1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Volkswohnung GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2.1.
Verfahren
Titel: 30062-1002069-2026, Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, GÜ-Leistungen, Modernisierung eines Wohngebäudes in Daxlanden, Zanderweg 2-4 in 76189 Karlsruhe
Beschreibung: Bei dem Projekt DAZM handelt es sich um eine Modernisierung von drei Bestandsgebäuden aus den Baujahren 1966/67 in Karlsruhe Daxlanden, Valentinstraße 39-41, Kirschstraße 43-43a und Zanderweg 2-4. Die Bestandsbebauung verfügt über insgesamt 50 3-Zimmer-Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 3.563 m². Alle Gebäude sind in Massivbauweise errichtet und voll unterkellert. Die Erdgeschosse sind als Hochparterre ausgebildet. Die Gebäude befinden sich mehrheitlich in bauzeitlichem Zustand. Die Gebäudehülle ist ungedämmt. Die Gebäude in der Valentinstraße und der Kirschstraße bestehen jeweils aus vier Vollgeschossen und einem nicht ausgebauten Satteldach und werden jeweils über zwei Hauseingänge erschlossen. Das Gebäude im Zanderweg verfügt über drei Vollgeschosse sowie ein nicht ausgebautes Satteldach und wird über drei Hauseingänge erschlossen. Die Wohnungen haben in allen drei Gebäuden einen annähernd identischen Grundriss und unterscheiden sich in geringem Maße durch die Dicke der Innenwände, die genaue Lage der Wandachsen und Türöffnungen. Für eine detaillierte Planung sind diese Unterschiede trotz alledem zu prüfen und zu berücksichtigen. Jede Wohnung besteht aus einem zentralen Flur, einer Küche, einem Schlafzimmer, einem Kinderzimmer, einem Bad und einem Wohnzimmer. Die Bäder sind größtenteils innenliegend, lediglich bei den giebelseitigen Wohnungen haben die Bäder ein Fenster. In den Gebäuden werden durch den AG im Rahmen einer Schadstoffsanierung teilweise Bauteile rückgebaut. Grundsätzlich verbleiben die tragenden Wände, weitergehend benötigte nichttragende Innenwände, Rohdecken sowie die gesamte Gebäudehülle inklusive der Satteldächer.
Kennung des Verfahrens: 60bd3878-62c2-4485-96f5-78d5795ed63a
Interne Kennung: 30062-1002069-2026-VOB/A EU VHV mit TNW (1. Phase)-2026
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Der Auftraggeber wird die fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die nach den vorstehenden Eignungskriterien die meisten Punkte erhalten haben. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los. In der Anlage: G-30g_Anlage_Eignungskriterien Sind die Eignungskriterien und deren Bewertung beschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie in der Anlage G-50b_Vergabebedingungen und Informationsunterlage Das Verfahren ist zeitlich vorgesehen wie folgt: Angebotsphase geplant: voraussichtlicher Start 11.12.2026 bis 03.02.2027 Verhandlungen geplant: voraussichtlich 08. bis 12.02.2027 Endangebotsphase geplant: voraussichtlich ab 19. bis 26.02.2027 Auftragserteilung geplant: voraussichtlich 22.03.2027
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Modernisierung Zanderweg in Daxlanden
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76189
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEM1GA# Eignung zur Berufsausübung: 1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag). Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: 30062-1002069-2026, Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, GÜ-Leistungen, Modernisierung eines Wohngebäudes in Daxlanden, Zanderweg 2-4 in 76189 Karlsruhe
Beschreibung: Generalübernehmerleistungen Neubau inklusive Haustechnik durch einen Generalübernehmer inkl. Planung ab Entwurfsplanung Lph 3, Tragwerksplanung ab Genehmigungsplanung Lph 4 Genaue Angaben werden in der Angebotsphase gegeben. Ausführungsplanung ab ca. April 2027 Gepl. Ausführungsbeginn ab ca. September 2027 Fertigstellungsfrist 28.09.2029 Maßnahmen an der Gebäudehülle: Im Rahmen der Modernisierung sind bei den Gebäuden in der Kirschstraße und der Valentinstraße die Satteldächer zu entfernen und auf der obersten Betondecke Flachdächer auszubilden. Beim Gebäude im Zanderweg ist das Satteldach zu entfernen und