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Deutschland – Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren – Vergabe von Lieferleistungen für einen Vollcontainer-Elektrisch-Reachstacker (E-RST) Terminal Neuss

165112-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren – Vergabe von Lieferleistungen für einen Vollcontainer-Elektrisch-Reachstacker (E-RST) Terminal Neuss
OJ S 48/2026 10/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Contargo Neuss GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Vergabe von Lieferleistungen für einen Vollcontainer-Elektrisch-Reachstacker (E-RST) Terminal Neuss
Beschreibung: Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Lieferung eines Vollcontainer-Reachstackers mit elektrischem Antrieb für den Einsatz am Standort in Neuss europaweit aus. Bestandteil der an-zubietenden Leistung ist auch ein durch den Bieter mit dem Angebot einzureichender Full-Service-Wartungsvertrag, welcher die unter 3. aufgeführten Mindestvorgaben (siehe Vorgaben im Leistungsverzeichnis in der Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) enthält. Der Wartungsvertrag soll als optionale abrufbare Leistung angeboten werden, über deren Abruf die Auftraggeberin direkt mit der Zuschlagserteilung entscheiden wird. Eine ausführliche Beschreibung des Leistungssolls ist dem Leis-tungsverzeichnis (Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) und den entsprechenden, weiteren Anlagen (Typenblatt, Technikdaten, Spezifika-tion der Ausstattung, Anlagen 03a bis 03c des Anlagenkonvoluts 03) zu entnehmen. ACHTUNG: Aufgrund der Vorgaben des Fördermittelgebers muss der Reachstacker voll batteriebetrieben sein. Andere Betriebsarten können daher nicht akzeptiert werden. ACHTUNG: Das angebotene Produkt muss über eine Batteriekapazität von mind. 750 kWh Brutto verfügen. Die Leistung ist ab Zuschlagserteilung voraussichtlich Ende April 2026 zu erbringen. Die Bestellung muss unmittelbar nach Zuschlagserteilung erfolgen. Die Lieferung, Schulung und Inbetriebnahme müssen bis spätestens Mitte Oktober 2026 erbracht worden sein. ACHTUNG: Aufgrund des fördermittelrechtlichen Hintergrunds sind unbedingt die oben dargestellten zeitlichen Vorgaben zu beachten. Die Bieter müssen aufgrund der zeitlichen Taktung mit dem unmittelbaren Leistungsbeginn ab Zuschlagserteilung rechnen. Dem AG ist bewusst, dass die Bieter die Leistung erst bestellen müssen. Sie sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf Folgendes hingewiesen: • Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) mit den entsprechenden Anlagen (Anlagen 03a bis 03c des Anlagenkonvoluts 03). • Die im Leistungsverzeichnis und den dazugehörigen Anlagen genannten Qualitäten sind als Mindestanforderungen zu verstehen. • Vertragliche Einzelheiten sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden dort benannten Grundlagen (Anlage 03 des Anla-genkonvoluts 03) zu entnehmen. ACHTUNG: Verhandlungen über die vertraglichen Vorgaben sind nicht zulässig! • Die Bieter müssen einen Full-Service-Wartungsvertrag anbieten. Dieser muss als Mindestanforderung die folgenden Vorgaben abdecken, die ebenfalls vom angebotenen Preis umfasst sein müssen: o Beilegung eines Wartungs- und Servicekonzepts, welches die Anforderungen eines 3-Schicht-Betriebs erfüllt o Alle vom Hersteller als notwendig betrachteten Inspektionen laut Bedienungsanleitung o Sämtliche Störungsbeseitigungen und die Durchführung von Reparaturen innerhalb der Vertragslaufzeit o Die hierfür benötigten Ersatzteile und Materialien einschließlich des kompletten Arbeitslohns o Die Durchführung aller gesetzlich geforderten Überprüfungen wie z.B. die jährliche UVV-Prüfung o Fahrtzeiten und Fahrkosten zu Reparaturen vor Ort, falls das Serviceobjekt nicht transportfähig ist o Der AN gewährleistet kurzfristig Service- und Reparaturleistungen. Der AN garantiert eine Ersatzteilbevorratung für den ausgelieferten Reachstacker für mindestens 10 Jahre nach Inbetriebnahme. o Der AN muss den Instandhaltungsservice an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden täglich gewährleisten. Das Instandhaltungspersonal muss innerhalb von 3 Stunden ab Benachrichtigung Werktags durch den AG vor Ort sein können, übliche Verkehrsverhältnisse vorausgesetzt. o Die Kontaktdaten des Servicepersonals bzw. der Rufbereitschaft sind dem AG mitzuteilen. Der AN muss über Zugriffe auf Ersatzteillager verfügen, die eine Ersatzteilversorgung innerhalb von 24 Stunden ab Benachrichtigung durch den AG ermöglicht. o Es ist eine Fernzugriff-Software zu liefern, die es dem AG ermöglicht zu jeder Zeit Betriebsdaten des Gerätes abzurufen. Für den Zeitraum von min. 7 Jahren ist diese Software inkl. Lizenz ohne weitere Folgekosten für den AG nutzbar sein. Dazu gehören u.A. / min.:  Energieverbrauch  Auswertung der Kennzahlen in Anlehnung an die ISO 50001  Status – Betriebsbereit / in Störung / in Wartung / in Reparatur  Fehlermeldungen  Betriebsstunden  Fahrer-Erfassung (Login) ACHTUNG: Sollte der mit dem Angebot eingereichte Full-Service-Wartungsvertrag nicht den vorgenannten Mindestanforderungen entsprechen, so droht ein Ausschluss des Angebotes! Verhandlungen über das Angebot und den Wartungsvertrag sind nicht zulässig!
