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Deutschland – Technische Planungsleistungen – Krankenhaus Brilon; Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes

92298-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Technische Planungsleistungen – Krankenhaus Brilon; Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes
OJ S 27/2026 09/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Krankenhaus Brilon; Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes
Beschreibung: Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes 1. Architektenleistungen (Los 1) 2. Lüftung, Heizung, Sanitär (Los 2) 3. Elektro (Los 3) 4. Tragwerksplanung (Los 4)
Kennung des Verfahrens: e0c26f5a-c64c-4217-a45a-88bbd8e3ea75
Interne Kennung: 26-03-12-014
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Schönschede 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXS0Y4JYTUVH3HLF# Der Informationsaustausch zwischen Auftraggeber und Bewerber erfolgt ausschließlich über den Vergabemarktplatz Westfalen. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt; etwaige Änderungen, Antworten auf Bieterfragen bzw. Berichtigungen erfolgen ausschließlich über den Projektraum, so dass der Bewerber aufgefordert wird, sich in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand zu informieren. Informationen hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen sind auf der Internetseite der Stadt Brilon https://www.brilon.de/metanavigation/datenschutz/informationspflicht-bei-datenerhebungen-(dsgvo)/ abzurufen. Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers, insbesondere Zahlungs- und Lieferungsbedingungen sowie Angaben über Erfüllungsort und Gerichtsstand, gelten nur dann, wenn sie vom Auftraggeber ausdrücklich und schriftlich in einem von den Vertragsunterlagen getrennten Schriftstück anerkannt worden sind. Wirtschaftlich günstigstes Angebot gemäß der im Anschreiben oder den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien (es handelt sich um die gleichen Kriterien je Los): 1. Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %) 2. Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %) 3. Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %) 4. Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) 5. Honorar (20 %) Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bei den meisten Ausschreibungen wird das Leistungsverzeichnis in digitaler Form (GAEB-Standard 2000 P83 und XML.3,0 X83) und als Pdf-Format bereitgestellt. Preise und Bieterangaben tragen Sie hier mit Ihrer eigenen Kalkulationssoftware ein. In diesen Fällen wird Ihr vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis sowohl als lesbare PDF-Version als auch im GAEB-Format zurück benötigt. Bitte beachten Sie, dass wir Ihr Angebot ggf. ausschließen müssen, wenn die von Ihnen hochgeladene GAEB-Datei nicht lesbar sein sollte und Sie das ausgefüllte Leistungsverzeichnis nicht zusätzlich als PDF-Version hochgeladen haben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 4
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 4
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Nach § 123 GWB sind zwingende Ausschlussgründe in diesem Sinne sind danach die Verurteilung einer Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen bestimmter Straftaten (Bildung krimineller Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Subventionsbetrug, Bestechlichkeit und Bestechung, Vorteilsgewährung, Menschenhandel usw.)
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Ein zwingender Ausschlussgrund: Dazu gehören u.a. neben der Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug und Subventionsbetrug gegen EG-Haushalte der in der Praxis besonders wichtige Tatbestand der Bestechung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: § 123 GWB - Zwingende Ausschlussgründe Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Zu den Straftaten zählen z.B. die Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen (§ 129, § 129a StGB), die Terrorismusfinanzierung (§ 89c StGB), die Geldwäsche und Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 161 StGB), der Betrug (§ 263 StGB) und der Subventionsbetrug (§ 264 StGB).
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Betrug: Zwingender Ausschlussgrund: Dazu gehört neben der Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug und Subventionsbetrug gegen EG-Haushalte der in der Praxis besonders wichtige Tatbestand der Bestechung.
Korruption: Es handelt sich um die Tatbestände der wettbewerbsbeschränkenden Absprache bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§§ 299, 300 StGB), der Vorteilsannahme (§ 331 StGB) und Bestechlichkeit (§§ 332, 335 StGB) durch Amtsträger oder öffentlich Bedienstete sowie der Vorteilsgewährung (§ 333 StGB) und Bestechung (§§ 334, 335 StGB) gegenüber Amtsträgern.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB. §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Das Nichtentrichten von Steuern oder Sozialabgaben wurde zu einem zwingenden Ausschlussgrund (vgl. § 123 Abs. 4 GWB).
