1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Beschaffung einer Softwareanwendung für Schulkindbetreuung und Schulverpflegung
Beschreibung: Die Stadt Freiburg im Breisgau beabsichtigt eine integrierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für die Bereiche Schulkindbetreuung, Schulverpflegung sowie Personaleinsatzplanung von Vertretungskräften zu beschaffen, einzuführen und zu betreiben. Hintergrund der Ausschreibung sind die zunehmenden fachlichen, organisatorischen und administrativen Anforderungen an die Verwaltung dieser Aufgabenbereiche. Die bestehenden Verfahren werden derzeit durch verschiedene Einzellösungen sowie manuelle Arbeitsabläufe unterstützt und ermöglichen keine durchgängige Bearbeitung der miteinander verbundenen Geschäftsprozesse. Mit der Einführung einer modernen, webbasierten Gesamtlösung für ca. 65 Schulen sollen die Verwaltungsprozesse digitalisiert, standardisiert und stärker miteinander verzahnt werden. Gleichzeitig soll die Software eine serviceorientierte Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schulen, Einrichtungen der Schulkindbetreuung, Caterern, Sorgeberechtigten sowie weiteren beteiligten Nutzergruppen unterstützen. Die Software muss spätestens zum Beginn des Schuljahres 2027/2028, voraussichtlich zum 11.09.2027, produktiv einsatzbereit sein. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre nach Auftragserteilung (voraussichtlich April 2027) mit Verlängerungsoption von 3 x 2 Jahre. Die maximale Vertragslaufzeit beläuft sich somit auf 10 Jahre. Zur Vertragslaufzeit und Preisgleitklausel siehe Nr. 9 der Leistungsbeschreibung. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Kennung des Verfahrens: b7b8ab7f-044e-4561-a108-963e49e6df32
Interne Kennung: 2026005330
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme, 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79098
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Abgabe des Teilnahmeantrags darf ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform erfolgen. Dafür ist das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular zusammen mit den zugehörigen Anlagen im Vergabeportal hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Fragen können im Vergabeportal über den Schritt „Nachrichten" an die Vergabestelle eingereicht werden. Frist hierzu siehe Nr. 5.1.11. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Abs. 1 VgV). Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens insbesondere folgende Unterlagen noch zur Verfügung zu stellen: Preisblattformular, Details zum Gesprächsablauf.
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Beschaffung einer Softwareanwendung für Schulkindbetreuung und Schulverpflegung
Beschreibung: Die Stadt Freiburg im Breisgau beabsichtigt eine integrierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für die Bereiche Schulkindbetreuung, Schulverpflegung sowie Personaleinsatzplanung von Vertretungskräften zu beschaffen, einzuführen und zu betreiben. Hintergrund der Ausschreibung sind die zunehmenden fachlichen, organisatorischen und administrativen Anforderungen an die Verwaltung dieser Aufgabenbereiche. Die bestehenden Verfahren werden derzeit durch verschiedene Einzellösungen sowie manuelle Arbeitsabläufe unterstützt und ermöglichen keine durchgängige Bearbeitung der miteinander verbundenen Geschäftsprozesse. Mit der Einführung einer modernen, webbasierten Gesamtlösung für ca. 65 Schulen sollen die Verwaltungsprozesse digitalisiert, standardisiert und stärker miteinander verzahnt werden. Gleichzeitig soll die Software eine serviceorientierte Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schulen, Einrichtungen der Schulkindbetreuung, Caterern, Sorgeberechtigten sowie weiteren beteiligten Nutzergruppen unterstützen. Die Software muss spätestens zum Beginn des Schuljahres 2027/2028, voraussichtlich zum 11.09.2027, produktiv einsatzbereit sein. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre nach Auftragserteilung (voraussichtlich April 2027) mit Verlängerungsoption von 3 x 2 Jahre. Die maximale Vertragslaufzeit beläuft sich somit auf 10 Jahre. Zur Vertragslaufzeit und Preisgleitklausel siehe Nr. 9 der Leistungsbeschreibung. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Interne Kennung: 127771e8-b17a-42c8-abd4-2034854df047
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme, 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79098
