1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistungen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Neuer Stadtteil Dietenbach
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachdisziplinen nach HOAI 2021 als Gesamtplanung: • Verkehrsanlagen für den 3. BA nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 4, § 47, • Ingenieurbauwerke für den 3. BA (Objektplanung für Anlagen der dezentralen Entwässerung) nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 3, § 43, • Koordinierte Leitungsplanung für den 2. und 3. BA. Die Gesamtplanung ist aufgrund der sehr starken funktionalen und inhaltlichen Zusammenhänge der o.g. Leistungsbereiche und den damit im hohen Maße verbundenen Abstimmungen sowie aus den Erfahrungen aus dem 1. BA vorgesehen. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Kennung des Verfahrens: 39e6f156-1016-4bcd-85c6-1ca92a1c8f60
Interne Kennung: 2026001178
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71356400 Technische Planungsleistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79114
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Abgabe des Teilnahmeantrags darf ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform erfolgen. Dafür ist das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular zusammen mit den zugehörigen Anlagen im Vergabeportal hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Bewerberfragen können im Vergabeportal über den Schritt „Nachrichten" bis zum 27.03.2026, 12:00 Uhr an die Vergabestelle eingereicht werden. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Abs. 1 VgV). Zur Beschleunigung des Verfahrens kann in der 2. Stufe des Verfahrens die gesetzliche Mindestfrist für die Abgabe der Angebote von 25 Kalendertagen auf mindestens 15 Kalendertage verkürzt werden, sofern die eingeladenen Bewerber zustimmen (§ 17 Abs. 6 und 9 VgV). Hierzu erfolgt im Bewerbungsformular eine Abfrage, welche keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags hat. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens insbesondere folgende Unterlagen noch zur Verfügung zu stellen: Konkretisierung der Leistungsbeschreibung, Mustervertrag, Details zum Gesprächsablauf.
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Aufgabenbeschreibung: Zur Deckung des Wohnraumbedarfs entwickelt die Stadt Freiburg derzeit den neuen Stadtteil Dietenbach im Westen des Freiburger Stadtgebiets. Auf der ca. 110 ha großen Fläche sollen im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) insgesamt ca. 6.500 Wohneinheiten für 16.000 Einwohnerinnen und Einwohner entstehen. Nach Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs im Jahr 2017/2018 wurde der städtebauliche Rahmenplan erarbeitet. Der 1. Bauabschnitt befindet sich derzeit in der Bauausführung. Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt werden auch die Hauptversorgungsachsen des Gesamtstadtteils, insbesondere für die Hauptversorgungsleitungen und die Kanäle gebaut. Für den 2. Bauabschnitt läuft derzeit das Bebauungsplanverfahren. Der 2. Bauabschnitt enthält keinen Wohnungsbau, sondern nur den zweiten Teil des Schul- und Sportcampuses. Für die Stadtbahn, die innerhalb des Umgriffs des 1. Bauabschnitts liegt, wurde ein gesonderter Bebauungsplan aufgestellt, der sich derzeit im Verfahren befindet. Der Bau der Stadtbahn ist in den Jahren 2029/2030 vorgesehen. Als nächster Schritt steht nun der 3. Bauabschnitt an. Ausgangslage: Für die Erschließung des Stadtteils wurde im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs ein Konzept für die innere und äußere Erschließung erarbeitet, dass im Grundsatz als Gerüst für die weitere Verkehrsplanung und die Planung der Verkehrsanlagen dient. Als Grundlage für die Bearbeitung wird der Rahmenplan zur Verfügung gestellt. Ebenfalls zur Verfügung gestellt wird das übergeordnete Achs- und Höhenkonzept für den Stadtteil. Dieses ist rein konzeptionell. Die konkrete Achs- und Höhenplanung muss vom Auftragnehmer erarbeitet werden. Aufgabenstellung und Zielsetzung der Verkehrsanlagen – und Entwässerungsplanung: Ziel der Planung sind funktionstüchtige und zukunftsgewandte Verkehrsanlagen, die die Erschließung nicht nur für den motorisierten Verkehr sicherstellen, sondern auch den nachhaltigen Zielstellungen des neuen Stadtteils Rechnung tragen und hier neben der neuen Stadtbahn auch besondere Qualitäten für die nicht motorisierten Verkehre (Fuß- und Radverkehre) schafft und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität auf den verkehrsberuhigten Erschließungsstraßen, die in weiten Teilen des Gebiets vorgesehen sind, ermöglichen. Die detaillierte Aufgabenbeschreibung ist der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Neuer Stadtteil Dietenbach
