5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60100000 Straßentransport/-beförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2033 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 6.150 (2.050 für das Jahr 2031, 2.050 für das Jahr 2032 und 2.050 für das Jahr 2033). Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zur Beauftragung der Option.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Rahmenvereinbarung umfasst die Transporte, im gesamten Bundesgebiet und bei Bedarf im europäischen Raum.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2030
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2033 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 12.300 (4.100 für das Jahr 2031, 4.100 für das Jahr 2032 und 4.100 für das Jahr 2033).
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Es kann auf ein oder auf mehrere Lose geboten werden. Soweit wirtschaftlich vertretbar, sollen die Bieter den Zuschlag jeweils nur auf ein Los erhalten. Die tragenden Ziele der Losbildung und der Zuschlagslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Einzelheiten zu den Regelungen der Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: DIN EN ISO 9001 Zertifizierung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage des Nachweises über eine aktuelle und für den Auftragsgegenstand gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder eines vergleichbaren oder höherwertigen Zertifikates (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Haftpflicht 10/20 Mio. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung, deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises. (nicht älter als ein Jahr)
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: DIN EN ISO 14001 Zertifizierung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage des Nachweises der Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 oder gleichwertig.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Referenzliste (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Gem. Punkt 5.1.9.2
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: DL - Nachweis für die Erlaubnis zum gewerbelichen Güterverkehr und die EU-Gemeinschaftslizenz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: DL - Nachweis über die Schulung zur Ladungs- und Transportsicherung nach VDI Richtlinie 2700 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anlage 1a - Teilnahmeantrag kaufm. Teil - Bewerber (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen. 2. Eigenerklärung, dass keine Geldbußen nach dem LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer EU-Mitgliedstaaten gegen das Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen sind und die für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 GWB zu einem Ausschluss von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 22 LkSG berechtigen. 3. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach. 4. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden. 5. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen. 6. Eigenerklärung, dass bei Einstufung VS-VERTRAULICH oder höher den Nachweis über die Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWK oder einer vergleichbaren ausländischen Behörde vorlegen werden sowie die Bereitschaft erklären, das eingesetzte Personal gemäß Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung entsprechend überprüfen zu lassen. 7. Eigenerklärung, dass bei Einstufung VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH - insbesondere auch der IT-Systeme - die Bestimmungen des Geheimschutzhandbuches, Anlage 4, einhalten werden. 8. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anlage 1b - Teilnahmeantrag techn. Teil - Bewerber - Teil 1 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Eigenerkl., dass für die in diesem Verfahren angefragten Leistungen - Transporte von militärischem Gerät und Fahrzeugen (Rad- und Kettenfahrzeuge), die die Auflagen und Bedingungen des KrWaffKontrG- u. WaffenG- erfüllen - mindestens einen vergleichbaren Auftrag (mit mind. 500 Transporten) in den letzten drei Jahren durchgeführt wurde. 2. Eigenerkl., dass entsprechende Referenzen zu o.g. Eigenerklärung gem. dem Muster eingereicht werden (siehe Anlage1). 