durch ein zusätzliches Geschoss mit Flachdach um sechs Wohnungen zu erweitern. Alle Dächer sind zu begrünen und mit einer PV-Anlage auszustatten. Sämtliche Bestandsgebäude haben bisher Balkonloggien, die bündig mit der Fassadenlinie abschließen. Die vorhanden Balkonplatten sind im Bereich der Loggien herauszutrennen und durch thermisch entkoppelte, auskragende Konstruktionen so zu ersetzen, sodass jeweils eine größere Balkonfläche entsteht. Die bestehenden Fenster, Rollläden und Hauseingangselemente müssen entfernt und durch neue Elemente ersetzt werden. Hierzu müssen die Rohbauöffnungen im Bereich der Laibungen durch Heraustrennen des Innenanschlags vergrößert und teilweise Brüstungen und Stürze umgebaut werden. Die gemauerten Eingangsportale müssen durch entsprechende Vertäfelungen verkleidet werden. Die bisher ungedämmte Gebäudehülle muss durch ein WDVS ergänzt werden, hierfür müssen im Bestand teilweise überstehende Fassadenelemente entfernt werden. Maßnahmen in den Wohnungen: Wo nötig müssen noch verbliebene Wand- und Deckenbeläge sowie etwaige nicht benötigte Bauteile entfernt werden. Alte Leitungen sind wo nötig zu entfernen, in den Wänden verbleibende Öffnungen und Installationen sind wandbündig zu verschließen. Sämtliche Wohnungen müssen anschließend bezugsfertig hergestellt werden. Im Wesentlichen erhalten die bestehenden Wohnungen neue Innenwände im Bereich des Bades und der Küche (in der Aufstockung müssen entsprechend sämtliche Wände neu erstellt werden), notwendige Versorgungsschächte, einen neuen Estrich, Putzausbesserungen, Tapezier- und Malerarbeiten, Boden- und Fliesenbeläge sowie neue Eingangs- und Innentüren. Es ist zudem eine Neuinstallation sämtlicher Leitungen der Gewerke, Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro erforderlich. Die Wärmeerzeugung für die Heizung wird über den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadt Karlsruhe sichergestellt. Die Warmwasserbereitung in den Wohnungen erfolgt dezentral über einen Durchlauferhitzer im Bad und einen Boiler in der Küche. Jede Wohnung erhält ein Bad mit Badewanne, Waschtisch und Toilette sowie einen Waschmaschinenanschluss. Die Wohnungen müssen für sämtliche Medien ihre eigenen Absicherungs- und Zähleinrichtungen erhalten. Maßnahmen in den Treppenhäusern (TRH): In den Gebäuden der Kirschstraße und der Valentinstraße müssen die obersten Treppenläufe, die bisher den Zugang zum Dachgeschoss ermöglichen, rückgebaut und die Deckenöffnungen zum Dachgeschoss vollflächig ausbetoniert werden. Ebenso müssen in diesen Gebäuden die obersten Fensteröffnungen der TRH erweitert werden, damit eine ordnungsgemäße Entrauchung der TRH hergestellt werden kann. Jedes Gebäude benötigt in einem der TRH einen Dachausstieg. In allen Gebäuden benötigen die Podeste und Zwischenpodeste einen neuen Estrich. Im gesamten TRH müssen die Fliesenbeläge der Treppenläufe überarbeitet und die Podestflächen mit passenden Fliesen belegt werden. Die bestehenden Stahlgeländer müssen überarbeitet und neu lackiert werden. Die Wände, Decken und Treppenuntersichten müssen neu verputzt und gestrichen werden. Maßnahmen im Kellergeschoss: Im Kellergeschoss müssen teilweise nichttragende Wände und unbrauchbare Bauteile rückgebaut werden, dafür müssen neue Kellertrennwände und Kellertüren, die den Brandschutzanforderungen genügen, erstellt werden. Vom AN sind für die Gebäude sämtliche Erschließungswege herzustellen, sodass die Gebäude unabhängig von einer Fertigstellung der Außenanlagen genutzt werden können. Dies umfasst im Wesentlichen die Zugangswege zu den einzelnen Hauseingängen, die Erstellung neuer Müllaufstellflächen sowie die Anpassung und Vergrößerung der außenliegenden Zugänge zu den Fahrradkellern. Die oben zusammengestellte Übersicht stellt eine überschlägige Zusammenfassung der bei dem Projekt benötigten Baumaßnahmen dar. Eine vollständige, detaillierte Beschreibung und Abgrenzung der anzubietenden Vertragsleistungen ist der funktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Diese wird in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt.
