5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79420000 Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Stolberg (Rhld.)
Stadt: Stolberg
Postleitzahl: 52222
Land, Gliederung (NUTS): Städteregion Aachen (DEA2D)
Land: Deutschland
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Kupferstadt Stolberg behält sich eine Verlängerung des Auftragszeitraums vor, sofern laufende Prozesse und Fördervoraussetzungen dies erfordern und ermöglichen. 1. Verlängerung: 1 Jahr; 2. Verlängerung: 6 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Berücksichtigung der Vorgaben der Förderrichtlinien Städtebauförderung NRW 2023
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bescheinigung über eine bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Versicherungssummen. Der Nachweis darf nicht älter als 1 Jahr sein bzw. die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschreiten. (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt). Alter der Bescheinigung: max. 1 Jahr
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen - Die Referenzen müssen sich auf persönliche Leistungen gemäß dem Anforderungsprofil beziehen. Es müssen 3 vergleichbare Referenzen innerhalb der letzten 15 Jahre vorgelegt werden, wovon sich mindestens zwei Referenzen auf einen kommunalen Auftraggeber beziehen und eine davon Kentnisse im besonderen Städtebaurecht/ Sanierungsrecht nachweist. - Projekterfahrung der Projektleitung: 3 vergleichbare Referenzen der Projektleitung wie folgt: Name der Kommune bzw. des Auftraggebers, Titel und Kurzbeschreibung des Projektes, Umfang/Größe des Programmgebietes, Finanzvolumen, Kooperations-partner, Ausführungs-/ Projektzeitraum (die Maßnahmen müssen nicht abgeschlossen sein). Referenzen nicht älter als 15 Jahre, davon mindestens zwei, die sich auf eine vergleichbare Referenz eines kommunalen Auftraggebers beziehen und min. eine Re-ferenz mit einer Projektlaufzeit von min. 5 Jahren sowie Nachweis von Kenntnissen im Sanierungs- und besonderen Städtebaurecht hauptverantwortlich mitarbeitenden Person (außer Projektleitung): min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre Der Auftragnehmer sollte über umfassende Erfahrungen in der Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei der Beantragung und Umsetzung von Städtebauförderprojekten, intergrierten Handlungs- und Stadtentwicklungskonzepten, Maßnahmen des Stadtumbaus und der sozialen Stadt sowie der Stadtsanierung verfügen. Aufgrund der Komplexität und fachübergreifenden Ausrichtung der Aufgaben sollte der Auftragnehmer insbesondere über folgende Kenntnisse verfügen: - Fundierte Kenntnisse der relevanten Städtebau-Förderrichtlinien und Programme des Bundes und des Landes sowie weitergehender Verordnungen und Fördermöglichkeiten - Kenntnisse sonstiger Förderzugänge und ihrer Einsatzgebiete - Umfassende Erfahrungen im Fördermittelmanagement, in der Fördermittelberatung, -verwendung und -abwicklung und in der Kommunikation mit dem Fördergeber - Einschlägige Fachkenntnisse des Städtebauförder-, Bauplanungs- und des allgemeinen und besonderen Städtebaurechts, der städtebaulichen Sanierung und den damit jeweils verbundenen Fördermöglichkeiten und Verordnungen - Fachkenntnisse in betroffenen Rechtsbereichen der Querschnittsthemen (öffentlich/privates Recht, Immobilienrecht, Vergaberecht, Planungswettbewerbsrecht; Kenntnisse einschlägiger Regelwerke) - Kenntnisse und Erfahrungen mit kommunalen und sonstigen behördlichen Verfahrensabläufen und Entscheidungsprozessen Neben den Fachkenntnissen sind folgende Kompetenzen erforderlich: - Fähigkeit zur Koordination und Steuerung komplexer Planungs- und Arbeitsabläufe - Besondere Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit im Rahmen der Vermittlung der Fördermaßnahmen- und -ziele sowie der Dokumentation der Projektergebnisse (Verschriftlichung der Projektstände für Berichte und Förderanträge; Leitung von Projektgruppensitzungen, Protokollführung, Zusammenfassung von Absprachen, Arbeitsergebnissen und Arbeitsaufträgen) - Verhandlungs- und Moderationskompetenz zur Einbindung der Projektbeteiligten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen - Fähigkeit, komplexe Aufgabenstellungen zu strukturieren, darzustellen und zu dokumentieren - Zielorientierung, Abwägungskompetenz und