3. Eigenerkl., zur Befähigung im Umgang mit bzw. dem Transport von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtigen Gütern, Waffenteilen, sicherheitsempfindlichem Gerät, Gefahrstoffen sowie eingestuftem Material. 4. Eigenerkl., dass der Transport für Waffen und Waffenteilen mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gem. KrWaffKontG u. WaffG sichergestellt wird. 5. Eigenerkl., dass im Bedarfsfall die Transporte nicht nur innerhalb Deutschlands sondern auch ins europäische Ausland (FR-Illkirch, FR-Straßburg, NL-Eibergen) bzw. vom europäischen Ausland (FR-Illkirch, FR-Straßburg, NL-Eibergen) nach Deutschland durchgeführt werden (weitere ausländische Standorte können während der Vertragslaufzeit folgen). 6. Eigenerkl., dass die Leistungserbringung durch eigene Transportfahrzeuge und eigenes Personal durchgeführt bzw. durch benannte UAN, sowie NU als ausführender Frachtführer (nur nach Freigabe durch den AG) durchgeführt wird. 7. Eigenerkl., dass die ständige Erreichbarkeit des Transportfahrzeugs sichergestellt wird und/oder ein durchgängiges Sendungsverfolgungssystem vorhanden ist. 8. Eigenerkl., dass mindestens 30% der Transportkombination (Tieflader im eigenen Unternehmen bzw. eigenen Speditionsverbund) vorgehalten wird. 9. Eigenerkl., zur Befähigung militärisches Gerät und Fahrzeuge (Rad- und Kettenfahrzeuge) mit folgenden max. Abmessungen zu transportieren: - gepanzerte Fahrzeuge (Rad/ Kette) und Gerät mit einem Gewicht bis zu 65t - und / oder einer Höhe von 4,00m - und / oder einer Breite bis 4,10m - und / oder einer Länge bis 15,00m - sowie weiteren Transportgütern mit Übergrößen / -massen 10. Eigenerkl., dass in der Leistungserbringung permanent mindestens 37 geeignete Transportfahrzeuge vorgehalten werden. Bei Bedarfsspitzen werden 44 geeignete Transportfahrzeuge bereitgestellt. 11. Eigenerkl., dass über geeignetes Verzurrmaterial sowie über sonstiges Material/Einrichtungen zur Ladungssicherung verfügt wird und über die dazugehörigen Kenntnisse zur Ladungssicherung nach VDI Richtlinie 2700 (Blatt13) verfügt werden. 12. Eigenerkl., dass mit der Durchführung der Transporte eingesetzte Personal/Fahrzeugführer des AN (und/oder UAN bzw. NU) zwingend ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift besitzt, die eine selbstständige Sprachanwendung, sowie das Verstehen komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen beinhaltet, so dass eine Fachdiskussion im eigenen Spezialgebiet problemlos geführt und verstanden wird. 13. Eigenerkl., dass das einzusetzende Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) über die Qualifikation und Berechtigung zur Führung eines geeigneten Transportfahrzeuges verfügt. Dies stellen wir durch regelmäßige Überprüfungen sicher.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anlage 2a - Teilnahmeantrag kaufm. Teil - UAN (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen. 2. Eigenerklärung, dass keine Geldbußen nach dem LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer EU-Mitgliedstaaten gegen das Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen sind und die für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 GWB zu einem Ausschluss von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 22 LkSG berechtigen. 3. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach. 4. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden. 5. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen. 6. Eigenerklärung, dass bei Einstufung VS-VERTRAULICH oder höher den Nachweis über die Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWK oder einer vergleichbaren ausländischen Behörde vorlegen werden sowie die Bereitschaft erklären, das eingesetzte Personal gemäß Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung entsprechend überprüfen zu lassen. 7. Eigenerklärung, dass bei Einstufung VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH - insbesondere auch der IT-Systeme - die Bestimmungen des Geheimschutzhandbuches, Anlage 4, einhalten werden. 8. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anlage 2b - Teilnahmeantrag techn. Teil - UAN (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Eigenerkl., zur Befähigung im Umgang mit bzw. dem Transport von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtigen Gütern, Waffenteilen, sicherheitsempfindlichem Gerät, Gefahrstoffen sowie eingestuftem Material. 2. Eigenerkl., dass der Transport für Waffen und Waffenteilen mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gem. KrWaffKontG u. WaffG sichergestellt wird. 3. Eigenerkl., dass im Bedarfsfall die Transporte nicht nur innerhalb Deutschlands sondern auch ins europäische Ausland (FR-Illkirch, FR-Straßburg, NL-Eibergen) bzw. vom europäischen Ausland (FR-Illkirch, FR-Straßburg, NL-Eibergen) nach Deutschland durchgeführt werden (weitere ausländische Standorte können während der Vertragslaufzeit folgen). 4. Eigenerkl., dass die Leistungserbringung durch eigene Transportfahrzeuge und eigenes Personal durchgeführt bzw. durch benannte UAN, sowie NU als ausführender Frachtführer (nur nach Freigabe durch den AG) durchgeführt wird. 5. Eigenerkl., dass die ständige Erreichbarkeit des Transportfahrzeugs sichergestellt wird und/oder ein durchgängiges Sendungsverfolgungssystem vorhanden ist. 6. Eigenerkl., zur Befähigung militärisches Gerät und Fahrzeuge (Rad- und Kettenfahrzeuge) mit folgenden max. Abmessungen zu transportieren: - gepanzerte Fahrzeuge (Rad/ Kette) und Gerät mit einem Gewicht bis zu 65t - und / oder einer Höhe von 4,00m - und / oder einer Breite bis 4,10m - und / oder einer Länge bis 15,00m - sowie weiteren Transportgütern mit Übergrößen / -massen 7. Eigenerkl., dass über geeignetes Verzurrmaterial sowie über sonstiges Material/Einrichtungen zur Ladungssicherung verfügt wird und über die dazugehörigen Kenntnisse zur Ladungssicherung nach VDI Richtlinie 2700 (Blatt13) verfügt werden. 8. Eigenerkl., dass mit der Durchführung der Transporte eingesetzte Personal/Fahrzeugführer des AN (und/oder UAN bzw. NU) zwingend ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift besitzt, die eine selbstständige Sprachanwendung, sowie das Verstehen komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen beinhaltet, so dass eine Fachdiskussion im eigenen Spezialgebiet problemlos geführt und verstanden wird. 9. Eigenerkl., dass das einzusetzende Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) über die Qualifikation und Berechtigung zur Führung eines geeigneten Transportfahrzeuges verfügt. Dies stellen wir durch regelmäßige Überprüfungen sicher. 10. Eigenerkl., dass das eingesetzte Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) über die Qualifikation und Berechtigung gemäß den einschlägigen Bestimmungen und Verordnungen im Umgang mit bzw. dem Transport von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtige Güter, Waffenteilen, sicherheitsempfindlichem Gerät, Gefahrstoffen sowie eingestuftem Material verfügt. 11. Eigenerkl., dass der Einsatz von Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) von Personen gemäß den Staaten mit besonderem Sicherheitsrisiko (Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG) nicht erfolgt. 12. Eigenerkl., dass der Einsatz von Personal/Fahrzeugführer des AN (und/oder UAN bzw. NU) nicht von Personen oder Unternehmen erfolgt, die in der EU-Terroristenliste aufgeführt sind bzw. mit den darin genannten Personen oder Gruppen und Vereinigungen geschäftliche Beziehungen unterhält. 13. Eigenerkl., dass über eine zur Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt wird. 14. Eigenerkl., dass Transporte von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtigen Gütern, mit Ausnahme notwendiger technischer Halte, z.B. zur Betankung, ohne Unterbrechung durchgeführt werden. Die Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten bleibt hiervon unberührt. Bei zwingenden notwendigen Übernachtungen sind die Fahrzeuge, ausnahmslos in einem Sicherheitsbereich (militärisch oder zivil) abzustellen. 15. Eigenerkl., dass über eine online-Anbindung und eine IT-Infrastruktur verfügt wird, die die Sicherheitsanforderungen für die Übertragung VS-NfD-eingestufter Daten erfüllt. 