1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Klinikum Leverkusen gGmbH
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2.1.
Verfahren
Titel: Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang
Beschreibung: Der Auftraggeber hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in seiner Region entwickelt. Dieses Wachstum bedingt einen Raummehrbedarf, welcher in den kommenden Jahren durch mehrere Bauvorhaben mit vielen Teilmaßnahmen gedeckt werden soll. Mit dem hiesigen Verfahren werden Generalplanungsleistungen zur Erweiterung der Bettenkapazität und des Haupteingangs des Klinikums beschafft.
Kennung des Verfahrens: 6566cd52-d1a5-4743-8bfc-0110ecb5b373
Interne Kennung: KLEV_BV_2026-3
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Leverkusen, Kreisfreie Stadt (DEA24)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Es wird darauf hingewiesen, dass sich voraussichtlich noch während des laufenden Vergabeverfahrens eine Änderung der Zuständigkeiten für Nachprüfungsverfahren im Land NRW ergeben wird. Die in dieser Auftragsbekanntmachung genannte Vergabekammer ist gem. Verordnung zur Änderung der Zuständigkeit der Vergabekammern Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2025 noch bis einschließlich 30. Juni 2026 zuständig. Sofern mehr als die vorgegebene Zahl an Bewerbern die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, erfolgt eine Auswahl der fünf geeignetsten Bewerber nach folgender Methodik: Der Auftraggeber berücksichtigt hier nur die Bewerber, welche sämtliche übrigen Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Es werden die fünf Referenzen der Bewerber geprüft, welche dieselben unter Ziff. III in Kap. B der Eigenerklärung zur Eignung benannt haben. Maßgeblich ist, wie viele der planerischen Leistungsbilder bzw. der planerischen Anlagengruppen im Leistungsbild der technischen Anlagen („Leistungskategorien“), die im ausgeschriebenen Auftrag zu erbringen sind (Objektplanung, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, Tragwerksplanung / Statik, Freianlagenplanung), jeweils mit den fünf Referenzen erfüllt werden. Die Bewerber erhalten pro Referenz eine Punktzahl, die der Zahl abgebildeter Leistungskategorien entspricht (Bspl: Die Referenz bildet 7/10 Leistungskategorien ab – für diese Referenz erhält der Bewerber 7 Eignungspunkte). Maximal können 50 Eignungspunkte erreicht werden. Die fünf Bewerber, die die meisten Eignungspunkte sammeln, werden zur Erstangebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Gleichstand entscheidet das Los.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang
Beschreibung: Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Daraus resultiert unter anderem der Bedarf die Bettenkapazität zu erweitern. Die Erweiterung der Bettenkapazitäten ist durch eine Aufstockung der Erwachsenenpalliativstation und Kinderpalliativ (Gebäude 1, Bauteil J und Bauteil S) sowie durch einen Anbau an das Gebäude 1.A geplant. Mit der Aufstockung der beiden Bauteile 1.J & 1.S um eine weitere Etage werden insgesamt 30 Betten mit Ein- und Zweibettzimmern geschaffen, davon 4 Einbettzimmer. Diese dienen der Versorgung von onkologischen Patienten. Die Anbindung der Bauteile wird mittels einer Verbindungsbrücke angrenzend an das Gebäude 1, Bauteil A sichergestellt, wodurch eine optimale Anbindung an das Haupthaus und die dort verortete medizinische Versorgung, wie Funktions- und Diagnostikbereiche, Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und OP-Säle sichergestellt wird. Parallel zur Aufstockung ist ein Anbau des Gebäudes 1, Bauteil A vorgesehen. Mit dem Anbau werden Ein- und Zweibettzimmer mit 40 weiteren Betten geschaffen, davon 8 Einbettzimmer, die auf vier Etagen (2.-5. OG) verteilt werden und an die bereits bestehenden Bettenstationen angeschlossen werden. Dies schafft kurze Wege und Synergieeffekte. Durch die Anbindung an die dortigen Stationen werden die 40 Betten auf die Fachabteilungen Orthopädie und Alterstraumatologie, Kardiologie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie sowie Urologie aufgeteilt, um auch deren Leistungszuwachs gerecht zu werden. Durch dieses stetige Wachstum und diverse An- und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich. Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf den modernen Neubau in exponierter Lage am Gebäude 1.A, um eine neue und innovative Patientenwegeführung zu gestalten. Geplant ist ein ansprechender Eingangsbereich, der sich über zwei Etagen erstreckt. Die modernen Neubauten sollen somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert. Die detaillierte Projektebeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Leverkusen, Kreisfreie Stadt (DEA24)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 2 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Nach Abschluss der Leistungen LPH 1 bis 4, für welche etwa zwei Monate angesetzt sind, hat der Auftraggeber Optionen zum Abruf der Vertragsstufen II (LPH 5-7), III (LPH 8) und III (LPH 9), die jeweils mit einer Verlängerung des Vertrags einhergehen.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Nachhaltigkeitsziele sind im Rahmen der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Die Bieter müssen sich für den Fall der Zuschlagserteilung zur Einhaltung von Mindestlohn- und Tariftreue-Mindestarbeitsbedingungen verpflichten.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber müssen den Nachweis führen, dass Sie im relevanten Berufs- oder im Handelsregister eingetragen oder aber zu einer Eintragung nicht verpflichtet sind. Hierfür haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung der Nachweis für die abgegebene Eigenerklärung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 im Bereich des Auftrags (Planungsleistungen) erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bewerber müssen im Auftragsfall eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € je Schadensfall abschließen / aufrecht erhalten. Als vorläufigen Nachweis haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für das Erklärte vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen. Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit jeder einzelnen Referenz sind nur dann erfüllt, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. Anlage 10 und/oder Anlage 11 und/oder Anlage 14 und/oder Anlage 15 zur HOAI erfassen und • die Referenzplanungsleistungen ein Bauvorhaben betreffen, welches im laufenden Betrieb umzusetzen war und • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sechs Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • das referenzgegenständliche Bauvorhaben über die Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276 Baukosten in Höhe von mindestens MEUR 8,0 verursacht hat. Zusätzlich muss in Zusammenschau von maximal 5 der genannten, die vorstehenden Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Nachweis geführt werden, dass der Bewerber Planungsleistungen • der Objektplanung, • der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, • der Tragwerksplanung / Statik sowie • der Freianlagenplanung jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 9 verantwortet hat. Hierbei genügt es den Anforderungen, wenn sich der Bewerber die betreffenden Leistungen als Generalplaner zueigen gemacht und gegenüber dem Bauherrn verantwortet hat, dieselben jedoch nicht von eigenen Mitarbeitern erbracht wurden. Als vorläufigen Nachweis haben Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise (Referenzbestätigungen der Referenzauftraggeber) zu den benannten Referenzen vorzulegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 15/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 23/04/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Klinikum Leverkusen gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Klinikum Leverkusen gGmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Klinikum Leverkusen gGmbH
Registrierungsnummer: 14783
Postanschrift: Am Gesundheitspark 11
Stadt: Leverkusen
Postleitzahl: 51375
Land, Gliederung (NUTS): Leverkusen, Kreisfreie Stadt (DEA24)
Land: Deutschland
Telefon: +49 214130
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: 6820c561-7c3b-4a00-9e91-16e18a3d686f
Postanschrift: Zeughausstraße 2-8
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50667
Land, Gliederung (NUTS): Leverkusen, Kreisfreie Stadt (DEA24)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473045
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6566cd52-d1a5-4743-8bfc-0110ecb5b373 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 23/03/2026 14:26:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 201308-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 58/2026
Datum der Veröffentlichung: 24/03/2026