Kennung des Verfahrens: d8682164-9054-4e4b-83b0-688b6fabc82e
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42414000 Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Floßhafenstraße 37
Stadt: Neuss
Postleitzahl: 41460
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Kreis Neuss (DEA1D)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Bzeüglich der datenschutzrechtlichen Belange wird auf die Ausführungen im Aufforderungsschreiben verwiesen, welches Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Der Auftrag wird im Offenen Verfahren gem. § 15 Abs. 1 VgV vergeben.
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Vergabe von Lieferleistungen für einen Vollcontainer-Elektrisch-Reachstacker (E-RST) Terminal Neuss
Beschreibung: Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Lieferung eines Vollcontainer-Reachstackers mit elektrischem Antrieb für den Einsatz am Standort in Neuss europaweit aus. Bestandteil der an-zubietenden Leistung ist auch ein durch den Bieter mit dem Angebot einzureichender Full-Service-Wartungsvertrag, welcher die unter 3. aufgeführten Mindestvorgaben (siehe Vorgaben im Leistungsverzeichnis in der Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) enthält. Der Wartungsvertrag soll als optionale abrufbare Leistung angeboten werden, über deren Abruf die Auftraggeberin direkt mit der Zuschlagserteilung entscheiden wird. Eine ausführliche Beschreibung des Leistungssolls ist dem Leis-tungsverzeichnis (Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) und den entsprechenden, weiteren Anlagen (Typenblatt, Technikdaten, Spezifika-tion der Ausstattung, Anlagen 03a bis 03c des Anlagenkonvoluts 03) zu entnehmen. ACHTUNG: Aufgrund der Vorgaben des Fördermittelgebers muss der Reachstacker voll batteriebetrieben sein. Andere Betriebsarten können daher nicht akzeptiert werden. ACHTUNG: Das angebotene Produkt muss über eine Batteriekapazität von mind. 750 kWh Brutto verfügen. Die Leistung ist ab Zuschlagserteilung voraussichtlich Ende April 2026 zu erbringen. Die Bestellung muss unmittelbar nach Zuschlagserteilung erfolgen. Die Lieferung, Schulung und Inbetriebnahme müssen bis spätestens Mitte Oktober 2026 erbracht worden sein. ACHTUNG: Aufgrund des fördermittelrechtlichen Hintergrunds sind unbedingt die oben dargestellten zeitlichen Vorgaben zu beachten. Die Bieter müssen aufgrund der zeitlichen Taktung mit dem unmittelbaren Leistungsbeginn ab Zuschlagserteilung rechnen. Dem AG ist bewusst, dass die Bieter die Leistung erst bestellen müssen. Sie sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf Folgendes hingewiesen: • Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 03 des Anlagenkonvoluts 03) mit den entsprechenden Anlagen (Anlagen 03a bis 03c des Anlagenkonvoluts 03). • Die im Leistungsverzeichnis und den dazugehörigen Anlagen genannten Qualitäten sind als Mindestanforderungen zu verstehen. • Vertragliche Einzelheiten sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden dort benannten Grundlagen (Anlage 03 des Anla-genkonvoluts 03) zu entnehmen. ACHTUNG: Verhandlungen über die vertraglichen Vorgaben sind nicht zulässig! • Die Bieter müssen einen Full-Service-Wartungsvertrag anbieten. Dieser muss als Mindestanforderung die folgenden Vorgaben abdecken, die ebenfalls vom angebotenen Preis umfasst sein müssen: o Beilegung eines Wartungs- und Servicekonzepts, welches die Anforderungen eines 3-Schicht-Betriebs erfüllt o Alle vom Hersteller als notwendig betrachteten Inspektionen laut Bedienungsanleitung o Sämtliche Störungsbeseitigungen und die Durchführung von Reparaturen innerhalb der Vertragslaufzeit o Die hierfür benötigten Ersatzteile und Materialien einschließlich des kompletten Arbeitslohns o Die Durchführung aller gesetzlich geforderten Überprüfungen wie z.B. die jährliche UVV-Prüfung o Fahrtzeiten und Fahrkosten zu Reparaturen vor Ort, falls das Serviceobjekt nicht transportfähig ist o Der AN gewährleistet kurzfristig Service- und Reparaturleistungen. Der AN garantiert eine Ersatzteilbevorratung für den ausgelieferten Reachstacker für mindestens 10 Jahre nach Inbetriebnahme. o Der AN muss den Instandhaltungsservice an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden täglich gewährleisten. Das Instandhaltungspersonal muss innerhalb von 3 Stunden ab Benachrichtigung Werktags durch den AG vor Ort sein können, übliche Verkehrsverhältnisse vorausgesetzt. o Die Kontaktdaten des Servicepersonals bzw. der Rufbereitschaft sind dem AG mitzuteilen. Der AN muss über Zugriffe auf Ersatzteillager verfügen, die eine Ersatzteilversorgung innerhalb von 24 Stunden ab Benachrichtigung durch den AG ermöglicht. o Es ist eine Fernzugriff-Software zu liefern, die es dem AG ermöglicht zu jeder Zeit Betriebsdaten des Gerätes abzurufen. Für den Zeitraum von min. 7 Jahren ist diese Software inkl. Lizenz ohne weitere Folgekosten für den AG nutzbar sein. Dazu gehören u.A. / min.:  Energieverbrauch  Auswertung der Kennzahlen in Anlehnung an die ISO 50001  Status – Betriebsbereit / in Störung / in Wartung / in Reparatur  Fehlermeldungen  Betriebsstunden  Fahrer-Erfassung (Login) ACHTUNG: Sollte der mit dem Angebot eingereichte Full-Service-Wartungsvertrag nicht den vorgenannten Mindestanforderungen entsprechen, so droht ein Ausschluss des Angebotes! Verhandlungen über das Angebot und den Wartungsvertrag sind nicht zulässig!