16. Eigenerkl., dass das eigene IT-System, über das die auftragsbezogenen Daten des AG verarbeitet werden, zum Leistungsbeginns die Zertifizierungsreife (nach der Norm ISO27001 oder BSI-Grundschutz) erreicht hat und wir den Nachweis hierzu spätestens 90 Tage nach Leistungsbeginn, dem AG vorlegen. Diese Vorgabe gilt auch für UAN (und deren Nachunternehmer), welche im Auftrag des AG die auftragsbezogenen Daten verarbeiten. 17. Eigenerkl., dass ein Qualitätsmanagementsystem (QM) verwendet wird, um die Anforderungen des AG und die Leistungserbringung in der geforderten Qualität zu erfüllen oder der AN steuert und dokumentiert über das eigene Qualitätsmanagementsystem und führt die jährliche QM-Prüfungen durch. 18. Eigenerkl., dass wir als registrierter Anwender im Verfahrensmanagement Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) über alle erforderlichen Erlaubnisse und Berechtigungen verfügen und zur Antragsstellung berechtig sind. 19. Eigenerkl., dass wir nach Vorgabe des AG für ausgewählte militärische Geräte und Fahrzeuge (Rad- und Kettenfahrzeuge) oder für ausgewählte Strecken die erforderlichen Erlaubnisse bzw. Ausnahmegenehmigungen auf Grundlage §§ 29 und 46 StVO, sowie § 70 StVZO aufrechterhalten.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anlage 1b - Teilnahmeantrag techn. Teil - Bewerber - Teil 2 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 14. Eigenerkl., dass das eingesetzte Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) über die Qualifikation und Berechtigung gemäß den einschlägigen Bestimmungen und Verordnungen im Umgang mit bzw. dem Transport von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtige Güter, Waffenteilen, sicherheitsempfindlichem Gerät, Gefahrstoffen sowie eingestuftem Material verfügt. 15. Eigenerkl., dass der Einsatz von Personal/Fahrzeugführer des AN (und / oder UAN bzw. NU) von Personen gemäß den Staaten mit besonderem Sicherheitsrisiko (Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG) nicht erfolgt. 16. Eigenerkl., dass der Einsatz von Personal/Fahrzeugführer des AN (und/oder UAN bzw. NU) nicht von Personen oder Unternehmen erfolgt, die in der EU-Terroristenliste aufgeführt sind bzw. mit den darin genannten Personen oder Gruppen und Vereinigungen geschäftliche Beziehungen unterhält. 17. Eigenerkl., dass über eine zur Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt wird. 18. Eigenerkl., dass Transporte von KrWaffKontrG- u. WaffenG-pflichtigen Gütern, mit Ausnahme notwendiger technischer Halte, z.B. zur Betankung, ohne Unterbrechung durchgeführt werden. Die Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten bleibt hiervon unberührt. Bei zwingenden notwendigen Übernachtungen sind die Fahrzeuge, ausnahmslos in einem Sicherheitsbereich (militärisch oder zivil) abzustellen. 19. Eigenerkl., dass die Mindestanforderungen des AG für zivile Sicherheitsbereiche erfüllt werden: - stets in einem umzäunten und abgeschlossenen Bereich (möglichst eine Halle) und - Fahrzeuge von außen nicht einsehbar sind und - personelle Bewachung und/ oder - Einbruchmeldeanlage mit Alarmverfolgung und / oder - Videoüberwachung, um eine ständige Beobachtung durch Konsolenbediener und Eingreifkräfte zur Alarmverfolgung vor Ort oder unmittelbar vor Ort (Widerstandszeitwert) zu gewährleisten 20. Eigenerkl., dass die geforderten Mindestanforderungen des AG für mindestens drei eigene Betriebsstätten als zivilen Sicherheitsbereich mit Zuschlag vollumfänglich erfüllt werden und um zwei weitere Betriebsstätten spätestens 90 Tage nach Vertragsbeginn erweitert werden. 21. Eigenerkl., dass über eine online-Anbindung und eine IT-Infrastruktur verfügt wird, die die Sicherheitsanforderungen für die Übertragung VS-NfD-eingestufter Daten erfüllt. 22. Eigenerkl., dass im Auftragsfall eine bidirekte Schnittstelle nach Vorgabe des AG via IDoc zum führenden IT System (SAP) des AG spätestens nach 90 Tagen ab Zuschlag erfolgreich implementiert sein muss. 23. Eigenerkl., dass das Qualitätsmanagementsystem (QM) nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 (in der jeweiligen aktuellsten Fassung) verwendet wird, um die Anforderungen des AG und die Leistungserbringung in der geforderten Qualität zu erfüllen. 