Organisationsgeschick - Interdisziplinäre Ausrichtung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Davon mindestens 2 Referenzen mit kommunalem Auftraggeber - - Projekterfahrung der Projektleitung: 3 vergleichbare Referenzen der Projektleitung wie folgt: Name der Kommune bzw. des Auftraggebers, Titel und Kurzbeschreibung des Projektes, Umfang/Größe des Programmgebietes, Finanzvolumen, Kooperations-partner, Ausführungs-/ Projektzeitraum (die Maßnahmen müssen nicht abgeschlossen sein). Referenzen nicht älter als 15 Jahre, davon mindestens zwei, die sich auf eine vergleichbare Referenz eines kommunalen Auftraggebers beziehen und min. eine Re-ferenz mit einer Projektlaufzeit von min. 5 Jahren sowie Nachweis von Kenntnissen im Sanierungs- und besonderen Städtebaurecht hauptverantwortlich mitarbeitende Person (außer Projektleitung) min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 1 000,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Projektteam - Aufgrund der zur Aufgabenerfüllung notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten kommen als Auftragnehmer nur Personen mit der Qualifikation aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie oder mit einer nachweislich vergleichbaren Qualifikation im bewerbungsspezifischen Bereich in Frage. Projektleitung und mindestens eine der hauptverantwortlich mitarbeitenden Personen müssen eine Qualifikation (akademischen Abschluss) aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung oder Geografie nachweisen. Die an der Unterstützung bei der Auftragserfüllung beteiligten Personen sind namentlich und mit ihrer Qualifikation mit Bezug auf die jeweilige Position zu benennen. Ebenfalls ist dem Auftraggeber ein fester Ansprechpartner zu benennen. Sollte die Projektleitung oder die hauptverantwortlich mitarbeitende Person während der Projektlaufzeit aus dem Unternehmen ausscheiden, muss der Auftragnehmer für adäquaten Ersatz sorgen. - namentliche Nennung der Projektleitung, ihrer Qualifikation (akademischer Abschluss) und Anzahl der Jahre der Berufserfahrung (min. 5 Jahre im bewerbungsspezifischen Bereich nach Abschluss des Studiums und als Projektleitung in der Bearbeitung und Abwicklung vergleichbarer städtebaulicher Fördermaßnahmen- ISEKs, IHKos). Dabei dürfen Berufsjahre bei anderen Arbeitgebern mitgezählt werden. - namentliche Nennung einer Stellvertretung der Projektleitung, ihrer Qualifikation (aka-demischer Abschluss) und Anzahl der Jahre der Berufserfahrung (min. 5 Jahre nach Abschluss des Studiums im bewerbungsspezifischen Bereich und in der Bearbeitung und Abwicklung vergleichbarer städtebaulicher Fördermaßnahmen - ISEKs, IHKos). Die Stellvertretung der Projektleitung kann auch die hauptverantwortlich mitarbeitende Person sein. In diesem Fall gelten die Qualifikations- und Nachweisanforderungen analog denen für die hauptverantwortlich mitarbeitende Person - namentliche Nennung mindestens einer hauptverantwortlich mitarbeitenden Person (außer Projektleitung) mit Angabe der Qualifikation (akademischer Abschluss aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie) und der Dauer der beruflichen Erfahrung (min. 3 Jahre Berfufserfahrung im bewerbungsspezifischen Bereich nach Abschluss des Studiums); min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre. - namentliche Nennung der im Vertretungsfall für die hauptverantwortlich mitarbeitende Person zuständigen Person/Personen mit Angabe der Qualifikation (akademischer Abschluss aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie) und der Dauer der beruflichen Erfahrung (min. 3 Jahre Berfufserfahrung nach Abschluss des Studiums im bewerbungsspezifischen Bereich; min. 1 Person). Mit den Städtebauförderrichtlinien Nordrhein-Westfalen 2023 wurden die Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Nachhaltigkeit sowie Mobilität stärker als Voraussetzung für eine Förderfähigkeit von Projekten und Konzepten in der Städtebauförderung verankert. Darüber hinaus sind Beteiligungsprozesse sowie gestaltqualitätsichernde und akzeptanzsteigernde Verfahren von maßgeblicher Bedeutung, um den Erfolg und die Nachhaltigkeit der Projekte i.S.d. Fördergebers und des AG zu gewährleisten. Neben den einzureichenden Referenzen mit Darstellung der aufgabenbezogenen Kernthemen Projektsteuerung, Städtebauförderung und Fördermittelmanagement sollten deshalb auch die Themen Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit sowie Bürgerbeteiligung/Partizipation und qualitätssichernde Verfahren nachweislich in Unternehmensphilosophie und -praxis des Bieters verankert sein. Darüber hinaus sollte der Auftragnehmer mit projektbezogenen, zeitgemäßen Formen der Öffentlichkeitsarbeit vertraut sein, die die Akzeptanz der Maßnahmen in der Öffentlichkeit unterstützenden und die den Publizitätsvorschriften und den Berichterstattungspflichten des Auftraggebers gegenüber dem Fördergeber Rechnung tragen. Hierzu sind Angaben in der Präsentation zu machen.