1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: RehaNova Neurologische Rehabilitationsklinik Köln gGmbH
Rechtsform des Erwerbers: Öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Kooperationspartner zur Erbringung von Labordienstleistungen
Beschreibung: Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH und die RehaNova Köln (nachfolgend AG genannt), beabsichtigen im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens einen Kooperationspartner zu ermitteln und diesen auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung mit der Erbringung der zum Betrieb der AG erforderlichen Labordienstleistungen für einen Zeitraum von fünf Jahren zu beauftragen. Die AG betreiben eine Kooperation mit einem Labordienstleister. Der Labordienstleister erbringt die Labordienstleistungen für die Kliniken der Stadt Köln, dazu gehören insbesondere: Notfalldiagnostik, Klinische Chemie und Mikrobiologie. Diagnostik über diverse PCR Panels werden vor Ort an den Standorten und in dem Fachlabor durchgeführt. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der POCT Geräte und deren Qualitätssicherung. Die Leistungserbringung erfolgt durch gestelltes Personal der Kliniken der Stadt Köln gGmbH und Personal des Dienstleisters. Orte der Leistungserbringung sind die Labore an den Klinikstandorten Köln-Merheim und Köln-Riehl sowie zusätzlich der Standort des Labordienstleisters und deutschlandweit angeschlossene Labore. Ausgenommen von der Leistungserbringung sind die technische Hygiene, MRSA und diverse gastroenterologische und respiratorische Diagnostik, sowie hämatologische Untersuchungen des Instituts für Transfusionsmedizin. Im Zeitpunkt einer etwaigen Neuvergabe der Labordienstleistungen werden noch ca. 9 Medizinisch-technische Laborassistenten/ BTA und zwei Aushilfen bei den Klinken der Stadt Köln gGmbH beschäftigt sein, die mittels Personalgestellung weiterhin im Labor arbeiten sollen. Eine erneute Personalgestellung muss mit dem Betriebsrat verhandelt werden. In einer Neuausschreibung müssen Schutzfunktionen für das Personal enthalten sein, um es vor einer Überlastung durch veränderte Prozesse oder Dienstleister zu schützen. Zur Sicherung der Qualität und der Wirtschaftlichkeit soll die Labordiagnostik weiterhin durch einen Labordienstleister erbracht werden. Der Labordienstleister ist zur Erbringung von labormedizinischen und mikrobiologischen-diagnostischen Leistungen aller Patientinnen beauftragt. Dazu gehören ambulante und stationäre Regel- und Wahlleistungspatientinnen mit Überweisungsauftrag sowie Patientinnen, die im Rahmen von belegärztlichen und sonstigen Nebentätigkeiten von Ärzten in Kliniken behandelt werden. Die das Untersuchungsspektrum im Klinikum Merheim übersteigenden Parameter werden durch den Labordienstleister erbracht. Der Labordienstleister gewährleistet bei Proben, die nicht im Labor auf dem Gelände des Klinikums Merheim abgearbeitet werden, einen täglichen Kurierdienst für den Transport der Untersuchungsproben zwischen dem Labor in Merheim und dem Labordienstleister. Neben dem Laborvertrag besteht ein Leistungs- und Liefervertrag über die Vermietung der POCT Geräte, hauptsächlich Blutgasanalyse- und Blutzuckermessgeräte. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der Geräte inkl. der Zubehör- und Verbrauchsmaterialien, deren Qualitätskontrollen gemäß RiliBÄK inkl. der Wartungen. Die AG schreiben die Rahmenvereinbarung europaweit im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb aus.