Interne Kennung: 30062-1002069-2026-VOB/A EU VHV mit TNW (1. Phase)-2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Modernisierung Zanderweg in Daxlanden
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76189
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/09/2027
Enddatum der Laufzeit: 28/09/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Für die Angebotsausarbeitung erhält jeder Bietende, welcher ein Angebot mit der Ausarbeitung aller nachfolgender Zuschlagskriterien abgibt, 4.000,00 EUR brutto.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angaben zum durchschnittlichen Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 18.0000 Mio EUR (Anlage 5 zum Teilnahmeantrag). Umsatz < 12.000.000 EUR netto = 0 Punkte Ist der Umsatz größer als 18 Mio. EUR netto, so wird der Maximalwert von 5 Punkten vergeben. Ein größerer Umsatz als 18. Mio. EUR netto erhält keine zusätzlichen Punkte. 12 Mio. EUR = 1 Punkt 15 Mio. EUR = 3 Punkte 18 Mio. EUR = 5 Punkte Wichtung: 20 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 100 (max.) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 2.1. Projektreferenzen Anzahl durchgeführter vergleichbarer Projekte nicht älter als 5 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags. Ausnahme, für die Hauptreferenz 3, hier kann die Anzahl vergleichbarer Projekte nicht älter als 7 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags sein. Für alle Referenzen gilt: Die Referenzen für die Hauptreferenzen 1, 2 und 3 sind als GU- oder GÜ- oder Totalunternehmerleistung vom Teilnehmer durchgeführt worden. Hierzu gehören bei den Referenzen 1, 2 und 3 mindestens die Ausführung der Leistungen der Kostengruppen 300 und 400 und jeweils Planungsleistungen mindestens für die Leistungsphasen 5 und 8. Mindestanforderung: eine Referenz je Haupt-Referenz (eine für Haupt-Referenz 1, eine für Haupt-Referenz 2, eine für Haupt-Referenz 3). Teilnahmeanträge, welche nicht mindestens eine Referenz je Haupt-Referenz vorlegen, werden von der Wertung des Teilnahmeantrags ausgeschlossen. 2.1.1 Haupt-Referenz 1 Nachzuweisen ist ein fertiggestelltes und abgenommenes "Modernisierungsprojekt gemäß den untenstehenden Bauwerkszuordnungen mit einer BGF (gesamtes Projekt) größer 6000 m². Das Projekt muss Arbeiten an der Gebäudehülle umfasst haben. Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenzen 2 und 3 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Es gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 1100 Parlamentsgebäude - BWZ 1200 Gerichtsgebäude - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 2000 Wissenschaftliche Lehre und Forschung - BWZ 3000 Gesundheit - BWZ 4000 Bildung und Kultur - BWZ 6000 Wohnen, Beherbergen, Betreuen, Verpflegen 2.1.2 Haupt- Referenz 2 Nachzuweisen ist die "Modernisierung eines Wohnungsbauprojektes mit mindestens 50 Wohneinheiten bei der BWZ 6100 oder mindestens 60 Einheiten bei den BWZ 6200, 6410, 1300 und 6610" Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenzen 1 und 3 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Als Wohnungsbauprojekt gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 6100 Wohnhäuser außer die Nr. 6110, 6111, 6112 (Hierin inbegriffen sind auch Wohnhäuser mit zusätzlicher Nutzung, wie Praxen, Hotel, Büros, Kita etc. Auch Kombinationen von Büro- und Wohngebäuden oder Stadtquartieren mit einem Wohnanteil von >= 50 %) - BWZ 6200 Wohnheime - BWZ 6410 Hotels - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 6610 Studentenhäuser Nachzuweisen ist die "Modernisierung eines Wohnungsbauprojektes mit Aufstockung mindestens eines Bestandsgebäudes mit mindestens 30 Wohneinheiten bei der BWZ 6100 oder mindestens 40 Einheiten bei den BWZ 6200, 6410, 1300 und 6610" Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenz 1 und 2 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Als Wohnungsbauprojekt gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 6100 Wohnhäuser außer die Nr. 6110, 6111, 6112 (Hierin inbegriffen sind auch Wohnhäuser mit zusätzlicher Nutzung, wie Praxen, Hotel, Büros, Kita etc. Auch Kombinationen von Büro- und Wohngebäuden oder Stadtquartieren mit einem Wohnanteil von >= 50 %) - BWZ 6200 Wohnheime - BWZ 6410 Hotels - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 6610 Studentenhäuser 2.2. Zusatzpunkte für zusätzliche Eigenschaften der Referenz: Zusatzpunkte werden nur für eine Referenz angerechnet, wenn die Eigenschaft/Anforderung der jeweiigen Haupt-Referenz erfüllt ist, zu welcher die zusätzliche Referenz-Eigenschaft genannt wird. Die betreffende Zusatzleistung ist im Referenzformblatt nachvollziehbar nachzuweisen. 