1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule Pforzheim, Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI
Beschreibung: Der Enzkreis ist Eigentümer eines aktuell leerstehenden Schulgebäudes in der Nordstadt von Pforzheim. Im Sommer 2022 hat der Kreistag einen Beschluss zur Sanierung der Liegenschaft getroffen. Es ist ein kombinierter Teilabbruch, Neubau und Sanierung für die Nutzung durch die Schule vorgesehen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI 2021 für das Projekt „Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule, Habsburgerstr 14 in 75177 Pforzheim“ als Gesamtbeauftragung ab der Leistungsphase 3 bis 9 HOAI 2021.
Kennung des Verfahrens: 77d22ba0-c279-4812-9396-c10b61fed848
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Habsburgerstraße 14
Stadt: Pforzheim
Postleitzahl: 75177
Land, Gliederung (NUTS): Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule Pforzheim, Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI
Beschreibung: Der Enzkreis ist Eigentümer eines aktuell leerstehenden Schulgebäudes in der Nordstadt von Pforzheim. In den Jahren 2004 bis 2006 wurde ein bestehendes Schulgebäude (Baujahr 1951) umgebaut und erweitert. Es stellt sich seitdem als rechteckiger Baukörper mit zwei innenliegenden Lichthöfen dar. Das dreigeschossige Gebäude ist durch eine Gebäudetrennwand in zwei Brandabschnitte unterteilt. Seit 2006 war im Gebäude das Sonderpädagogische Bildung- und Beratungszentrum (SBBZ) „Gustav-Heinemann-Schule“ untergebracht, welches körperlich und geistig behinderte Kinder beschult. Das Gebäude wurde aufgrund unterschiedlicher gravierender Bau- und Brandschutzmängel im Juni 2017 geschlossen. Im Sommer 2022 hat der Kreistag einen Beschluss zur Sanierung der Liegenschaft getroffen. Es ist ein kombinierter Teilabbruch, Neubau und Sanierung für die Nutzung durch die Schule vorgesehen. Der Ursprungsbau von 1951 wird bis auf den Rohbau entkernt und saniert werden. Der Nordriegel, der Verbindungsbau sowie die verglasten Atrien der Erweiterung von 2004 werden abgebrochen. Der geplante Neubau schließt im Norden an und ist U-förmig angelegt. Herzstück bildet die neue zentrale Mitte mit Mensa und Mehrzweckraum, die auch für Veranstaltungen und Bewegungsangebote genutzt werden kann. Im Westen entsteht ein dreigeschossiger Unterrichtsbereich, auf der Nordseite aufgrund der Hanglage ein zweigeschossiger Baukörper. Zwei offene Innenhöfe versorgen Werkstätten, Flure und Mensa mit Tageslicht; einer dient als Werkstatthof, der andere als begrünter Patio. Der Hauptzugang erfolgt künftig von Norden über das Foyer im 1. Obergeschoss. Das Ankommen der Schüler, insbesondere mit Kleinbussen, findet so auf dem rückwärtigen sicheren Grundstücksteil statt. Ein Foyer verbindet Neu- und Altbau und erschließt über Treppenhäuser die weiteren Geschosse. Zusätzliche Eingänge liegen im Erdgeschoss an West- und Südseite, architektonisch klar abgesetzt an den Schnittstellen von Neu- und Altbau. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI 2021 für das Projekt „Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule, Habsburgerstr 14 in 75177 Pforzheim“ als Gesamtbeauftragung ab der Leistungsphase 3 bis 9 HOAI 2021.
Interne Kennung: LOT-0001 ZV-24TGM-25068
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Habsburgerstr. 14
Stadt: Pforzheim
Postleitzahl: 75177
Land, Gliederung (NUTS): Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Für den Nachweis ist mindestens eine Referenz, maximal 3 Referenzen, für Freianlagenplanungen vorgesehen, welche die definierten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Kombination verschiedener Referenzen zur Erfüllung der Mindestkriterien ist möglich. Hinweis Mindestanforderung an die eingereichten Referenzen a) Leistungszeitraum: Abschluss (LPH 8) innerhalb der letzten 5 Jahre (nicht vor 2020) b) Leistungsumfang: Die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 HOAI des Referenzobjekts müssen durch den Bewerber erbracht und abgeschlossen sein c) Mindestgröße Bauvorhaben KGR 500 von 500.000 Euro netto d) Ausführung für einen öffentlichen Auftraggeber
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Der Bieter hat im Angebotsformblatt unter Ziffer 6 anzukreuzen, ob eine Eintragung ins Handelsregister besteht oder ein vergleichbarer Nachweis vorliegt. Des Weiteren hat der Bieter den Handelsregisterauszug mit dem Angebot einzureichen. Der aktuelle Auszug aus dem Handelsregister bzw. des vergleichbaren Nachweises darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Im Zuge der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter unter Ziffer 8.1 des Angebotsformblatts den Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einzutragen. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 50.000 EUR/Jahr, gebildet aus den hier angegebenen Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Der Bieter hat unter Ziffer 8.2 des Angebotsformblatts anzukreuzen, ob eine Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens vorliegt, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) vorliegt. Der entsprechende Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung ist dem Angebot beizufügen. Das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen stellt ein Mindestkriterium dar.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektorganisation
Beschreibung: Projektorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Beschreibung: Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektmanagement
Beschreibung: Projektmanagement
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt
Begründung für die Beschränkung des Zugangs zu bestimmten Auftragsunterlagen: Schutz besonders sensibler Informationen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 08/01/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 23 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot ausgeschlossen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 08/01/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00008166
Postanschrift: Zähringerallee 3
Stadt: Pforzheim
Postleitzahl: 75177
Land, Gliederung (NUTS): Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7231 308 1652
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 721 9268730
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: df80bd2e-5717-48d2-b080-d42b1c0da5c5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/11/2025 16:49:03 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 791342-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 230/2025
Datum der Veröffentlichung: 28/11/2025