Kennung des Verfahrens: 8b80f3ae-bbe1-4562-8c08-d2c18fa4bbc5
Interne Kennung: S5/03/25
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 85145000 Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Köln
Postleitzahl: 51109
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Kooperationspartner zur Erbringung von Labordienstleistungen
Beschreibung: Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH und die RehaNova Köln (nachfolgend AG genannt), beabsichtigen im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens einen Kooperationspartner zu ermitteln und diesen auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung mit der Erbringung der zum Betrieb der AG erforderlichen Labordienstleistungen für einen Zeitraum von fünf Jahren zu beauftragen. Die AG betreiben eine Kooperation mit einem Labordienstleister. Der Labordienstleister erbringt die Labordienstleistungen für die Kliniken der Stadt Köln, dazu gehören insbesondere: Notfalldiagnostik, Klinische Chemie und Mikrobiologie. Diagnostik über diverse PCR Panels werden vor Ort an den Standorten und in dem Fachlabor durchgeführt. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der POCT Geräte und deren Qualitätssicherung. Die Leistungserbringung erfolgt durch gestelltes Personal der Kliniken der Stadt Köln gGmbH und Personal des Dienstleisters. Orte der Leistungserbringung sind die Labore an den Klinikstandorten Köln-Merheim und Köln-Riehl sowie zusätzlich der Standort des Labordienstleisters und deutschlandweit angeschlossene Labore. Ausgenommen von der Leistungserbringung sind die technische Hygiene, MRSA und diverse gastroenterologische und respiratorische Diagnostik, sowie hämatologische Untersuchungen des Instituts für Transfusionsmedizin. Im Zeitpunkt einer etwaigen Neuvergabe der Labordienstleistungen werden noch ca. 9 Medizinisch-technische Laborassistenten/ BTA und zwei Aushilfen bei den Klinken der Stadt Köln gGmbH beschäftigt sein, die mittels Personalgestellung weiterhin im Labor arbeiten sollen. Eine erneute Personalgestellung muss mit dem Betriebsrat verhandelt werden. In einer Neuausschreibung müssen Schutzfunktionen für das Personal enthalten sein, um es vor einer Überlastung durch veränderte Prozesse oder Dienstleister zu schützen. Zur Sicherung der Qualität und der Wirtschaftlichkeit soll die Labordiagnostik weiterhin durch einen Labordienstleister erbracht werden. Der Labordienstleister ist zur Erbringung von labormedizinischen und mikrobiologischen-diagnostischen Leistungen aller Patientinnen beauftragt. Dazu gehören ambulante und stationäre Regel- und Wahlleistungspatientinnen mit Überweisungsauftrag sowie Patientinnen, die im Rahmen von belegärztlichen und sonstigen Nebentätigkeiten von Ärzten in Kliniken behandelt werden. Die das Untersuchungsspektrum im Klinikum Merheim übersteigenden Parameter werden durch den Labordienstleister erbracht. Der Labordienstleister gewährleistet bei Proben, die nicht im Labor auf dem Gelände des Klinikums Merheim abgearbeitet werden, einen täglichen Kurierdienst für den Transport der Untersuchungsproben zwischen dem Labor in Merheim und dem Labordienstleister. Neben dem Laborvertrag besteht ein Leistungs- und Liefervertrag über die Vermietung der POCT Geräte, hauptsächlich Blutgasanalyse- und Blutzuckermessgeräte. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der Geräte inkl. der Zubehör- und Verbrauchsmaterialien, deren Qualitätskontrollen gemäß RiliBÄK inkl. der Wartungen. Die AG schreiben die Rahmenvereinbarung europaweit im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb aus.
Interne Kennung: b1e60a20-c80f-41e4-916f-07e3befba7ca
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 85145000 Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 5 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Auskunftsersuchen der Interessenten sind ausschließlich elektronisch über die E-Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich. 2. Die AG stellen die Vergabeunterlagen auf der E-Vergabeplattform in elektronischer Form den Beteiligten zur Verfügung. Die nachfolgend benannten Bestandteile der Vergabeunterlagen werden nur nach vollständig ausgefüllter und unterzeichneter Einreichung der den Vergabeunterlagen beigefügten Geheimhaltungsvereinbarung an die Interessenten übermittelt. Danach ist die Geheimhaltungsvereinbarung möglichst kurzfristig und spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist, in vollständig ausgefüllter und unterzeichneter Fassung über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals oder mit dem Teilnahmeantrag über den Bieterassistenten des Vergabeportals einzureichen (Mindestanforderung). In Anbetracht der infrastrukturellen und sicherheitsspezifischen Bedeutung werden gem. § 41 Abs. 3 VgV folgende Bestandteile der Vergabeunterlagen, welche im beiliegenden Unterlagenverzeichnis detailliert aufgeführt sind, erst nach Einreichung und positiver Prüfung der Geheimhaltungsvereinbarung an die Interessenten übermittelt: • Leistungsstatistik 2024: Diese beinhaltet das in GOÄ Punkten und Anzahl (POCT) gemessene Leistungsspektrum, das der aktuelle Dienstleister in Bezug auf seine Kernaufgabe, der Erbringung von Labordienstleistungen, im Jahr 2024 erbracht hat. • Personal Gehalt und Arbeitsbefreiungen: Diese beinhaltet eine Übersicht der Mitarbeiter, die noch bei den Kliniken der Stadt Köln gGmbH angestellt sind, mit dem Austrittsdatum und Arbeitsbefreiungen. • Systemumgebung der IT-Landschaft
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.] Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber/ Bieter und bei Bewerber-/Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/Bieter/ die Bewerber-/Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die unter 5.1.9 aufgelistete Erklärung Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gesondert auch vom jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben zur Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer gleichwertigen Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares Register bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil), 2. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung; Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung der Bewerbergemeinschaft (Formular Erklärung der Bewerbergemeinschaft), 3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbGNRW (Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen); Hinweis: Maßnahmen des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125GWB sind als gesonderte Erklärungen mit dem Angebot einzureichen), 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu §19 Abs.3 MiLoG), 5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular Erklärung zur Unterauftragsvergabe), 6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe (Formular Erklärung zur Eignungsleihe), 7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers (Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers), 8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland) Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung angenommen und es erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Berufliche Risikohaftpflichtversicherung“ zugeordnet.] Die zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von dem Eignungsverleiher abzudecken sind - von diesem beizubringen/ zu erklären und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Fehlende Nachweise und Erklärungen können - müssen aber nicht - von der AG nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur Berufsausübung Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden und Sachschäden müssen mindestens 15.000.000 EUR und die für Vermögensschäden müssen mindestens 5.000.000 EUR pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten Deckungssummen betragen (Mindestanforderung). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden und Sachschäden müssen mindestens 15.000.000 EUR und die für Vermögensschäden müssen mindestens 5.000.000 EUR pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Durchschnittlicher Jahresumsatz“ zugeordnet.] 1. Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz und den Netto-Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die Jahre 2022, 2023, 2024 (Formular Erklärung über den Gesamtumsatz/Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Referenzen zu bestimmten Lieferungen“ zugeordnet.] Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Die zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem Eignungsverleiher abzudecken sind - von diesem beizubringen/ zu erklären und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Fehlende Nachweise und Erklärungen können - müssen aber nicht - von der AG nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das insoweit zur Eignung zur Berufsausübung Aufgeführte. Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1. Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen). Es sind mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen nachzuweisen. Vergleichbare Referenzleistungen sind solche, die kumulativ, (1) die zum Betrieb eines Vor-Ort-Labors und eines Fachlabors (Volloutsourcing) erforderlichen Leistungen (2) für ein Krankenhaus der Grund –und Regelversorgung mit mind. 600 Betten erfassen. Der Leistungsbeginn der benannten Referenzleistung darf bei Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Der Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft /Die Bewerbergemeinschaft /Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags, den ein Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft / eine Bewerbergemeinschaft /ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist zugelassen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Es sind mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen nachzuweisen. Vergleichbare Referenzleistungen sind solche, die kumulativ, (1) die zum Betrieb eines Vor-Ort-Labors und eines Fachlabors (Volloutsourcing) erforderlichen Leistungen (2) für ein Krankenhaus der Grund –und Regelversorgung mit mind. 600 Betten erfassen. Der Leistungsbeginn der benannten Referenzleistung darf bei Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Der Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft /Die Bewerbergemeinschaft /Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags, den ein Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft / eine Bewerbergemeinschaft /ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist zugelassen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 100
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ zugeordnet.] 1. Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement (Formular Erklärung zur technischen Ausstattung und dem Qualitätsmanagement).
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: [Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ entsprechenden Kategorie in dem von der Auftraggeberin genutzten Vergabeportal wurden die nachstehenden geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Durchschnittliche jährliche Belegschaft“ zugeordnet.] 1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit (Formular Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit)
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Beschreibung: Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 17/04/2025 23:59:00 (UTC+2)
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09/05/2025
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 28/04/2025 23:59:00 (UTC+2)
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der teilnehmenden Personen: 1
Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Unter Berücksichtigung der Komplexität der vorliegend zu erbringenden labortechnischen Leistungen, die insbesondere aus den an drei Standorten befindlichen Krankenhäusern sowie deren Größe resultiert, wird zunächst ein erheblicher Implementierungsaufwand begründet, der einen über das übliche Maß einer Rahmenvereinbarung weit hinausgehenden Amortisierungsprozess beinhaltet. Daher liegt ein Sonderfall gem. § 21 Abs. 6 VgV vor, der eine längere Laufzeit als vier Jahre erfordert.
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Rheinland
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Registrierungsnummer: af9349b7-c72e-4b0e-9737-35ae587402b2
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Neufelder Straße 34
Stadt: Köln
Postleitzahl: 51067
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Einkauf
Telefon: +49 22189070
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: RehaNova Neurologische Rehabilitationsklinik Köln gGmbH
Registrierungsnummer: 2c657beb-ae80-4176-a685-c90b1688fbac
Postanschrift: Ostmerheimer Str. 200
Stadt: Köln
Postleitzahl: 51109
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22127840
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Registrierungsnummer: e54d5375-dfbf-42fa-931a-003052f51384
Postanschrift: Zeughausstr. 2 – 10
Stadt: Köln
Postleitzahl: 50667
Land, Gliederung (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473045
Fax: +49 2211472889
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 229b0554-afaf-4fa8-bccb-3f235d17c76b - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/03/2025 17:35:16 (UTC+1)
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 205766-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 63/2025
Datum der Veröffentlichung: 31/03/2025