Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Planungsleistungen Fassadensanierung Haus Harkorten

260881-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Planungsleistungen Fassadensanierung Haus Harkorten
OJ S 79/2025 23/04/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistungen Fassadensanierung Haus Harkorten
Beschreibung: Das Haus Harkorten ist das zentrale Gebäude einer repräsentativen Gutsanlage. Neben seinem kulturgeschichtlichen Wert ist es auch ein einzigartiges architektonisches Denkmal von nationaler Bedeutung. Nach der Übernahme der Immobilie durch den Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V. wurden erste Maßnahmen zum Erhalt des Gebäudes, primär zu-nächst zum Erhalt der Fachwerkstruktur, innerhalb des Gebäudes vorgenommen. In einem ersten Bauabschnitt wurde die Sanierung des historischen Schieferdaches ausgeführt, um die Dichtigkeit des Gebäudes wiederherzustellen. Wesentlicher nächster Schritt zur Erhaltung ist die Sanierung der verschieferten Fassade und der historischen Fenster- und Türanlagen, um die Dichtheit der Gebäudehülle abzuschließen. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Objektplanungsleistungen. Die Begleitung der Arbeiten durch einen Restaurator und begleitende Leistungen der Tragwerksplanung, die für die Erneuerung der Schieferfassade notwendig sind, werden separat vergeben.
Kennung des Verfahrens: 1bddc8a9-2c7e-4ace-bc9c-f2a268a2a70d
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hagen, Kreisfreie Stadt (DEA53)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, Art. 5k VO (EU) 833/2014, § 22 LkSG, § 21 ArbEntsG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, Verpflichtungserklärung Tariftreue gem. Anlage 1 der Vergabeunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen Fassadensanierung Haus Harkorten
Beschreibung: Das Haus Harkorten ist das zentrale Gebäude einer repräsentativen Gutsanlage. Neben seinem kulturgeschichtlichen Wert ist es auch ein einzigartiges architektonisches Denkmal von nationaler Bedeutung. Nach der Übernahme der Immobilie durch den Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V. wurden erste Maßnahmen zum Erhalt des Gebäudes, primär zu-nächst zum Erhalt der Fachwerkstruktur, innerhalb des Gebäudes vorgenommen. In einem ersten Bauabschnitt wurde die Sanierung des historischen Schieferdaches ausgeführt, um die Dichtigkeit des Gebäudes wiederherzustellen. Wesentlicher nächster Schritt zur Erhaltung ist die Sanierung der verschieferten Fassade und der historischen Fenster- und Türanlagen, um die Dichtheit der Gebäudehülle abzuschließen. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Objektplanungsleistungen. Die Begleitung der Arbeiten durch einen Restaurator und begleitende Leistungen der Tragwerksplanung, die für die Erneuerung der Schieferfassade notwendig sind, werden separat vergeben. Die Leistung wird stufenweise entsprechend der Vergabeunterlagen vergeben.
Interne Kennung: E69763431
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hagen, Kreisfreie Stadt (DEA53)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Sonstiges
Bezeichnung: a) Darstellung des Unternehmens, b) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB, c) Artikel 5 k) VO (EU) 833/2014, d) § 22 LkSG, § 21 ArbEntsG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 des SchwarzArbG und Verpflichtung Tariftreue
Beschreibung: Eigenerklärungen gem. Anlage 1 der Vergabeunterlagen
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet

Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Angaben zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Beschreibung: Angaben zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, bei einem Versicherer, der im Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) niedergelassen ist. Mindeststandard: Deckungssummen mind. 1 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mind. zweifach maximiert
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet

Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Referenzen / Referenzprojekte (Eigenangaben)
Beschreibung: Der Bewerber weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach. Unter einer vergleichbaren Leistung ist zu verstehen, ein Planungsauftrag für den Umbau oder die Sanierung eines Baudenkmals. Es sind mit dem Teilnahmeantrag mindestens fünf Referenzen nachzuweisen, davon mindestens zwei Planungsaufträge für ein Baudenkmal nationaler Bedeutung. Für jede Referenz sind (unter Verwendung des Formblatts – Teilnahmeantrag und Bewerberbogen mit Eignungsnachweisen) jeweils folgende Angaben zu machen: a) Bezeichnung des Referenzprojektes, b) Leistungszeitraum, inkl. Datum der Fertigstellung c) Aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen (ggf. differenziert nach Eigenanteil und Leistungen Dritter), d) Angabe, ob Denkmal nationaler Bedeutung e) Auftraggeber (Name, Anschrift), f) Optional: Ansprechpartner des Auftraggebers (Name, Telefonnummer, E-Mail)
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Höchstanzahl erfolgreicher Angebote: 100
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Ausführungskonzept (Konzept zur denkmalgerechten Sanierung der Fassade des Hauses Harkorten), Gewichtung mit 30 %.
Beschreibung: Wertungspreis gem. Preisblatt, Gewichtung mit 50 %. Liegen mehrere bewertbare Angebote verschiedener Bieter mit abweichenden Preisen vor, erfolgt eine vergleichende Wertung für das Kriterium mittels linearer Interpolation. Das bewertbare Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält 50 Bewertungsunkte. „0“ Bewertungspunkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Liegt ein Angebot über dem 2-fachen des niedrigsten Bewertungspreises, erhält dieses ebenfalls „0“ Bewertungspunkte.
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Projektleiters, Gewichtung mit 20 %.
Beschreibung: Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept zur denkmalgerechten Sanierung der Fassade des Hauses Harkorten einzureichen. Das Zuschlagskriterium „Ausführungskonzept“ wird mit 30 % gewichtet. Es wird erwartet, dass der Bieter darin die vorgesehene Herangehensweise sowie die planerische und bauliche Umsetzung des Projektes und besonderer Berücksichtigung der denkmalrelevanten Aspekte darstellt. Dabei sind im Konzept Aussagen zu den nachfolgenden Aspekten unter Berücksichtigung der Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung zu treffen: a) Gestaltung der Leistungen gemäß Vertragsentwurf sowie vorgegebenem Termin- und Zeitplan b) geplanter Ablauf der im Einzelnen zu erbringenden Leistungen c) Berücksichtigung der denkmalrelevanten Aspekte Das Ausführungskonzept, in welchem die vorstehend genannten Bewertungsaspekte darzustellen sind, ist auf nach Möglichkeit nicht mehr als 20 DIN A4-Seiten in 12-Punkt-Schrift inkl. Anlagen zu begrenzen. Die Konzepte werden jeweils mit 0-5 Wertungspunkten jeweils nach Schulnoten bewertet, wobei ein "Sehr gut" 5 Punkte erhält, ein "Gut" 4 Punkte, ein "Befriedigend" 3 Punkte, ein "Ausreichend" 2 Punkte, ein "Mangelhaft" 1 Punkt und ein "Ungenügend" 0 Punkte. Die Anzahl der Wertungspunkte wird jeweils mit dem Faktor 6 multipliziert, um das Punkteergebnis (max. 30 Punkte) für das Kriterium zu erhalten. Konzepte mit einer Bewertung unterhalb von „befriedigend“ (=3 Wertungspunkte) führen beim finalen Angebot zu einem Ausschluss des betreffenden Angebots.
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Der angebotene Projektleiter ist namentlich zu benennen. Er hat eine Berufserfahrung als Architekt von mindestens 20 Jahren aufzuweisen und muss mindestens fünf persönliche Referenzprojekte im Bereich des Umbaus bzw. der Sanierung von Bau-Denkmälern vorweisen können, davon mindestens ein persönliches Referenzprojekt für ein Baudenkmal nationaler Bedeutung. Darstellung der Ausbildung, Berufserfahrung und insbesondere persönlicher Referenzen für den Projektleiter Planung und den Restaurator. Die Gesamtqualifikation des benannten Projektteams wird in einer wertenden Gesamtbetrachtung nach Schulnoten bewertet, wobei ein "Sehr gut" 5 Punkte erhält, ein "Gut" 4 Punkte, ein "Befriedigend" 3 Punkte, ein "Ausreichend" 2 Punkte, ein "Mangelhaft" 1 Punkt und ein "Ungenügend" 0 Punkte. Die Bewertungspunkte werden anschließend mit dem Faktor 4 multipliziert, um die Maximalpunktzahl (20 Punkte) abgestuft erreichen zu können. Angebote mit einer Bewertung der Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektleiters unterhalb von "befriedigend" werden insgesamt ausgeschlossen.
Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E69763431
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E69763431
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 22/05/2025 12:00:00 (UTC+2) Eastern European Time, Central European Summer Time
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 31 082 025 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Das Angebot muss vollständig sein; es muss die Preise und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten; die Möglichkeit zu einer Nachforderung von Unterlagen im Sinne von Ziff. 3.2 des Verfahrensleitfadens bleibt unberührt. 1. Die Vergabeunterlagen, insbesondere dieses Verfahrensleitfadens, Leistungsbeschreibung und Vor-drucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen Unklarheiten oder verstoßen diese gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich – spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe – schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. 2. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend.
Finanzielle Vereinbarung: s. Vergabeunterlagen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Westfalen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
Organisation, die Angebote bearbeitet: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
Registrierungsnummer: AG-Hagen-VR2981
Postanschrift: Haus Harkorten 1
Stadt: Hagen
Postleitzahl: 58135
Land, Gliederung (NUTS): Hagen, Kreisfreie Stadt (DEA53)
Land: Deutschland
Kontaktperson: RA Georg Stalmann
Telefon: +49 203-93509964
Internetadresse: https://haus-harkorten.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: Leitweg-ID-05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 47147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 251 411-1604
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6b8f6209-e2e8-4813-9bc7-e9747c624cc5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 18/04/2025 15:11:35 (UTC+2) Eastern European Time, Central European Summer Time
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 260881-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 79/2025
Datum der Veröffentlichung: 23/04/2025

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