24. Eigenerkl., dass das eigene IT-System, über das die auftragsbezogenen Daten des AG verarbeitet werden, zum Leistungsbeginns die Zertifizierungsreife (nach der Norm ISO27001 oder BSI-Grundschutz) erreicht hat und wir den Nachweis hierzu spätestens 90 Tage nach Leistungsbeginn, dem AG vorlegen. Diese Vorgabe gilt auch für UAN (und deren Nachunternehmer), welche im Auftrag des AG die auftragsbezogenen Daten verarbeiten. 25. Eigenerkl., dass wir als registrierter Anwender im Verfahrensmanagement Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) über alle erforderlichen Erlaubnisse und Berechtigungen verfügen und zur Antragsstellung berechtig sind. 26. Eigenerkl., dass wir nach Vorgabe des AG für ausgewählte militärische Geräte und Fahrzeuge (Rad- und Kettenfahrzeuge) oder für ausgewählte Strecken die erforderlichen Erlaubnisse bzw. Ausnahmegenehmigungen auf Grundlage §§ 29 und 46 StVO, sowie § 70 StVZO aufrechterhalten.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 11/03/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: 1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/03/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Umfang der Nachforderungen ergibt sich aus § 22 Abs. 6 VSVgV i.V.m. § 56 VgV
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Teilnahmeantrag ** Mittels Eigenerklärung: - SYS - Anlage 1e - Einhaltung der Sanktionsverordnung: Eigenerklärung des Bewerbers zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576) des Rates vom 8. April 2022. - SYS - Anlage 1f - Merkblatt VS NfD: Anlage zum VS-NfD-Merkblatt zur Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) Vertragsbestandteil zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bei Verträgen mit Unternehmen bzw. sämtlichen Nachunternehmen. ** Mittels Dritterklärung: - Vollmacht Bietergemeinschaft: Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den Auftrag zu erhalten und nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Ar-beitsgemeinschaft durchzuführen. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit der Abgabe des Angebotes bzw. bei Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb bereits mit der Ab-gabe des Teilnahmeantrags alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benennen, sowie Art und Umfang des jeweiligen Leistungsteils des einzelnen Mitglieds angeben. Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Voll-macht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Be-vollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeunterlagen von jedem Bie-tergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahme-antrag einzureichen. Für die Eignungsprüfung gelten folgende Rege-lungen: - Die für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf-gestellten Kriterien sowie die geforderten Kautionen und Sicher-heiten werden kumulativ für die Bietergemeinschaft als Ganzes betrachtet. - Die für die persönliche Lage aufgestellten Kriterien sowie die sonstigen Bedingungen an die Auftragsausführung müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft. - Die für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit aufge-stellten Kriterien müssen von jedem Mitglied der Bietergemein-schaft einzeln erfüllt sein, und zwar jeweils im Hinblick auf den Leistungsanteil der einzelnen Mitglieder. Eine kumulative Ge-samtbetrachtung der Bietergemeinschaft findet nicht statt. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.
Finanzielle Vereinbarung: Erfolgt die Bezuschlagung des Angebotes im Vergabeverfahren nicht im Wettbewerb im Sinne des § 4 VO PR 30/53, kommt bei Vergaben, wenn der AN seinen Hauptsitz in Deutschland hat und der Wert je Einzelauftrag 5.000,00 EUR netto und deren Gesamtwert im Kalenderjahr 125.000,00 EUR netto übersteigt, die Verordnung VO PR 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen (VO PR 30/53) zur Anwendung. In dem Fall gilt ein Selbstkostenpreis als Selbstkostenfest-, Selbstkostenricht- oder Selbstkostenerstattungspreis gemäß §§ 5 bis 8 VO PR Nr. 30/53 als vereinbart. Im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung wird als Zahlungsziel 30 Kalendertage nach Rechnungsstellung und alternativ innerhalb von 14 Kalendertagen mit 0,9% Skonto gewährt.
Vergabe von Unteraufträgen:
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH