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Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – Errichtung eines Bevölkerungsschutzzentrums

34821-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – Errichtung eines Bevölkerungsschutzzentrums
OJ S 12/2026 19/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistung

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kreis Viersen
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Errichtung eines Bevölkerungsschutzzentrums
Beschreibung: Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Planungs- und Bauleistungen als Totalübernehmer zur schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus des Bevölkerungsschutzzentrums.
Kennung des Verfahrens: 82f0bf2f-04b5-4ec7-8e6f-be7b014ef0f7
Interne Kennung: K-VIERSEN-2026-0001
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Viersen
Postleitzahl: 41751
Land, Gliederung (NUTS): Viersen (DEA1E)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, voraussichtlich die 3-5 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei der Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde) der Bewerber anhand der von den Bewerbern genannten Referenzen. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 im Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen vorliegen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 im Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der dargestellten Merkmale / Besonderheiten erfüllt. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Errichtung eines Bevölkerungsschutzzentrums
Beschreibung: Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalübernehmerleistungen für den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums zu vergeben. Mit dem Projekt möchte der Auftraggeber an einem zentralen Standort verschiedene bislang dezentral im Kreisgebiet untergebrachte Einrichtungen für den Katastrophenschutz zusammenführen. Das neue Bevölkerungsschutzzentrum wird wesentliche Infrastrukturen des Amtes für Bevölkerungsschutz, des Gesundheits- und Veterinäramtes bündeln und Flächen für die Leitstelle, einen Safety-Campus, Fachwerkstätten sowie Ausbildungs- und Trainingsbereiche für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz des Auftraggebers schaffen. Wesentliche Funktionen des Bevölkerungsschutzzentrums sind damit insbesondere die Bündelung des Brand-, Katastrophendienstes sowie die Schulung der Feuerwehren im Kreisgebiet. Weiterhin sind Lagerflächen für spezielle Einsatzmittel aus dem Bereich des Bevölkerungsschutzes sowie Räumlichkeiten für den Krisenstab des Auftraggebers vorgesehen. Der Auftraggeber plant die Errichtung des Bevölkerungsschutzzentrums am Technologiering im Ortsteil Mackenstein der Stadt Viersen mit einer Nettogrundfläche (Hauptnutzungsfläche) von ca. 13.200 m² auf einem hierfür bereits erworbenen Grundstück mit einer Fläche von ca. 42.700 m². Es handelt sich hierbei um ein längliches Grundstück mit einer variierenden Grundstücksbreite von ca. 540-580 m und einer variierenden Grundstückstiefe von ca. 65-100 m, welches hauptsächlich in Wasserschutzzone IIIA und zu Teilen in Wasserschutzzone IIIB liegt. Weitere Infos sind der Projektbeschreibung zu entnehmen, die über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal abrufbar ist.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Beginn und Ende des Auftrags hängen vom Zeitpunkt der Beauftragung und dem tatsächlichen Bauverlauf sowie dem Umfang der zu beauftragenden Betriebsleistungen ab. Derzeit ist eine Beauftragung voraussichtlich im 1. Quartal 2027 geplant.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail und Telefonnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal statt. Auch Fragen an die Bauaufsicht sind über das Vergabeportal an den Auftraggeber zu stellen und werden von diesem an die Bauaufsicht weitergeleitet. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. 3. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen iRd Vergabe mitei-nander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeignetsten Bewerber (voraussichtlich 3-5) aus und fordert diese zur Abgabe eines indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der technischen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Totalübernehmervertrages sowie die Anforderungen an die vom Bieter zu erstellende Wettbewerbsarbeit. Der Auftraggeber wird den Bietern frühzeitig während der Angebotsfrist jeweils einen Erläuterungstermin anbieten, insbesondere um den Verfahrensablauf zu erörtern. Das vom Bieter einzureichende Angebot soll eine Wettbewerbsarbeit/Lösungsansatz, eine Preisindikation und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen enthalten. Durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen haben die Bieter die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Im Anschluss an die Prüfung der indikativen Angebote führt der Auftraggeber Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern. Ziel ist es, die Anforderungen an die Bauleistungen sowie den zu schließenden Vertrag mit allen Bietern so zu verhandeln, dass am Ende vergleichbare Angebote zu erwarten sind. Zur fachlichen Bewertung der Angebote wird der Auftraggeber ein Beratungsgremium einbeziehen und den Bietern Hinweise zu den eingereichten Wettbewerbsarbeiten geben (s. auch Ziffer 5.1.10). Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche übersendet der Auftraggeber den Bietern die abschließenden Vergabeunterlagen. Auf dieser Grundlage fordert er die Bieter zur Abgabe letztverbindlicher Angebote auf. Den Bietern wird im Vorfeld mitgeteilt, welche Vorgaben zu beachten sind. Der Auftraggeber prüft und bewertet die letztverbindlichen Angebote unter Mitwirkung des Beratungsgremiums nach Maßgabe der mitgeteilten Zuschlagskriterien. 7. Bewerber sollten die auf der in Ziff. 5.1.11 genannten Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke für ihre nach der Bekanntmachung erforderlichen Eigenerklärungen verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a Abs. 1 EU VOB/A kein Rechtsanspruch. 8. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 12a EU VOB/A dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 12a EU VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 9. Für den Fall, dass ein Bewerber sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen will, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt sowie die erforderlichen Referenzen und/oder Nachweise gemäß § 6a EU VOB/A einzureichen. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von mindestens einem Mitglied). a) Referenzen Objektplanung - Gebäude: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen: KG 300 + KG 400; für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte: KG 200-700, jeweils in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Bundeswehrgebäude, Polizei, Leitstellen, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstellen, Werkstätten, Schulungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EUR 20 Mio. brutto (KG 300+400); - Der Bewerber hat die LPH 1-5 HOAI erbracht. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung bereits vorliegt und innerhalb der letzten acht Jahre erteilt wurde. b) Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen KG 300 + KG 400, für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte KG 200-700 in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Bundeswehrgebäude, Polizei, Leitstellen, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstellen, Werkstätten, Schulungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EUR 20 Mio. brutto (KG 300+400); - Der Bewerber hat die LPH 1-5 HOAI erbracht; Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung bereits vorliegt und innerhalb der letzten acht Jahre erteilt wurde. c) Referenzen Bauausführung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber vergleichbare Referenzen der letzten acht Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) detailliert darstellen, möglichst unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner), der Leistungszeiträume, der Art des Bauwerks (Nutzungsart), der konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Größe des Bauwerks (BGF), des Auftragswerts (für Planungs- und Bauleistungen KG 300 + KG 400, für GU-, GÜ-, TU-, TÜ-, ÖPP-Projekte KG 200-700 in Euro brutto) und des derzeitigen Stadiums des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Sicherheitsrelevante Bauten (wie Sonderbauten, Feuerwachen, Leitstellen, Bundeswehrge-bäude, Polizei, Gefahrenabwehrzentren oder vergleichbare Bauten); - Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Leitstelle, Werkstätten, Schu-lungsräume, Büroräume; - Bauvolumen in Höhe von EUR 20 Mio. brutto (KG 300+400); - Erfüllung besonderer Nachhaltigkeitsanforderungen, z.B. DGNB, BNB, zirkuläres Bauen oder vergleichbar. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung bereits vorliegt und innerhalb der letzten acht Jahre erteilt wurde. d) Ganzheitliche Leistungserbringung: Von Vorteil ist, wenn die unter a) bis c) genannten Referenzen ganz oder teilweise von demselben Projektteam erbracht wurden, das sich auch hier auf die Teilnahme bewirbt. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung zur Gesamtanzahl (Angabe in Vollzeitäquivalenten) der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten einreichen. Zudem sollen die Bewerber angeben, wie viele Beschäftigte davon auf die Bereiche "Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro)", "Objektplanung", "Bauleitung", und "Kalkulation/Controlling" entfallen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jeweils 10 Mitarbeiter im Bereich Technische Gebäudeausrüstung und 10 Mitarbeiter im Bereich Objektplanung beschäftigte. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird. Insbesondere sollen die Bewerber den etwaigen Nachunternehmer (bzw. das Mitglied der BG) benennen, der die Planungsleistungen erbringt. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben einreichen: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber einen Nachweis über die Bauvorlageberechtigung gem. § 70 BauO NRW einreichen. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass: - keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen das Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. c) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität der Studienentwicklung / Lösungsansätze
Beschreibung: Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens findet ein sog. integrierter Planungswettbewerb statt, in dem Lösungsansätze zu entwickeln sind, die der Auftraggeber qualitativ bewerten wird. Diese soll über eine bloße Ideenskizze hinausgehen und bereits konkrete Planungsansätze entwickeln und weiterführen, sodass eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Planung geschaffen wird. Der Auftraggeber wird die Qualität der Studienentwicklung bewerten und hierzu ein Beratungsgremium einbeziehen. Maßgeblich ist hierbei insbesondere, inwieweit die vorgeschlagenen Lösungen sowohl den funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen des Projekts entsprechen als auch städtebaulich und gestalterisch überzeugen. Der Auftraggeber wird die Studienentwicklung voraussichtlich anhand folgender qualitativer Unterkriterien bewerten: Städtebau und architektonische Gestaltung, Funktionalität, Nachhaltigkeit, Baustoffe, Konstruktionen, technische Anlagen und Erweiterbarkeit der Gebäude. Die Bieter, die ein formal zulässiges wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgeben, aber den Zuschlag nicht erhalten, erhalten eine angemessene Entschädigung. Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität des Umsetzungskonzepts
Beschreibung: Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablaufkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie des Umgangs hiermit, Umgang mit Einbindung gesondert zu beauftragender Dritter) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals
Beschreibung: Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals - Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/02/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus der Bekanntmachung sowie aus den Vergabeunterlagen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreis Viersen

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Kreis Viersen
Registrierungsnummer: 0516 6003 2032 - 31001 - 31
Postanschrift: Rathausmarkt 3
Stadt: Viersen
Postleitzahl: 41747
Land, Gliederung (NUTS): Viersen (DEA1E)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle des Kreises Viersen
Telefon: +49 2162391224
Fax: +49 216239281051
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2514111604
Fax: +49 2514112165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: bb88cf87-92ad-4c89-b343-d452064a07fb - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/01/2026 10:57:19 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 34821-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 12/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/01/2026