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Nach der Zielvorstellung des deutschen Gesetzgebers sind von dem Ausschlussgrund im deutschen vergaberechtlichen Kontext Zahlungsverpflichtungen an tarifvertragliche Sozialkassen umfasst. Vgl. Gesetzesbegründung, BT-Drs. 18/6281, S. 105.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB ist ein Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen ein fakultativer Ausschlussgrund, der im Rahmen der Eignungsprüfung zu berücksichtigen ist
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: § 124 GWB - Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe
Zahlungsunfähigkeit: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 GWB)
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 GWB)
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Schwere Verfehlungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 GWB)
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit" ist jedes fehlerhafte Verhalten, das Einfluss auf die berufliche Glaubwürdigkeit des betreffenden Wirtschaftsteilnehmers hat, und nicht nur Verstöße gegen berufsethische Regelungen im engen Sinne des Berufsstands, dem dieser Wirtschaftsteilnehmer angehört, die durch das Disziplinarorgan dieses Berufsstands oder durch eine rechtskräftige Gerichtsentscheidung festgestellt werden. (EuGH Urt. v. 12.12.2012 - Rs. C-465/11 - "Forposta", Rn. 27.) Schwer" ist eine Verfehlung dann, wenn sie schuldhaft begangen wurde und erhebliche Auswirkungen hat) (u.a. OLG München Beschl. v. 21.05.2010 - Verg 02/10; VK Bund Beschl. v. 15.05.2009 - VK 2-21/09)
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Angebote von Bietern sind auszuschließen, wenn diese sich in Bezug auf die konkrete Vergabe in wettbewerbswidriger Weise abgesprochen haben. Dieser Tatbestand ist im gesamten Oberschwellenbereich in Gestalt des fakultativen Ausschlussgrundes gemäß § 124 I Nr. 4 GWB geregelt.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der rechtliche Aufhänger ist § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB. Danach kann der öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen von der Vergabe ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht beseitigt werden kann.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann § 124 GWB - Fakultative Ausschlussgründe
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Ausschluss wegen vorheriger mangelhafter Vertragserfüllung gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Angebote von Bietern sind auszuschließen, wenn diese sich in Bezug auf die konkrete Vergabe in wettbewerbswidriger Weise abgesprochen haben. Dieser Tatbestand ist im gesamten Oberschwellenbereich in Gestalt des fakultativen Ausschlussgrundes gemäß § 124 I Nr. 4 GWB geregelt.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Architektenleistungen
Beschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Interne Kennung: 1
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Schönschede 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Damit eine Option auftragswerterhöhend zu berücksichtigen ist, muss sie die weiteren Anforderungen nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB erfüllen, weil sie nur dann eine Erweiterung des Leistungsumfangs ohne erneute Ausschreibung ermöglicht.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst# Grundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahmen gelten insbesondere Planungen, Erwerb und Herrichten des Grundstücks nicht als Beginn der Maßnahme. Spätestens bis einschließlich zum 01.07.2027 muss der Baubeginn tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich muss die Maßnahme gem. 5.4 der Grundsätze der Einzelförderung spätestens bis einschließlich zum 31.12.2033 beendet sein. Im Förderantrag wurde das Ende der Baumaßnahme zum 26.09.2031 angegeben. Dieses Datum ist für die Fertigstellung des Bauvorhabens nun bindend.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Befähigung und Erlaunbnis zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregis-ter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied die Umsatzzahlen vorzulegen. Für die Lose gel-ten folgende Mindestanforderungen: Los 1: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 2.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teil-nahmeantrags. Los 2: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA HLS in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 3: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA ELT in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 4: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 500.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versiche-rung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Referenzliste der erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI) Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen je Los, die die Anforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind. Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügt. Los 1 Mindestanforderungen: Abgeschlossen in den letzten 10 Jahren (2015 bis 2025) Mindestens Honorarzone III Ausführung der Leistungsphasen 1-8, § 34 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 15 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 55 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 2 Mindestanforderungen: mind. 3 Referenzen im Bereich Planung TGA HLS. Weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 3 Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzen im Bereich Planung TGA ELT vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzüberprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 4 Mindestanforderungen: abgeschlossene Erweiterungsbauten öffentlich zugänglicher Räumlichkeiten mit einer Gesamtgröße je Referenz von mindestens 500 m2 BGF Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen der letzten 10 Jahre (2015 bis 2025) betreffen. Ausführungen mindestens Honorarzone III Referenz betrifft Ausführung der LPH 1-6, § 51 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau von Räumlichkeiten größer als 1000 m2 BGF Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus Eine Referenz betrifft Leistungen für öffentlichen Auftraggeber Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/03/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bei Ausschreibungen gemäß VgV kann der öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen von den Bietern nachfordern. Die geforderten Erklärungen sind grundsätzlich mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich allerdings vor, (soweit vergaberechtlich zulässig) die geforderten Erklärungen nachzufordern, die dann spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Auffor-derung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen sind. Die Frist beginnt am Tag nach der Ab-sendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe der Ausführung zu den Eignungskriterien: Das nach §§ 17, 74 VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften je Los, die zur Abgabe eines Erstangebotes und Erstellung eines objektbezogenen Konzeptes zur Umsetzung des Planungsvorhabens aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften je Los vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß den in den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrizen vornehmen und die 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften je Los zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Lüftung, Heizung, Sanitär
Beschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Interne Kennung: 2
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Schönschede 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Damit eine Option auftragswerterhöhend zu berücksichtigen ist, muss sie die weiteren Anforderungen nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB erfüllen, weil sie nur dann eine Erweiterung des Leistungsumfangs ohne erneute Ausschreibung ermöglicht.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst# Grundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahmen gelten insbesondere Planungen, Erwerb und Herrichten des Grundstücks nicht als Beginn der Maßnahme. Spätestens bis einschließlich zum 01.07.2027 muss der Baubeginn tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich muss die Maßnahme gem. 5.4 der Grundsätze der Einzelförderung spätestens bis einschließlich zum 31.12.2033 beendet sein. Im Förderantrag wurde das Ende der Baumaßnahme zum 26.09.2031 angegeben. Dieses Datum ist für die Fertigstellung des Bauvorhabens nun bindend.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Befähigung und Erlaunbnis zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregis-ter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied die Umsatzzahlen vorzulegen. Für die Lose gel-ten folgende Mindestanforderungen: Los 1: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 2.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teil-nahmeantrags. Los 2: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA HLS in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 3: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA ELT in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 4: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 500.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versiche-rung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Referenzliste der erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI) Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen je Los, die die Anforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind. Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügt. Los 1 Mindestanforderungen: Abgeschlossen in den letzten 10 Jahren (2015 bis 2025) Mindestens Honorarzone III Ausführung der Leistungsphasen 1-8, § 34 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 15 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 55 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 2 Mindestanforderungen: mind. 3 Referenzen im Bereich Planung TGA HLS. Weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 3 Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzen im Bereich Planung TGA ELT vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzüberprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 4 Mindestanforderungen: abgeschlossene Erweiterungsbauten öffentlich zugänglicher Räumlichkeiten mit einer Gesamtgröße je Referenz von mindestens 500 m2 BGF Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen der letzten 10 Jahre (2015 bis 2025) betreffen. Ausführungen mindestens Honorarzone III Referenz betrifft Ausführung der LPH 1-6, § 51 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau von Räumlichkeiten größer als 1000 m2 BGF Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus Eine Referenz betrifft Leistungen für öffentlichen Auftraggeber Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/03/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bei Ausschreibungen gemäß VgV kann der öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen von den Bietern nachfordern. Die geforderten Erklärungen sind grundsätzlich mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich allerdings vor, (soweit vergaberechtlich zulässig) die geforderten Erklärungen nachzufordern, die dann spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Auffor-derung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen sind. Die Frist beginnt am Tag nach der Ab-sendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe der Ausführung zu den Eignungskriterien: Das nach §§ 17, 74 VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften je Los, die zur Abgabe eines Erstangebotes und Erstellung eines objektbezogenen Konzeptes zur Umsetzung des Planungsvorhabens aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften je Los vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß den in den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrizen vornehmen und die 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften je Los zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Elektro
Beschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Interne Kennung: 3
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Schönschede 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Damit eine Option auftragswerterhöhend zu berücksichtigen ist, muss sie die weiteren Anforderungen nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB erfüllen, weil sie nur dann eine Erweiterung des Leistungsumfangs ohne erneute Ausschreibung ermöglicht.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst# Grundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahmen gelten insbesondere Planungen, Erwerb und Herrichten des Grundstücks nicht als Beginn der Maßnahme. Spätestens bis einschließlich zum 01.07.2027 muss der Baubeginn tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich muss die Maßnahme gem. 5.4 der Grundsätze der Einzelförderung spätestens bis einschließlich zum 31.12.2033 beendet sein. Im Förderantrag wurde das Ende der Baumaßnahme zum 26.09.2031 angegeben. Dieses Datum ist für die Fertigstellung des Bauvorhabens nun bindend.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Befähigung und Erlaunbnis zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregis-ter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied die Umsatzzahlen vorzulegen. Für die Lose gel-ten folgende Mindestanforderungen: Los 1: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 2.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teil-nahmeantrags. Los 2: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA HLS in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 3: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA ELT in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 4: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 500.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versiche-rung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Referenzliste der erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI) Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen je Los, die die Anforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind. Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügt. Los 1 Mindestanforderungen: Abgeschlossen in den letzten 10 Jahren (2015 bis 2025) Mindestens Honorarzone III Ausführung der Leistungsphasen 1-8, § 34 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 15 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 55 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 2 Mindestanforderungen: mind. 3 Referenzen im Bereich Planung TGA HLS. Weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 3 Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzen im Bereich Planung TGA ELT vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzüberprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 4 Mindestanforderungen: abgeschlossene Erweiterungsbauten öffentlich zugänglicher Räumlichkeiten mit einer Gesamtgröße je Referenz von mindestens 500 m2 BGF Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen der letzten 10 Jahre (2015 bis 2025) betreffen. Ausführungen mindestens Honorarzone III Referenz betrifft Ausführung der LPH 1-6, § 51 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau von Räumlichkeiten größer als 1000 m2 BGF Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus Eine Referenz betrifft Leistungen für öffentlichen Auftraggeber Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/03/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bei Ausschreibungen gemäß VgV kann der öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen von den Bietern nachfordern. Die geforderten Erklärungen sind grundsätzlich mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich allerdings vor, (soweit vergaberechtlich zulässig) die geforderten Erklärungen nachzufordern, die dann spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Auffor-derung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen sind. Die Frist beginnt am Tag nach der Ab-sendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe der Ausführung zu den Eignungskriterien: Das nach §§ 17, 74 VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften je Los, die zur Abgabe eines Erstangebotes und Erstellung eines objektbezogenen Konzeptes zur Umsetzung des Planungsvorhabens aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften je Los vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß den in den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrizen vornehmen und die 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften je Los zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
5.1.
Los: LOT-0004
Titel: Tragwerksplanung
Beschreibung: Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Interne Kennung: 4
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71356400 Technische Planungsleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Am Schönschede 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Damit eine Option auftragswerterhöhend zu berücksichtigen ist, muss sie die weiteren Anforderungen nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB erfüllen, weil sie nur dann eine Erweiterung des Leistungsumfangs ohne erneute Ausschreibung ermöglicht.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst# Grundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahmen gelten insbesondere Planungen, Erwerb und Herrichten des Grundstücks nicht als Beginn der Maßnahme. Spätestens bis einschließlich zum 01.07.2027 muss der Baubeginn tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich muss die Maßnahme gem. 5.4 der Grundsätze der Einzelförderung spätestens bis einschließlich zum 31.12.2033 beendet sein. Im Förderantrag wurde das Ende der Baumaßnahme zum 26.09.2031 angegeben. Dieses Datum ist für die Fertigstellung des Bauvorhabens nun bindend.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Befähigung und Erlaunbnis zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregis-ter mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied die Umsatzzahlen vorzulegen. Für die Lose gel-ten folgende Mindestanforderungen: Los 1: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 2.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teil-nahmeantrags. Los 2: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA HLS in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 3: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Planung TGA ELT in den letzten drei Jahren im Mit-tel ? 1.000.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmean-trags. Los 4: Mindest-Bruttoumsatz des Büros im Bereich Objektplanung in den letzten drei Jahren im Mittel ? 500.000 EUR. Das Nichterreichen dieses Kriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losunabhängig Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versiche-rung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): losspezifisch Referenzliste der erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI) Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen je Los, die die Anforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind. Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügt. Los 1 Mindestanforderungen: Abgeschlossen in den letzten 10 Jahren (2015 bis 2025) Mindestens Honorarzone III Ausführung der Leistungsphasen 1-8, § 34 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 15 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 55 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 2 Mindestanforderungen: mind. 3 Referenzen im Bereich Planung TGA HLS. Weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470, 480 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 3 Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzen im Bereich Planung TGA ELT vorzulegen. Die Vorlage von weniger als 3 Referenzen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen der letzten zehn Jahre (2015 bis 2025) berücksichtigt. Die Referenzen müssen abgeschlossen, zumindest die Leistungsphase 7 beendet sein. Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau einer Intensivstation Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines OP-Bereiches Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines LHKM Eine Referenz betrifft die Ausführung der Leistungsphasen 1-8, gemäß § 55 HOAI Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Gesamtkosten für die Kostengruppen 440, 450, 470 Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzüberprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Los 4 Mindestanforderungen: abgeschlossene Erweiterungsbauten öffentlich zugänglicher Räumlichkeiten mit einer Gesamtgröße je Referenz von mindestens 500 m2 BGF Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen der letzten 10 Jahre (2015 bis 2025) betreffen. Ausführungen mindestens Honorarzone III Referenz betrifft Ausführung der LPH 1-6, § 51 HOAI Referenzen, die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen, werden nach folgenden Kriterien bewertet: Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau eines Krankenhauses mit Baukosten für die Kostengruppen 300+400 > 5 Mio. Euro (brutto) Eine Referenz betrifft den Bau / Umbau von Räumlichkeiten größer als 1000 m2 BGF Eine Referenz betrifft Umbau im Bestand Eine Referenz betrifft Erweiterungsbauten am Krankenhaus Eine Referenz betrifft Leistungen für öffentlichen Auftraggeber Weitere Angaben: Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer Leistungsphasen Ausführungsjahr Fertigstellung Baukosten nach DIN 276 (KG 300 und 400) brutto Textliche Kurzbeschreibung Visualisierung Referenzprüfung führt zu maximal 50 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/03/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bei Ausschreibungen gemäß VgV kann der öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen von den Bietern nachfordern. Die geforderten Erklärungen sind grundsätzlich mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich allerdings vor, (soweit vergaberechtlich zulässig) die geforderten Erklärungen nachzufordern, die dann spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Auffor-derung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen sind. Die Frist beginnt am Tag nach der Ab-sendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe der Ausführung zu den Eignungskriterien: Das nach §§ 17, 74 VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften je Los, die zur Abgabe eines Erstangebotes und Erstellung eines objektbezogenen Konzeptes zur Umsetzung des Planungsvorhabens aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften je Los vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß den in den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrizen vornehmen und die 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften je Los zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Registrierungsnummer: 059580012012-31001-34
Postanschrift: Am Markt 1
Stadt: Brilon
Postleitzahl: 59929
Land, Gliederung (NUTS): Hochsauerlandkreis (DEA57)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 2961794103
Fax: +49 2961794108
Internetadresse: https://www.brilon.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2514111691
Fax: +49 2514112165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e6aacf0d-1cfd-45ef-912e-8f6d79c671ca - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/02/2026 15:38:06 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 92298-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 27/2026
Datum der Veröffentlichung: 09/02/2026