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden. Es sollen maximal 4 Unternehmen für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Erfahrung des Unternehmens wird anhand von Referenzprojekten bewertet. Die Referenzen müssen Mindestanforderungen erfüllen, um gewertet zu werden. Die Wertung erfolgt gemäß Nr. 4.4 der Verfahrensbeschreibung. Anzugeben sind Eigenerklärungen über geeignete Unternehmensreferenzen (Referenzprojekte) im Bewerbungsformular unter Nr. 3. Die ausgeführten Aufträge müssen mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzangaben zu überprüfen. Fehlende Angaben können nicht nachgefordert und nicht nachgereicht werden. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die nachfolgenden Bedingungen erfüllt: • Inbetriebnahme nicht länger als 5 Kalenderjahre zurückliegend. • Auftraggeber ist ein öffentlicher oder privater Träger von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen. • Das Projekt muss erfolgreich abgeschlossen sein. Unter „erfolgreich abgeschlossen“ wird eine erfolgreiche Inbetriebnahme beim Referenzauftraggeber verstanden. • Mindestens eines der Module zu folgenden Bereichen beinhalten: Mittagsverpflegung, Kinderbetreuung, Personaleinsatzplanung. • Für mindestens 1.000 betreute Kinder oder 5 Schulen/Kindertagesstätten ausgelegt sein. Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt nachzuweisen (KO-Kriterium). Maximal werden vier Referenzen bewertet. Die Auftraggeberin bewertet jede Referenz einzeln. Diese müssen jeweils die Mindestanforderungen erfüllen. Für jede Referenz sind maximal 25 Punkte erzielbar. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs- und Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bietergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (siehe Bewerbungsformular). Bei einer Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Unternehmen (Name und Rechtsform, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Nachweis, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden je Schadensfall verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max.12 Monate alter) vorgelegt werden. 11. Eigenerklärung, dass der durchschnittliche Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 mind. 1 Million EUR betrug (Angaben werden addiert und gemittelt), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 12. Nachweis einer Zertifizierung nach ISO/IEC 27018:2019 (Verhaltenskodex zum Schutz personenbezogener Daten (PBD) in öffentlichen Clouds, die als PBD-Verarbeiter fungieren) oder eine gleichwertige Zertifizierung. Bei Teilnahmeanträgen von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist erforderlich, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. die eingesetzten Nachunternehmer in das zertifizierte Qualitätsmanagementsystem einbezogen sind. In diesen Fällen ist zusätzlich zur Zertifizierung eine Darstellung einzureichen, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. die eingesetzten Nachunternehmer in das nach ISO/IEC 27018:2019 zertifizierte Qualitätsmanagementsystem einbezogen sind. Die Einzelheiten sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Allgemeiner Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 1,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Zuschlags- und Wertungskriterium
Beschreibung: 40 % Angebotspreis. Die Einzelheiten sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Zuschlags- und Wertungskriterium
Beschreibung: 60 % Leistung/Qualität. Unterkriterium: Features gem. Anforderungstabelle mit 40 % und Anwendungsfreundlichkeit „Ease of use“ mit 20 %. Die Einzelheiten sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 24/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/12/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierungspräsidium Karlsruhe
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Registrierungsnummer: c46cf5d5-78c4-4fd0-acdc-c8c2a83807bf
Abteilung: Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Stadt: Freiburg im Breisgau
Postleitzahl: 79106
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabemanagement
Telefon: +49 7612014083
Fax: +49 7612014089
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 4ebcde0c-5e1d-420e-b125-cd0393f8dcda
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: efb7b187-002e-40cf-b863-a6266b9df158 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 28/10/2026 11:41:06 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 751200-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 210/2026
Datum der Veröffentlichung: 29/10/2026