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bearbeitungszeit - Der Bieter bestätigt schriftlich die zeitliche Verfügbarkeit und kurzfristige Einsatzfähigkeit zum Projektstart und über die Auftragslaufzeit.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bereitschaft zu Präsenztreffen - Der Bieter bestätigt schriftlich, dass er an Terminen (Jour Fixes und Bedarfstermine, Mindesquote Präsenz für Jour Fixes 50%) vor Ort teilnehmen kann.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 6
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept
Beschreibung: Die Konzeption entspricht den Vorgaben der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 26
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept
Beschreibung: Die Konzeption entspricht den Vorgaben der Leistungsbeschreibung
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Mindestpunktzahl
Zuschlagskriterium — Zahl: 6
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektbearbeitung und Vorgehensweise im ausgeschriebenen Projekt
Beschreibung: die Bewertung erfolgt anhand der Präsentation und der Ergebnisse der Teilnahmegespräche. In den Teilnahmegesprächen werden 6 Themen abgefragt: - Projektbearbeitung, Projektanforderungen - Besonderheiten der Projektbearbeitung - Projektorganisation - Kommunikation - Termine und Fristen - Schwerpunktsetzung Maximalpunktzahlt/Höchstpunktzahl pro Thema = 5
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 16,25
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarangebot
Beschreibung: Eingehende Angebote werden nach Preis aufsteigend sortiert. Niedrigstes Angebot (Bezugsgröße) = 10 Punkte (Maximalpunktzahl) Die Punktezahl wird für die folgenden Angebote wie folgt ermittelt: Zweithöchstes Angebot = 9 Punkte Dritthöchstes Angebot = 8 Punkte usw.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 22,75
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 12/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 18/12/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 23/11/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: fehlende oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen werden nachgefordert. Dies gilt nicht für falsch ausgefüllte (jedoch vollständig ausgefülte) Eignungsnachweise oder für falsch eingereichte Unterlagen sowie auch nicht für wertungsbezogene Unterlagen (z. B. Konzepte etc.)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der Auftragnehmer sollte über umfassende Erfahrungen in der Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei der Beantragung und Umsetzung von Städtebauförderprojekten, intergrierten Handlungs- und Stadtentwicklungskonzepten, Maßnahmen des Statumbaus und der sozialen Stadt sowie der Stadtsanierung verfügen. Aufgrund der Komplexität und fachübergreifenden Ausrichtung der Aufgaben sollte der Auftragnehmer insbesondere über folgende Kenntnisse verfügen: - Fundierte Kenntnisse der relevanten Städtebau-Förderrichtlinien und Programme des Bundes und des Landes sowie weitergehender Verordnungen und Fördermöglichkeiten - Kenntnisse sonstiger Förderzugänge und ihrer Einsatzgebiete - Umfassende Erfahrungen im Fördermittelmanagement, in der Fördermittelberatung, -verwendung und -abwicklung und in der Kommunikation mit dem Fördergeber - Einschlägige Fachkenntnisse des Städtebauförder-, Bauplanungs- und des allgemeinen und besonderen Städtebaurechts, der städtebaulichen Sanierung und den damit jeweils v
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Bietergemeinschaften sind gesamtschuldnerisch haftend.
Finanzielle Vereinbarung: gem. VOL/B
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kupferstadt Stolberg (Rhld.)