Interne Kennung: LOT-0001 E58577126
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42414000 Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Floßhafenstraße 37
Stadt: Neuss
Postleitzahl: 41460
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Kreis Neuss (DEA1D)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 21/04/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen (Anlage 04). • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des A-EntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen (Anlage 04). • Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach Art. 5k der Verordnung 2022/576 (Russland Sanktionen) vorliegen (Anlage 11). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung (Anlage 07) abzugeben, in der: • die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, • alle Mitglieder aufgeführt sind, • ein von allen Mitgliedern bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und • die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft und / oder Arbeits-gemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachangebote, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelteilnahme, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter / Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle eines unzulässigen Doppelangebots müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter / Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachangebote sind auch Angebote rechtlich unselbständiger Niederlassungen ei-nes Bieters. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Bedient sich der Bieter / die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er / sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und / oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entspre-chender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vor-zulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot vorzulegen. Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter / Nachunternehmen / konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er / sie nachweisen, dass ihm / ihr die Ressourcen des Drittun-ternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der auftragsspezifischen technischen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Vorlage von mindestens einem (1) vergleichbaren Referenzprojekt für die Lieferung eines Vollcontainer Reachstackers (ACHTUNG: Die jeweils eingereichten Referenzobjekte müssen dem angebotenen Reachstacker vom Typ und den Leistungsmerkmalen entsprechen): Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn  die Lieferung eines Vollcontainer Reachstackers mit rein elektrischem Antrieb im Umschlag erbracht worden ist (Inhalte der Leistung),  das Auftragsvolumen pro Referenzobjekt (umfasst ein Referenzprojekt mehrere Reachstacker muss mindestens ein Reachstacker für sich genommen das Auftragsvolumen erreichen) mindestens netto 600.000,00 EUR beträgt und das Volumen durch geeignete Angaben plausibilisiert ist (Projektvolumen) und  Das Referenzobjekt muss mindestens für eine Dauer von 1 Jahr auf dem Gebiet der europäischen Union im Einsatz gewesen sein (letztmöglicher Zeitpunkt für eine Berücksichtigung ist als Stichtag für die Übergabe: Tag der Versendung der Bekanntmachung am 06.03.2026) (Zeitraum des Projekts). Hinweis: Der Bieter muss für jede Referenz einen Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann. Er muss auch Betreiber und Einsatzort benennen. Der Bieter hat die Anforderungen der Referenzen unmissverständlich nachzuweisen. Ansonsten kann die Nachweisbarkeit der Referenz nicht gewertet werden. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vorliegen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Nachweis über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags notwendig sind. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Nachweis über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags notwendig sind. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Angaben zum Umsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von jeweils mindestens EUR 1.500.000,00 EUR. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: o Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme i.H.v. mindestens € 3.000.000,00 je Schadensfall für Sach- und Personenschäden sowie i.H.v. mindestens € 7.000.000,00 je Schadensfall für Vermögensschäden, zweifach maximiert je Versicherungsjahr. Die Versicherung muss auch Schäden abdecken, die dem AG durch vom AN unterbeauftragte Dritte verursacht werden (es genügt die verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragserteilung die entsprechenden Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken, insbesondere bei einer ARGE). Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bieters. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot setzt sich aus der folgenden Berechnung zusammen: Gesamtpreis + Preis für den Full-Service-Wartungsvertrag + Kosten für Stromverbrauch = relevanter Wertungspreis • Der Gesamtpreis entspricht der im Angebotsschreiben (Anlage 02) angebotenen Summe für den zu liefernden Vollcontainer Reachstacker inkl. aller sonstigen Leistungen, wie Lieferkosten, Einweisung des Personals usw. • Der Preis für den Full-Service-Wartungsvertrag entspricht der im Angebotsschreiben (Anlage 02) angebotenen Summe. Für die Berechnung sind die folgenden Parameter zu Grunde zu legen: Wartungskosten bei Wartungsintervall nach Betriebs- und Wartungsanleitung (in der Regel von 500 Betriebsstunden) und Full-Service-Wartungsvertrag gemäß Vergabeunterlagen für sieben (7) Jahre bei drei (3) Jahren Garantie (für die Garantie max. 9.000 Betriebsstunden) Allein wertungsrelevant ist die Angabe des Preises für einen Full-Service von 7 Jahren bei einer Betriebsdauer von 3.000 Stunden pro Jahr. Hier ist anzugeben, welche Wartungskosten für die angesetzten 3.000 Betriebsstunden pro Jahr bei einem angenommenen Wartungsintervall von 500 Betriebsstunden über einen Zeitraum von sieben (7) Jahren für den Full-Service-Wartungsvertrag anfallen. Die ersten drei (3) Jahre bzw. 9.000 Betriebsstunden sind als Garantiezeitraum zu verstehen, der in die Gesamtkalkulation einzubeziehen ist. Im Ergebnis ist der Wert aus Zeile 4 (Wartungskosten bei Betriebsdauer von 3.000 Stunden in einem Jahr) mit der Zahl 7 zu multiplizieren. Diese Zahl wird für die Wertung auf den Kaufpreis hinzuaddiert. • Der Stromverbrauch entspricht der im Angebotsschreiben (Anla-ge 02) angegebenen Kosten für den Lifetime Verbrauch. Der gemittelte Stromverbrauch in KWh für den Vollbetrieb bei 20 Vollcontainer Umschlägen in einer Stunde wird mit den 7 Jahren Betriebsdauer à 3.000 Betriebsstunden (= 21.000 Betriebsstunden) multipliziert. Der so ermittelte Wert wird dann mit netto 0,25 EUR pro KWh (für die Ausschreibung festgelegter Preis für den Bezug einer KWh) für alle Bieter gleichermaßen multipliziert. Die so ermittelte Summe wird dann mit dem Wert aus Gesamtpreis und Preis für den Full-Service-Vertrag addiert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E58577126
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E58577126
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 07/04/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle wird ggf. fehlende Unterlagen gem. § 56 VgV teilweise mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachfordern.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 07/04/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Bzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt Folgendes: Die Vergabestelle führt das hiesige Ausschreibungsverfahren aufgrund von Auflagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auf-traggeberin i.S.d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand explizit hin, ein Bieter kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben. Bieter haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen, die für öffentliche Auftraggeber gelten, sofern sich aus Gesetz oder Verordnung nichts anderes ergibt. Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine Ausschreibung durchführt. Aufgrund dieses Hinweises wären sämtliche Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß unstatthaften Verfahrens entstehen könnten, durch den Bieter zu tragen.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Contargo Neuss GmbH

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Contargo Neuss GmbH
Registrierungsnummer: DER1102.HRB15884
Postanschrift: Floßhafenstraße 37
Stadt: Neuss
Postleitzahl: 41460
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Kreis Neuss (DEA1D)
Land: Deutschland
Telefon: 021311557121
Internetadresse: https://www.contrago.net
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50606
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: 02211473045
Fax: 02211472889
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1c5fd9dd-1101-4720-b250-7f0b151a801f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/03/2026 16:10:33 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 165112-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 48/2026
Datum der Veröffentlichung: 10/03/2026