2.2.1. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 5,0 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 1 Referenzen mit einem Wert kleiner 5 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 9 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. Es werden dafür keine zusätzlichen Punkte vergeben. 2.2.2. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 5 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 2 Referenzen mit einem Wert kleiner 5 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 9 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. Es werden dafür keine zusätzlichen Punkte vergeben 2.2.3. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 6 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 3 Referenzen mit einem Wert kleiner 6 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 10 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. 2.2.4. Referenzeigenschaft - nachträgliche Modernisierung von Balkonen, konstruktive Veränderung Die Zusatzwertung wird je wertbarer Referenz vergeben, wenn die Referenz die konstruktive Veränderung bestehender Balkonplatten oder Balkonloggien umfasst. Die Referenzbeschreibung muss die vorhandene und ausgeführte Konstruktion, die Anschlussplanung beziehungsweise -koordination an der Gebäudehülle sowie den eigenen Leistungsanteil darstellen. Zusatzpunkte werden vergeben, wenn innerhalb einer wertbaren Hauptreferenz bestehende Balkonplatten oder Balkonloggien konstruktiv verändert und durch neue, thermisch entkoppelte, auskragende Balkonkonstruktionen ersetzt oder erweitert wurden. Die Referenz muss außerdem die Planung beziehungsweise Koordination der Anschlüsse an die bestehende Gebäudehülle umfassen. 2.2.5 Referenzeigenschaft, Verwendung von Holzständerbauweise für die Aufstockung der Hauptreferenz 3 Zusatzpunkte werden vergeben, wenn innerhalb einer wertbaren Hauptreferenz zumindest Teilbereich beispielsweise die Aufstockung oder ein Erweiterungsbau, in Holzständerbauweise ausgeführt wurden Die Referenz muss außerdem die Planung und Koordination des Holzbaus als auch der Anschlüsse an die bestehende Gebäudehülle umfassen. 2. Höchstwertung Technische Eignung: Punkte: 345
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag).
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 16/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Kommunikation ausschließlich über diese Vergabeplattform in diesem "Projekt"
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 14/12/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/12/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 16a EU Nachforderung von Unterlagen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Volkswohnung GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Baden-Württemberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Volkswohnung GmbH
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Volkswohnung GmbH
Registrierungsnummer: 35009/02697
Postanschrift: Ettlinger-Tor-Platz 2
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7213506-0
Fax: +49 7213506-199
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Registrierungsnummer: DE811469974
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a6b3647c-28a2-494b-84a1-efa54d8e0ef6 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/10/2026 19:41:36 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 762700-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 213/2026
Datum der Veröffentlichung: 03/11/2026