % = 0,00 Punkte Allgemeiner Grundsatz für alle Teilkriterien Sehr gut (100 % / 5 Punkte): Das Konzept ist vollständig, klar strukturiert, projektspezifisch durchgearbeitet, enthält konkrete, belastbare Maßnahmen und zeigt ein überdurchschnittliches Steuerungs- und Beherrschungsniveau. Gut (75 % / 3,75 Punkte): Das Konzept ist plausibel, zeigt einen sichtbaren projektspezifischen Bezug, enthält überwiegend konkrete Maßnahmen, weist aber noch kleinere Lücken, Vereinfachungen oder weniger detaillierte Ausarbeitungen auf. Ausreichend (50 % / 2,50 Punkte): Das Konzept erfüllt die Mindestanforderungen, weist jedoch erkennbare Schwächen, Lücken, generische Inhalte oder geringe Projektspezifik auf. Es ist nicht fehlerhaft, aber nicht überzeugend und bleibt auf einem eher rudimentären Niveau. Unzureichend (0 % / 0 Punkte): Das Konzept ist nicht plausibel, unvollständig, widersprüchlich, nicht projektspezifisch, oder es fehlen wesentliche Bestandteile, sodass eine sachgerechte Bewertung nicht möglich ist. Oder: Das Konzept erfüllt nicht die Mindestanforderungen an Auftragserfüllung oder Termin-/Qualitätssicherung. Bewertungskriterien Bauablauf‑ und Terminmanagementkonzept Bewertet wird die Plausibilität und Nachvollziehbarkeit des Bauablauf‑ und Terminmanagementkonzeptes unter Berücksichtigung der projektspezifischen Rahmenbedingungen. Schnittstellen‑ und Koordinationsmanagement Bewertet wird die Eignung der dargestellten organisatorischen Maßnahmen zur Koordination der Schnittstellen zwischen den beteiligten Gewerken. Maßnahmen zur Terminsicherung Bewertet wird die Geeignetheit der vorgesehenen Maßnahmen zur Sicherstellung der Einhaltung der vertraglich vorgesehenen Termine. Übergeordnete Bewertungsgrundsätze Konzepte, die sich auf allgemeine Unternehmensstandards beschränken und keinen projektspezifischen Bezug erkennen lassen, werden maximal mit der Bewertungsstufe „ausreichend“ bewertet. Die Zuschlagskriterien stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand, sind transparent, diskriminierungsfrei und ermöglichen die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots im Sinne von § 127 GWB.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: 10 Punkte für Instandhaltungs-, Dokumentations- und Übergabekonzept - Bewertungsmethode: Instandhaltungskonzept Gewährleistungszeitraum 5 Punkte Dokumentations- und Übergabekonzept 5 Punkte Summe 10 Punkte Für jedes Teilkriterium wird eine von vier Bewertungsstufen vergeben. Einheitliche Bewertungslogik und Punkte sehr gut 100 % = 5,00 Punkte gut 75 % = 3,75 Punkte ausreichend 50 % = 2,50 Punkte unzureichend 0 % = 0,00 Punkte Allgemeiner Grundsatz für alle Teilkriterien Sehr gut (100 % / 5 Punkte): Das Konzept ist vollständig, klar strukturiert und projektspezifisch durchgearbeitet. Es enthält konkrete, belastbare und aufeinander abgestimmte Maßnahmen für Instandhaltung, Dokumentation und Übergabe. Gut (75 % / 3,75 Punkte): Das Konzept ist plausibel und weist einen klaren projektspezifischen Bezug auf. Es enthält überwiegend konkrete Maßnahmen, zeigt aber kleinere Lücken, Vereinfachungen, weniger detaillierte Ausarbeitungen oder teilweise generische Teilbereiche. Ausreichend (50 % / 2,50 Punkte): Das Konzept erfüllt die Mindestanforderungen, bleibt jedoch insgesamt auf einem rudimentären Niveau. Es weist erkennbare Schwächen, Lücken, generische Inhalte und eine geringe Projektspezifik auf. Unzureichend (0 % / 0 Punkte): Das Konzept ist nicht plausibel, unvollständig, widersprüchlich oder kaum projektspezifisch. Wesentliche Bestandteile der Instandhaltung, Dokumentation oder Übergabe fehlen, sodass eine sachgerechte Bewertung nicht möglich ist. Bewertungskriterien Instandhaltungskonzept (Gewährleistungszeitraum) Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit und Eignung des Instandhaltungskonzeptes für den Gewährleistungszeitraum. Dokumentations‑ und Übergabekonzept Bewertet wird die Struktur und Nutzbarkeit des Dokumentations‑ und Übergabekonzeptes für den Gebäudebetrieb. Übergeordnete Bewertungsgrundsätze Konzepte, die sich auf allgemeine Unternehmensstandards beschränken und keinen projektspezifischen Bezug erkennen lassen, werden maximal mit der Bewertungsstufe „ausreichend“ bewertet. Die Zuschlagskriterien stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand, sind transparent, diskriminierungsfrei und ermöglichen die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots im Sinne von § 127 GWB.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: DIG Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH

6. Ergebnisse

Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 26 530 109,45 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Fenne Baugesellschaft mbH
Angebot:
Kennung des Angebots: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert der Ausschreibung: 25 000 000,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Vertrag 1
Datum des Vertragsabschlusses: 17/03/2026
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 3

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: DIG Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00006476
Postanschrift: Alte Ruhrorter Str. 42-52
Stadt: Duisburg
Postleitzahl: 47119
Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12)
Land: Deutschland
Telefon: +492038034210
Internetadresse: https://www.duisport.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Beschaffungsdienstleister
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50667
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Fenne Baugesellschaft mbH
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Registrierungsnummer: DE 125071988
Stadt: Gladbeck
Postleitzahl: 45966
Land, Gliederung (NUTS): Recklinghausen (DEA36)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 13cc83ae-47bb-4d0a-ad5c-284bc7bcc006 - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 24/03/2026 07:08:09 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 207821-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 60/2026
Datum der Veröffentlichung: 26/03/2026