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachdisziplinen nach HOAI 2021 als Gesamtplanung: • Verkehrsanlagen für den 3. BA nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 4, § 47, • Ingenieurbauwerke für den 3. BA (Objektplanung für Anlagen der dezentralen Entwässerung) nach dem 3. Teil der HOAI, Abschnitt 3, § 43, • Koordinierte Leitungsplanung für den 2. und 3. BA. Die Gesamtplanung ist aufgrund der sehr starken funktionalen und inhaltlichen Zusammenhänge der o.g. Leistungsbereiche und den damit im hohen Maße verbundenen Abstimmungen sowie aus den Erfahrungen aus dem 1. BA vorgesehen. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Interne Kennung: e6c9423d-a99d-4592-894c-8850306c2c4f
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71356400 Technische Planungsleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79114
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. => 1. Wertungskriterium - Angabe von Referenzprojekten zu Leistungen der Planung der Verkehrserschließung eines Baugebiets (insgesamt 80 %). Doppelnennung der Referenzprojekte im Bewerbungsformular unter Nr. 13 und 14 und innerhalb von Nr. 14 sind möglich. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden. 14.1) Referenzprojekt 1 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Verkehrserschließungsplanung eines Neubaugebietes, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 10 Mio. EUR netto, • Es wurden mind. 6 Leistungsphasen aus LPh 2 – 8 selbst erbracht. 14.2) Referenzprojekt 2 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Verkehrserschließungsplanung für den Bau eines Wohngebiets, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • Es wurden mindestens die Leistungsphasen LPh 6 – 8 und die örtliche Bauüberwachung selbst erbracht. 14.3) Referenzprojekt 3 (20%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Koordinierte Leitungsplanung (KLP) für ein Baugebiet, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen min. 5 Mio. Euro netto, • Es wurden von der Koordinierte Leitungsplanung mindestens die Konzeptentwicklung des Planungskonzeptes, die Ausarbeitung und Darstellung des KLP, die Abstimmung mit den Leitungsträgern und die Konfliktbewältigung der im KLP aufgetretenen Konflikte parallel zur Verkehrsanlagenplanung selbst erbracht. 14.4) Referenzprojekt 4 (20%), Mindestanforderung: • Beauftragung für das Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99, • Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen min. 5 Mio. Euro netto, • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 selbst erbracht. => 2. Wertungskriterium - Angabe zur Beschäftigtenzahl des Unternehmens (20 %). Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Fachplanung Verkehrsanlagenplanung in den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2026 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Bauingenieur*in" von mindestens einer Person des Unternehmens innerhalb der Gesamtplanung gefordert (Nachweis: Eintragung in die Liste der Beratenden Ingenieure einer deutschen Ingenieurkammer) bzw. eine Zulassung entsprechend in Deutschland tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV). Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Bildung und Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeit-punkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die nachfolgende Mindestkriterien einhalten. Bei Bewerbergemeinschaften geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Doppelbenennungen sind möglich, jedoch können a) und b) nicht dieselbe Person sein. a) Projektleitung Gesamtprojekt, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung in der Projektleitung. b) Stellvertretende Projektleitung, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung. c) Verantwortliche/r Teilprojekt Planung LPh 1-5, Mindestanforderung: - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Bauingenieur*in, - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung in den HOAI Leistungsphasen 2-3 und 5 entsprechend HOAI §§ 47 ff. d) Verantwortliche/r Teilprojekt Planung LPh 6-8, Mindestanforderung: - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Bauingenieur*in, - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen im Bereich der Verkehrsanlagenplanung in den HOAI Leistungsphasen 6-8 entsprechend HOAI §§ 47 ff. e) Verantwortliche/r örtliche Bauüberwachung, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der örtlichen Bauüberwachung beim Bau von Verehrsanlagen. f) Verantwortliche/r Teilprojekt koordinierte Leitungsplanung, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der koordinierten Leitungsplanung. g) Verantwortliche/r Teilprojekt Entwässerungsanlagen, Mindestanforderung: - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistung für Bauwerke für die Entwässerungsanlagen entsprechend HOAI §§ 43 ff. Es wird erwartet, dass an den Verhandlungsgesprächen (2. Stufe) alle Personen teilnehmen, die die Bereiche a) bis d) und f) abdecken. >> Fortsetzung Nr. 13ff siehe unten.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: >> Fortsetzung von oben: 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend der abgefragten Referenzprojekte erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung gemäß § 51 VgV). Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. 13.1) Referenzprojekt 1 (Eignungsprüfung Büro): Planungsleistungen, Verkehrsanlagenplanung für die Verkehrserschließung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: • Verkehrsanlagenplanung, Einstufung nach HOAI, mind. HZ III, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • Erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI. 13.2 Referenzprojekt 2 (Eignungsprüfung Projektleitung): Planungsleistungen für die Verkehrsanlagenplanung für die Verkehrserschließung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von einer Person aus der Projektleitung/stellvertretenden Projektleitung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt Projektleitung: • Verkehrsanlagenplanung, • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten Verkehrsanlagen mind. 5 Mio. EUR netto, • mindestens 4 vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der LPh 2 bis LPh 8 nach HOAI im Bereich der Verkehrsanlagenplanung. 13.3 Referenzprojekt 3 (Eignungsprüfung koordinierte Leitungsplanung): Planungsleistungen für die koordinierte Leitungsplanung (KLP) von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der verantwortlichen Person für die koordinierte Leitungsplanung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12 f) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt koordinierte Leitungsplanung: • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten min. 5 Mio. Euro netto. 13.4 Referenzprojekt 4 (Eignungsprüfung Bauleitung): Planungsleistungen für die Erschließungsplanung von Baugebieten. Als prinzipiell geeignet werden als örtliche Bauüberwachung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der verantwortlichen Bauüberwachung (gemäß Bewerbungsformular Nr. 12 e) zu erbringen. Mindestanforderung Referenzprojekt Bauleitung: • Leistungserbringung (tatsächliche Planungstätigkeit) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab Anfang April 2018), • Baukosten min. 5 Mio. Euro netto, • Besondere Leistungen der örtlichen Bauüberwachung nach Anlage 13 zu § 47 HOAI. 14. + 15. Kriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV), siehe Nr. 5.1.6 "Allgemeine Informationen". Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Zuschlags- und Wertungskriterium
Beschreibung: 30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Zuschlags- und Wertungskriterium
Beschreibung: 35 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts sowie deren Erläuterungen im Verhandlungsgespräch. 35 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeitenden und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Verhandlungsgespräch).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 70,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 27/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierungspräsidium Karlsruhe
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Registrierungsnummer: c46cf5d5-78c4-4fd0-acdc-c8c2a83807bf
Abteilung: Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Stadt: Freiburg im Breisgau
Postleitzahl: 79106
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabemanagement
Telefon: +49 7612014083
Fax: +49 7612014089
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 4ebcde0c-5e1d-420e-b125-cd0393f8dcda
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: dcf7526c-a910-4af9-b202-f3df135d5ec8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/03/2026 14:38:03 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 169311-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 49/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/03/2026