1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Rheinbach
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Objektplanung Gebäude - KGS St. Martin
Beschreibung: Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI für die Aufstockung der katholischen Grundschule St. Martin Gebäude Bungert, sowie Erweiterung um eine Mensa und Umbaumaßnahmen im Bestand. Anlass für die Maßnahme sind erhebliche Beschädigungen eines weiteren Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Nutzungen des beschädigten Gebäudes werden in das Bestandsgebäude "Bungert" und dessen geplante Erweiterungen überführt. Der vorhandene Schulbetrieb wird während der Maßnahme in Interimsräume verlagert, welche nicht Bestandteil der vorhandenen Ausschreibung sind. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Mai 2027). Derzeitig geplanter Projektzeitraum: Mai 2027 bis ca. Februar 2031 (ca. August 2031 inkl. Projektnachlauf).
Kennung des Verfahrens: d8f1646e-faa1-49c1-a977-fa0f429a2f03
Interne Kennung: 2026/026
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Bachstraße 19
Stadt: Rheinbach
Postleitzahl: 53359
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Sieg-Kreis (DEA2C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Katholische Grundschule St. Martin
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Stadt: Rheinbach
Postleitzahl: 53359
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Sieg-Kreis (DEA2C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Stadtverwaltung Rheinbach
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTDY5H4R1MH# Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden ggfs. innerhalb einer angemessenen Frist nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot soll in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 50.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Abs. 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Objektplanung Gebäude - KGS St. Martin
Beschreibung: Die erforderliche Planungsleistung umfasst das folgende Leistungsbild: - Fachplanung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI (LPH1-9) Die Brutto-Grundfläche für die Aufstockung des 1.OG"s beträgt ca. 561 m2. Für die Erweiterung um die Mensa im EG ist eine Brutto-Grundfläche von ca. 265 m2 vorgesehen. Die Mensa ist für einen Betrieb zum Aufwärmen von Speisen des Cook & Chill Konzepts mit zusätzlicher Spülküche auszulegen. Dabei ist die vorhandene Küchentechnik aus einem weiteren Bestandsgebäude in die Erweiterung umzuziehen. Die vorläufige Kostenannahme angelehnt an die Planungsskizze setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe / Kosten (EUR, brutto) KG 200 / 48.000 KG 300 / 2.126.000 KG 400 / 505.000 KG 500 / 36.000 Summe 200-500 / 2.715.000 Bei dem Bereich Mensa handelt es sich um eine Wiederaufbaumaßnahme im Rahmen des Starkregenereignisses aus 2021, welche aus Fördermitteln finanziert wird. Aus diesem Grund sind Kostenermittlungen für diesen Bereich Innerhalb des Gesamtprojekts in allen Leistungsphasen getrennt auszuweisen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Interne Kennung: 2026/026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Bachstraße 19
Stadt: Rheinbach
Postleitzahl: 53359
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Sieg-Kreis (DEA2C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Katholische Grundschule St. Martin
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Stadt: Rheinbach
Postleitzahl: 53359
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Sieg-Kreis (DEA2C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Stadtverwaltung Rheinbach
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 53 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Eine Verlängerung des Auftrags ist ggf. durch Verlängerungen der Projektlaufzeit möglich, wenn diese nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# 1.) Begrenzung der Teilnehmerzahl Die Begrenzung der Teilnehmeranzahl ist in diesem mehrphasigen Verfahren vorgesehen. Es werden maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr als 5 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 2 gegenüber Auswahlkriterium 1, bei weiterer Punktgleichheit entscheidet das Los. Gehen weniger als 5 geeignete Teilnahmeanträge ein, werden nur die tatsächlich vorhandenen geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahlkriterien mit Gewichtung: a) Berufliche und technische Leistungsfähigkeit des AN mit 40 % b) Referenzprojekte mit 60 % 2.) Wettbewerbsregister: Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. 3.) Zuschlagskriterien Für die Auftragserteilung gelten folgende Zuschlagskriterien: - Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: Gewichtung: 20 % - Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: Gewichtung: 50 % - Preis / Honorarangebot: Gewichtung: 30 % Hinweise: - Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. - Die Zuschlagskriterien beschreiben nur die Wichtung zur Ermittlung der zu erreichenden Punkte. - Der Auftraggeber behält sich die Vergabe auf das Erstangebot gem. § 17 Abs. 11 VgV vor.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung inkl. ausreichender Deckungssummen (Bewerberbogen Anlage 3) (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, bzw. mindestens eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sein UND die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Mit dem Teilnahmeantrag ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist dies auf geeignete Weise nachzuweisen bzw. zu erklären.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung zu Interessen und Beteiligungen (Bewerberbogen Anlage 1) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 46 (2) VgV: - Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. - Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen (Bewerberbogen Anlage 2) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung Nachunternehmer (Bewerberbogen Anlage 9) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 36 VgV: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Unternehmensumsätze (Bewerberbogen Anlage 4) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV: Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 für Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Mindestanforderung: in Summe 500.000 EUR netto / Jahr Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Projekte Objektplanung Gebäude (Bewerberbogen Anlage 5 bzw. 5.1 bis 5.3) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Objektplanung: Zum Nachweis der Eignung sind drei geeignete Referenzen einzureichen. Die 3 Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (z.B. Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Flächenaufstellung, Erläuterungsbericht max. 6 Seiten; Erläuterungsbericht max. DIN A4, einseitig, Schriftgröße min. 11). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten fünf Jahren abgeschlossen wurden (Zeitraum 10/2021 - 09/2026). Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung (Beurteilung der grundsätzlichen Eignung) als auch - bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber - für die Auswahl derjenigen verwendet, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt. Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen sowie den zugehörigen ergänzend eingereichten Nachweisen zur Bewertung der Komplexität unter den Aspekten der Gebäudetypologie, Komplexität und Projektgröße hinsichtlich der Baukosten. Mindestanforderungen: Es gehen nur die drei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den drei Referenzprojekten sind die Referenzformblätter im Bewerberbogen vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen. 1. Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind drei Projekte aus der Objektplanung mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 (HOAI) abgeschlossen sein. b) Projektkosten KG 300 mit mindestens 500.000 EUR brutto 2. Darüber hinaus müssen in den Referenzprojekten aus Punkt 1. folgende Anforderungen mindestens einmal erfüllt sein: a) Gebäudetypologie "Bildungseinrichtung mit Projektmaßnahmen im Bereich Mensa " b) Projekttyp "Erweiterungsbau" oder "Erweiterungsbau UND Sanierung/Umbau Bestand" Bitte geben Sie in zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte im Bewerberbogen an. Diese werden wie folgt gewertet: A) Gebäudetypologie - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80 - Bildungseinrichtung mit Projektmaßnahmen im Bereich Mensa : Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 - Sonstiger Bildungsbau: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 - Sonstige Nutzung: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0 B) Komplexität - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80 - Erweiterungsbau UND Sanierung/Umbau Bestand: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 - Erweiterungsbau: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 - Sonstiges: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0 C) Projektgröße - Projektkosten nach Disziplin der entsprechenden Fachplanung KG300 nach DIN276 in EUR netto - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80 - mehr als 1.500.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 20, Punkte 80 - 1.000.000 - 1.500.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 20, Punkte 40 - Weniger als 1.000.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 20, Punkte 0
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Projekte für öffentliche Bauherren (Bewerberbogen Anlage 6) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 6 die Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren an. Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren in den letzten 5 Jahren (Zeitraum 10/2021 - 09/2026) (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 - 2-4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 - Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekt/innen (Bewerberbogen Anlage 8) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 8 die durchschnittliche Anzahl festangestellter Architekt/innen, einschließlich Büroinhabern/innen (ohne freie Mitarbeiter/innen, kaufmännische Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Jahren (10/2023 - 09/2026) an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: A) Personelle Besetzung: Anzahl festangestellter Architekt/innen des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 4 Angestellte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 - 3-4 Angestellte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 - Weniger als 3 Angestellte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0 B) Kontinuität: Anzahl festangestellter Architekt/innen des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 4 Festangestellte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 - 3-4 Festangestellte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 - Weniger als 3 Festangestellte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Projekte mit Verwendung von Fördermitteln (Bewerberbogen Anlage 7) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 7 die Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Verwendung von Fördermitteln an. Anzahl der mit EU-, Bundes- oder Landesmittel geförderten bearbeiteten Projekte (mindestens Abschluss LP8 im Zeitraum 10/2021 - 09/2026) (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 1 Projekt: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40 - 1 Projekt: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20 - kein Projekt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 26/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 22/01/2027
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/12/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden gemäß § 56 VgV mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Der Teilnahmeantrag / das Angebot muss in diesem Fall gemäß § 57 VgV von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Eine Begrenzung der Teilnehmeranzahl ist in diesem mehrphasigen Verfahren vorgesehen (siehe Vergabeunterlagen sowie in der Bekanntmachung unter den Punkten 5.1.6 Zusätzliche Informationen und 5.1.9 Eignungskriterien). Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, kann jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe. Auf die grundsätzliche Regelung zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Rheinbach
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Rheinbach
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Rheinbach
Registrierungsnummer: DE123398238
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Stadt: Rheinbach
Postleitzahl: 53359
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Sieg-Kreis (DEA2C)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Telefon: +000
Fax: +49 222691777453
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
Telefon: +49 251411-3698
Fax: +49 251411-2165
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 23ecb67a-80fb-4e18-8bc6-83220068ad66 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/11/2026 14:47:53 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 774410-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 216/2026
Datum der Veröffentlichung: 06/11/2026